01:27

Die Sprache die Völker verbindet!

Pfarrer Sterninger über Latein als Kultsprache.
Hl. Leopold Mandic
Mein Herz ist gierig nach mehr  !!!!!
Monika Elisabeth
Im_Kreuz_ist_Heil
Sehr gut! Diese Ansicht teile auch ich!
Venite exultemus
Ok, spitze, Latein in internationalen Messen!


Und sonst?
ratio
Das mit der Rhetorik kann man differenziert sehen.

Er hat bestimmte Vorlieben und Abneigungen und versucht die Leute, von ersteren zu überzeugen. Dabei ist er rhetorisch nicht ungeschickt, wählt etwa nur diejenigen Argumente aus, die seinen Standpunkt stützen und läßt wichtige Grundlagen gern im Ungefähren. (Mein persönlicher Favorit ist "Der Teufel mag die Messe nicht", wo er die Kirche als …More
Das mit der Rhetorik kann man differenziert sehen.

Er hat bestimmte Vorlieben und Abneigungen und versucht die Leute, von ersteren zu überzeugen. Dabei ist er rhetorisch nicht ungeschickt, wählt etwa nur diejenigen Argumente aus, die seinen Standpunkt stützen und läßt wichtige Grundlagen gern im Ungefähren. (Mein persönlicher Favorit ist "Der Teufel mag die Messe nicht", wo er die Kirche als vom Teufel unterwandert darstellt, ohne klar zu sagen, wo und durch wen.)

Wer an Rhetorik den zusätzlichen Anspruch hat, daß eine Sache von mehreren Seiten beleuchtet wird und der Hörer hinterher ein ausgewogenes Bild der Sache bekommen hat, um sich ein eigenes Urteil bilden zu können, mag enttäuscht werden, egal in welchem Semester. (Positives Beispiel hierzu: Hw. Dr. Kreier, der auch nicht den Eindruck eines Ultraliberalen macht.)

Eines ist sicher: Die Liebe zur Kirche sprüht ganz bestimmt nicht aus ihm, bestenfalls zu einem Teil der Kirche.
Rübezahl
>>aber Germanistikstudierenden kann man schon ein gewisses "Gefühl" für Sprache abnehmen. <<

... vor allem jene im 1. Semester - und das auch noch zu Beginn des Semesters...



















Rosmarie
"grottenschlecht" !!??!!
Wer die Beiträge von Pfarrer Sterninger als schlechte Rhetorik kritisiert, möchte ich daran erinnern, dass er hier nicht zu Hochschulabsolventen spricht. Die Leute, welche seine Vorträge und Katechesen besuchen, wollen schlicht und einfach Christus begegnen und Anstösse für ihr geistliches Leben erfahren. Das wird ihnen durch diesen Priester in hohem Masse geschenkt, …More
"grottenschlecht" !!??!!
Wer die Beiträge von Pfarrer Sterninger als schlechte Rhetorik kritisiert, möchte ich daran erinnern, dass er hier nicht zu Hochschulabsolventen spricht. Die Leute, welche seine Vorträge und Katechesen besuchen, wollen schlicht und einfach Christus begegnen und Anstösse für ihr geistliches Leben erfahren. Das wird ihnen durch diesen Priester in hohem Masse geschenkt, weil er ganz erfüllt ist vom Heiligen Geist; das Feuer des Glaubens, die Liebe zur Kirche sprüht freuderfüllt aus ihm heraus und steckt an. Ein demütiges, lauteres Herz (solche finden sich gottseidank auch unter Studierten) kann das sehr wohl dankbar verstehen.
Misericordia
@Tobias-Gi

Meine Studenten sagen genau das Gegenteil: wir wollen mehr Sterninger. Halleluja! Bisserl steirisch zwischendurch ist liab und die frommen Sprüche sind genau das was meine Studenten bevorzugen.
Tobias-Gi
Herr Kreuzzug, Sie machen Ihrem Namen alle Ehre!
Gregor
... na dann muß es ja stimmen!
Tridentinum Global
@Tobias-Gi

Ein wenig Seriösität würde Ihnen auch gut tun!

Tridentinum Global
cantate
O je! In seiner Begeisterung für die lateinische Liturgiesprache biegt er sich das Pfingstwunder mal gerade so zurecht, als hätten die Apostel damals eine Einheitssprache gesprochen. Das Pfingstwunder ist aber gerade nicht die Umkehrung des Turmbau zu Babels, wo alle eine gemeinsame Sprache gesprochen hatten, sondern etwas Neues: Jeder hört die Apostel in seiner eigenen Sprache sprechen. Die …More
O je! In seiner Begeisterung für die lateinische Liturgiesprache biegt er sich das Pfingstwunder mal gerade so zurecht, als hätten die Apostel damals eine Einheitssprache gesprochen. Das Pfingstwunder ist aber gerade nicht die Umkehrung des Turmbau zu Babels, wo alle eine gemeinsame Sprache gesprochen hatten, sondern etwas Neues: Jeder hört die Apostel in seiner eigenen Sprache sprechen. Die Vielfalt wird gerade nicht uniformiert.

Im 2. Kapitel der Apostelgeschichte heißt es nämlich:
"Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in FREMDEN Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn JEDER hörte sie IN SEINER SPRACHE reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner MUTTERSPRACHE hören?"

Es gibt sehr wohl Argumente für die Verwendung der lateinischen Liturgiesprache am richtigen Ort und zur richtigen Zeit. Die Pfingstgeschichte lassen wir da aber besser außen vor ...
Tridentinum Global
@azs

Die ganzen Vorträge kommen schon eines Tages auf Gloria.TV.

Bitte warten sie noch ein wenig!

Rübezahl
... indem man oben rechts in der Suchfunktion "Sterninger" eingibt und dann die datumsmäßig frühesten Treffer sucht.