Neulich bei der Synode...

Neulich bei der Synode.
propaterpio+
Die Lehre der Kirche wird mehr und mehr durch die Lehre der Welt ersetzt. Die Verehrung Gottes wird mehr und mehr durch die Verehrung des Ichs ersetzt. Unschöne Entwicklung.
Ischa
Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
7 Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Bösen verführt!
8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dich verführt, so hau sie ab und wirf sie von …
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Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
7 Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Bösen verführt!
8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dich verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass du lahm oder verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das ewige Feuer geworfen.
9 Und wenn dich dein Auge verführt, reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass du einäugig zum Leben eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in das höllische Feuer geworfen
propaterpio+
Ja, treffend heisst es in der Bibel "weh dem Menschen, der zum Bösen verführt!" Es geht jetzt drunter und drüber in der Welt und in der Kirche. Wie gut es gewisse Amazonas-Synodler wirklich meinen, wird sich zeigen, wenn sie - jeder vor ihnen - irgendann vor unserem höchsten Richter Jesus Christus stehen werden.
Faustine 15
Gilt auch für Menschen die andere zur Anbetung von etwas falschem verführen! @propaterpio+ @propaterpio @Gottvaterbild. @Gottvaterbild1
Zweihundert
Netzfund:

Guten Morgen. Damit ihr kirchlich auf dem.Laufenden seid:

Kleines vielsagendes Feedback einer Teilnehmerin am der synodalen Weg.

Tagebuch zum Synodalen Weg
Von Dorothea Schmidt, Maria 1.0
Frankfurt am Main, Donnerstag, 31. Januar 2020

Das ist nicht Kirche! Das ist Politik. Und wie es so ist - in der Politik, - herrscht auch mal ein rauer Ton. Es geht ums Recht haben und Recht …More
Netzfund:

Guten Morgen. Damit ihr kirchlich auf dem.Laufenden seid:

Kleines vielsagendes Feedback einer Teilnehmerin am der synodalen Weg.

Tagebuch zum Synodalen Weg
Von Dorothea Schmidt, Maria 1.0
Frankfurt am Main, Donnerstag, 31. Januar 2020

Das ist nicht Kirche! Das ist Politik. Und wie es so ist - in der Politik, - herrscht auch mal ein rauer Ton. Es geht ums Recht haben und Recht behalten. Obwohl am 2. Tag der Synodalversammlung nur die Satzung des Synodalen Weges verabschiedet werden sollte, wuchs in mir der Eindruck, dass vorab schon alles eingefädelt, besprochen und geplant war. Jeder Widerspruch wurde im Keim erstickt und die Einwände der Bewahrer abgelehnt. Sowohl im Applaus als auch in den Wahlergebnissen spiegelte sich die ganze Situation wider: Es gibt viele Reformer und wenige Bewahrer. Die Reformer -, vor allem die Laien, - haben das Sagen. Sie dirigieren auch Priester und Bischöfe.

Machtumkehrung nennt man das. Bei der Morgenmesse durften Priester und Bischöfe nicht konzelebrieren. Sie mussten später die Hl. Messe auf dem Hotelzimmer feiern.

Für den letzten Tag der Synodalversammlung war nicht einmal eine Hl. Messe angesetzt, obwohl es - personell gesehen - keinen Grund dafür gibt: Bei so vielen Bischöfen und Priestern könnte man aus dem Vollen schöpfen. Stattdessen dieses Armutszeugnis. Den Geistlichen sind die Hände gebunden.
Soll das die Kirche sein, die sich die Reformer vorstellen?

Denn bei einem so wichtigen Ereignis denkt man doch, dass die Eucharistiefeier, aus der die Kirche lebt und die Quelle und Höhepunkt des ganzen kirchlichen Glaubenslebens und wesentliche Sendung der Kirche ist, auch entsprechend würdig und innig gefeiert wird.

Ich habe Kirche schon ganz anders erlebt. Und ehrlich: das hat mir besser gefallen. Hier bei der Synodalversammlung fehlt das verbindende Element, welches Christus ist. Neben des Messdesasters ersetzen meditative Impulse von Laien die Anbetung Gottes. Hier geht es um den Menschen: Was er alles kann, will und fordert. Willkommen in unserer neuen Kirche.

Das ist ernüchternd. Und zugleich weiß ich und glaube, dass Gott seine Kirche nie im Stich lassen wird! Die Kirche - mit Christus im Herzen - wird niemals untergehen. Der Moment scheint gekommen, an dem wir uns die Frage stellen sollten: Wem will ich folgen? Einer Kirche mit Jesus im Zentrum oder einer Kirche, in der es vorrangig um den Willen und das Wollen der Menschen geht. Es ist gut, sich diese Frage mal zu stellen. Es scheint nur noch eine Minderheit zu sein, die Jesus nachfolgt. Aber so kann aus einer Handvoll Christen, die Jesus als Stifter der Kirche anerkennen, die Kirche wieder wachsen und aufblühen. Darum bete ich: Herr, lass uns immer auf dich blicken und voller Hoffnung dem Frühling DEINER Kirche entgegengehen! Sende Deinen heiligen Geist, und erneuere das Antlitz der Erde!

#SynodalerWeg #katholisch
Romani
Ischa
Kam ja nicht unerwartet. Ich habe auch grosses Mitgefühl mit den Gläubigen im Amazonasgebiet. Aber Bergoglio hätte doch die Möglichkeit gehabt, eine Art Missionsbruderschaft zu gründen, die dort als Priester tätig ist. Es gibt so viel sinnlosen Klerus in Rom, da hätten sie etwas Nützliches zu tun!