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Viganò enthüllt weitere schmutzige Spiele von Franziskus

In einem neuen Text, der auf LifeSiteNews.com (31. Januar) veröffentlicht wurde, enthüllt Erzbischof Viganò weitere Details darüber, wie Franziskus sein Amt missbraucht. Die Angelegenheit betrifft "…
Sandri ist wohl einer der Fehlbesetzungen durch Benedikt. Aber man kann eben in keinen hineinschauen.
Und, wenn er sich alles selber zurechtschneidern kann, werden ungeahnte Möglichkeiten - durch einen modernistischen Förderer - möglich. Da wird wohl schon ein Funke geschlummert haben.
Was wir heute erleben, so schmerzlich erleben, ist alles ein Resultat des Nichtbefolgens der Botschaft von Fatima. Hand aufs Herz: wer befolgt sie denn die Forderungen, die Maria in Fatima im Auftrag Gottes verkündete? Wer hält wirklich treu die Herz-Mariä-Samstage?

Es gäbe keinen in die Wüste fliehen müssenden Viganó, nie hätte man etwas gehört vom Assisifrevel, von einem "Synodalen Weg"…More
Was wir heute erleben, so schmerzlich erleben, ist alles ein Resultat des Nichtbefolgens der Botschaft von Fatima. Hand aufs Herz: wer befolgt sie denn die Forderungen, die Maria in Fatima im Auftrag Gottes verkündete? Wer hält wirklich treu die Herz-Mariä-Samstage?

Es gäbe keinen in die Wüste fliehen müssenden Viganó, nie hätte man etwas gehört vom Assisifrevel, von einem "Synodalen Weg", von "Amoris laetitia", von Abu Dhabi, von "fliehenden Mönchen", von den Ostpolitik- und Balamand-Gräueln, vom Kratzfüßeln der Piusse in Rom, von einer Liturgiezerstörung und der Sakramente, einem ruchlosen Konzil, von ungültigen falschen Heiligsprechungen usw. usf.

Es ist ein Resultat des sündhaften Schweigens und der falschen Auslegung und Sinndeutung der Botschaft von Fatima - auch der angeblich traditionellen Gruppierungen. Kein Wort mehr über die falsche Auslegung des Dritten Geheimnisses von Fatima, in dem mit Sicherheit nicht von Ketzer Wojtyla die Rede ist, aber auch kein persönliches Interesse der einzelnen Gläubigen an Fatima!
Die Bedeutung der Botschaft von Fatima kann man nur verstehen, wenn man die Apostasie, den Glaubensabfall und die falsche Hierarchie in Rom versteht!

Wann hören Sie denn etwas in den Predigten oder Monatsbroschüren der Piusbruderschaft von diesen Dingen? Ich meine von einem kämpferischen Protest gegen den veröffentlichten verlogenen Inhalt des Dritten Geheimnisses von Fatima?
Wann steht sie auf gegen die markante Lüge der Ketzer in Rom, die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens sei schon erfolgt? Wann deckt die FSSPX endlich auf, dass die wahre Schwester Lucia niemals gesagt hat, die Weihe Russlands sei erfolgt und dass es eben eine geschaffene Pseudo-Lucia gibt?
Lieber glaubt man das, was aus dem Mund der abscheulichen Apostaten im Vatikan kommt, nicht aber was aus dem Mund Unserer Himmlischen Mutter kommt.

Deswegen helfen auch alle äußeren Aktivitäten der FSSPX so wenig, Veranstaltungen von Rosenkranzkreuzzügen, von Prozessionen und Wallfahrten, die immer mehr auf weltliche Betriebsamkeiten verlegt werden.
Der Beweis liegt offen da. Warum ist das alles heute so? Weil der Glaubenskampf aufgegeben wurde.
Seine Exzellenz könnte beweisen, dass Bergoglio der Teufel ist, und das ganze Pack würde gleich so weiter machen. Mal schauen, ob FP den Mut hat, den Zölibat abzuschaffen? @Ratzi, ich gebe Ihnen recht. Sie lachen sich in den zweiten Tod. Kein Witz. Die Modernisten sind sich unsicher. Sie wissen, was auf dem Spiel steht.
Ratzi
Die Mitglieder der sog. St.-Gallen-Mafia lachen sich zu Tode. Alles läuft nach Programm (der 1937 von einem Berner Richter als nicht gefälscht deklarierten Protokolle der Weisen von Zion).
@Ratzi Was ein Berner Richter deklariert oder nicht, ist so relevant wie der sprichwörtliche Sack Reis in China!
Nicolaus
Ich werde nicht mehr, schreibt das Hügelchen der höllische Greis! 😀
Dieser Ketzer kennt keine Grenzen, wo es um Hinterhältigkeit, Tücke und List, um Rücksichtslosigkeit und um Verlogenheit geht. Es ist erbärmlich, wie hier dieses hohe Amt beschädigt und in den Schmutz gezogen wird. Wer das alles noch bezweifelt, ist einfach nicht mehr zu belehren. Es ist doch alles so offensichtlich, und ich weiß, nun kommen jene, die jetzt wieder unterstellen, man sei ein …More
Dieser Ketzer kennt keine Grenzen, wo es um Hinterhältigkeit, Tücke und List, um Rücksichtslosigkeit und um Verlogenheit geht. Es ist erbärmlich, wie hier dieses hohe Amt beschädigt und in den Schmutz gezogen wird. Wer das alles noch bezweifelt, ist einfach nicht mehr zu belehren. Es ist doch alles so offensichtlich, und ich weiß, nun kommen jene, die jetzt wieder unterstellen, man sei ein Verschwörungstheoretiker und ein Schwarzseher, und das käme daher, weil man hier bei Gloria, mit Falschmeldungen, traditionalistischer Fanatiker aufgehetzt wird. Diesen Leuten empfehle ich, macht endlich die Augen auf, man findet diese Horrormeldungen nicht nur bei Gloria. Überall pfeiffen es doch schon die Spatzen von den Dächern.
Der neue Redekiller heißt "Hetze im Netz".
"Nazi" und "Verschwörungstheorie" sind schon zusehr abgenutzt.
"Es ist erbärmlich, wie hier dieses hohe Amt beschädigt und in den Schmutz gezogen wird"

Dieser Ketzer war nie im Besitz dieses "hohen Amtes", folglich kann es auch nicht beschmutzt werden. Beschmutzt in der Seele konnten jedoch jene werden, die ihm (ihnen) nachgelaufen sind.
SvataHora
Totalitäre weltliche Regime können von diesem höllischen Greis und seiner Mafia lernen!
Mir vsjem
"Nur den Betern kann es noch gelingen.."

MORGEN, SAMSTAG, 1. Februar: HERZ-MARIÄ-SÜHNESAMSTAG

(Es ist immer der erste Samstag im Monat, auch wenn der Herz-Jesu-Freitag auf die folgende Woche fällt.)

In Fatima hat MARIA bereits hingewiesen, dass sie kommen werde, die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen.
Das geschah dann im Jahre 1925, als Sr. Lucia als Post…
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"Nur den Betern kann es noch gelingen.."

MORGEN, SAMSTAG, 1. Februar: HERZ-MARIÄ-SÜHNESAMSTAG

(Es ist immer der erste Samstag im Monat, auch wenn der Herz-Jesu-Freitag auf die folgende Woche fällt.)

In Fatima hat MARIA bereits hingewiesen, dass sie kommen werde, die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen.
Das geschah dann im Jahre 1925, als Sr. Lucia als Postulantin in Pontevedra war.
Dort offenbarte sich die Gottesmutter mit dem Jesuskind. Auch diese Botschaft an Sr. Lucia in Pontevedra ist von der Kirche anerkannt.

Das Jesuskind sagte:
"Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne daß jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen."

Darauf sagte die heilige Jungfrau:

"Meine Tochter, siehe mein Herz umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, daß ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden beizustehen, die für das Heil der Seele notwendig sind, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir eine Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten und dies alles in der Absicht, mir Sühne zu leisten.

Wir sollen also Anteil nehmen an dem von den Sünden der Menschen gemarterten Herzen Mariens und die Beleidigungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens sühnen. Dies sind u.a. oftmals Lästerungen gegen ihre Unbefleckte Empfängnis, ihre leibliche Himmelfahrt, ihre Gottesmutterschaft und die Erwählung als "Mittlerin aller Gnaden".
Denken wir auch an den teuflischen Hass und die Bosheit, mit der heute Muttergottesstatuen frevlerisch zerstört und entwendet werden. Das ist der Hass, gegen den sich die Regierenden gleichgültig verhalten.


Nochmals die Bedingungen:

1. Beichte

2. Aufopferung der heiligen Kommunion als Sühnekommunion
3. Rosenkranzgebet
4. Betrachtung der Geheimnisse des hl. Rosenkranzes eine Viertelstunde lang

Alle vier Verrichtungen sollen mit der ausdrücklichen Absicht geschehen, das Unbefleckte Herz Mariens zu trösten und ihrem Unbefleckten Herzen Sühne zu leisten.


Jenen, die diese Übung von fünf ersten Samstagen in der angegebenen Weise verrichten, verspricht Maria, ihnen in der Todesstunde mit jenen Gnaden beizustehen, die zu ihrem ewigen Heile erforderlich sind.
Einer der wenigen wirklich mutigen Kardinäle!

Konflikte mit Papst Franziskus
Im Zusammenhang mit dem wegen sexuellen Missbrauchs aus dem Kardinalsstand zurückgetretenen Washingtoner Alt-Erzbischof de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Edgar_McCarrick und dem Vertuschungsskandal um seine Vergehen wurde am Abend des 25. August 2018 in den USA ein elfseitiges Schreiben von Erzbischof Viganò …More
Einer der wenigen wirklich mutigen Kardinäle!

Konflikte mit Papst Franziskus
Im Zusammenhang mit dem wegen sexuellen Missbrauchs aus dem Kardinalsstand zurückgetretenen Washingtoner Alt-Erzbischof de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Edgar_McCarrick und dem Vertuschungsskandal um seine Vergehen wurde am Abend des 25. August 2018 in den USA ein elfseitiges Schreiben von Erzbischof Viganò veröffentlicht, in dem er behauptet, dass Papst Benedikt XVI. im Jahr 2009 oder 2010 strenge kanonische Sanktionen gegen McCarrick verhängt und ihm ein Leben in Gebet und Buße auferlegt habe, und dessen Nachfolger de.wikipedia.org/wiki/Franziskus_(Papst) beschuldigt, diese 2013 wieder aufgehoben und McCarrick zu einem seiner Berater gemacht zu haben, obwohl er von ihm selbst über die Vergehen McCarricks informiert worden sei. Er forderte in seinem Schreiben Papst Franziskus und mehrere Kardinäle zum Amtsverzicht auf.
Die Würzburger Wochenzeitung Die Tagespost publizierte Viganòs Vorwürfe gegen Papst Franziskus in deutscher Übersetzung als „exklusive Veröffentlichung“.de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Maria_Viganò Am 7. Oktober 2018 übte Kurienkardinal Marc Ouellet scharfe Kritik an Viganòs Behauptungen.de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Maria_Viganò In seiner Replik an Ouellet kritisierte Viganò den Papst erneut und bezeichnete Homosexualität im Klerus als „ansteckende Plage“. Missbrauchsopfer zu beklagen, aber nicht „Homosexualität als die Hauptursache zahllosen sexuellen Missbrauchs“ zu benennen, sei „Heuchelei“.de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Maria_Viganò
Moselanus
Überhaupt kein Kardinal. Bloß Erzbischof.
Mir vsjem
Hoffentlich erblickt diesen "Schatten" auch endlich die Priesterbruderschaft St. Pius X.!

Es gibt kein Lavieren mehr, niemand kann neutral bleiben, weder die Priester und die Gläubigen, noch die Petrus- und Priesterbruderschaft St. Pius X. mit ihren Bischöfen und andere Gemeinschaften, schon gar nicht die angeblichen Traditionsbischöfe/-kardinäle Sarah, Schneider, Brandmüller und Müller.
Bis …More
Hoffentlich erblickt diesen "Schatten" auch endlich die Priesterbruderschaft St. Pius X.!

Es gibt kein Lavieren mehr, niemand kann neutral bleiben, weder die Priester und die Gläubigen, noch die Petrus- und Priesterbruderschaft St. Pius X. mit ihren Bischöfen und andere Gemeinschaften, schon gar nicht die angeblichen Traditionsbischöfe/-kardinäle Sarah, Schneider, Brandmüller und Müller.
Bis jetzt wurde der Glaubenskampf überall aufgegeben, jetzt heisst es bezeugen, bekennen, in welche Richtung man sich begeben will.

Denn:
Das "Nachsynodale Schreiben" ist verbindlich und zwar unter Drohung!


"Kardinal" Hummes gab den "Bischöfen" in aller Welt zu verstehen, daß "der neue Weg für die Kirche", die mit dem nachsynodalen Schreiben beschritten werden wird, unter Leitung des Heiligen Geistes geschieht, sie also verpflichtet werden, den "neuen Weg" zu akzeptieren! Die Vorsteher der Gräuelkirche verlangen also von all den oben Genannten einen lehramtlichen Gehorsam aufgrund "der Leitung des Hl. Geistes". Wenn das nicht verständlich formuliert ist!

Publizist Aldo Maria Valli hat dies so zusammengefasst: "Wisse Herr Bischof, daß du keine Wahl hast. Falls dir die Exhortation nicht gefällt, heißt das, daß du nicht in der Gemeinschaft mit dem Papst bist."
Das gefällt uns! Klare Linie!

Es ist jedoch zu befürchten, dass die Leitung der Piusbruderschaft mit Pater Davide Pagliarani und Bischof Fellay an der Spitze, sich dennoch einer ausweichenden Strategie bedienen wie schon so oft, denn es ist ja nichts Neues, dass dieses verräterische Rom auf sein "Lehramt" pocht, sogar, wenn Jorge im Flieger was zu melden hat. Dennoch setzte die FSSPX ihren neuen Kurs fort. Nein, es geht wirklich nicht mehr, dass sich die Piusbruderschaft vor den Gläubigen weiterhin maskiert: Jetzt heisst es endlich, Farbe zu bekennen, sonst ist das Schisma als Reinigungsprozess innerhalb der FSSPX vorprogrammiert!
Moselanus
Die Piuspatres werden den Zölibat schon beibehalten.
Mir vsjem
Sie werden auch den Schritt nach dem verräterischen Rom beibehalten!