Amtsenthebungsverfahren gegen Trump: Geht es um Abtreibung?

LifeSiteNews: Schuld oder Unschuld des Präsidenten sind zweitrangig, die Pro-Abtreibungspolitiker wollten verhindern, dass die Regierung Trump Lebensschützer an die Gerichte der USA berufen kann.
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Rita 3
da hilft nur noch viel Gebet, dass sie nicht durchkommen
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Susi 47
hier eine interessante Meldung:

Das Pentagon hat einen beachtenswerten Schritt was die Militärpräsenz am Persischen Golf betrifft getan. Sie hat ihre Kommandozentrale, die alle Luftoperationen in der Region befehligt und kontrolliert, Kampfjets, Bomber und Drohnen, von der Al Udeid Air Base in Katar zur Shaw Air Force Base in South Carolina, USA verlegt, mehr als 10'000 Kilometer vom Einsatzraum…More
hier eine interessante Meldung:

Das Pentagon hat einen beachtenswerten Schritt was die Militärpräsenz am Persischen Golf betrifft getan. Sie hat ihre Kommandozentrale, die alle Luftoperationen in der Region befehligt und kontrolliert, Kampfjets, Bomber und Drohnen, von der Al Udeid Air Base in Katar zur Shaw Air Force Base in South Carolina, USA verlegt, mehr als 10'000 Kilometer vom Einsatzraum entfernt. Dieser unangekündigte Umzug war das erste Mal, dass das Kommando und die Kontrolle aus der Region verlagert wurde, seitdem das Zentrum 1991 in Saudi-Arabien gegründet wurde, damals um den ersten Krieg gegen den Irak zu führen.

Dieser Umzug, der als "temporär" vom US-Militär bezeichnet wird, könnte einen Hauptgrund haben. Die Vorbereitung für einen Krieg gegen den Iran, denn wenn ein Angriff der USA gegen den Iran tatsächlich losgehen würde, dann wäre die Kommandozentrale im nahen Katar ein primäres Ziel für einen iranischen Gegenschlag.

Ist ja klar, aus Sicht des Iran muss die Kontrolle über die amerikanischen Luftangriffe sofort ausgeschaltet werden.

Dieses Motiv für die Verlegung hat der Kommandant des 609th Air and Space Operations Center, Oberst Frederick Coleman, auch genannt. Er sagte: "Der Iran hat mehrmals und durch mehrere Quellen zu verstehen gegeben, es beabsichtigt (im Falle eines Konflikts) US-Streitkräfte anzugreifen".

Eine Steuerung der Luftoperationen im Persischen Golf vom fernen Amerika aus, ist technisch möglich und man muss nicht mehr unbedingt vorort sein. Aber Beamte in Al Udeid sagten, es gäbe keinen Plan, das Zentrum dauerhaft zu schliessen. Sie sagten, dass einige Funktionen dort nicht aus der Ferne repliziert werden können. Aber sie planen, einen Teil der 800 Positionen in Zukunft auf US-Boden zu übertragen.

"Das gute dabei ist, dass wir jetzt Steuerzahler-Dollars sparen, die wir Amerika zurückgeben", sagte Coleman. "Und wisst ihr was, Amerikas Söhne und Töchter sind nicht im Mittleren Osten im Ausland. Sie sind zu Hause."

Für die amerikanischen Verbündeten am Golf, die in Einrichtungen investiert haben, die von den Vereinigten Staaten in der Region genutzt werden, könnte der Schritt beunruhigend sein. Insbesondere Katar hat in den letzten Jahren viel für Al Udeid ausgegeben, 1,8 Milliarden Dollar für die Renovierung der Basis, der grössten in der Region, die mehr als 10'000 US-Soldaten aufnehmen kann.
Das US-Militär hat in letzter Zeit sowieso einige empfindliche Niederlagen in der Region einstecken müssen. Zuerst der Abschuss der 30 Millionen teuren Spionagedrohne durch den Iran. Dann das Totalversagen der Luftabwehr und Verteidigung der saudischen Ölanlagen, was einen Grossteil der Ölförderung des Landes lahmgelegt hat.

Und jetzt, die neueste Niederlage, DREI Brigaden saudischer Streitkräfte wurden von der jemenitischen Armee und den Kämpfern der Houthis komplett vernichtet, 500 Saudis getötet, Tausende Söldner gefangengenommen und hunderte von Amerika gelieferte Panzer und Fahrzeuge, plus zahllose Waffen erbeutet.

Auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Sana'a am Sonntag- nachmittag bezeichnete der Sprecher der jemenitischen Streitkräfte, Brigadegeneral Yahya Saree, die Operation als den grössten Sieg seit Saudi-Arabien und seine Verbündeten den grausamen Krieg gegen Jemen vor mehr als vier Jahren begonnen haben.

Das von jemenitischen Streitkräften veröffentlichte Filmmaterial beginnt mit einer Beschreibung der geografischen Lage des Operationsgebietes und zeigt jemenitische Streitkräfte, die Granaten auf die Positionen saudi-arabischer Streitkräfte und von saudi-arabischer Seite gesponserter jemenitischer Milizionäre abfeuern, die dem ehemaligen prosaudischen Präsidenten des Jemen, Abd Rabbuh Mansur Hadi, treu sind.

Der längere Bericht zeigt, wie Kolonnen von saudischen Militär- fahrzeugen mit Raketen angegriffen werden und die Söldner zu Tausenden sich ergeben, die vom saudischen Verbrecherregime bezahlt werden, in Jemen für sie zu kämpfen.

Es gibt nämlich Kräfte, die einen Waffenstillstand in Jemen wollen, weil sie realisieren, der Krieg ist nicht gewinnbar. Dann kostet dieser irrsinnige Krieg viel Geld und die Koffer der Saudis sind mittlerweile leer, auch wegen dem niedrigen Ölpreis.

Die USA haben für Hunderte Milliarden Dollar Waffen an Saudi-Arabien geliefert, besonders unter Trump, aber diese nutzen nicht viel, weder zur Verteidigung noch zum Angriff, wenn die Motivation fehlt. Die Entschlossenheit der Houthis, ihr Land gegen einen Aggressor und eine Söldnerarmee zu verteidigen, ist viel grösser und effektiver.

Das selbe trifft auf den Iran zu, denn was haben die Amerikaner überhaupt am Persischen Golf und auf der arabischen Halbinsel zu suchen? Was denken sich die US-Soldaten, warum sie überhaupt dort sind? Sicher nicht um die Vereinigten Staaten zu verteidigen, sondern um für Israel zu sterben und das Monster der US-Rüstungsindustrie zu füttern.

Diese schwache moralische Rechtfertigung als Grund für die Niederlagen begann schon im Koreakrieg, setzte sich in Vietnam fort und dann in Afghanistan, ein "Schwanzeinziehen" nach dem anderen. Soldaten, die in fremde Länder geschickt werden, nur aus politisch strategischen Gründen, kämpfen nicht wie die, welche ihr Land verteidigen.

Da Trump immer mehr unter Druck steht, auch mit dem eingeleiteten Amtsenthebungsverfahren der Demoratten, und wegen der kommenden Wahl 2020, kann es sein, dass er einen Krieg gegen den Iran als einzigen Ausweg und als Rettung seiner Präsidentschaft sieht. Politiker haben schon immer von ihren Problemen durch Kriege abgelenkt.

Als Coleman eine Gruppe von Journalisten durch die leere Kommando- zentrale als Samstag führte, betonte er, die Kombination des Risiko eines Angriffs und neuer Technologie, lässt die Vereinigten Staaten überlegen, wie viel seiner Operationen im Ausland basiert sein müssen.

Er machte auch einen "Witz" über seine Befehlsmöglichkeit mit seinem iPad und sagte: "Irgendwann würde ich das gerne von Starbucks aus machen können."

Was für eine Einstellung, beim Kaffeetrinken locker mal einen Krieg über Wifi und Internet wie ein Shooter-Game führen zu wollen!!!

quelle:
Alles Schall und Rauch: US-Militär verlegen Kommando von Katar nach USA

ich füge hinzu, das alle vorherigen Präsidenten auch ihre waffen Geschäfte hatten, und der erstepräsident ein Freimaurer war, und sämtliche nachfolgende auch mit ihnen unter einem hut steckten,bzw. mit denen was am hut haben
zudem war t mit Epstein befreundet- zudem baut er an einer mauer zu Mexiko-

t könnte viel mehr leben retten, zöge er alles Militär nach hause zurück, anstatt auf unschuldige loszulassen, wie zb kleine kinder im jemen oder so-

mein mann sagte, das t sagte es käme zum Bürgerkrieg sollte er nicht wiedergewählt werden....

ich vermute der 3 wk ist nur noch kurze zeit von uns entfernt

wenn man bedenkt das der Amazonas spektakelimmer näher rückt, scheint es das alle durchdrehen
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Das Amtenthebungsverfahren, das hätten sie gern ... in ihren Hirngespinsten. Und die meinen ja, man müsste immer sofort tun, was sie sich einbilden, aber denksde. Trump ist fest im Sattel und er ist Präsident, sonst niemand. Trump ist gegen Abtreibung und hat dadurch schon viele Leben gerettet. Ewiges Vergelt's Gott. Beten muss man trotzdem viel für Trump, das stimmt allerdings. Die …More
Das Amtenthebungsverfahren, das hätten sie gern ... in ihren Hirngespinsten. Und die meinen ja, man müsste immer sofort tun, was sie sich einbilden, aber denksde. Trump ist fest im Sattel und er ist Präsident, sonst niemand. Trump ist gegen Abtreibung und hat dadurch schon viele Leben gerettet. Ewiges Vergelt's Gott. Beten muss man trotzdem viel für Trump, das stimmt allerdings. Die Abtreibungslobby ist mit die einflussreichste überhaupt.
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Das ist schon klar, wer gegen Abtreibung ist und noch Macht hat, dagegen etwas zu unternehmen, ist gefährlich!
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Daher ist es dringend nötig, täglich für Trump zu beten!
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Hillary Clinton bezeichnet Trump als Gefahr für die Zukunft Amerikas und der Demokratie. Sie will verhindern, dass Trump Lebensschützer als Richter beruft!
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