blogspot.com

Bischof Bode als Verantwortlicher für Sexualmoral ist eine Rebellion gegen das Lehramt

Bischof Bode. Foto Bistum Osnabrück Die Deutsche Bischofskonferenz hat bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Lingen ausgerechnet Bis...
Gemeingefährlicher Genderwahnsinn
(29.12.2012)


Das ist ein Sonderbeitrag aus aktuellem Anlass, der nicht in die Reihe der üblichen "Christlichen Impulse" gehört, auch wenn er von der Thematik dazu passt.
Entgegen meinem sonstigen Schreibstil gebrauche ich hier harsche Worte. Wer den angefügten Beitrag liest, wird das verstehen.


Fließt Wasser bergauf, wenn es von irgendwelchen Gremien so besc…More
Gemeingefährlicher Genderwahnsinn
(29.12.2012)


Das ist ein Sonderbeitrag aus aktuellem Anlass, der nicht in die Reihe der üblichen "Christlichen Impulse" gehört, auch wenn er von der Thematik dazu passt.
Entgegen meinem sonstigen Schreibstil gebrauche ich hier harsche Worte. Wer den angefügten Beitrag liest, wird das verstehen.


Fließt Wasser bergauf, wenn es von irgendwelchen Gremien so beschlossen wird? Natürlich nicht! Fließt Wasser dann bergauf, wenn ständig wiederholt wird, dass Wasser bergauf fließt und dafür alle möglichen Behörden und Ämter geschaffen werden, die das überwachen? Natürlich auch nicht!

Lässt sich auf gleiche Weise der Unterschied zwischen männlich und weiblich beseitigen? Natürlich auch nicht! Und wenn man noch so krampft, die Wirklichkeit bleibt wie sie ist. Man kann allenfalls "bös auf die Schnauze" fallen, wenn man die Wirklichkeit ignoriert.

Und das kann bei dem Gender-Schwachsinn* nur eine Frage der Zeit sein. Ob man in 50 Jahren noch davon reden wird? Ich denke nicht. Der Gender-Schwachsinn wird sich genauso überholen wie die Hohlwelttheorie, wo man behauptete, dass die Erde keine Kugel sondern eine Hohlkugel sei (wobei die Gender-Ideologie mehr an eine Hohlkopf-Ideologie erinnert).

Man wird also abwarten können, bis sich die Vernunft irgendwann wieder durchsetzt. Bis dahin hat diese "Hohlkopf-Ideologie" allerdings unermesslichen Schaden angerichtet.

Deshalb ist zu fragen ob man die Geduld haben sollte, so lange zu warten, bis sich der Schwachsinn von selbst erledigt. Ich habe, ehrlich gesagt keine Lust so lange zu warten, bis sich die Dummheit von selbst erledigt und der gesunde Menschenverstand wieder einsetzt. Deshalb werde ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese Art von grobem Unfug angehen.

Manchmal besteht die Pflicht zum Kampf, und da wird man schuldig, wenn man schweigt. Der angefügte lesenswerte Beitrag gibt weitere Aufschlüsse.

Dabei wird man erkennen, dass die Irrlehren mit zunehmender Zeit immer bösartiger und gemeingefährlicher werden. Dagegen ist der Islam, der die natürlichen Ordnungen nicht leugnet, fast schon harmlos.

Jörgen Bauer


GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Beitrag von MMag. DDr. Edith Pekarek

1. Gender? - Noch nie gehört! - Was ist das?

Das Wort Gender bezeichnet im Englischen das grammatikalische Geschlecht, wobei „the“ sowohl für männlich als auch für weiblich definierte Wörter gilt: „the man“, „the woman“. 1995 wurde es auf der Welt-Frauenkonferenz der UNO in Peking ohne weitere Diskussion statt „sex“ verwendet, um auch andere existierende Geschlechter anzusprechen, jene Minderheiten mit starken, finanzkräftigen Lobbys, die sich als „GLBT“ (gay, lesbian, bisexual, transgender) verstehen. Eine Wortübersetzung ins Deutsche wurde absichtlich vermieden, um den Begriff unklar und offen zu halten für allfällige Umdeutungen. Also ein Begriff zur Täuschung.

Mann und Frau gibt es nicht!

Die Gender-Ideologie verneint die Existenz des Geschlechterdualismus von Mann und Frau. Die Radikalfeministin Judith Butler (geb. 1956, USA) behauptet, das biologische Geschlecht (engl. sex) sei ein „normatives Phantasma“, ein gesellschaftspolitisches Trugbild, eine Einbildung! Sie folgt damit dem Denkmuster der Feministin Simone de Beauvoir, der Gefährtin des Existenzialisten und Atheisten Jean Paul Sartre, deren viel zitierter Ausspruch „Wir werden nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht“ (1949) nichts anderes bedeutet, als dass die Geschlechtlichkeit als Rolle erlernt würde. Interessant! Und wie ist das mit der Mutterschaft?

Man muss es wiederholen, um die Irrationalität dieser Auffassung zu verstehen: es existiert kein biologischer Geschlechtsunterschied! Die äußeren Geschlechtsmerkmale seien so bedeutungslos wie verschiedene Augenfarben oder Zehenlängen! (S. Okin, 1989, USA). Es gäbe kein Geborenwerden als männliches oder weibliches Wesen, sondern nur die Anerziehung eines Rollenverhaltens durch die Gesellschaft.

Das Geschlecht ist anerzogen und austauschbar!

Was aber anerzogen ist, kann verändert werden. Biologie muss nicht als unentrinnbares Schicksal angenommen werden. Man kann „aussteigen“, seine Sexualität selbst bestimmen und sich auf diese Weise selbst verwirklichen! Im Psychologensprech heißt das „sexuelle Kreativität“! Die Zweigeschlechtlichkeit, diese verhasste Zwangsheterosexualität – auch eine Wortschöpfung der Gender-Theoretiker – müsse dekonstruiert werden. Die normale, natürliche, gottgewollte Sexualität gilt nur als eine von vielen gleichwertigen, gleichrangigen und gleich-gültigen (!) Möglichkeiten.

Es kommt noch absurder: Die sexuelle Orientierung sei beliebig austauschbar. Diese Behauptung widerspricht der Erfahrung und allen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie ist grundlegend falsch.

Trotzdem beharrt die indoktrinierte Gender-Lobby darauf, dass jeder, dem „danach ist“, sich heute als Mann fühlen und danach handeln könne, morgen wie ein Schauspieler in die Rolle einer Frau schlüpfen oder ein sonstiges geschlechtliches Verhalten mit anderen Objekten praktizieren könne. Es hängt also vom Gefühl ab, von der individuellen Befindlichkeit, von regelloser Willkür, welchem Geschlecht man sich zuordnet.

Der Vertrag von Lissabon verpflichtet sogar die Gesellschaft in den Mitgliedstaaten darauf, die subjektive Wahl anzuerkennen.

Böse Geschlechterstereotypen!

Die Bindung eines bestimmten Verhaltens an den Mann oder an die Frau ist das Rollenbild. Es ist traditionell und sinnvoll in der Kultur gewachsen und spiegelt die natürliche Unterschiedlichkeit von Eigenschaften, Begabungen und Arbeitsaufgaben der Geschlechter wider. Im Zeitalter der Gleichstellungspolitik muss es „aufgebrochen“ werden. Das Kommissionspapier der EU „Rahmenstrategie der Gemeinschaft zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern (2001 – 2005)“ fordert ausdrücklich die „Veränderung von Geschlechterrollen und Stereotypen“.

Die feministische Sprachverwirrung

Wesentlich erfolgreicher war da schon die Erfindung einer geschlechtergerechten Sprache, mit der man die vermeintliche Dominanz der Männer und die überall lauernde Diskriminierung beseitigt! Man gönne sich die Definition des Pressebüros des Landes Salzburg (www.salzburg.gv.at):


„Sprache schafft Bewusstsein! Als kulturell geprägtes Kommunikationsmittel ist Sprache untrennbar mit politischen und sozialen Gegebenheiten verknüpft. Sprache kann diskriminieren und vorherrschende Normen und Werte reproduzieren. Eine geschlechtergerechte Sprache ist Ausdruck einer Gesellschaft, welche auf dem Prinzip der Chancengleichheit basiert!“

Um Chancengleichheit zu erreichen und die Gesellschaft nachhaltig zu verändern, muss Frauenpolitik also zunächst Sprachpolitik sein. Und ein neuer, politisch korrekter Sprachkodex, der mit hoheitlicher Zwangsgewalt durchgesetzt wird, erfordert eine funktionierende Überwachung, neudeutsch ein Monitoring, in Form von Sprachpolizei und Denkkontrolle. Dazu gibt es nun Kommissionen, Anwaltschaften, Kontaktfrauen und Beauftragte.

Unter der seit Jahrzehnten haltbaren Devise „Wir müssen sichtbar werden!“ kreierten Schweizer Feministinnen in den 80er Jahren das Binnen-I mit dem passenden Artikel, Pronomen und Possessivum. Ein Beispiel: „Der/die ChristIn muss seinen/ihren Glauben verteidigen. Dazu ist er/sie verpflichtet.“

Offenbar ist die Form wichtig, der Inhalt weniger. Vordrucke von Anmeldeformularen folgen dem Sprachdiktat, die Generalklausel „Formulierung gilt für Frauen und Männer“ entspricht nicht der Vorschrift.

Stellenausschreibungen sind schon seit 1985 grundsätzlich geschlechtsneutral zu publizieren. Wehe, wer nicht spurt, wie zum Beispiel der Salzburger Trachtenhersteller Lanz. Er wurde von der Gleichbehandlungsanwaltschaft zu einer saftigen Verwaltungsstrafe verdonnert. (krone.at vom 28.12.09). Wie man sieht, wird kontrolliert!

Ein Vorschlag, die Kärntner-Straße in Wien zur Kärntner/Innen-Straße zu erweitern, drang nicht durch. Auch unsere Bundeshymne ist offiziell noch nicht „getöchtert“. Dafür brachte eine Schweizer Aktivistin (schon wieder die Schweizerinnen!) im Ausschuss für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarats eine Beschlussvorlage ein (Nr. 12267), um den Begriff „Mutter“ zu tilgen, weil er die Gender-Gleichheit behindere und ein sexistisches Stereotyp sei. Er sei durch „Elter“ zu ersetzen.

Neuestes von dieser Front findet man im „Sprachleitfaden für diskriminierungsfreie Sprache, Handlungen, Bilddarstellungen“ des Österreichischen Sozialministeriums unter Hundstorfer. Gesetzlich gedeckt durch den „Ministerratsbeschluss zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch in der gesamten Bundesverwaltung 2001.“ ist auch, dass Lächeln ein Stereotyp weiblicher Attraktivität ist. Es ist also dringend davon abzuraten, jemanden anzulächeln. Es könnte als verführerisch, oder modern ausgedrückt, als „sexuell harassment“, als sexuelle Belästigung, gedeutet und bestraft werden.

Die sexuelle Befreiung ist da!

Wer das System hinterfragt und dagegen aufzubegehren wagt, gilt als krank. Man unterstellt eine Phobie, die Homophobie. Ja, noch schlimmer, Homophobie wird mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gleichgesetzt und kriminalisiert. Eine infame Fakten- und Werteumkehr hat eingesetzt: Die natürliche Sexualität ist anormal, Frau ist Mann und vice versa, Fäkalien sind schön (H. Nitsch im ORF/Leporello, 8.11.2010), Unzucht statt Liebe, Mensch statt Gott.

Wir sollen zum „Neuen Menschen“ umerzogen werden!

„Social engineering“ nennt sich das Projekt in der verhüllenden Gendersprache. In Deutschland gibt es einen Verein für „aktive Patriachatskritik“ namens „Dissens“. Sein pädagogisches Ziel ist die Vernichtung der männlichen Identität auf psychologischer Ebene durch Verhöhnung und Entwürdigung. Das Projekt ist hoch dotiert und erhielt Aufträge von der EU-Kommission, der Stadt Berlin und der deutschen Bundesregierung.

Um die Gehirnwäsche wirksam werden zu lassen, muss der Staat die Eltern ausschalte…
Aquila
Verheerend, wenn ein Wolf zum Hüten von Schafen bestimmt wird!
Wer für die Segnung von perversen Homosexpaaren eintritt ist ein Häretiker und sollte all seiner Ämter enthoben werden. Dies gilt auch für Bischof Bode.
Aquila and one more user like this.
Aquila likes this.
esra likes this.
Bischof Bode ist typisch für den Zeitgeist-Bischof.
Er ist ja auch lauthals für die Segnung von Homopaaren eingetreten.
www.kathnews.de/die-segnung-von…
Ich kann ihn nur noch bedauern.
Maria Katharina likes this.
Bischof Bode ist bekannt für seine Vorstöße.
Er spekuliert wohl darauf, Nachfolger von Kard. Marx
in der DBK zu werden und will sich dafür durch krasse
Statements profilieren.
@Marie M. Haben Sie einen Schreibfehler in Ihrem Statement? meinten Sie nicht vielleicht "Viele Köpfe, viel UNsinn?"
Marie M.
Man kann es durchaus so interpretieren. Aber ich kenne den Spruch nur so, wie ich ihn geschrieben habe. Es bringt in jedem Fall ein großes Durcheinander und stiftet Verwirrung. So etwas darf es in der katholischen Kirche nicht geben.
esra
Shalom ! Bischof Bode spiegelt den Zustand der Synhedristen vor 2000 Jahren.
Da kann man nur für ihn beten um Bekehrung! Shalom
@"Shalom" vorne und hinten sollten Sie mal zur Selbstbesänftigung an sich selbst richten.
In welchem Zustand war der Sanhedrin vor 2000 Jahren. Auch sie meinten, sie hätten die absolute
Wahrheit gepachtet. Die mittlerweile hier grassierende Überheblichkeit, für andere beten
zu müssen- dabei weiß man genau dass sich da nichts ändert, und dass Bode überzeugt ist,
dass Richtige/Nötige zu tun -ist …More
@"Shalom" vorne und hinten sollten Sie mal zur Selbstbesänftigung an sich selbst richten.
In welchem Zustand war der Sanhedrin vor 2000 Jahren. Auch sie meinten, sie hätten die absolute
Wahrheit gepachtet. Die mittlerweile hier grassierende Überheblichkeit, für andere beten
zu müssen- dabei weiß man genau dass sich da nichts ändert, und dass Bode überzeugt ist,
dass Richtige/Nötige zu tun -ist zusätzlich dadurch von Heuchelei geprägt, man will sich letztendlich
doch seine Zielscheiben,also Relativisten,Modernisten, Progressisten erhalten.
Diese Bezeichnungen aus dem seltsamen Wörterbuch (wo alle mit -isten enden) sind ein
Beispiel bemerkenswerter Hilflosigkeit, und der daraus resultierende Index der lese- und
damit Gedankenverbote isind längst Geschichte, und die, die heute noch verwenden
erinnern an die eingefleischten Ex SEDler, die immer noch von Abtrünnigen als Revanchisten
reden.
M.RAPHAEL
Wir frommen Katholiken haben einen völlig anderen Zugang zur Realität wie die Menschen der Moderne. Wir sind weder getrennt noch autonom. Wir gehören zusammen. Wenn wir für unsere Mitmenschen beten, dann weil das Gebet eine faktische Realität für uns bedeutet, die im Reich der Seelen vor dem Thron Gottes äußerst wirksam ist. Das Gebet ist ein Liebesgeschenk. Nur das zählt.

Es gibt keine Gedanken…More
Wir frommen Katholiken haben einen völlig anderen Zugang zur Realität wie die Menschen der Moderne. Wir sind weder getrennt noch autonom. Wir gehören zusammen. Wenn wir für unsere Mitmenschen beten, dann weil das Gebet eine faktische Realität für uns bedeutet, die im Reich der Seelen vor dem Thron Gottes äußerst wirksam ist. Das Gebet ist ein Liebesgeschenk. Nur das zählt.

Es gibt keine Gedankenverbote. Wenn wir viele Dinge ablehnen, dann deshalb, weil sie unserer Liebesbeziehung schaden. Z.B. macht ein erfülltes Sexualleben keinen Spaß und am Ende befreit es auch nicht, sondern führt in die Einsamkeit.

Die modernen Menschen sind bedauernswert. Sie sind schon so lange getrennt von der wahren Güte und dem Urvertrauen, dass sie es schon fast vergessen haben und sich auch nicht mehr erinnern wollen. Der Schmerz des Verlusts wäre zu groß. Weinen will man nicht. Die Unterhaltungsmaschine muss laut lärmen, um das Leid zu übertönen.

Wir weinen alle, wenn wir nach Hause kommen. Das Angesicht des Lamm Gottes, das jeden von uns persönlich anblickt, ist…….
Marie M.
Die Kirche ist eben nicht demokratisch. Wo wir mit demokratischen, synodalen Mitteln hin kämen, sehen wir bei den Protestanten. Viel Köpfe, viel Sinn. Fast jede Gemeinde verkündet ihre eigenen Wahrheiten; in der einen gilt dies, in der anderen jenes. Wir sollten das Lehramt wieder neu entdecken und uns dabei an der Heiligen Schrift und den Lehrern der Kirche (Thomas von Aquin u.a.) orientieren. …More
Die Kirche ist eben nicht demokratisch. Wo wir mit demokratischen, synodalen Mitteln hin kämen, sehen wir bei den Protestanten. Viel Köpfe, viel Sinn. Fast jede Gemeinde verkündet ihre eigenen Wahrheiten; in der einen gilt dies, in der anderen jenes. Wir sollten das Lehramt wieder neu entdecken und uns dabei an der Heiligen Schrift und den Lehrern der Kirche (Thomas von Aquin u.a.) orientieren. Über die von Gott geoffenbarte Wahrheit, die in Jesus Christus Mensch geworden ist, läßt sich eben nicht verhandeln und diskutieren.
M.RAPHAEL likes this.
Der "Synodale Weg" ist der "Highway to Hell".
M.RAPHAEL and 2 more users like this.
M.RAPHAEL likes this.
esra likes this.
Amazing grace likes this.