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Baron Yves Marsaudon – Ein Hochgradfreimaurer im Malteserorden › Katholisches

Yves Marsaudon Hochgradfreimaurer Freimaurerei Malteserorden Großloge Frankreich Angelo Roncalli Scheidung
300 Jahre „Weltherrschaft“
„Fake News“ und Verschwörungstheorien sind in aller Munde, vor allem seit der Flüchtlingskrise in Europa und dem letzten US-Wahlkampf. Besonders beliebt sind seit mittlerweile 300 Jahren die Freimaurer - geht es nach der Gerüchteküche, unterwandern sie von jeher Regierungen, ermorden Machthaber und sind wahrscheinlich sogar für das schlechte Wetter verantwortlich. …More
300 Jahre „Weltherrschaft“
„Fake News“ und Verschwörungstheorien sind in aller Munde, vor allem seit der Flüchtlingskrise in Europa und dem letzten US-Wahlkampf. Besonders beliebt sind seit mittlerweile 300 Jahren die Freimaurer - geht es nach der Gerüchteküche, unterwandern sie von jeher Regierungen, ermorden Machthaber und sind wahrscheinlich sogar für das schlechte Wetter verantwortlich. Während ein Experte im Gespräch mit ORF.at Einblick in die Kultur- und Verschwörungsgeschichte der Freimaurer gibt, kann man sich nun online seine eigene Verschwörungstheorie zusammenbasteln.
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Kathama
Der Generalobere der Piusbruderschaft selbst klärte die Gläubigen von den "freimaurerischen Usurpatoren im Vatikan" auf, "120 an der Zahl". Das war im Jahre 1999 in Wien! Und der derzeitige Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen spricht von einer "Fremdbesatzung" und gibt eine Schrift heraus über den hinterhältigen Kampf der Logen gegen die Kirche. Das war im Jahre 2000. Zur gleichen Zeit …More
Der Generalobere der Piusbruderschaft selbst klärte die Gläubigen von den "freimaurerischen Usurpatoren im Vatikan" auf, "120 an der Zahl". Das war im Jahre 1999 in Wien! Und der derzeitige Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen spricht von einer "Fremdbesatzung" und gibt eine Schrift heraus über den hinterhältigen Kampf der Logen gegen die Kirche. Das war im Jahre 2000. Zur gleichen Zeit bereitet man aber eine Pilgerfahrt in den neurömisch-freimaurerischen Vatikan vor, zur gleichen Zeit begann man in Frankreich in der "Groupe de Réflexion Entre Catholiques" (GREC), bestehend auch aus Führungsmitgliedern der FSSPX, ein vollständiges Abkommen zwischen der FSSPX und dem FM-Vatikan herbeizuführen und vorzubereiten.

Es handelt sich bei der Publikation um "Die Ständige Anweisung der alta Vendita. - Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche", von John Vennari.

Darüber hinaus verspricht der Generalobere dem apostatischen Rom volle Unterwerfung unter den FM-Kodex, in dem es keine Exkommunikation mehr gibt für diese Geheimbünde:

"8. In Übereinstimmung mit den oben genannten Richtlinien (h) (III,5), sowie mit Kanon 21 des Kirchenrechts versprechen wir, die allgemeine Disziplin der Kirche und die kirchlichen Gesetze, besonders jene, die im im Jahre 1983 von Johannes Paul II. promulgierten Kodex des kanonischen Rechts...., zu respektieren."

alfredus:
"Johannes XXIII. ist ein undurchsichtiger Papst dem der Himmel ein vorgeschriebenes Wunder zur Heiligsprechung verweigert hat. Eines seiner großen Fehler war, dass er die Botschaft von Fatima ignoriert hat. Ein weiterer Fehler war, dass er das Konzil einberufen hat. Dem Papst wird auch unterstellt, dass er ein Werkzeug der Freimaurer war, denn diese haben sich voll Lobes über ihn geäußert. Interessant ist die Aussage von einem Freimaurer : .. innerhalb des Vatikans gibt es vier Freimaurer-Logen. "

"Interessant ist die Aussage von einem Freimaurer : .. innerhalb des Vatikans gibt es vier Freimaurer-Logen. "

Bedeutend interessanter ist, dass ein bekannter Generaloberer von "wenigstens 120 Freimaurern" spricht "unter den Kardinälen und Bischöfen der römischen Kurie", die "in drei oder vier verschiedenen Logen" organisiert seien.

Für den Himmel gab es keine "Heiligsprechung" eines Nichtheiligen. Deswegen gab es keine Verweigerung eines Wunders, sondern eine Nichtannahme dieser "Heiligsprechung".

"dem der Himmel ein vorgeschriebenes Wunder zur Heiligsprechung ein Wunder verweigert"?
Selbst wenn die Konzilskirche sich ein Wunder ausgedacht hätte: Bei keiner "Heiligsprechung" von diesen Konzils"Heiligen" geschah je ein Wunder.

Leider war es nicht nur ein "Fehler", ein Mangel oder ein Versehen des Roncalli, der Botschaft von Fatima sich zu widersetzen; es war ein VERBRECHEN! Ein Verbrechen deswegen, weil das Nichtbefolgen der Botschaft von Fatima für Sie und für mich und für die ganze Menschheit eine furchtbare Folge nach sich zieht, nämlich einen grauenvollen KRIEG, und nicht zuletzt die Verdammnis Vieler ("Wenn man tut was ich sage, werden viele Seelen gerettet werden.." heißt doch, wenn man nicht tut was ich sage, werden Viele verdammt.)
alfredus
Johannes XXIII. ist ein undurchsichtiger Papst dem der Himmel ein vorgeschriebenes Wunder zur Heiligsprechung verweigert hat. Eines seiner großen Fehler war, dass er die Botschaft von Fatima ignoriert hat. Ein weiterer Fehler war, dass er das Konzil einberufen hat. Dem Papst wird auch unterstellt, dass er ein Werkzeug der Freimaurer war, denn diese haben sich voll Lobes über ihn geäußert. …More
Johannes XXIII. ist ein undurchsichtiger Papst dem der Himmel ein vorgeschriebenes Wunder zur Heiligsprechung verweigert hat. Eines seiner großen Fehler war, dass er die Botschaft von Fatima ignoriert hat. Ein weiterer Fehler war, dass er das Konzil einberufen hat. Dem Papst wird auch unterstellt, dass er ein Werkzeug der Freimaurer war, denn diese haben sich voll Lobes über ihn geäußert. Interessant ist die Aussage von einem Freimaurer : .. innerhalb des Vatikans gibt es vier Freimaurer-Logen.
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Carlus
stefan4711
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es im derzeitigen Mitgliederbestand es Malteserordens auch Freimaurer gibt.
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als erstmalig hier mitgeteilt wurde Kardinal Burke sei zum SMOM abgestellt worden habe ich darauf hingewiesen, dort findet ein interner Kampf zwischen diesen beiden Geistern Kirche und Gegner statt und Burke wird darin geopfert und vernichtet werden.
Kathama
Yves Marsaudon:
"Lassen Sie nicht die Rede zu, daß die Freimaurerei die Gegenkirche ist, denn das ist nur eine vorläufige Redeweise. Im Grund will die Freimaurerei eine ‚Superkirche’: eine Kirche, die alle anderen vereinigt. (...) Katholiken, Orthodoxe, Protestanten, Muselmanen, Hindus, Buddhisten, Freidenker, gläubige Denker – das sind für uns alles nur Vornamen; der Familienname ist …More
Yves Marsaudon:
"Lassen Sie nicht die Rede zu, daß die Freimaurerei die Gegenkirche ist, denn das ist nur eine vorläufige Redeweise. Im Grund will die Freimaurerei eine ‚Superkirche’: eine Kirche, die alle anderen vereinigt. (...) Katholiken, Orthodoxe, Protestanten, Muselmanen, Hindus, Buddhisten, Freidenker, gläubige Denker – das sind für uns alles nur Vornamen; der Familienname ist Freimaurerei!" (L’Oecuméminsme vu par un franc-maçon de tradition, S. 126)

An anderer Stelle sagt er:
"Die Katholiken….sollten nicht vergessen, daß alle Wege zu Gott führen, und sie werden zugeben müssen, daß diese mutige Idee der Freidenkerei, die man zu Recht Revolution nennen kann − hervorgegangen aus unseren Freimaurerlogen − sich herrlich über die Kuppel von Sankt Peter ausgebreitet hat.
[….] Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt."

Der 33.Grad-Freimaurer Yves Marsaudon sagte über Johannes XXIII.: "Mit unserem ganzen Herzen unterstützen wir die Revolution von Johannes XXIII."

Sagt das nicht alles?

Kurz nach seiner "Wahl" und Einzug in den Vatikan fand Johannes XXIII. eine antike Statue von Hippolytus, ein Antipapst des dritten Jahrhunderts. Er hat die Statue restaurieren lassen und am Eingang der Vatikanbibliothek platziert.
Aus dem Mund des "Heiligen" kam ganz antikatholisch und unheilig: "Wäre ich als Moslem geboren, glaube ich, daß ich immer ein guter Muslim bleiben würde, meiner Religion treu."

War dieser Mann ein glaubenstreuer Katholik? Kann ein Nichtkatholik Papst sein?
Was regen wir uns über Franziskus' Krawalle und Tumulte auf? Alles schon dagewesen!

Es gibt eine Episode, in deren Mittelpunkt Yves Marsaudon steht:

Pius XII. war zu Ohren gekommen, daß Marsaudon, Minister des Malteserordens in Paris, Freimaurer sei. Er beauftrafte mit der Untersuchung des Falls einen Priester des Malteserordens und Domherr von Santa Maria Maggiore namens Stockalper. Er hatte herausgefunden, daß Marsaudon tatsächlich Inhaber des 33. Grades war und begab sich deshalb zur Nuntiatur. Der Sekretär dort, Msgr. Bruno Heim, verblüffte den Abgesandten mit seinem (damals verpönten) Clergyman (= Ersatz für die vorgeschriebene priesterliche Soutane) sowie seinem Pfeifenrauchen, noch mehr aber mit seinen unerhörten Aussagen über die Freimaurerei. Er sprach über diese als 'eine der letzen Kräfte zur Bewahrung der Religion' und äußerte sich begeistert über Marsaudon, dem das Verdienst zukomme, der Nuntiatur den außergewöhnlichen Wert der Freimaurerei klargemacht zu haben. Und genau wegen dieses "Verdienstes" habe Angelo Roncalli, damals Nuntius in Paris, den Freimaurer Yves Marsaudon zum Minister des Malteserordens in Paris ernannt und ihn unterstützt.
Dies alles geschah im Jahre 1950!
(Dr. Carlo Alberto Agnoli, a.a.O.)

Nun können Sie sich fragen, warum Johannes XXIII. die Aufhebung der Exkommunikation im Neuen Kirchenrecht beschlossen hat. Dessen ungeachtet, unterwirft sich dennoch neben den drei Bischöfen der Piusbruderschaft auch Bischof Schneider diesem nichtkirchlichen Codex, in dem die Exkommunikation für die Zugehörigkeit zur FM aufgehoben wurde.

Ein unerträgliches Drama, daß diese Piusbruderschaft entgegen ihrer früheren Position heute als Bittsteller an der Logentür in Rom anklopft und um Anerkennung ihrer Katholizität fleht.
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Carlus
Marsaudon schreibt, daß die Kirche eine „Gefangene von dogmatischen Texten“ ist. Um diese Behauptung zu unterstreichen, schildert er auf ebenso überzogene wie irrige, aber sentimentale Weise die Situation eines wiederverheirateten Geschiedenen: „dieser darf nicht zu den Sakramenten zugelassen werden und wird ohne Absolution sterben, außer er verleugnet die Mutter seiner Kinder …“. Daher …More
Marsaudon schreibt, daß die Kirche eine „Gefangene von dogmatischen Texten“ ist. Um diese Behauptung zu unterstreichen, schildert er auf ebenso überzogene wie irrige, aber sentimentale Weise die Situation eines wiederverheirateten Geschiedenen: „dieser darf nicht zu den Sakramenten zugelassen werden und wird ohne Absolution sterben, außer er verleugnet die Mutter seiner Kinder …“. Daher rechtfertigt Marsaudon die Scheidung und nennt als positive Beispiele die protestantischen „Kirchen“ und die orthodoxe Kirche, während er in der römischen Kirche nur dogmatische und unmenschliche Unnachgiebigkeit sieht (S. 63f).

Das ist auch die Denkweise von Bergoglio und den anderen Mietlingen im angeblichen Hirtenamt

Marsaudon verachtet den Primat des römischen Papstes und teilt die Ansicht von André Gide (1869-1951), eines homosexuellen Literaturnobelpreisträgers aus calvinistischem Haus: „Was zählt, ist nicht, Katholik oder Protestant zu sein, sondern einfach Christ zu sein“.

Marsaudon macht sich über bestimmte Dogmen lustig, so zum Beispiel über die Hölle (S. 65). Er lehnt das Dogma der Unbefleckten Empfängnis ab, ebenso die Mittlerrolle Mariens und die Unfehlbarkeit des Papstes in Fragen des Glaubens und der Moral (S. 85f)

sind hier nicht Weg des Gleichschrittes mit Franziskus zu erkennen?

Marsaudon versteht die Ökumene im freimaurerischen Sinn als überdogmatisch und relativistisch. Noch 1976 wünscht er, daß die römische Katholizität sich der Gleichheit aller christlichen Konfessionen öffne … Marsaudon behauptet, daß „die Orthodoxe Kirche den Evangelien am nächsten ist, der Vatikan hingegen sich der Freimaurerei beugen und einen Schritt der Annäherung setzen muß und nicht umgekehrt“ (S. 363

das ist der Samen auf dem Franziskus die neue interkonfessionelle Liturgie stiften wird, welche nicht mehr dem Heiligen Messopfer entspricht und für jeden Christen und Katholiken zum sinnlosen Zeitvertreiben werden läß,
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