Woelki in der Synagege: Ohne Kreuz und mit Kippa

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und Weihbischof Rolf Steinhäuser, Bischofsvikar für interreligiösen Dialog, haben am 5. Februar den Kölner Rabbiner Yechiel Brukner und den Vorstand der …More
Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und Weihbischof Rolf Steinhäuser, Bischofsvikar für interreligiösen Dialog, haben am 5. Februar den Kölner Rabbiner Yechiel Brukner und den Vorstand der Synagogengemeinde besucht. Das Erzbistum Köln steht eng an der Seite der jüdischen Gemeinden und setzt sich auch mit diesem Besuch gegen Antisemitismus ein. (Bild: Pressefoto Erzbistum Köln, Creative Commons)
Kardinal Woelki ist keineswegs besser als die Kreuzverstecker von Jerusalem (K. Marx und EB Schick)!!
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Nach dem Kreuzestod Jesu Christi und dem Erstarken des Christentums wurde der alte Talmud umgeschrieben und ergänzt, um unseren Herrn Jesus Christus zu diffamieren, damit keiner auf die Idee kommt, es könnte falsch gewesen sein, IHN als Messias zurückgewiesen zu haben!!
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Sancta
Das ist der sogenannte "konservative" Woelki, traurig.
Stelzer
Ohne Kreuz - wie sagt Jesus wer mich nicht kennt…..
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gennen
Warum ohne Kreuz, er ist Christ und soll auch dazu stehen.
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Ischa
Also wenn das Tragen eines Kreuzes bereits den Katholiken ausmacht... Ich trage lieber die unauslöschlichen Zeichen an und in mir!
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Mk 16,16
Das Tragen eines Kreuzes macht natürlich noch keinen Katholiken - aber es gehört zum selbstverständlichen Bestandteil eines Bischofs oder Kardinals, ein Brustkreuz zu tragen. Das ist auch ein Teil des Bekenntnisses zum eigenen Glauben.
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sudetus
na da passt der hin !
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Die katholische Kirche hat sich einerseits immer eindeutig zu Jesus Christus als Sohn Gottes bekannt, andererseits aber nie die Brücken zum Judentum abgebrochen. Schon der mittelalterliche Judenschutz hatte seine Basis in der kirchlichen Lehre. Sie unterscheidet sich klar von den antijudaistischen Ausfällen etwa eines Martin Luther auf protestantischer Seite.
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Ischa
Tja, und andere lachen schallend über einige Kommentare hier, selten soviel theologischen Müll gelesen. AT und NT sind gemeinsam die Geschichte Gottes mit den Menschen. Wer leugnet, dass das AT dazu gehört, ist ein Häretiker.
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Wer hat geleugnet, daß das AT zur Bibel gehört?
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@Mk 16,16

"Wer hat geleugnet, daß das AT zur Bibel gehört?"

Unser allseits geschätzter Marcion redivivus @Ratzi leugnet hier auf gloria.tv regelmäßig, dass der Gott des AT identisch mit dem des NT ist. Argumente hat er dafür allerdings noch nie welche gebracht...
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Ratzi
Die Juden lachen schadenfreudig über die feigen Christen.
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Dieses vermeintliches Empörungsnachrichten muss doch sein nicht. Und vor weniges Tagen Kardinal Woelki war nich großes Freund hier weil er war gegen Kardinal Marx. Wenn er ist in Anzug er muss nicht tragen Kreuz dazu, anders als bei Soutane. Und wenn man besucht jüdisches Einrichtung es ist normal das Männer tragen Kopfbedeckung Kippa. Das ist so überall und in Israel bei Studienreise wäre es …More
Dieses vermeintliches Empörungsnachrichten muss doch sein nicht. Und vor weniges Tagen Kardinal Woelki war nich großes Freund hier weil er war gegen Kardinal Marx. Wenn er ist in Anzug er muss nicht tragen Kreuz dazu, anders als bei Soutane. Und wenn man besucht jüdisches Einrichtung es ist normal das Männer tragen Kopfbedeckung Kippa. Das ist so überall und in Israel bei Studienreise wäre es nicht möglich, sonst zu betreten Einrichtung. Das haben auch etwas zu tun mit Respekt vor Gastgeber. Übrigens man tragen nicht Pileolus zu Anzug.
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@P.Andrijs, Sie haben vollkommen Recht. Auch darüber hinaus: Wer hier den Splitter kritisiert, sollte sich viel lieber an den Balken "Pachamama" erinnern - ein gemeinsames Ärgernis für Christen und Juden.
Waagerl
Zeichen von Respekt? Eher Zeichen von Unterwürfigkeit!
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Was haben Christen in einer Synagoge zu suchen? Das Verhältnis der Christen zu den Juden ist zwar sehr speziell, aber die Juden sind grundsätzlich Ungläubige, die Jesus Christus als Heiland ablehnen und somit nicht gerettet werden können!
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Mk 16,16, meinen Sie wirklich, was Sie sagen? Seit wann sind Juden "grundsätzlich Ungläubige"? Seit wann haben Sie die Entscheidungsbefugnis darüber, ob Menschen "gerettet werden können"?
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Mk 16,16
Selten so einen unlogischen Kommentar gelesen! Seit dem Auftreten des Messias sind alle Menschen, die Seinem Aufruf zur Bekehrung nicht befolgen, Ungläubige!!!

Die Aussagen der Bibel bestehen unabhängig von meiner Person. Wenn jemand die Bibel zitiert, dann gelten die Gebote Gottes - derjenige, der die Bibel zitiert ist nicht der Autor der Bibel.
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Cavendish
Mk 16,16, nicht ablenken: Sie sprechen davon, dass Juden grundsätzlich Ungläubige seien und deshalb nicht gerettet werden können. Um diese eindeutig antijudaistische Behauptung geht es, um nichts anderes. Wenn Sie schon die Bibel bemühen, vergessen Sie nicht, dass Sie sie aus jüdischer Hand empfangen. Der christliche Gott ist der Gott Israels.
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Mk 16,16
@Cavendish: Ich lenke nicht ab, wenn Sie diese ganzen Kommentare lesen würden, wäre Ihnen vielleicht klar, daß ich mit den Juden, selbstverständlich nur die Leute jüdischen Glaubens meine, die den Messias ablehnen als Ketzer und Teufel. Jesus Christus gehört dem jüdischen Volk an ebenso wie alle Apostel.
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Cavendish
@Mk 16,16, um welche Juden soll es denn bei dem besagten Synagogenbesuch sonst gehen? Sie sind und bleiben wie judenchristliche oder messianische Juden, die Jesus bereits als ihren Messias annehmen, allesamt Angehörige des auserwählten Volkes.
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Hermias
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Eva
Erinnert daran:
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Ich war auch in der Synagoge in Israel, ohne Kreuz aber mit Kippa aus Pappe! Die blieb nur schwer am Kopfe und erinnerte an Bonbonverpackung!
...und sündigt damit schwer gegen seinen göttlichen Erlöser (1. und 2. Gebot).
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Ischa
Andere Götter? Soviel ich weiss, ist Gott identisch im Alten und im Neuen Testament. Aber belehren Sie mich bitte.
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1Joh 2

23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

Das bedeutet in diesem Fall konkret: da die Juden den Heiland verleugnen, haben Sie auch den Vater nicht mehr.
Der Gott des Himmels und der Erde ist der Dreieine Gott.
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@Mk 16,16, Sie haben prinzipiell fraglos Recht, aber niemand verlangt von einem Geistlichen, mit Soutane und Brustkreuz eine Synagoge zu betreten.
1Joh2,23 bedeutet überdies keineswegs, dass umgekehrt auch Gott sein jüdisches Volk "nicht mehr" hat. Die Augen in dieser Hinsicht öffnet Röm 11,25-27 - was auch ich lange nicht beachtet habe und jedem allzu einfachen Antijudaismus entgegensteht.
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@Cavendish: "1Joh2,23 bedeutet überdies keineswegs, dass umgekehrt auch Gott sein jüdisches Volk "nicht mehr" hat". Das wird nicht in Abrede gestellt - und darum geht es hier auch nicht. Es geht in dem Kommentar von Ischa darum ob der Gott des Judaismus noch der gleiche Gott ist, der Himmel und Erde erschaffen hat. Und da ist die Antwort ganz klar: NEIN. Die Juden sind eingebildet und auch …More
@Cavendish: "1Joh2,23 bedeutet überdies keineswegs, dass umgekehrt auch Gott sein jüdisches Volk "nicht mehr" hat". Das wird nicht in Abrede gestellt - und darum geht es hier auch nicht. Es geht in dem Kommentar von Ischa darum ob der Gott des Judaismus noch der gleiche Gott ist, der Himmel und Erde erschaffen hat. Und da ist die Antwort ganz klar: NEIN. Die Juden sind eingebildet und auch frech, die bilden sich ein, sie können Jesus Christus verhöhnen und ablehnen. Damit lehnen und verhöhnen die allerdings auch den Vater selber ab. Und was
Röm 11,25 anbelangt: bis es soweit ist und die Vollzahl der Heiden erreicht ist, wird noch einige Zeit vergehen - bis dahin gehen alle Juden verloren, die Jesus Christus nicht annehmen als den vom Vater gesandten Heiland. Das hat mit Antijudaismus überhaupt nichts zu tun. Man kann die Bibel auch in seinem Sinne zurechtbiegen. Davor sollten die Christen sich sehr hüten.
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@Mk 16,16, ich stelle einen wirklich fundamentalen Gegensatz zu Ihrer Einschätzung fest: Der Gott des Alten und des Neuen Testaments ist kein anderer, sondern derselbe. Es gibt deshalb keinen gesonderten "Gott des Judaismus", sondern nur die Fähigkeit bzw. Unfähigkeit, den Schritt zum Neuen Testament gehen zu können, oder (noch) nicht. Eine fast gottlose Anmaßung ist es, sich auf Gottes …More
@Mk 16,16, ich stelle einen wirklich fundamentalen Gegensatz zu Ihrer Einschätzung fest: Der Gott des Alten und des Neuen Testaments ist kein anderer, sondern derselbe. Es gibt deshalb keinen gesonderten "Gott des Judaismus", sondern nur die Fähigkeit bzw. Unfähigkeit, den Schritt zum Neuen Testament gehen zu können, oder (noch) nicht. Eine fast gottlose Anmaßung ist es, sich auf Gottes Richterstuhl zu setzen und zu sagen: "Bis dahin gehen alle Juden verloren, die Jesus Christus nicht annehmen." Bereits die Nazis wussten: Mit dem Angriff auf die jüdische Mutter ist schon bald die christliche Tochter verloren.
@Cavendish: Wir reden aneinander vorbei. Natürlich ist der Gott des AT auch der Gott des NT. Aber ab dem Eintreten des Messias in die Weltgeschichte ist der Gott des AT nicht mehr nur der Vater, sondern nun offenbart Er sich als der Dreieine Gott. Und wer ab diesem Zeitpunkt den Messias ablehnt, der lehnt logischerweise wegen 1 Joh 2, 23 nun auch den Vater ab! INSOFERN ist der Gott des …More
@Cavendish: Wir reden aneinander vorbei. Natürlich ist der Gott des AT auch der Gott des NT. Aber ab dem Eintreten des Messias in die Weltgeschichte ist der Gott des AT nicht mehr nur der Vater, sondern nun offenbart Er sich als der Dreieine Gott. Und wer ab diesem Zeitpunkt den Messias ablehnt, der lehnt logischerweise wegen 1 Joh 2, 23 nun auch den Vater ab! INSOFERN ist der Gott des Judaismus nicht mehr der gleiche Gott wie der Gott des NT. Niemand kommt an 1 Joh 2, 23 vorbei. Der Tempel ist zerstört worden durch die Lieblosigkeit und die Halsstarrigkeit der Juden - die Kirche ist nun der neue Tempel geworden.

"Eine fast gottlose Anmaßung ist es, sich auf Gottes Richterstuhl zu setzen und zu sagen: "Bis dahin gehen alle Juden verloren, die Jesus Christus nicht annehmen."

Da irren Sie sich leider ganz gewaltig. Ich maße mir weder etwas an, noch setze ich mich auf den Richterstuhl Gottes. Jeder Mensch, der Jesus Christus nicht annimmt und somit verwirft, der geht unweigerlich verloren. Und die Juden sind dabei keine Ausnahme! Diese Tatsache stammt aus der Bibel - und die Bibel stammt nicht von mir, sondern der Autor ist der Heilige Geist.
@Mk 16,16, was 1 Joh 2,23 angeht, kann es überhaupt keinen Zweifel geben: Das Heil führt ausschließlich über den dreieinigen Gott, und das ist der im Neuen Testament geoffenbarte Gott. Das ändert jedoch nichts daran, dass das Heidenchristentum nur der aufgepfropfte wilde Zweig am edlen Ölbaum des alten Bundes ist: Röm 11,11-24 verbietet jede Überheblichkeit gegenüber dem auserwählten Volk …More
@Mk 16,16, was 1 Joh 2,23 angeht, kann es überhaupt keinen Zweifel geben: Das Heil führt ausschließlich über den dreieinigen Gott, und das ist der im Neuen Testament geoffenbarte Gott. Das ändert jedoch nichts daran, dass das Heidenchristentum nur der aufgepfropfte wilde Zweig am edlen Ölbaum des alten Bundes ist: Röm 11,11-24 verbietet jede Überheblichkeit gegenüber dem auserwählten Volk Gottes, ganz im Gegenteil. Paulus wie die alttestamentlichen Propheten bestätigen eindeutig: Gott selbst wird in der Zukunft aktiv seinen ewigen Bund mit Israel vollenden. Vor diesem Hintergrund ist es um so mehr eine ungeheuerliche Anmaßung, sich, statt dankbar für den eigenen Glauben zu sein, zum ewigen Richter über Seelen aufzuschwingen, denen es nicht gegeben ist, den dreieinigen Gott zu erkennen.
Die Unfähigkeit des größten Teils des jüdischen Volkes, seinen Messias anzunehmen, hat es in der Geschichte bis hin zur Shoah geradezu zu einem Opfervolk in der unbewussten Nachfolge Jesu gemacht. Die heilige Edith Stein gibt darüber beredt Zeugnis.
"Vor diesem Hintergrund ist es um so mehr eine ungeheuerliche Anmaßung, sich, statt dankbar für den eigenen Glauben zu sein, zum ewigen Richter über Seelen aufzuschwingen, denen es nicht gegeben ist, den dreieinigen Gott zu erkennen."

Jedem Menschen ist es gegeben, den Dreieinen Gott zu erkennen, wenn er guten Willens ist. Niemand wird von Gott zu seinem Heil verhindert, da Gott will, daß alle …More
"Vor diesem Hintergrund ist es um so mehr eine ungeheuerliche Anmaßung, sich, statt dankbar für den eigenen Glauben zu sein, zum ewigen Richter über Seelen aufzuschwingen, denen es nicht gegeben ist, den dreieinigen Gott zu erkennen."

Jedem Menschen ist es gegeben, den Dreieinen Gott zu erkennen, wenn er guten Willens ist. Niemand wird von Gott zu seinem Heil verhindert, da Gott will, daß alle Menschen gerettet werden.

1Tim 2
4 der will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

Sie maßen sich ein Urteil über mich an, daß Ihnen auch nicht zusteht.

Wer Jesus Christus als den Heiland ablehnt, der tut dies stets aus freiem Willen. Ansonsten wäre Gott ein bösartiger willkürlicher Teufel, der die Menschen zur Umkehr aufruft, aber dann einige daran hindert.

Die Ablehnung des Heilands macht niemanden zum Opfervolk. Das ist ja purer Unsinn! Umgekehrt ist es richtig. Aus der Ablehnung Gottes folgt die schlimmstmögliche Strafe!

"Die Unfähigkeit des größten Teils des jüdischen Volkes, seinen Messias anzunehmen, hat es in der Geschichte bis hin zur Shoah geradezu zu einem Opfervolk in der unbewussten Nachfolge Jesu gemacht."

Mit dieser Ansicht stehen Sie sehr einsam da, denn es besteht kein sinnvoller Zusammenhang.

Wer Jesus Christus ablehnt, der handelt nicht aus Unfähigkeit sondern aus Bosheit. Und wer aus Bosheit handelt, der opfert sich nicht für Gott auf sondern der wird zum Opfer seiner Bosheit. Das jüdische Volk ist kein Opfervolk - das ist einfach Unsinn so etwas zu behaupten.

Die Verfolgung und Bestrafung, die das jüdische Volk erlitten hat, ist nicht freiwillig erfolgt und schon gar nicht als Opfer.

Edith Stein hat ihren Leidensweg aus Liebe zum Herrn freiwillig auf sich genommen. Sie hat ein echtes Opfer gebracht, nämlich ihr eigenes Leben.

Deshalb ist es ungeheuer anmaßend sie mit dem jüdischen Volk gleichzusetzen, das den Messias abgelehnt und ans Kreuz geschlagen hat!
Mk 16,16, übersehen Sie jetzt bewusst, dass es gerade Edith Stein war, die ihr Opfer mit dem ihres jüdischen Volkes verknüpft sehen wollte? Sie werden ja wohl kaum die Shoah-Verbrechen als jüdische Schuld ansehen wollen.
Hinsichtlich Ihrer apodiktischen Feststellung: "Wer Jesus Christus ablehnt, der handelt nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Bosheit" habe ich jetzt wirklich nicht vor, der alten …More
Mk 16,16, übersehen Sie jetzt bewusst, dass es gerade Edith Stein war, die ihr Opfer mit dem ihres jüdischen Volkes verknüpft sehen wollte? Sie werden ja wohl kaum die Shoah-Verbrechen als jüdische Schuld ansehen wollen.
Hinsichtlich Ihrer apodiktischen Feststellung: "Wer Jesus Christus ablehnt, der handelt nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Bosheit" habe ich jetzt wirklich nicht vor, der alten Frage menschlicher Willensfreiheit nach dem Sündenfall nachzugehen, die Sie so forschfrei behaupten.
Immerhin kann man auch auf 2 Kor 4,3 f. hinweisen: "Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist es denen verdeckt, die verloren werden, den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat..."
Zum Verständnis der Ursache jüdischen Unglaubens im Hinblick auf den Erlöser hilft ein Blick auf Jes 29,10 f.: "Denn der HERR hat über euch einen Geist des tiefen Schlafs ausgegossen und eure Augen - die Propheten - zugetan, und eure Häupter - die Seher - hat er verhüllt. Darum sind euch alle Offenbarungen wie die Worte eines versiegelten Buches..."
Antijudaisten mögen derartige biblische Hinweise natürlich nicht, aber umso mehr die generationenübergreifende, pauschalisierende Schuldzuweisung: "Das jüdische Volk hat den Messias ans Kreuz geschlagen."
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Mk 16,16
Edith Stein hat zu ihrer Schwester gesagt: Komm, wir gehen für unser Volk! Daraus kann niemand konstruieren daß das jüdische Volk insgesamt ein freiwilliges Opfer erbracht hat. So etwas ist einfach Schwachsinn.

Weshalb sollen denn die Shoa-Verbrechen eine Schuld des jüdischen Volkes sein? Bitte keine blödsinnigen Unterstellungen. Es ist umgekeht! Die Verfolgungen der Juden waren die Strafe …More
Edith Stein hat zu ihrer Schwester gesagt: Komm, wir gehen für unser Volk! Daraus kann niemand konstruieren daß das jüdische Volk insgesamt ein freiwilliges Opfer erbracht hat. So etwas ist einfach Schwachsinn.

Weshalb sollen denn die Shoa-Verbrechen eine Schuld des jüdischen Volkes sein? Bitte keine blödsinnigen Unterstellungen. Es ist umgekeht! Die Verfolgungen der Juden waren die Strafe Gottes für die Ablehnung des Messias. Und das kann jedermann selber in der Bibel nachlesen.

Gott verblendet nur den Sinn derer, von denen er vorhergesehen hat, daß sie sich nicht bekehren werden. In den freien Willen des Menschen greift Gott natürlich nicht ein! Sonst wäre der von Gott gewollte freie Willen kein freier Willen.

Die Protestanten und alle anderen Ungläubigen wollen von der eigenen Verantwortung begreiflicherweise nichts mehr hören! Deshalb denunzieren sie auch immer wieder den freien Willen und stellen ihn in Frage.

"Antijudaisten mögen derartige biblische Hinweise natürlich nicht, aber umso mehr die generationenübergreifende, pauschalisierende Schuldzuweisung: "Das jüdische Volk hat den Messias ans Kreuz geschlagen."

Die Antichristen können sich noch soviel Mühe geben wie sie wollen, an Tatsachen gibt es nichts zu rütteln. Es ist so, daß alle Menschen mit ihren Sünden Jesus Christus ans Kreuz schlagen. Aber es war das jüdische Volk, das mit seiner allgemeinen Ablehnung des Messias und mit seiner Bosheit den Herrn ans Kreuz geschlagen hat. Die Juden trifft eine ganz besonders hohe Schuld, weil der Herr direkt vor ihren Augen fast pausenlos Wunder vollbracht hat. Und trotzdem haben die nicht glauben wollen und haben sich trotzdem nicht bekehren wollen! Das ist schwerste Schuld und die Sünde wider den Heiligen Geist. Da gibt es nichts zu entschuldigen und es nützt Ihnen nichts, wenn Sie die Bibel verdrehen und in Ihrem Sinn zurechtbiegen.

"Die Unfähigkeit des größten Teils des jüdischen Volkes, seinen Messias anzunehmen, hat es in der Geschichte bis hin zur Shoah geradezu zu einem Opfervolk in der unbewussten Nachfolge Jesu gemacht."

Das ist purer Unsinn!

Es gibt keine Unfähigkeit des jüdischen Volkes seinen Messias anzunehmen. Es gibt keine pauschale Schuld eines Volkes! Die Juden sind jeder Einzelne für sich verantwortlich für die Annahme oder Ablehnung des Messias. Und jeden Einzelnen trifft die volle Härte des Gesetzes. Die Juden sind keine Ausnahme in dieser Verantwortung gegenüber Gottes Geboten.

Sie bringen die pauschale rassische Verurteilung Hitlers durcheinander mit der Verantwortung der einzelnen Juden gegenüber dem Gebot der Bekehrung zum Messias.
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Cavendish
Mk 16,16, merken Sie nicht Ihre Widersprüche? Einerseits stellen Sie völlig richtig in Frage, die Shoah-Verbrechen auf die Schuld des jüdischen Volkes zurückzuführen, um gleich im folgenden Satz genau davon auszugehen: "Die Verfolgungen der Juden waren die Strafe Gottes...".
Geradezu widerlich ist Ihre Forderung, dass der jüdische Opfergang auch noch hätte freiwillig erfolgen sollen. Wollen Sie …More
Mk 16,16, merken Sie nicht Ihre Widersprüche? Einerseits stellen Sie völlig richtig in Frage, die Shoah-Verbrechen auf die Schuld des jüdischen Volkes zurückzuführen, um gleich im folgenden Satz genau davon auszugehen: "Die Verfolgungen der Juden waren die Strafe Gottes...".
Geradezu widerlich ist Ihre Forderung, dass der jüdische Opfergang auch noch hätte freiwillig erfolgen sollen. Wollen Sie vielleicht nachträglich die Heiligsprechung von Märtyrern in Frage stellen, bei denen keine Freiwilligkeit nachgewiesen werden kann, weil sie einfach so erschlagen wurden?
"Gott verblendet nur den Sinn derer, von denen er vorhergesehen hat, dass sie sich nicht bekehren werden." Über Ihren eigenen Satz sollten Sie dringend nachdenken, bevor Sie von einem freien Willen sprechen. Auch wenn Sie es vielleicht gerne so hätten, bestreite ich keineswegs den freien Willen, aber er ist und bleibt eine Gnade Gottes, die wie der Glaube von Gott auch zurückgenommen werden kann, wenn er es für richtig hält. Heilige wie Mutter Teresa bezeugen, dass Gott sie ganz gegen ihren Willen zeitweise in die Finsternis der Glaubenslosigkeit gestoßen hat.
Auf die bloße Wiederholung Ihrer hasserfüllten antijudaistischen Tiraden erübrigt sich eine weitere Antwort, da die meinige mit den entsprechenden biblischen Belegen Ihnen ja bereits vorliegt.
Mk 16,16
@Cavendish: Es macht keinen Sinn mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren. Argumenten sind Sie nicht zugänglich. Sie drehen mir das Wort im Mund herum und unterstellen andauernd Dinge die ich nicht gesagt habe.

"Sie werden ja wohl kaum die Shoah-Verbrechen als jüdische Schuld ansehen wollen."

Was Sie da gesagt haben ist besonders unsinnig. Die Verbrechen der Shoah wurden nicht von den Juden begang…More
@Cavendish: Es macht keinen Sinn mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren. Argumenten sind Sie nicht zugänglich. Sie drehen mir das Wort im Mund herum und unterstellen andauernd Dinge die ich nicht gesagt habe.

"Sie werden ja wohl kaum die Shoah-Verbrechen als jüdische Schuld ansehen wollen."

Was Sie da gesagt haben ist besonders unsinnig. Die Verbrechen der Shoah wurden nicht von den Juden begangen! Und wenn Sie etwas anderes ausdrücken wollen, dann lernen Sie erst einmal sich genauer auszudrücken.

Die Verfolgungen der Juden waren die Strafe Gottes für die Ablehnung des Messias. Und das kann jedermann selber in der Bibel nachlesen.

Bei dieser Tatsache kann kein vernünftiger Mensch anderer Meinung sein, deshalb ist das auch kein Widerspruch zu dem zuerst gesagten.

"Geradezu widerlich ist Ihre Forderung, dass der jüdische Opfergang auch noch hätte freiwillig erfolgen sollen."

Diese Behauptung von Ihnen ist eine besonders bösartige und unsinnige Aussage! Ich habe nirgendwo behauptet, daß der jüdische "Opfergang" freiwillig hätte erfolgen sollen.

Ein Opfer ist immer ein freiwilliger Akt. Freiwillig sind die Juden nicht in die KZ's gegangen! Ob Sie das nun persönlich begreifen oder nicht. Es war daher auch nie ein Opfergang! Die Aussage von Edith Stein: Komm, wir gehen für unser Volk, war die Aussage einer zum Christentum konvertierten Jüdin. Edith Stein ist aus Solidarität mit ihrer Schwester freiwillig ins KZ gegangen. Das war nur möglich weil sie Christin war.

"Wollen Sie vielleicht nachträglich die Heiligsprechung von Märtyrern in Frage stellen, bei denen keine Freiwilligkeit nachgewiesen werden kann, weil sie einfach so erschlagen wurden?"

Verschonen Sie uns doch mit weiteren schwachsinnigen Unterstellungen! Es reicht jetzt! Wenn Märtyrer erschlagen wurden, dann deshalb, weil sie sich immer bewußt zu Jesus Christus bekannt haben!!! Das zu begreifen erfordert nicht all zu viel Verstand. Jeder, der sich zum Messias bekehrt und sich zu Ihm bekennt, kann das begreiflicherweise nur freiwillig tun. Wenn Sie das nicht verstehen wollen oder können, dann ist das in erster Linie Ihr Problem.

"Gott verblendet nur den Sinn derer, von denen er vorhergesehen hat, dass sie sich nicht bekehren werden." Über Ihren eigenen Satz sollten Sie dringend nachdenken, bevor Sie von einem freien Willen sprechen."

Sie sollten einmal dringend versuchen selber über meine Aussagen nachzudenken, ehe Sie Ihre geistlosen Kommentare veröffentlichen...

Die Frage des freien Willens wurde in diesem Forum schon sehr oft diskutiert und es ist nun einmal leider so, daß diese Frage von vielen Leuten nicht verstanden wurde, weil sie sich einfach an ein Thema gewagt haben, daß ihnen zu "hoch" ist. Daran kann ich nichts ändern!!! Man muß es akzeptieren, daß es Leute gibt, die über etwas diskutieren, was sie selber nicht verstanden haben.

"Auf die bloße Wiederholung Ihrer hasserfüllten antijudaistischen Tiraden erübrigt sich eine weitere Antwort"

Ich verbitte mir diese bösartige Verleumdung!
Jetzt ist Schluß mit dem dummen Geschwätz Ihrerseits!

"Antijudaisten mögen derartige biblische Hinweise natürlich nicht.."

Ich verbitte mir ebenfalls diesen bösartigen Schwachsinn, ich wäre ein Antijudaist!

"Die Unfähigkeit des größten Teils des jüdischen Volkes, seinen Messias anzunehmen, hat es in der Geschichte bis hin zur Shoah geradezu zu einem Opfervolk in der unbewussten Nachfolge Jesu gemacht."

Diese Aussage von Ihnen ist der Gipfel der Dummheit und Bosheit! Die bewußte Ablehnung des Messias wird von Ihnen umgedeutet als unbewußte Nachfolge Jesu, und die Verfolger Gottes auch noch frecherweise und dummerweise als Opfervolk hingestellt.

Jetzt ist Schluß mit dem dummen Geschwätz Ihrerseits!

Tit 3

10 Hast du einen Irrlehrer ein- oder zweimal ermahnt, so weise ihn ab.
Cavendish
Mk 16,16, man kann Sie überhaupt nicht falsch verstehen, wenn Sie ständig jeden Juden, der sich nicht zu Jesus als seinem Messias bekennen kann, über Jahrtausende hinweg für persönlich mitschuldig an der Kreuzigung Jesu erklären.

Sie fordern Argumente ein und weigern sich gleichzeitig, die von mir genannten Bibelstellen auch nur zur Kenntnis zu nehmen, die den heilenden Weg des stets barmherzig…More
Mk 16,16, man kann Sie überhaupt nicht falsch verstehen, wenn Sie ständig jeden Juden, der sich nicht zu Jesus als seinem Messias bekennen kann, über Jahrtausende hinweg für persönlich mitschuldig an der Kreuzigung Jesu erklären.

Sie fordern Argumente ein und weigern sich gleichzeitig, die von mir genannten Bibelstellen auch nur zur Kenntnis zu nehmen, die den heilenden Weg des stets barmherzigen und einseitig bundestreuen Gottes mit seinem halsstarrigen Volk beschreiben.

Es ist bezeichnend, dass Sie Ihre irrationale Widersprüchlichkeit noch nicht einmal wahrnehmen wollen:
Die Shoah als größte Katastrophe der jüdischen Geschichte soll einerseits nicht auf jüdische Schuld zurückzuführen, andererseits aber genau Teil der göttlichen Bestrafung für die Ablehnung des Messias sein. Hallo!

Es ist mir wichtig festzustellen, dass Ihre hasserfüllte antijüdische Einstellung in keiner Weise der katholischen Glaubenslehre entspricht. Wie könnte sie es auch sein! Sie maßen sich an, an der Stelle Gottes sein geliebtes, auserwähltes Volk richten zu wollen. Das ist nicht nur nicht katholisch, sondern genau besehen sogar atheistisch.

Ich will Sie gar nicht erst fragen, wie Sie zu der in der Bibel zugesagten, ganz realen Rückkehr des jüdischen Volkes in das gelobte Land stehen.
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Auch jeder einzelne Israelit begegnet im Tod seinem Erlöser Jesus Christus. Wenn er diesen dann annimmt, ist er gerettet. Tut er es nicht, so kann er nicht in den Himmel kommen. Das ist ja bei jeder Seele so, also auch bei den Seelen des auserwählten Volkes. Dass auf dem auserwählten Volk Israel seit 2000 Jahren besondere Strafen, Bedrängnisse, Verfolgungen liegen, ist der Aussage der …More
Auch jeder einzelne Israelit begegnet im Tod seinem Erlöser Jesus Christus. Wenn er diesen dann annimmt, ist er gerettet. Tut er es nicht, so kann er nicht in den Himmel kommen. Das ist ja bei jeder Seele so, also auch bei den Seelen des auserwählten Volkes. Dass auf dem auserwählten Volk Israel seit 2000 Jahren besondere Strafen, Bedrängnisse, Verfolgungen liegen, ist der Aussage der unbarmherzigen Gaffer beim Kreuzestod Jesu geschuldet: "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder." Der gerechte Gott nimmt den Menschen in seinen Aussagen ernst. Und die Mitschuld am Tod des Allergerechtesten wiegt sehr schwer.
Dass deshalb aber die heutigen und historischen Peiniger des auserwählten Volkes ebenso durch Strafen in der Ewigkeit (sei es Fegefeuer oder Hölle) bezahlen müssen, ist selbstverständlich. Schuld ruft immer nach Strafe, es sei denn, diese Strafen werden von Seiten des Höchsten selbst aufgrund großer Reue gemildert.
Mein Kommentar zu Woelki bezieht sich aber nicht auf die Schuld des auserwählten Volkes der Juden, welches unbedingt politisch Schutz erfahren muss vor deren Todfeind, dem Islam - daher sehe ich den Schulterschluss Trump-Netanjahu als notwendig und gut an - sondern bezieht sich auf die Priesterseele Woelki.
Der junge Woelki hat sich bei seiner Priesterweihe einst als Opferpriester dem Dreieinigen Gott übergeben und versprochen, Ihm zu dienen und alles zur Verherrlichung des Allerhöchsten aufzuopfern. Dieser Allerhöchste ist ja der Schöpfer und der Erlöser und der Heiligmacher. Wenn Woelki also das Gott geweihte Bischofs-/Kardinalskreuz ablegt, dann legt er symbolischerweise seinen Glauben an seinen Herrn, dem er einst die Treue versprochen hat, ab. Er trennt sich öffentlich von seinem Erlöser aus Menschenfurcht oder - noch schlimmer - Kalkül, da er schon länger einem anderen Gott (dem deistischen oder luziferischen Freimaurergott) dient. Also hat er einen Götzen/Abgott, dem er dient (1. Gebot) und missbraucht den höchsten Namen seines Herrn, der da heißt: JHWH = Ich bin (der (ewig) Seiende) und Jesus = Erlöser. Denn im Namen der Welteinheitsreligion gibt er nichtssagenden Worte von sich, statt durch Haltung, sichtbare Zeichen und Wahrhaftigkeit zum wahren Glauben zu stehen (2. Gebot).
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Mk 16,16
@Cavendish

Röm 11,11-24 verbietet jede Überheblichkeit gegenüber dem auserwählten Volk Gottes, ganz im Gegenteil. Paulus wie die alttestamentlichen Propheten bestätigen eindeutig: Gott selbst wird in der Zukunft aktiv seinen ewigen Bund mit Israel vollenden.

Was ist denn das für ein dümmlicher Kommentar? Wenn jemand auf

1Joh 2 23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer …More
@Cavendish

Röm 11,11-24 verbietet jede Überheblichkeit gegenüber dem auserwählten Volk Gottes, ganz im Gegenteil. Paulus wie die alttestamentlichen Propheten bestätigen eindeutig: Gott selbst wird in der Zukunft aktiv seinen ewigen Bund mit Israel vollenden.

Was ist denn das für ein dümmlicher Kommentar? Wenn jemand auf

1Joh 2 23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

hinweist, dann ist das keine Überheblichkeit gegenüber dem auserwählten Volk Gottes. Wenn Sie so etwas behaupten, dann sind Sie leider geisteskrank.

"Paulus wie die alttestamentlichen Propheten bestätigen eindeutig: Gott selbst wird in der Zukunft aktiv seinen ewigen Bund mit Israel vollenden."

Ja und? Natürlich wird Gott seinen Bund mit Israel vollenden. Das habe ich doch nirgendwo in Abrede gestellt.

Und diese Tatsache, die die Bibel prophezeit,steht nicht im Widerspruch zu Mk 16 16 wo es heißt:

16 Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden:

Röm 11

23 Aber auch jene werden wieder eingesetzt, wenn sie nicht im Unglauben verbleiben; denn Gott hat die Macht, sie wieder einzusetzen.

Die Juden sind nicht von der Pflicht zur Bekehrung ausgenommen. Im Gegenteil! Die Juden stehen in einer ganz besonderen Verpflichtung zur Bekehrung.

Und Röm 11, 23 widerlegt ja ihre geisteskranken Thesen! Dort steht ausdrücklich, daß auch jene wieder eingesetzt werden:

>>wenn sie nicht im Unglauben verbleiben<<

Das bedeutet, ohne Bekehrung zum Messias wird kein einziger Jude gerettet werden.

Ob Ihnen diese Tatsache passt oder nicht, ob Sie das begreifen können oder nicht begreifen wollen, das ist unwesentlich. Die Tatsachen bleiben bestehen.

Nach Ihrer geisteskranken Logik, können sich also die Juden nicht zu Jesus als dem Messias bekennen:

„Mk 16,16, man kann Sie überhaupt nicht falsch verstehen, wenn Sie ständig jeden Juden, der sich nicht zu Jesus als seinem Messias bekennen kann,…für persönlich mitschuldig an der Kreuzigung Jesu erklären.“

Mit dieser irren Ansicht behaupten Sie also, daß es Juden gibt, die sich nicht zu Jesus als dem Heiland bekennen können???

Diese Aussage ist blasphemisch, denn sie unterstellt, daß Jesus seine Zeitgenossen zur Bekehrung aufgefordert hat, obwohl diese sich nach Ihrer Meinung gar nicht bekehren und bekennen können?

Wie dümmlich ist denn diese Ansicht?

Geht`s noch dümmer?

Jeder Mensch ist aufgefordert sich zu bekehren und zum Messias zu bekennen. Es gibt keinerlei Ausnahmen von diesem Gebot. Und auch der Hinweis auf das auserwählte Volk macht keine Ausnahmen von diesem Gebot.

„Ich will Sie gar nicht erst fragen, wie Sie zu der in der Bibel zugesagten, ganz realen Rückkehr des jüdischen Volkes in das gelobte Land stehen.“

Ich will trotzdem sehr gerne darauf antworten:

Hier noch einmal die „Meinung“ der Bibel zu dem Thema „Rückkehr des jüdischen Volkes ins Gelobte Land“:

Röm 11

23 Aber auch jene werden wieder eingesetzt, wenn sie nicht im Unglauben verbleiben; denn Gott hat die Macht, sie wieder einzusetzen.
Cavendish
@Joannes Baptista, es muss jeden Christen schmerzen, dass das Symbol des Kreuzes Ärgernis auslöst, aber damit muss man leben: "... den Juden ein Ärgernis, den Heiden eine Torheit" (1 Kor 1,23).

Sie haben vollkommen Recht, dass das Ablegen des Brustkreuzes durch einen Kardinal zwangsläufig schiefe Assoziationen ermöglicht, weshalb für ihn eine Synagoge wohl nicht der allerbeste Ort ist, um …More
@Joannes Baptista, es muss jeden Christen schmerzen, dass das Symbol des Kreuzes Ärgernis auslöst, aber damit muss man leben: "... den Juden ein Ärgernis, den Heiden eine Torheit" (1 Kor 1,23).

Sie haben vollkommen Recht, dass das Ablegen des Brustkreuzes durch einen Kardinal zwangsläufig schiefe Assoziationen ermöglicht, weshalb für ihn eine Synagoge wohl nicht der allerbeste Ort ist, um öffentlichkeitswirksam christlich-jüdische Verbundenheit zu demonstrieren.

Im übrigen: Danke für Ihre wohltuend ausgewogenen Worte im ersten Teil Ihres Kommentars!
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Cavendish
Mk 16,16, ich habe nicht die Absicht, mir Ihren beleidigenden Ton ("dumm", "geisteskrank") anzueignen.

Ich wiederhole aber gerne, was Sie von mir bereits weiter oben lesen können: "...was 1 Joh 2,23 angeht, kann es überhaupt keinen Zweifel geben: Das Heil führt ausschließlich über den dreieinigen Gott, und das ist der im Neuen Testament geoffenbarte Gott". Ihre Vorwürfe gehen also vollkommen …More
Mk 16,16, ich habe nicht die Absicht, mir Ihren beleidigenden Ton ("dumm", "geisteskrank") anzueignen.

Ich wiederhole aber gerne, was Sie von mir bereits weiter oben lesen können: "...was 1 Joh 2,23 angeht, kann es überhaupt keinen Zweifel geben: Das Heil führt ausschließlich über den dreieinigen Gott, und das ist der im Neuen Testament geoffenbarte Gott". Ihre Vorwürfe gehen also vollkommen ins Leere.

Allerdings werden Sie es schon Gott überlassen müssen, wann und wo er jedem Menschen die Chance gibt, dies zu erkennen und für sich anzunehmen. Sein von ihm auserwähltes Volk wird er nach biblischem Zeugnis dabei ganz gewiss nicht übergehen.
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Mk 16,16
@Cavendish: Mk 16,16, ich habe nicht die Absicht, mir Ihren beleidigenden Ton ("dumm", "geisteskrank") anzueignen.

Die bösartigen Verleumdungen sind leider von Ihnen ausgegangen! Sie beschuldigen mich ich wäre ein Antijudaist!

„Auf die bloße Wiederholung Ihrer hasserfüllten antijudaistischen Tiraden erübrigt sich eine weitere Antwort"

Ich verbitte mir diese bösartige Verleumdung!
Jetzt ist …More
@Cavendish: Mk 16,16, ich habe nicht die Absicht, mir Ihren beleidigenden Ton ("dumm", "geisteskrank") anzueignen.

Die bösartigen Verleumdungen sind leider von Ihnen ausgegangen! Sie beschuldigen mich ich wäre ein Antijudaist!

„Auf die bloße Wiederholung Ihrer hasserfüllten antijudaistischen Tiraden erübrigt sich eine weitere Antwort"

Ich verbitte mir diese bösartige Verleumdung!
Jetzt ist Schluß mit dem dummen Geschwätz Ihrerseits!

"Antijudaisten mögen derartige biblische Hinweise natürlich nicht.."

Ich verbitte mir ebenfalls diesen bösartigen Schwachsinn, ich wäre ein Antijudaist!

„Ich wiederhole aber gerne, was Sie von mir bereits weiter oben lesen können: "...was 1 Joh 2,23 angeht, kann es überhaupt keinen Zweifel geben: Das Heil führt ausschließlich über den dreieinigen Gott, und das ist der im Neuen Testament geoffenbarte Gott". Ihre Vorwürfe gehen also vollkommen ins Leere.“

So ein Schwachsinn! Niemand in diesem Forum zweifelt daran, daß das Heil ausschließlich über den Dreieinen Gott führt. Und auch ich zweifele nicht daran. Weshalb meine Vorwürfe deshalb ins Leere gehen sollen, das können Sie Ihrem Pudel erklären! Hier besteht keinerlei logischer Zusammenhang! Da kann ich nur wiederholen: Schluß mit dem dummen Geschwätz!

„Allerdings werden Sie es schon Gott überlassen müssen, wann und wo er jedem Menschen die Chance gibt, dies zu erkennen und für sich anzunehmen. Sein von ihm auserwähltes Volk wird er nach biblischem Zeugnis dabei ganz gewiss nicht übergehen.“

Auch hier wieder eine ebenso dumme, wie schwachsinnige und bösartige Unterstellung Ihrerseits. Ich habe nirgendwo behauptet, mich an die Stelle Gottes zu setzen!!! Und wenn jemand Bibelstellen zitiert, dann setzt er sich nicht an die Stelle Gottes! So ein unverschämter Unsinn.

Es bleibt dabei: wer sich nicht zum Messias bekehrt, kann nicht gerettet werden. Das Gebot zur Bekehrung bleibt für alle Menschen bestehen und Gott macht bei den Juden keinerlei Ausnahmen.

Solche Ausnahmen werden nirgendwo in der Bibel erwähnt und lediglich der Hinweis auf das auserwählte Volk zeigt einen erschreckenden Unverstand und eine völlige Unkenntnis der biblischen Zusammenhänge Ihrerseits.

Das hat überhaupt nichts damit zu tun, daß das jüdische Volk insgesamt das auserwählte Volk ist und als VOLK am Ende der Zeiten auch wieder eingesetzt wird.

Röm 11

23 Aber auch jene werden wieder eingesetzt, wenn sie nicht im Unglauben verbleiben; denn Gott hat die Macht, sie wieder einzusetzen.

Röm 11, 23 geht eben nicht ins Leere wie Sie das heuchlerisch und verleumderisch hier darstellen wollen! Sondern Röm 11, 23 widerlegt Ihre völlig anmaßenden, verlogenen Theorien.

Ich habe nichts dagegen wenn jemand diskutieren will, ich kann nichts dafür wenn jemand intellektuelle und charakterliche Defizite aufweist, aber ich habe etwas dagegen, wenn jemand aufgrund dieser Defizite unverschämt wird und meint mich persönlich beleidigen zu müssen. Gegen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen, es ist sinnlos dagegen anzukämpfen. Aber wenn aus Dummheit Bosheit wird, dann halte ich es für richtig, mich dagegen zu wehren.

Schlimmer jedoch als Ihre unverschämten Unterstellungen und persönlichen Beleidigungen sind Ihre Verdrehungen der Bibel! Hier geht es nicht mehr um persönliche Angriffe Ihrerseits, sondern Sie wagen es auch noch blasphemische Äußerungen von sich zu geben!

Ich wiederhole hier noch einmal:

Nach Ihrer geisteskranken Logik, können sich also die Juden nicht zu Jesus als dem Messias bekennen:

„Mk 16,16, man kann Sie überhaupt nicht falsch verstehen, wenn Sie ständig jeden Juden, der sich nicht zu Jesus als seinem Messias bekennen kann,…für persönlich mitschuldig an der Kreuzigung Jesu erklären.“

Mit dieser irren Ansicht behaupten Sie also, daß es Juden gibt, die sich nicht zu Jesus als dem Heiland bekennen können???

Diese Aussage ist blasphemisch, denn sie unterstellt, daß Jesus seine Zeitgenossen zur Bekehrung aufgefordert hat, obwohl diese sich nach Ihrer Meinung gar nicht bekehren und bekennen können?

Wenn Sie trotzdem weiterhin bei dieser geistlosen Meinung verbleiben wollen, ohne diese ketzerische Häresie zu widerrufen stellen Sie sich gegen die Bibel und damit gegen den Heiligen Geist!

Es geht hier nicht um Ihre persönlichen Meinungen sondern hier geht es um Fragen der Wahrheit. Und wenn Sie das bisher noch nicht begriffen haben, das sind Fragen, die auch über Ihr persönliches Schicksal entscheiden. Hier geht es für jedermann, und auch für Sie, um Fragen die über Leben oder Tod entscheiden.

Wer sich starrsinnig weigert, etwas dazu zu lernen, der ist stupide. Das ist auch immer eine freiwillige Entscheidung, die ich jedem von Herzen gönne. Wer sich jedoch der Vernunft verweigert und sich starrsinnig dem Heiligen Geist widersetzt, der begeht eine Todsünde wider den Heiligen Geist.

Ich fordere Sie deshalb dazu auf, Ihre Ketzereien zu widerrufen und sich davon öffentlich zu distanzieren!
Cavendish
@Mk 16,16, inhaltlich ist erkennbar alles ausgetauscht worden.

Natürlich dürfen Sie glauben, die Wahrheit gepachtet zu haben, aber wenn Sie sich einer Diskussion stellen, müssen Sie damit rechnen, dass andere anders argumentieren, für die ebenso wie Ihnen Bibel und katholische Glaubenslehre Maßstab ihres Lebens sind.

Sie dürfen versichert sein, dass jüdische Antennen sehr sensibel dafür sind…More
@Mk 16,16, inhaltlich ist erkennbar alles ausgetauscht worden.

Natürlich dürfen Sie glauben, die Wahrheit gepachtet zu haben, aber wenn Sie sich einer Diskussion stellen, müssen Sie damit rechnen, dass andere anders argumentieren, für die ebenso wie Ihnen Bibel und katholische Glaubenslehre Maßstab ihres Lebens sind.

Sie dürfen versichert sein, dass jüdische Antennen sehr sensibel dafür sind, ob Äußerungen zum Judentum von Hass oder von Liebe geprägt sind.

Sollten Sie sich durch meine sicher dezidierten bis pointierten Beiträge, die ich der Sache wegen nach wie vor für notwendig erachte, persönlich verletzt fühlen, so dürfen Sie wissen, dass dies nicht meine Absicht ist.
Mk 16,16
@Cavendish: Erst einmal vielen Dank für Ihre Entschuldigung, die ich gerne annehme. Wir leben alle von der Vergebung, ich auch. Sie machen dadurch den Weg frei zu einer sachlichen Diskussion, die frei ist von bösartigen Unterstellungen und persönlichen Beleidigungen.

Nachdem ich nun weiß, daß Sie Jude sind, wird mir vieles verständlicher bezüglich Ihrer Aufregung. Es ist vielleicht in diesem …More
@Cavendish: Erst einmal vielen Dank für Ihre Entschuldigung, die ich gerne annehme. Wir leben alle von der Vergebung, ich auch. Sie machen dadurch den Weg frei zu einer sachlichen Diskussion, die frei ist von bösartigen Unterstellungen und persönlichen Beleidigungen.

Nachdem ich nun weiß, daß Sie Jude sind, wird mir vieles verständlicher bezüglich Ihrer Aufregung. Es ist vielleicht in diesem Zusammenhang interessant zu wissen, daß ich mich in älteren Beiträgen für das Lebensrecht des jüdischen Volkes und für einen Präventivkrieg gegen den Iran ausgesprochen habe um einer atomaren Auslöschung Israels durch den Iran zuvor zu kommen. Eine Ansicht, die nicht bei jedermann auf Sympathie gestossen ist. Ich habe auch den Krieg gegen den Irak befürwortet aus den gleichen Gründen, auch weil dieser Krieg im AT prophezeit wurde.

"Natürlich dürfen Sie glauben, die Wahrheit gepachtet zu haben, aber wenn Sie sich einer Diskussion stellen, müssen Sie damit rechnen, dass andere anders argumentieren, für die ebenso wie Ihnen Bibel und katholische Glaubenslehre Maßstab ihres Lebens sind."

Falls ich glauben würde, die Wahrheit gepachtet zu haben, so wäre dies überhaupt kein Argument. Und wenn man in einem öffentlichen Forum diskutiert, dann rechnet man immer damit auf andere Meinungen zu stoßen. Von daher ist es unlogisch was Sie sagen.

Und dennoch geht es in einem Glaubensforum nicht um Meinungen sondern die Foristen sollten wenigstens die Wahrheit Gottes in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen und Diskussionen stellen und die "Meinungen" soweit wie möglich hintanstellen.

Für jeden Christen ist es eine Freude auf vernünftige Argumente zu treffen. Nur wenn man auf Unvernuft, Bosheit und Starrsinn trifft, ist es eine Strafe mit solchen Leuten zu tun zu haben. Der Messias hat in den meisten Pharisäern und Schriftgelehrten sich mit solchen Menschen herumplagen müssen, und ich kann ungefähr erahnen welche Plage das gewesen ist und wie sehr diese bösen Menschen dem Heiland seinen Auftrag erschwert haben - es waren diese Menschen die mit ihrem überzogenen rassistischem und nationalistischem Stolz und Hochmut und mit ihrem Starrsinn und ihrer Bosheit und ihrem dünkelhaften Neid dem Herrn das Leben erschwert haben.

Ich möchte noch einmal klarstellen, daß es mir nicht um meine unwichtige Meinung geht, sondern es geht mir um die Wahrheit, die in diesem Forum von einigen bewußt, von einigen anderen wiederum unbewußt verdreht und verleugnet wird. Und zwar ohne jede Liebe und Rücksicht auf den Herrn.

Was die Juden anbelangt, so müssen Sie wissen, daß das Reich Gottes, und damit die Auserwählung von diesem Volk genommen wurde und einem anderen Volk gegeben wurde.

Mt 21
43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt."
45 Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er über sie redete.

Mit diesem anderen Volk meint Jesus diejenigen Leute, die sich zu ihm bekehren und zu ihm bekennen. Die Bekehrung zum Heiland und das Bekenntnis zu ihm vor der verlogenen, bösen Welt sind die Früchte, die Gott erwartet. Die Bekehrung und das Bekenntnis werden erkauft durch einen sehr hohen Preis, und das ist die automatische Feindschaft der „Welt“. Niemand erhält die Zugehörigkeit zum Herrn kostenlos. Jeder hat diesen Preis zu bezahlen.

Die Liebe Gottes zu seinem auserwählten Volk zeigt sich auch darin, daß er das verstossene Volk wieder aufnehmen wird am Ende der Zeiten. Aber selbst dann müssen die ungläubigen Juden, gemeint sind damit die Juden die den Messias ablehnen, den hohen Preis der Bekehrung und des Bekenntnisses bezahlen:

Röm 11

23 Aber auch jene werden wieder eingesetzt, wenn sie nicht im Unglauben verbleiben; denn Gott hat die Macht, sie wieder einzusetzen.

Diese Wiedereinsetzung ist ein reiner Gnadenakt, genau wie jeder Glaube an Jesus Christus eine reine Gnade ist.

Ich bin zu weiteren Diskussionen bereit, wenn Sie Ihre häretischen Äußerungen widerrufen.
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Cavendish
@Mk 16,16, es freut mich ehrlich, auf der Basis des gemeinsamen Bekenntnisses zu Jesus Christus als dem einzigen Weg zur Erlösung jedes einzelnen Menschen Misstrauen überwinden zu können.

Wenn Sie meine Beiträge noch einmal emotionsfrei durchsehen, werden Sie feststellen, dass diese Basis für mich niemals in Zweifel stand. Die Bibel gibt keinen Raum für die Idee eines vom christlichen Weg …More
@Mk 16,16, es freut mich ehrlich, auf der Basis des gemeinsamen Bekenntnisses zu Jesus Christus als dem einzigen Weg zur Erlösung jedes einzelnen Menschen Misstrauen überwinden zu können.

Wenn Sie meine Beiträge noch einmal emotionsfrei durchsehen, werden Sie feststellen, dass diese Basis für mich niemals in Zweifel stand. Die Bibel gibt keinen Raum für die Idee eines vom christlichen Weg getrennten jüdischen Sonderwegs zum Heil.

Können Sie den Gedanken mitgehen, dass es allesamt Juden waren, die den Glauben an Jesus Christus als den Welterlöser in die heidnische Umwelt getragen haben, und damit als Gerechte dafür sorgten, dass der für immer mit dem auserwählten Volk geschlossene Bund bruchlos fortgesetzt wurde?

Aus eben diesem Grund kann ich auch der sog. "Substitutionstheorie", die sich die katholische Kirche nie zu eigen gemacht hat, nicht folgen.
Mt 21,43 ist von daher auch nicht losgelöst von Röm 11,17f. zu lesen.

Dass eine Minderheit von Gerechten die Zukunft der Gesamtheit sichert, ist in der Bibel überhaupt nichts Außergewöhnliches: Der Bund mit Noah steht hierfür exemplarisch.

Ich unterschreibe absolut vorbehaltlos, was Sie infolge Röm 11,23 zur Wiedereinsetzung des ganzen Volkes in der Zukunft sagen: "Diese Wiedereinsetzung ist ein reiner Gnadenakt, genau wie jeder Glaube an Jesus Christus reine Gnade ist".
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Bibiana
Ein Kardinal, seines Zeichens Christ, soll ein KREUZ tragen -
aber keine Kippa, auch wenn er in echt freundschaftlicher Gesinnung eine Synagoge aufsucht.

Wir Christen erwarten von Juden und Andersgläubigen doch auch nicht, dass sie sich Kreuze umhängen.
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@Bibiana, wer eine Synagoge besucht, hat sich an die dortigen Gepflogenheiten zu halten. Niemand, auch kein Kardinal, wird dazu gezwungen, eine Synagoge zu besuchen. Hier auf das Tragen eines Kreuzes zu beharren, verkennt nun wirklich die Tatsache, dass - leider - das Zeichen des Kreuzes für die meisten Juden negativ bis blasphemisch besetzt ist. Mein Rat: Dann lieber wegbleiben!
Bibiana
Richtig, dafür bin ich auch, als Christ keine Synagoge besuchen.
Und auch keinen Buddha-Tempel oder Moschee und dergl. mehr.

Insbesondere Moscheen meiden wegen der Frauendiskriminierung, in Kleidung und Hintenanstellerei in allem.
Ich staune immer wieder, wie dumm sich damit auch gebildete ChristINNEN ganz seelenruhig abfinden. Da bleib ich doch lieber draussen vor der Tür.
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Kardinal Woelki spielt sich einerseits als Kritiker von Kardinal Marx auf und als Verteidiger der überlieferten Lehre Christi, andererseits verleugnet er das Kreuz, indem er ohne bischöfliches Brustkreuz in der jüdischen Synagoge auftritt und sich dann noch unerlaubterweise eine Kippa aufsetzt! Das kann man nur noch als Heuchelei bezeichnen!
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Ischa
Wieso ist es einem Christen nicht gestattet, wenn er eine Synagoge besucht, eine Kippa aufzusetzen?
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Erwarten Sie von Juden, die eine Kirche besuchen, daß die sich ein Kreuz umhängen? Wenn ein Christ in einer Synagoge sich eine Kippa aufsetzt, dann erkennt er den Unglauben der Juden an und verleugnet derart den christlichen Glauben den es nun mal nur in Form des Dreieinen Gottes gibt. Wer den Sohn und oder den Heiligen Geist verleugnet, der verleugnet auch den Vater!
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@Mk 16,16, es ist doch völlig abwegig auszublenden, dass hier der Kern des christlich-jüdischen Dissenzes zu suchen ist und das auch jedem Juden und Christen seit 2000 Jahren bewusst ist. Von Verleugnung des eigenen Glaubens kann deshalb nun wirklich nicht gesprochen werden.
Noch einmal: Es zwingt Sie niemand, eine Synagoge zu besuchen.
Mk 16,16
Es hat niemand behauptet, daß irgendwer zum Besuch einer Synagoge gezwungen wird. Natürlich ist so etwas immer freiwillig. Darum geht es doch nicht.

Jeder, der die Aussagen der Heiligen Schrift verdreht und verleugnet, so, wie Sie das tun, der ist ein Antichrist!

Wer

Mk 16

16 Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

dahingehend …More
Es hat niemand behauptet, daß irgendwer zum Besuch einer Synagoge gezwungen wird. Natürlich ist so etwas immer freiwillig. Darum geht es doch nicht.

Jeder, der die Aussagen der Heiligen Schrift verdreht und verleugnet, so, wie Sie das tun, der ist ein Antichrist!

Wer

Mk 16

16 Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

dahingehend verdrehen will, daß es Menschen geben soll, die sich nicht zum Messias bekennen KÖNNEN, der ist ein Lügner und ein Feind Gottes!!!
Cavendish
@Mk 16,16, auch wenn Sie immer wieder behaupten, dass Menschen alles KÖNNEN, auch das Erkennen des Messias, wird der Wahrheitsgehalt nicht höher.

Auch Ihren eigenen Glauben haben nicht Sie in der Hand, sondern allein Gott. Im Gottvertrauen liegt Abrahams oder Hiobs Glaubenskraft, nicht in eigener Einsicht.

Ohne den Dreiklang Glaube - Hoffnung - Liebe zu beachten, ist das Zitieren von Mk 16,…More
@Mk 16,16, auch wenn Sie immer wieder behaupten, dass Menschen alles KÖNNEN, auch das Erkennen des Messias, wird der Wahrheitsgehalt nicht höher.

Auch Ihren eigenen Glauben haben nicht Sie in der Hand, sondern allein Gott. Im Gottvertrauen liegt Abrahams oder Hiobs Glaubenskraft, nicht in eigener Einsicht.

Ohne den Dreiklang Glaube - Hoffnung - Liebe zu beachten, ist das Zitieren von Mk 16,16 eindeutig missbräuchlich.
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Tina 13
Tja
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Niemand setzt sich ernsthaft gegen Antisemitismus ein, der die größten Antisemiten ins Land lässt und auch noch Werbung dafür macht! Das können sie dem Maulwurf im Erdloch erzählen, den es aber auch nicht interessiert.
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Nichts dagegen zu sagen. Er hätte allerdings auch seinen Pileolus aufsetzen können. Das Pectorale wird zu Clergyman und Anzug nicht unbedingt getragen. Das ist also nicht vergleichbar mit Marx auf dem Tempelberg.