diana 1
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Tränen der Muttergottesstatue in Naju

Tränen der Muttergottesstatue in Naju Am 30. Juni 1985 begann die heilige Jungfrau Maria durch ihre Statue, die Julia Kim aus Naju, Korea, gehört, zu weinen und vergoss bis zum 14. Januar 1992 700 …More
Tränen der Muttergottesstatue in Naju
Am 30. Juni 1985 begann die heilige Jungfrau Maria durch ihre Statue, die Julia Kim aus Naju, Korea, gehört, zu weinen und vergoss bis zum 14. Januar 1992 700 Tage lang Tränen und Bluttränen.
Die Mutter des Heilandes bringt Botschaften und Zeichen von Gott für alle ihre Kinder auf der Erde.
Nachdem die selige Jungfrau Maria, Mutter des Heilandes, durch ihre Statue in Naju zu weinen begann, hat Maria viele Botschaften und andere wunderbare Zeichen gebracht und alle ihre Kinder auf der Welt inständig gebeten, schnell ihre Sünden zu bereuen und zu Gott, Seiner Kirche, Seiner Wahrheit und Seiner Liebe zurückzukehren, damit Er ihre sündigen Seelen heilen und ihnen das übernatürliche Leben zurückgeben kann.
Besonders hat sie uns darum angefleht, dem Glaubenserbe, das Christus Seiner Kirche vor 2000 Jahren anvertraut hat, treu zu sein und einander zu lieben und zu vergeben.
Sie hat uns auch darum gebeten, das menschliche Leben vom Augenblick seiner …
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diana 1
Pater Marian gab am Mariensühnesamstag ein persönliches Zeugnis, indem er mitteilte, dass er unter schwerwiegender Seelenpein leide. Jedoch, als er die Hände der Muttergottes- statue festhielt, habe er eine weiche Hand gefühlt, wie bei einer lebenden Person, und Frieden habe ihn umgeben. Es war für ihn umso bewegender, dass zudem noch völlig unverhofft das duftende Öl auf ihn herabgekommen war - …More
Pater Marian gab am Mariensühnesamstag ein persönliches Zeugnis, indem er mitteilte, dass er unter schwerwiegender Seelenpein leide. Jedoch, als er die Hände der Muttergottes- statue festhielt, habe er eine weiche Hand gefühlt, wie bei einer lebenden Person, und Frieden habe ihn umgeben. Es war für ihn umso bewegender, dass zudem noch völlig unverhofft das duftende Öl auf ihn herabgekommen war - was für eine Gnade! Die Gottesmutter hat in ihrer Liebesbotschaft schon mehrfach zu den Priestern gesagt: „Meine Lieblinge, selbst wenn ich euch in meinen Augapfel hinein versetzte, würde ich keine Schmerzen verspüren.“ Pfarrer Enichlmayr und Pater Marian folgten dem Ruf der Jungfrau Maria und kamen nach Naju. Wir beten von ganzem Herzen, dass die beiden Priester durch diese Pilgerreise nach Naju viele Gnaden empfangen sollten, so dass sie zahlreiche Schafherden in den Himmel führen und heilige Priester werden. Amen.
diana 1
Die Tränen Mariens sind eine Mahnung, geboren aus der bangen und schmerzlichen Liebe unserer himmlischen Mutter, die alle ihre Kinder retten möchte, die sie in der Gefahr ewiger Verdammnis weiß

Aus den Buch, "Maria warum weinst du?", Naju Südkorea.

Tina 13
Vortrag von Dr. Dr. Dr. Peter Egger über Eucharistische Wunder

hab die CD im Auto, statt Musik. Sollen alle mal anhören, die zur Hand- u. Stehkommunion gehen und die Priester die nur noch an "Keksverteilung" glauben.

www.kathtube.com/player.php
Tina 13
Die heilige Messe ist die Vergegenwärtigung des unblutigen Kreuzesopfers, das Christus vor 2000 Jahren auf Golgatha dargebracht hat. Wenn die Kirche die Eucharistie feiert, gedenkt sie des Pascha Christi; dieses wird gegenwärtig. Das Opfer, das Christus am Kreuz ein für allemal dargebracht hat, bleibt stets gegenwärtig wirksam: „Sooft das Kreuzesopfer, in dem Christus, unser Opferlamm, geopfert …More
Die heilige Messe ist die Vergegenwärtigung des unblutigen Kreuzesopfers, das Christus vor 2000 Jahren auf Golgatha dargebracht hat. Wenn die Kirche die Eucharistie feiert, gedenkt sie des Pascha Christi; dieses wird gegenwärtig. Das Opfer, das Christus am Kreuz ein für allemal dargebracht hat, bleibt stets gegenwärtig wirksam: „Sooft das Kreuzesopfer, in dem Christus, unser Opferlamm, geopfert wurde, auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung“ (LG 3). (Katechismus #1364)

www.najukorea.de/…/kostbaresblut.h…
@pio
Lacrime sangue Rosa Mystica ist ja wohl jedem bekannt.
Das "ständige Geheule" wie Sie es nennen, können sie nicht auf die allgemeinen Maria tränen beziehen, denn es gibt zwar falsche wie aber auch echte Bluttränen der Hl. Jungfrau. Und solange sie echt sind finde ich es nicht lächerlich
@pio

Unsere Hl. Jungfrau Mutter Mariam weint nicht weil es ihr im Himmel schlecht geht, sondern sie Weint um uns bzw. wegen uns.
1. Wie wir Gott durch unsere Sünden beleidigen
2. Wie wir uns selbst Verletzen bzw. gegenseitig.
Tina 13
„Der zuständige Erzbischof lehnt die Ereignisse ab“

Das ist der einfachste Weg!

„Der verantwortliche Erzbischof steht den Vorkommnissen ablehnend gegenüber, andere Bischöfe und Priester glauben hingegen an die Echtheit und bezeugen gute Früchte.“

(wobei bei „denen“ die Marienerscheinungen ablehnen, nicht oft "ein Gefühl" mitspielt, wieso bei denen und nicht bei mir?) Wer von euch ohne Sünde …More
„Der zuständige Erzbischof lehnt die Ereignisse ab“

Das ist der einfachste Weg!

„Der verantwortliche Erzbischof steht den Vorkommnissen ablehnend gegenüber, andere Bischöfe und Priester glauben hingegen an die Echtheit und bezeugen gute Früchte.“

(wobei bei „denen“ die Marienerscheinungen ablehnen, nicht oft "ein Gefühl" mitspielt, wieso bei denen und nicht bei mir?) Wer von euch ohne Sünde ist der richte schon mal den Stein hin. (und geh mal schnell in die „Muckibude“, damit nachher alles passt)

Aber springt doch mal über euren Schatten und fragt "wieso" dem so ist?

Die Gottesmutter liebt ihre Kinder und wie viele Tränen weint sie täglich, wenn sie in die Welt schaut? „Morden und Abtreiben und die Feigheit der Guten, das ist an der Tagesordnung.“

„Maria, ist die Königin der Propheten“

So sagte Jesus zu den Juden und genauso sagte Er es der heutigen Christenheit: „Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus soll wüst werden“ (Mt 23,37-38)

06. Mai 2011, 12:00 Südkoreanischer Bischof sagt: Glaubenskongregation lehnt Naju ab (Artikel von Kath.net)
www.kath.net/detail.php
diana 1
Stellungnahme zum Artikel "Glaubenskongregation lehnt Naju ab" auf Kath.net
An die Redaktion Kath.net
Wuppertal den 16. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Noe,
wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, hat mich die einseitige Berichterstattung seitens Ihrer Redaktion schockiert. Aus meiner Sicht stellt sich der Sachverhalt ganz anders dar. Deshalb bitte ich Sie hiermit, meine folgende Stellungnahme auf …More
Stellungnahme zum Artikel "Glaubenskongregation lehnt Naju ab" auf Kath.net
An die Redaktion Kath.net
Wuppertal den 16. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Noe,
wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, hat mich die einseitige Berichterstattung seitens Ihrer Redaktion schockiert. Aus meiner Sicht stellt sich der Sachverhalt ganz anders dar. Deshalb bitte ich Sie hiermit, meine folgende Stellungnahme auf Kath.net zu veröffentlichen:
Die verzerrte Darstellung des Erzbistums, die nicht der Wahrheit entspricht, kann ich so nicht stehen lassen. Erzbischof Hyginus Kim hat bis heute die angebliche Originalschrift der Glaubenskongregation von Kardinal Levada trotz mehrmaliger Bitte nicht veröffentlicht! Warum nur? Wovor haben die Gegner von Naju (modernistische, liberale Priester, die die Gottheit Christi in Frage stellen / die leibhafte Auferstehung Jesu Christi öffentlich leugnen und den Hl. Vater nur als den Bischof von Rom darstellen, um nur einige Beispiele zu nennen) nur Angst, dass sie sich davor scheuen, das Originalschreiben zu veröffentlichen?
Aber es ist ja nicht das erste Mal, dass sich das Bistum Gwangju solche Dinge erlaubt hat... Ein Beispiel:
Die liberalen Priester des Erzbistums Gwangju – Damaliger Bischof Chang-Moo Choi – behaupteten in der Fernsehsendung „MBC-PD Notiz“ am 13. November 2007, dass das Wasser der Gnadenquelle von Naju voller Bakterien sei. Aufgrund verschiedener Anzeigen wurde danach der gesamte Bereich der Gnadenquelle von der zuständigen Behörde sogar vier Wochenlang versiegelt. Doch am 13. Dezember 2007 ergab eine Untersuchung, dass im Wasser keine einzigen Bakterien gefunden wurden. Auch gibt es darin keine schädlichen Mineralien. Das alkalische Wasser ist sehr gut als Trinkwasser geeignet.
Der Oberste Aufseher(!) der koreanischen Kath. Kirche, Kardinal Ivan Dias, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, sandte vor zwei Jahre ein Schreiben an das Bistum Gwangju mit dem Inhalt: Das Dekret des Bistums Gwangju entbehrt jeglicher Grundlage. Die Pilger dürfen ungehindert nach Naju pilgern. Dasselbe Bistum hat bis heute dieses Schreiben nicht veröffentlicht! Was für ein Ungehorsam dem Hl. Stuhl gegenüber!
diana 1
2.Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, für die Sühne der Sünden der ganzen Welt gelitten? Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, dass solche Phänomene auf Julias Körper projizieren könnte. Die Spuren der Passio Domini, die Er einst vor 2000 Jahren auf Golgotha erlitt, wurden an diesem Tag auf Julias Körper während des Kreuzwegs …More
2.Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, für die Sühne der Sünden der ganzen Welt gelitten? Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, dass solche Phänomene auf Julias Körper projizieren könnte. Die Spuren der Passio Domini, die Er einst vor 2000 Jahren auf Golgotha erlitt, wurden an diesem Tag auf Julias Körper während des Kreuzwegs auf dem Erscheinungsberg in Naju plötzlich sichtbar.
Die liberale Priester, die alles, was mit Naju zusammenhängt, bekämpfen, sagen unverblümt: „Wenn Naju kirchlich anerkannt wird, haben wir keinen Platz mehr innerhalb der katholischen Kirche in Korea.“ Warum? Weil die Gottesmutter in Naju ihre Kinder dazu aufruft, zur authentischen Lehre der katholischen Kirche zurückzukehren.
'Durch die guten Früchte werdet ihr erkennen. ob ein Baum gut ist...'
Omnia ad Majorem Dei Gloriam.
Herzliche Grüße Minja Cäcilia Pohl "Naju Korea"
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diana 1
Am 3. März 2010 sagte Kardinal Ivan Dias folgendes im Gespräch mit Julia Kim in Rom:
1. Naju ist ein Ort der Bekehrung, der Errettung und des Lichts – somit ein Zeichen für die ganze Welt
2. Die Exkommunikation durch den Erzbischof von Gwangju entbehrt jeder Grundlage. Er hat kein Recht sich so zu verhalten
3. Die kirchliche Anerkennung kommt unweigerlich, sie wird mit Sicherheit erfolgen
4. Juli…More
Am 3. März 2010 sagte Kardinal Ivan Dias folgendes im Gespräch mit Julia Kim in Rom:
1. Naju ist ein Ort der Bekehrung, der Errettung und des Lichts – somit ein Zeichen für die ganze Welt
2. Die Exkommunikation durch den Erzbischof von Gwangju entbehrt jeder Grundlage. Er hat kein Recht sich so zu verhalten
3. Die kirchliche Anerkennung kommt unweigerlich, sie wird mit Sicherheit erfolgen
4. Julia: „Dann darf ich, Julia, meine pastorale Tätigkeit weiter ausüben wie bisher?“ S. Eminenz Kardinal Dias: „Aber ja, freilich. Sie dürfen das fortführen wie Sie es bisher getan haben
Die Ereignisse in Naju dauern nun schon 26 Jahre an: Es sind seitdem unzählige Wunderzeichen dort und im Vatikan geschehen (z.B. das Hostienwunder am 31. Okt. 1995 in Anwesenheit des seligen Papstes Johannes Paul ll.). Aber dasselbe Bistum hat es bis heute nicht einmal für nötig befunden, diese Phänomene weder aus theologischer, medizinischer noch naturwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen... Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hielt es nicht einmal für nötig, den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll., zu interviewen...
www.najukorea.de/Wahrheit/wahrheit.htm
Klaus
diana 1
Ich bin sehr, sehr glücklich, hier in Naju auf dem Erscheinungsberg zu sein; aber gleichzeitig macht es mich sehr traurig zu hören, dass es Priester gibt, welche nicht der Gottesmutter folgen und ihre Worte und Botschaften, die Sie uns unter Bluttränen gibt, nicht annehmen und gegen sie opponieren.
Zumindest ich werde mich in Zukunft umso mehr bemühen, ein besseres Leben zu führen und meine …More
Ich bin sehr, sehr glücklich, hier in Naju auf dem Erscheinungsberg zu sein; aber gleichzeitig macht es mich sehr traurig zu hören, dass es Priester gibt, welche nicht der Gottesmutter folgen und ihre Worte und Botschaften, die Sie uns unter Bluttränen gibt, nicht annehmen und gegen sie opponieren.
Zumindest ich werde mich in Zukunft umso mehr bemühen, ein besseres Leben zu führen und meine Berufung als Priester gut zu meistern. Dies verspreche ich Ihnen heute. Ich denke, es ist meine wichtigste und größte Aufgabe, die mir anvertrauten Seelen sicher zu Gott zu führen. Ich bitte Sie für mich zu beten, damit ich diese wichtige Aufgabe meistere und ein guter Priester werde. Vielen herzlichen Dank.
sancti family missionary
Naju,Korea
diana 1
Die Gottesmutter gab uns in Naju viele Zeichen, um die Echtheit ihrer Botschaft zu bestärken. Unter diesen Zeichen sind es vor allem die Hostienwunder, die bis heute insgesamt 24 Mal geschahen. Diese sind das vollkommene, kostbare und wunderbare Geschenk Gottes an uns.
Zu den bemerkenswerten Ereignissen der Hostienwunder könnte man folgendes zählen:
Am 31. Oktober 1995, in der Privatkapelle …More
Die Gottesmutter gab uns in Naju viele Zeichen, um die Echtheit ihrer Botschaft zu bestärken. Unter diesen Zeichen sind es vor allem die Hostienwunder, die bis heute insgesamt 24 Mal geschahen. Diese sind das vollkommene, kostbare und wunderbare Geschenk Gottes an uns.
Zu den bemerkenswerten Ereignissen der Hostienwunder könnte man folgendes zählen:
Am 31. Oktober 1995, in der Privatkapelle von Johannes Paul II. Im Vatikan (Zelebrant: Hl. Vater Johannes Paul II.)
Am 24. November 1994, in der Muttergotteskapelle, beim Besuch des Erzbischofs Giovanni Bulaitis, ehemals der Apostolische Pro Nuntius von Korea.
Am 22. September 1995, auf dem Erscheinungsberg von Naju (Zelebrant: Bischof Roman Danylak aus Kanada).
Am 17.September 1996, in Sibu, Malaysia (Zelebrant: Bischof Dominic Su).
Am 12. Juni 1997, in der Muttergotteskapelle, beim Besuch des Bischofs Paul Chang-Ryeol (Paul) Kim von der Diözese Cheju (= Jeju).
Am 13. Juli 1997 in der Muttergotteskapelle, beim Besuch des Monsignore Ferreol aus dem Vatikan.
Am 16. April 2005 und am 6. Mai 2005 floss Blut aus den Heiligen Hostien vom Himmel herab.