Hyla
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Das Kreuz an Bergoglios Brust

Eigenwillig, wie sein Träger!
Immerhin hat er nicht sein Kreuz weggeworfen wie dieser Erzbischof Kardinal Marx von München in Jerusalem.
Hier ist die Erklärung
Es wird immer verrückter.
Ist doch längst bekannt, daß er ein Satanisten"kreuz" trägt! - Schnee von vorgestern!
Es ist eigenwillig, aber es ist nicht mutig. Franziskus will anders als seine Vorgänger sein. Er wohnt nicht im Papstpalast, manche sagen, er erträgt nicht die Heiligkeit dieser Räume. Er bezahlt seine Wohnung selber und so will er auch ein anderes Kreuz als seine Vorgänger, nicht aus Gold, sondern aus Blech. Diese archaische Darstellung auf dem Kreuz, muss man als eine heidnische der Mythologie …More
Es ist eigenwillig, aber es ist nicht mutig. Franziskus will anders als seine Vorgänger sein. Er wohnt nicht im Papstpalast, manche sagen, er erträgt nicht die Heiligkeit dieser Räume. Er bezahlt seine Wohnung selber und so will er auch ein anderes Kreuz als seine Vorgänger, nicht aus Gold, sondern aus Blech. Diese archaische Darstellung auf dem Kreuz, muss man als eine heidnische der Mythologie entspringende bewusst, unchristliches Zeichen sehen. Dieses Kreuz hat eine Ähnlichkeit mit den plumpen Bronzekreuzen, die unsere Kinder zur ersten heiligen Kommunion von ihren Pfarrern geschenkt bekommen. Besteht hier vielleicht ein nicht so gewollter geistiger Zusammenhang ? !
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Fischl
eigenwillig?? – mutwillig !!
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Fischl
Eigenwillig? – mutwillig!
sudetus
das " Kreuz " paßt zu dem Kerl
Mit gekreuzten Händen als Hirte ein Schaf tragen. Wie funktioniert das?
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gennen
@Gerhard 46 auf Ihre Frage wie das funktioniert. Wenn Sie ein Schaf auf den Schultern halten, ist es besser gekreuzt zu halten, da das Schaf sich nicht bewegen kann, der Hirte hat einen besseren Griff.
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Carlus
In dieser Form kann ein Hirte das Schaf nicht schultern. Er kann es ebenfalls nicht herunternehmen.
Sie haben Recht, ein Lamm wird so getragen, wenn dessen Freiheit geraubt wird. Der Hirte benötigt aber zum auf die Schulterlegen einem Helfer, ebenso bei der Abnahme.

Gott nimmt uns nicht die Freiheit, das übernimmt der Gott der Loge. Wer aus der Herde Gottes stammt, der kennt dessen stimme und …More
In dieser Form kann ein Hirte das Schaf nicht schultern. Er kann es ebenfalls nicht herunternehmen.
Sie haben Recht, ein Lamm wird so getragen, wenn dessen Freiheit geraubt wird. Der Hirte benötigt aber zum auf die Schulterlegen einem Helfer, ebenso bei der Abnahme.

Gott nimmt uns nicht die Freiheit, das übernimmt der Gott der Loge. Wer aus der Herde Gottes stammt, der kennt dessen stimme und hört auf ihn. Der benötigt keinen Zwang.
Die Arme des Hirten entsprechen der Gebetshaltung eines freimaurischen Diener in der Loge bei deren Liturgie.
Jesus Christus trug keinen geschürzten Rock wie auf diesem Kreuz. Sonder der damaligen Kleidungsordnung entsprechend ein bis zu den Füssen reichenden Überrock.
Schürzen in der männlichen Kleidung tragen die Freimaurer.
Das Kreuz entstand in einer Heraldik, d.h. in einer freimaurerischen Heraldik.
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gennen
@Carlus ich wollte nur auf die Frage von @Gerhard 46 antworten, es ging mir nicht um das Kreuz. Doch so kann ein Schafshirte das Schaf schultern er kann es auch so runter lassen. Wie gesagt, es geht mir nicht um das Kreuz.
Carlus
Das ist richtig, hier muss aber herausgearbeitet werden der Gute Hirte nimmt keines seiner Lämmer in Gefangenschaft. Er achtet die Freiheit vom Lamm. Das will Bergoglio nicht.
Bergoglio drückt damit ganz deutlich seinen freimaurischen Auftrag als geschürzter Logenbruder aus.
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Caruso
Ihre Überlegungen in allen Ehren. Aber ist es wirklich Absicht bzw. muss es Absicht sein, und dass Papst Franziskus das damit ausdrücken wollte? Oder ist es einfach nur ein Versehen bzw. eine vielleicht unüberlegte und nicht ganz zu Ende gedachte Darstellung (nach dem Motto: man hätte besser jemand fragen sollen, der sich auskennt, z.B. einen Schäfer)? Oder hat der Papst damit unbewusst, ohne es …More
Ihre Überlegungen in allen Ehren. Aber ist es wirklich Absicht bzw. muss es Absicht sein, und dass Papst Franziskus das damit ausdrücken wollte? Oder ist es einfach nur ein Versehen bzw. eine vielleicht unüberlegte und nicht ganz zu Ende gedachte Darstellung (nach dem Motto: man hätte besser jemand fragen sollen, der sich auskennt, z.B. einen Schäfer)? Oder hat der Papst damit unbewusst, ohne es zu wissen und zu wollen, wahre Absichten und Gedanken kundgetan (Marke: die Wahrheit sucht sich ihren Weg)?