VODOO-PRIESTERSOHN IN NIGERIA, HEUTE KATH. PRIESTER IN DER SCHWEIZ Gérald Chukwudi Ani wird am 15. Dezember 1974 im Südosten Nigerias geboren, dort wo zwischen 1967 und 1970 der Staat Biafra …More
VODOO-PRIESTERSOHN IN NIGERIA, HEUTE KATH. PRIESTER IN DER SCHWEIZ
Gérald Chukwudi Ani wird am 15. Dezember 1974 im Südosten Nigerias geboren, dort wo zwischen 1967 und 1970 der Staat Biafra lag. Sein Vater ist ein animistischer Priester. "Wir waren viele. Mein Vater war polygam und hatte vier Frauen. Er hatte insgesamt 21 Kinder und etwa hundert Enkelkinder", erzählt er.
"Ich hatte einen komischen Traum: Ich stand da mit ausgestreckten Armen und sang Dinge, die ich nicht verstand. Erst später habe ich realisiert, dass ich die Heilige Messe auf Lateinisch feierte", erzählt er. Dieser Traum kommt jede Nacht wieder. Die Mutter reagiert beängstigt und schlägt ihren Sohn. "Sie dachte, ich sei in den Fängen der bösen Geister, die meinen Vater getötet hatten." Die Mutter will Gérald für einen Exorzismus zu einem Schamanen bringen. "Sobald er uns kommen sah, nahm der Schamane Reissaus. Er schrie meine Mutter an, sie solle mich wegbringen. Er sagte, er sehe etwas in mir. Ich aber …More
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"Schon als Kind hielt ich Messen im Schlaf"

Dieser Inhalt wurde am 11. Januar 2020 11:00 publiziert 11. Januar 2020 - 11:00 (© Didier Ruef) Er wurde im Alter von fünf Jahren zum Mann. Gérald …
Danke für diesen Einsatz, der vielen, vielen Menschen zugänglich gemacht und verbreitet werden müsste,
damit Gottes Eingreifen im Hier und Jetzt wieder bewusst wird!
Denn
Mitteilungen Gottes als Traumerlebnis haben auch in der heutigen Zeit nicht wenige Menschen, werden aber alleine gelassen, da sie selbst vom Klerus nicht mehr verstanden werden, obschon sie schon im AT eine große Rolle …More
Danke für diesen Einsatz, der vielen, vielen Menschen zugänglich gemacht und verbreitet werden müsste,
damit Gottes Eingreifen im Hier und Jetzt wieder bewusst wird!
Denn
Mitteilungen Gottes als Traumerlebnis haben auch in der heutigen Zeit nicht wenige Menschen, werden aber alleine gelassen, da sie selbst vom Klerus nicht mehr verstanden werden, obschon sie schon im AT eine große Rolle spielten. Man versteht die Sprache Gottes heute nicht mehr und bindet ihm lieber die Hände und verliert sich im Unglauben, weil man nicht mehr an die Größe und sich verschenkende Liebe Gottes glaubt, ihm ein solches Eingreifen als Raum- und Zeitverschiebung nicht mehr zutraut, obgleich Wissenschaftler meinen, es selbst eines Tages zu können.. Aber wie wunderbar sind die Wege Gottes, wenn man sich inniglich betend ihm ganz überlässt!!! Diese wunderschöne, herzergreifende Lebensgeschichte zeigt aber auch zudem deutlich auch für unser Leben die Handschrift Christi: Keine Freude im Hl. Geist, keine Auferstehung ohne den notwendigen Gang über Golgotha! Und dieser Gang lohnt sich immer für Zeit und Ewigkeit, besonders an der führenden und warmen Hand Mariens mit ihren hl. Engeln als Schutz und mit so vielen, vielen Taborstunden!!!
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Sehr schöner Lebensweg
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