Kein „homosexuelles Problem “in der Kirche – Kardinal Sarah

Kardinal Robert Sarah warnt davor, in die Falle homosexueller Manipulatoren zu tappen: „Es gibt kein ‚homosexuelles Problem’ in der Kirche.” Sarah äußerte sich vor LaNef.net (29. März). Er erklärt, …
Leider sieht das sein Chef ganz anders.
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Armut – Keuschheit und Gehorsam, das haben sie geschworen als sie die Laufbahn des Priesters und Dieners Gottes eingeschlagen haben.
Wie viele jedoch wissen das noch?? Wie viele wissen noch, daß es einen Tabernakel gibt in dem Gott darauf wartet, angebetet zu werden statt sich in Unmoral die Zeit mit dem Teufel totzuschlagen?
Gebet und die Hilfe durch den Hl.Geist würde all diese Zerrissenhe…More
Armut – Keuschheit und Gehorsam, das haben sie geschworen als sie die Laufbahn des Priesters und Dieners Gottes eingeschlagen haben.
Wie viele jedoch wissen das noch?? Wie viele wissen noch, daß es einen Tabernakel gibt in dem Gott darauf wartet, angebetet zu werden statt sich in Unmoral die Zeit mit dem Teufel totzuschlagen?
Gebet und die Hilfe durch den Hl.Geist würde all diese Zerrissenheit innerhalb der Kirche kitten und den Klerus endlich wieder zu Hirten – wie die Herde sie braucht – machen. Auf, auf ihr Hirten auf dem Feld …..
Das wäre schon deswegen verlogen, weil die Kleriker ja Keuschheit versprechen. Und die halten sie ja nicht ein, wenn sie gay leben.
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niclaas
Mit dem Kriterium »tiefsitzende und dauerhafte Tendenz« sind die Scheunentore ins Priesterseminar weit geöffnet für alle (noch) unauffälligen Homo-Kandidaten. Hat Kardinal Sarah wirklich so wenig Realitätssinn oder warum spielt er ständig in zwei verschiedenen Lagern?
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esra
@niclaas Shalom ! Bitte die Anmerkung von Kard. Sarah genau lesen, dann verschwinden
Ihre zwei Lager. Shalom !
In den Kirchen gibt nicht mehr oder weniger homosexuelle Menschen als im Querschnitt der erwachsenen Bevölkerung. Deshalb gibt es kein Problem, sondern der Tatbestand ist soziologisch immanent.
Ich würde ja wünschen, er hätte recht. Genaugenommen sagt er, dass das Problem nicht gibt und beschreubt es anschließend.
Es geht um den Begriff. Wer Homosexualität auslebt, hat sich wie jeder schwere Sünder aus der Kirche ausgeschlossen. Daher gehört er in einem gewissen Sinne nicht dazu, selbst wenn er katholisch getauft ist. Namentlich ist er nicht zur Eucharistie zugelassen, bis er seine Sünden bereut, gebeichtet und gebüsst hat und bis er von ihnen absolviert ist mit dem guten Vorsatz, nicht mehr zu sündigen.
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Gerade Sünden, die sich sozusagen im Bereich der Intimsphäre bewegen, sind aber zumeist zugleich nicht im forum externum angesiedelt. Außerdem schließt die schwere Sünde nicht aus der Kirche aus.
CollarUri
Ob das "forum internum" berücksichtigt wird oder nicht, bezeugen gewisse massenmediale Quellen.
Der Punkt, dass schwere Sünde aus der Kirche ausschliesst, ist eben in einem engeren Sinn richtig, in einem weiteren nicht richtig. Kein Getaufter wird jemals wieder gänzlich aus der Kirche ausgeschlossen, selbst ein Exkommunizierter ist es nicht. Mit vollem Recht kann man nur von Ausgeschlossenen …More
Ob das "forum internum" berücksichtigt wird oder nicht, bezeugen gewisse massenmediale Quellen.
Der Punkt, dass schwere Sünde aus der Kirche ausschliesst, ist eben in einem engeren Sinn richtig, in einem weiteren nicht richtig. Kein Getaufter wird jemals wieder gänzlich aus der Kirche ausgeschlossen, selbst ein Exkommunizierter ist es nicht. Mit vollem Recht kann man nur von Ausgeschlossenen reden, wenn es um Dämonen und ihren Obersten geht.
Zur Kirche gehörig ist auf Erden, wer mit Gottes Kraft für das Gute kämpft, plus die Geistwesen im Himmel und die Armen Seelen im Fegfeuer.
Wer Gottes Kraft, die übernatürliche Gnade nicht hat, mag zwar für das Gute kämpfen, verliert aber gegen Kräfte in seinem eigenen Innern, ist also nicht mehr so ganz im Vollsinn zugehörig.
Auf diesen Sinn habe ich angesprochen. Wer in schwerer Sünde ist, ist in diesem Sinn nicht mehr Vollmitglied der Kirche. Ihre Behauptung, die schwere Sünde schliesse nicht aus der Kirche aus, stimmt nur unter sehr speziellen Bedingungen.