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Wie beten?

Wenn wir beten, sollen wir dies auf vierfache Weise tun.
pina
sehr gut,liebe elisabeth und DANKE
Ps.
Der Artikel ist "Aus Andreas Unterbergers Tagebuch" (Wiener Zeitung)
Aber betet noch jemand so?? Wie oben empfohlen?
Eher fragt man sich.....

Was gibt’s da zu feiern?

Österreich ist geschlossen, der ( F)eiertage wegen. Feier-Tage? Was gibt’s da eigentlich zu feiern? Längst ist der Mehrheit entfallen, was Ostern eigentlich sein könnte. Sie sollte daher korrekterweise auch diese Woche wie jede andere zur Arbeit gehen (falls vorhanden). An die Auferstehung Jesu, …More
Aber betet noch jemand so?? Wie oben empfohlen?
Eher fragt man sich.....

Was gibt’s da zu feiern?

Österreich ist geschlossen, der ( F)eiertage wegen. Feier-Tage? Was gibt’s da eigentlich zu feiern? Längst ist der Mehrheit entfallen, was Ostern eigentlich sein könnte. Sie sollte daher korrekterweise auch diese Woche wie jede andere zur Arbeit gehen (falls vorhanden). An die Auferstehung Jesu, also an das, was Christen zu Ostern wie auch im ganzen Kirchenjahr am wichtigsten ist, glauben ja nur noch ganze 28 Prozent. Selbst dafür, dass es Gott überhaupt gibt, kann sich bloß eine Minderheit von 47 Prozent aussprechen. Obwohl das ja eine Aussage ist, der nicht nur Christen, sondern auch Moslems und Juden zustimmen können.
Damit beantwortet sich die in Kirchenkreisen oft diskutierte Frage, ob man lieber eine Massenkirche mit vielen Lauen oder eine Minderheitskirche voller Überzeugter sein wolle, von selber. Es geht Richtung Minderheitskirche – voll lauer Mitglieder. Es geht hin zu einer Kirche, die uns wunderschöner Architektur, Musik und Kunst hinterlässt. Über deren Ursache und Sinn aber bald nur noch gerätselt werden wird, so wie es Archäologen mit steinzeitlichen Höhlenmalereien tun.
Dieser Trend erstaunt. Entwickelt sich doch das Christentum anderswo viel positiver, wobei man freilich nicht genau weiß, ob es dort das selbe oder ein anderes Christentum ist. Der Trend erstaunt aber auch deshalb, weil die Menschen nach dem Scheitern der diversen Kommunismen und Egoismen (siehe das kurzfristige Denken und langfristige Schuldenmachen von Investmentbankern, Politikern und Gewerkschaftern) eindeutig auf Sinn-
suche sind. Diese Sinnsucher müssten dem Angebot der Christen eigentlich die Türen einstürmen.
Jedoch müssten die Kirchen ihnen auch die Türen öffnen. Die österlichen Klassenkampf-Töne der Herrn Küberl und Bünker klingen aber eher danach, als ob sie ihre Kirchen nur für die fast schon ausgestorbenen Altmarxisten offen halten wollten.
Auch all die vielen kirchlichen Würdenträger – von Bischöfen bis zu den gefolgschaftslosen Führern diverser katholischer Aktiönchen –, die sich wochenlang öffentlich über Ungeschicklichkeiten des Papstes alteriert und nie versucht haben, ihn zu verstehen oder gar zu verteidigen, sind mitschuld, dass Kirche und Glaube weiter an Attraktivität für die Menschen verlieren. Was schon deshalb schade ist, weil die nichts Besseres haben.
One more comment from elisabethvonthüringen
Das tut sooooooooo gut, danke Gloria.TV...
pina
kleiner hinweis für den kleinen geldbeutel-es gibt ein schönes heftchenWER BETET WIRD GERETTET-zu bestellen bei

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