Bischof zweifelt - im Gegensatz zu Geschäften, Moscheen und Synagogen

Bischof Philip Egan von Portsmouth, einer der besten Bischöfe Englands, zweifelt an seiner Entscheidung, die Kirchen zu schließen, während er zugeben muss, dass viele öffentliche Gebäude, darunter …
Theresia Katharina
Beten wir für die Bekehrung von Deutschland! Sr. Lucia von Fatima: Deutschland wird sich bekehren
Goldfisch
".....er habe die Kirchen "sehr widerwillig" geschlossen, >> hat er, oder hat er nicht - egal ob widerwillig oder bestens gelaunt. Fakt ist: er ist keinen Deut besser als all die anderen. Im Gegenteil, grad wenn er sieht, daß rundum alle anderen Glaubensgemeinschaften stark hinter "Ihrem Gott" stehen, sollte das ein Anreiz sein, es ihnen gleichzutun! Schwach wie ihr Glaube - und vollkommen …More
".....er habe die Kirchen "sehr widerwillig" geschlossen, >> hat er, oder hat er nicht - egal ob widerwillig oder bestens gelaunt. Fakt ist: er ist keinen Deut besser als all die anderen. Im Gegenteil, grad wenn er sieht, daß rundum alle anderen Glaubensgemeinschaften stark hinter "Ihrem Gott" stehen, sollte das ein Anreiz sein, es ihnen gleichzutun! Schwach wie ihr Glaube - und vollkommen unnütz! >>......Nun ist er "traurig", dass er die Gläubigen vom Gebet vor dem Allerheiligsten ausgeschlossen hat. - Traurig?? Es intertessiert ihn schlichtwegs nicht mal, wie sehr die Gläubigen leiden, es interessiert ihn nicht die Bohne, wenn einer sich nach einem Sakrament einem christlichen Gespräch sehnt und sucht ..... es interessiert ihn eigentlich nur seine eigene Person, daß er sich in Gehorsam übt, denn darauf wird es hinauslaufen und so wird Gott frisch fröhlich, der Rücken zugekehrt - geht uns ja nichts an, wir haben nur die Anordnungen ausgeführt. - Pfui .... ist daß das Erbe, das Jesus seinen Jüngern hinterlassen hat??
Theresia Katharina
klar doch, Moscheen und Synagogen sind offen, christliche Kirchen geschlossen! Bischof Egan müsste einfach mal Mut haben!!
Joseph Franziskus
Dieser Bischof bedauert zumindest diesen Zustand. Ich bin da immer etwas zwiegespalten, wie ein Hirte, wie dieser US Bischof, beurteilt werden soll. Wir müssen ja bedenken, ein katholischer Bischof, der hier wegen seiner Überzeugung, von der vorgegebenen Linie der Amtskirche abweichen würde, bekäme den ganzen Hass, auf die hl. Kirche zu spüren. Er würde als verantwortungsloser und gefährlicher …More
Dieser Bischof bedauert zumindest diesen Zustand. Ich bin da immer etwas zwiegespalten, wie ein Hirte, wie dieser US Bischof, beurteilt werden soll. Wir müssen ja bedenken, ein katholischer Bischof, der hier wegen seiner Überzeugung, von der vorgegebenen Linie der Amtskirche abweichen würde, bekäme den ganzen Hass, auf die hl. Kirche zu spüren. Er würde als verantwortungsloser und gefährlicher Fundamentalist, als religiöser Eiferer, als abergläubischer Spinner und von seiner eigenen Hierarchie, als gefährlicher Abweichler, der womöglich der Kirche einen Imageschaden einhandelt, diffamiert werden. Er müsste natürlich auch mit staatliche Repressalien rechnen und schließlich würde er warscheinlich, binnen kürzester Zeit, aus den Amt gejagt werden. Wie soetwas funktioniert, haben wir ja gerade in Deutschland, immer wieder mal erleben müssen. Man stellt sich vor, ein deutscher Bischof würde gegen die Schließung der Kirchen protestieren und er würde sich darüber beklagen, daß gleichzeitig Moscheen und Synagogen, weniger Einschränkungen auferlegt bekommen. Schon alleine das würde genügen. Da müsste er noch nicht einmal so weit gehen und den staatlichen und amtskirchlichen Anordnungen zuwiderhandeln und etwa eine hl. Messe, zumindest mit zahlenmäßig begrenzter Beteiligung der Gläubigen feiern. Nein alleine wenn er dieses fordern würde und dann noch mit den Hinweis, das Synagogen und Moscheen ja auch nicht geschlossen seien, müsste er mit der Wut der christenfeindlichen Behörden, der empörten Juden und Moslems und der eigenen Amtskirche fertig werden. Ich glaube auch, daß er mit einer Intrigenkampangne, der meisten seiner modernistischen und der Staatsmacht gegenüber beschämend unterwürfigen, katholischen Amtsbrüder zu rechnen hätte. Ich bin mir ziemlich sicher, er müsste schließlich seinen Hut nehmen. Das wäre natürlich nicht sinnvoll, denn sein Amtsnachfolger wird dann ein absolut linientreuer Supermodernist sein, siehe Limburg usw. Das wäre nicht sinnvoll, wenn somit die letzten noch halbwegs katholischen Bischöfe, dem Gläubigen Volk entrissen werden. Ob in Augsburg, in Limburg, oder auch in Köln, wo der verstorbene Kardinal Meisner, eine schmerzliche Lücke hinterließ, es kam immer, wenn ein konservativer Bischof in der Kritik der Medien und leider auch seiner modernistischen Amtsbrüder stand, sobald es gelang, diese Bischöfe zu verjagen, zu einen besonders weitgehenden Kurswechsel. Die nun alleingelassene konservative Priesterschaft, musste sich dann stets, den Neuerungen in der Amtsführung und bei liturgischen Vorgaben beugen und waren den bisher zurückgehaltenen progressiven Laiengremien ausgeliefert. Sie haben jeden Rückhalt, durch die Diözese verloren und stehen quasi auf verlorenen Posten. Gerade in Limburg uñd auch in Köln, wo die katholische Kirche, vorrübergehend regelrecht aufgeblüht war, ist die Enttäuschung nd die Mutlosigkeit, der treuen Kirchgänger spürbar und erdrückend. Die neuen modernistischen Bischöfe, schaffen es in der Regel binnen einen Jahr, das sich die Kirchen massiv leeren und Laiengremien und oft sogar Laienprediger, das Zepter übernehmen. Das Ergebnis ist dann jedes Mal,Reduzierung der Pfarreien, bzw die Gründung von großpfarreien, wo aber dennoch die Kirchen leerer sind, als vor der Zusammenlegung, ein skandalöser liturgischer Niedergang, das verschwinden katholischer Andachtsformen und schließlich, die Priesterseminare leeren sich zusehends. Die wenigen Seminaristen, die dann noch eine Priesteausbildung durchlaufen, also in einen Seminar, das den neuen, dann modernistischen Bischof untersteht, müssen dann einer glaubenszersetzenden, ultraprogressiven theologischen Gehirnwäsche standhalten. Viele geben irgendwann, entmutigt und desillusioniert auf, viele werden quasi umerzogen und verlieren sich und ihre Berufung, in einer progressiven Theologie, sie verlieren denn Sinn, für die katholische gottliche Liturgie und sorgen so für weitere künftig gähnend leere Kirchen,wo sich hauptsächlich noch Laiengremien im Altarraum tummeln, wo sie das Volk, mit liturgischen Experimenten verunsichern und weitgehend vertreiben. Der ein oder andere schafft es vielleicht, der theologischen Verbildung standzuhalten und sich quasi durch Eigenstudium, zum katholischen Priester zu bilden. Jene die diesen Irrsinn auf sich nehmen und trotzdem ihre Berufung nicht aufgeben, mit den Ziel, die Priesterweihe zu empfangen,muß man wirklich schon bewundern. Das das nicht bei vielen gelingt, daß viele dabei Schaden nehmen oder aufgeben, ist nachvollziehbar. Das alles gibt es für einen Bischof zu bedenken, wenn er vor der Entscheidung steht, wie er auf die Kirchenschließungen und die kirchlichen Anordnungen, in Zeiten von Corona, reagieren soll. Soll er zum Leidwesen der Gläubigen, sein Amt aufs Spiel setzen? Deshalb sollten wir diese Hirten, die es eigentlich gut meinen, nicht verurteilen, wenn sie sich der Willkür beugen. Sie müssen einfach abwägen, ob es noch hinzunehmen ist, um das Volk nicht allein zu lassen, oder ob es nicht mehr hinzunehmend ist.
Maria Katharina
Der Priester - sprich: jeder im Klerus - ist einzig und alleine dem HERRN untertan. ER ist ihr "Chef". Dass es extrem hart werden kann, das wahr schon immer klar. Siehe Apostel!
Nur versuchen leider viele einen Balanceakt, zwischen Kirche (Gott) und der Welt.
Das wird nie hinhauen!
Irgendwann muss sich jeder entscheiden.
Wenn Hirten nicht bereit sind, bis aufs Äußerste wegen dem HERRN gehen zu …More
Der Priester - sprich: jeder im Klerus - ist einzig und alleine dem HERRN untertan. ER ist ihr "Chef". Dass es extrem hart werden kann, das wahr schon immer klar. Siehe Apostel!
Nur versuchen leider viele einen Balanceakt, zwischen Kirche (Gott) und der Welt.
Das wird nie hinhauen!
Irgendwann muss sich jeder entscheiden.
Wenn Hirten nicht bereit sind, bis aufs Äußerste wegen dem HERRN gehen zu wollen (dem Tod!), sind sie m.M. nach nicht für das Priestertum gemacht. Dann sind sie lau. Und jene wird der HERR einst aus SEINEM Munde ausspeien...
Es sei denn, sie gestehen vorher ihre Lauheit ein und wenden sich hilfesuchend an den HERRN. Dann wird ER sie - so es ernst gemeint ist - mit all SEINEN Gnaden bedecken und stärken.
Nur so kann es gehen. Nicht anders!
Goldfisch
@Joseph Franziskus > nur mit bedauern kann ich keinen Hungernden retten. Mein Bedauern wird ihn weder satt machen noch ihm ein Lächeln entlocken.
> ... er womöglich der Kirche einen Imageschaden einhandelt, >> die Kirche hat sich bereits selbst einen immens großen Schaden eingehandelt, und verantwortungslos wäre er sicher nicht ... es steht jedem Frei in die Kirche zu kommen ... das GUTE …More
@Joseph Franziskus > nur mit bedauern kann ich keinen Hungernden retten. Mein Bedauern wird ihn weder satt machen noch ihm ein Lächeln entlocken.
> ... er womöglich der Kirche einen Imageschaden einhandelt, >> die Kirche hat sich bereits selbst einen immens großen Schaden eingehandelt, und verantwortungslos wäre er sicher nicht ... es steht jedem Frei in die Kirche zu kommen ... das GUTE RECHT eines jeden das ist auch Dienstleistung - hier fehlt die Pflichterfüllung dem Nächsten gegenüber!! - Schlimmstenfalls würde er Nachahmer herauslocken und er hätte somit den 1. Schritt gesetzt .... egal was andere denken, er muß / sollte wissen, was recht und unrecht ist .....!!
> ...denn sein Amtsnachfolger wird dann ein absolut linientreuer Supermodernist sein, siehe ... >> ist er das nicht auch??? Der Nachfolger könnte es nicht anders machen, als es dieser Bischof bereits ausführt!!!! - Oder??
>>...Laiengremien und oft sogar Laienprediger, das Zepter übernehmen. Das Ergebnis ist dann jedes Mal,Reduzierung der Pfarreien, bzw. .... >> WER ist dafür verantwortlich zu machen??? Jeder Pfarrer der dies einreißen läßt, wird irgendwann auch ersetzbar sein und immer weniger zu sagen haben und somit auch die Kirchen mitsamt seinem schwindenden Glauben und Sagen die Kirchgänger verjagen .....
> Jene die diesen Irrsinn auf sich nehmen und trotzdem ihre Berufung nicht aufgeben, mit den Ziel, die Priesterweihe zu empfangen,muß man wirklich schon bewundern. Das das nicht bei vielen gelingt, >> und für diese müssen wir vermehrt und intensivst beten!! Daß sie erkennen und ihre Linie nicht verlassen. Der Hl. Geist möge ihnen beistehen!
> ....Soll er zum Leidwesen der Gläubigen, sein Amt aufs Spiel setzen? Deshalb sollten wir diese Hirten, die es eigentlich gut meinen, nicht verurteilen, wenn sie sich der Willkür beugen. Sie müssen einfach abwägen, ob >>> zum Leidwesen der Gläubigen, hat er bereits die Kirche geschlossen und ihnen all das entzogen, was sie gerade in dieser Zeit am ALLERdringendsten gebraucht hätten ..... - keiner verurteilt ihn - er hat das Urteil, daß über ihn verhängt wird, selbst beschlossen .... und der Begriff Hirte, sollte auch ihm ab nun aberkannt werden .... diesen Titel hat er ebenfalls verschlossen und gut aufbewahrt ... für unbestimmte Zeiten ..... in denen es uns wieder besser geht .... dann wird sich das Volk sicher an den guten Hirten, der so edel aufgetreten ist, erinnern! Glauben Sie das wirklich???
Joseph Franziskus
@Goldfisch, da haben sie mich aber völlig falsch verstanden, liebe Goldfisch. Zunächst, diese Einwände die sie hier anführen und kommentieren, beziehen sich nicht auf diesen Bischof, sondern ich gab zu bedenken, was wohl geschehen würde, sollte bei uns in Deutschland, ein Bischof sich beklagen, weil er die Kirchen schließen soll und keine hl. Messe feiern darf. Ich habe gemutmaßt, wie die …More
@Goldfisch, da haben sie mich aber völlig falsch verstanden, liebe Goldfisch. Zunächst, diese Einwände die sie hier anführen und kommentieren, beziehen sich nicht auf diesen Bischof, sondern ich gab zu bedenken, was wohl geschehen würde, sollte bei uns in Deutschland, ein Bischof sich beklagen, weil er die Kirchen schließen soll und keine hl. Messe feiern darf. Ich habe gemutmaßt, wie die Behörde und die Amtskirche reagieren könnten, wenn ein Bischof dabei noch beklagen würde, daß bei anderen Religionsgemeinschaften, weniger streng vorgegangen werde. Ich würde ja nicht den Bischof, der diese Dinge beklagt anlasten, er würde einen Imageschaden befürchten, wenn er diesen Anweisungen nixht nachkommt, sondern ich vermute, seine Bischofskollegen von der deutschen Amtskirche, würden diesen Bischof diffamieren und schließlich aus den Amt jagen, weil sie u. A. einen Imageschaden, für sich selbst, also für die deutsche Amtskirche befürchten. Ich heiße das ja auch nicht gut, im Gegenteil, ich finde das ist einfach unmöglich, einmfeiges einknicken, vor der Welt, vor der christenfeindlichen Behörde. Selbstverständlich fände ich es gut und eigentlich als unerlässlich, wenn wir mutige und treue Hirten hätten, die mit guten Beispiel vorangehen. Allerdings hat doch die Vergangenheit gezeigt, was heutzutage geschieht, wenn ein Bischof sich den Modernisten und deren Vorstellungen nicht unterwirft und den katholischen Glauben treu bleibt. Diese Bischöfe stehen bei uns sozusagen, unter ständiger Beobachtung. Wo die progressiven Glaubenszerstörer wie Kardinal Marx und Konsorten, weder sexskandale noch finanzielle Unregelmäßigkeiten noch nachgewiesene Ehrabschneidung von Kollegen, irgendetwas anhaben kann, sind konservative Bischöfe, bei der erstbesten, auch noch so weit hergeholt en angeblichen Verfehlung, sofort unter Beschuss. Notfalls werden ihnen Dinge einfach unterstellt, wenn sie sich einfach nichts zu Schulden kommen ließen, was dann oft genug zum Amtsverlust führt, selbst wenn die Ankläger, eindeutig mit Lügen und Verleumdnungen, vorgegangen sind. Was glauben denn sie, wurde geschehen, wenn jetzt, in dieser sogenannten Coronakrise, ein deutscher Bischof, beispielsweise einen öffentlichen Gottesdienst zelebrieren würde. Selbstverständlich würde in diesen Fall, die Kirche, von unserer Polizei gestürmt werden. Fer Bischof würde vor Gericht gezerrt werden und anders als beispielsweise in der Zeit, des NS Regimes, könnte er auf keinen Fall, mit der Solidarität, seiner bischöflichen Mitbrüder rechnen, ganz im Gegenteil. Diese würden sich auf ihn stürzen, wie die Wölfe und sich von ihm distanzieren. Verstehen sie nicht, selbst wenn ein Bischof erkennt, es ist falsch, das gläubige Volk vom Gottesdienst auszuschließen, er könnte keine öffentliche hl.messe feiern, denn er würde daran gehindert werden, er würde verhaftet werden, wie übrigens auch die Menschen, die zu diesen Gottesdienst gehen würden. Sie würden mit Haftstrafen und mit Geldstrafen belegt werden. Der Bischof würde mit Sicherheit auch sein Amt verlieren, verstehen sie. Möglich ist daß, weil wir nicht nur eine christenfeindliche Regierung und Staatsmacht haben, das war auch schon einmal, während der NS Diktatur so, sondern weil fast die komplette deutsche Amtskirche,sich längst der antikatholischen Staatsmacht unterworfen hat und auch noch zusätzlich, auf einen Bischof dreinschlagen würde, der ihren Anweisungen nicht nachkommen würde. Und dann haben wir bald überhaupt keine vernünftigen Priester und Bischof mehr. Überlegen sie dich einmal, wärend der Christenverfolgung , ob früher in Rom, oder heute in den arabischen Ländern, oder in China, diese Christen konnten auch nie offen eine hl Messe feiern, diese Leute gingen in die Katakomben. Wichtig ist, daß unsere glaubenstreuen Priester, jetzt so oft es geht, eine hl. Messe feiern und das die Gläubigen sich dabei mit ihnen, im Gebet verbinden. Wichtig ist jetzt, daß wir trotz der Coronakrise, immer noch Priester haben, die uns die Sakramente spenden und die haben wir noch. Wichtig ist, das unsere glaubenstreuen Traditionsgemeinschafteen und genauso die guten Priester und Hirten, die es auch in der Amtskirche ist noch gibt, jetzt um so mehr hl. Messopfer darbringen, auch wenn es schmerzhaft ist, daß das ohne Volk geschieht und wichtig ist, daß wir als katholische Christen, jetzt zusammenstehen und das unsere Gemeinschaft, diese Krise übersteht. Ich glaube, die guten Hirten und Priester, die es auch heute noch gibt, machen so und so alles was in ihrer Macht steht, um die Kirche zu erhalten und habe es die geringste Chance, dann würden sie ñaturlich, die Kirchen, für das Volk öffnen. Es ist aber nicht möglich, jede Gemeinschaft, die sich hier nicht an die staatlichen Weisungen halten würde, wurde sofort aufgelöst ünd kriminalisiert, diese Gemeinschaften sind aber wichtig, für die Zukunft der Kirche. Deshalb sage ich, wir dürfen diese Priester jetzt nicht verurteilen. Gerade die Priester der Tradition, zelebrieren jetzt, in der Krise, um so mehr Messopfer und versorgen die Gläubigen auch immer noch mit den Sakramenten. Deshalb glaube ich sogar, die katholische Kirche, wird gestärkt, aus dieser Krise hervortreten.
kyriake
Mit dem Hinweisschild "Betreten auf eigene Gefahr" wär' die Diözese fein raus.
Maria Katharina
Das wäre ein Ansatz. Ja, genau!
Klaus Elmar Müller
Schmerzlich und bemitleidenswert, wenn ein Guter in der Konzilssauce mitstrudelt.