Für Goesche ist es "eine Riesenenttäuschung", dass die katholische Kirche nicht lautstark gegen das Gottesdienstverbot vorgehe - und das auch noch wenige Tage vor Ostern. Er erwarte nun, dass das …More
Für Goesche ist es "eine Riesenenttäuschung", dass die katholische Kirche nicht lautstark gegen das Gottesdienstverbot vorgehe - und das auch noch wenige Tage vor Ostern. Er erwarte nun, dass das Verwaltungsgericht Berlin am Montag oder Dienstag über seinen Eilantrag entscheide und die Gottesdienste in seiner Kirche wieder genehmige.
tagesschau.de

Berliner Corona-Regeln: Gemeinde geht gegen Gottesdienstverbot vor

Eine katholische Gemeinde in Berlin hält das Gottesdienstverbot für unverhältnismäßig und zieht vor Gericht. Sie stellt sich damit gegen die Linie …
Theresia Katharina
Beten wir für die Bekehrung von Deutschland! Sr. Lucia von Fatima: Deutschland wird sich bekehren
sudetus
endlich einer der mal den Mund aufmacht
Tesa
Für Kirchen sollten keine strengeren Regeln gelten als für Supermärkte, lautet die Begründung.
Moselanus
Im Prinzip hat Hw. Dr. Goesche ja nicht Unrecht. Ich glaube aber, daß er auch mit dem Werbeeffekt für sein Institut St. Philipp Neri rechnet. Spender werden immer gebraucht!
vir probatus
Spender nicht, aber deren Geld!
Eremitin
auch meine Meinung!
Eremitin
ich verstehe es und bin gegen eine Lockerung!
Ratzi
Corona = 666
Maria Katharina
Na sieh mal einer an.
Aber: War ja eh klar!
Tina 13
Furchtbar
Sascha2801
Wie seltsam das zusammen gerechnet wurde. Da sucht man so lange Rechenwege bis man das Wunschergebnis hat. Und die üblichen Theoretiker springen sofort wieder drauf. Wisst ihr, dass er eine heilige Corona gibt? Ist die jetzt auch diese Zahl? Natürlich nicht
Eremitin
also , das mit der Teufelszahl mag sein, ist aber abergläubischer Quatsch, denn es gibt eine hl. Corona und lateinisch bedeutet corona Krone oder Kranz. Und weil dieses Virus solche Krönchen hat, heißt es halt so.
Waagerl
Corona (Antike)

Bekränzte Zecher auf einem etruskischen Grabgemälde (etwa 500 v. Chr.; Tomba dei Leopardi, Tarquinia, Italien)

Corona (Plural Coronae; lateinisch „Kranz“) war ein in der griechischen und römischen Antike als Auszeichnung verliehener oder zu kultischen Zwecken getragener Kranz aus Blumen, Blättern oder Zweigen bzw. die Nachbildung eines solchen Kranzes aus Metall.


Kultische…More
Corona (Antike)

Bekränzte Zecher auf einem etruskischen Grabgemälde (etwa 500 v. Chr.; Tomba dei Leopardi, Tarquinia, Italien)

Corona (Plural Coronae; lateinisch „Kranz“) war ein in der griechischen und römischen Antike als Auszeichnung verliehener oder zu kultischen Zwecken getragener Kranz aus Blumen, Blättern oder Zweigen bzw. die Nachbildung eines solchen Kranzes aus Metall.


Kultische Kränze
Das Tragen von Kränzen bei kultischen Handlungen ist seit frühester Zeit belegt. Bei den Kultfeiern eines Gottes wurden Kränze aus der dem Gott entsprechenden Pflanze getragen. Bei Apollon, Zeus und Aphrodite war das der Lorbeer, bei Demeter und Kore die Kornähre, Efeu und natürlich Weinlaub waren dem Dionysos zugeordnet usw. In den Mysterienkulten zeigte das Tragen bzw. das Aufsetzen von Kränzen Zugehörigkeit bzw. Einweihung in den Kult an. Das Tragen von Kränzen beschränkte sich aber nicht auf Priester und Teilnehmer einer Kultfeier, auch Opfertiere und Kultgerät, sogar Tempel wurden mit Kränzen geschmückt.

Kränze beim Agon

Sportlerin mit Corona (Mosaik aus der Villa Romana del Casale)

Da der sportliche Wettkampf, der Agon, in der Antike in erster Linie eine religiöse Feier war, ist es nicht erstaunlich, dass auch hier ausgiebig bekränzt wurde, allerdings nicht nur mit Lorbeer. Der Sieger der Pythischen Spiele in Delphi wurde mit Lorbeer bekränzt, bei den Olympischen Spielen und den Panathenäen waren es Zweige vom Ölbaum, die Sieger der Nemeischen und der Isthmischen Spiele trugen Kränze aus Fichtenzweigen und Sellerie. Auch Pappel- und Myrtenzweige werden als Material für Siegerkränze genannt.

Corona fidei
→ Hauptartikel: Märtyrerkrone

Das Christentum stand den heidnischen Bekränzungsbräuchen ablehnend gegenüber. Der Kirchenvater Tertullian verfasste De corona militis („Vom Kranze des Soldaten“), eine Schrift, in der er sich gegen die Bekränzung im Militärwesen wandte.[12] Aber bald fand auch das Christentum seine Kronen und Kränze, nämlich corona fidei, die Märtyrerkrone, die zwar nicht substantiell, sondern eher metaphysisch war, dennoch jedenfalls eine Auszeichnung. In der christlichen Ikonographie späterer Jahrhunderte wurde die Märtyrerkrone dann zum geläufigen Attribut bei der Darstellung von Märtyrern.

de.wikipedia.org/wiki/Corona_(Antike)
Waagerl
Corona (Stephana)

Die Heiligen Victor und Corona (Miniaturmalerei, Paris um 1480)
Die heilige Corona (Korona) oder auch Stephana (* um 160 in Ägypten oder Syrien; † 177) soll eine frühchristliche Märtyrin gewesen sein. Sie ist nach katholischer Betrachtung die Patronin des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber.[1] Das Patronat in Geldangelegenheiten verdanke sie ihrem Namen, der …
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Corona (Stephana)

Die Heiligen Victor und Corona (Miniaturmalerei, Paris um 1480)
Die heilige Corona (Korona) oder auch Stephana (* um 160 in Ägypten oder Syrien; † 177) soll eine frühchristliche Märtyrin gewesen sein. Sie ist nach katholischer Betrachtung die Patronin des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber.[1] Das Patronat in Geldangelegenheiten verdanke sie ihrem Namen, der auf deutsch „Krone“ bedeutet, eine Bezeichnung für verschiedene Währungen.[2]
Der Überlieferung zufolge soll Corona zur Zeit der Christenverfolgungen das Martyrium im Alter von 16 Jahren gemeinsam mit dem ebenfalls heilig gesprochenen Soldaten Victor von Siena erlitten haben.[3] Während dieser gemartert wurde, soll die als Braut eines seiner Kameraden vermutete Corona ihn getröstet und ermutigt haben. Aus diesem Grund sei sie verhaftet und verhört worden. Schließlich soll sie von ihren Peinigern zwischen zwei herabgebogenen Palmen gebunden und beim Emporschnellen der beiden Palmen zerrissen worden sein.[3] Victor soll enthauptet worden sein. Andere Quellen berichten, dass Corona Victors Ehefrau gewesen sei

Verehrung
Der Gedenktag der hl. Corona ist der 14. Mai, gelegentlich auch der 20. Februar. Besondere Verehrung wird der Heiligen in Österreich und in Ostbayern zuteil, wo ihr verschiedene Wallfahrten gewidmet sind:

St. Corona am Schöpfl
St. Corona am Wechsel
Wallfahrtskirche St. Corona bei Staudach
Wallfahrtskirche St. Korona im Passauer gleichnamigen Stadtteil
ehemalige Wallfahrtskirche St. Corona in Altenkirchen bei Frontenhausen
Kapelle St. Corona in Arget, siehe Liste der Baudenkmäler in Sauerlach

Wallfahrtskirche Handlab
Auch im mittelalterlichen Bremer Dom, in den 965 Reliquien der Heiligen gebracht wurden, muss es einen bedeutenden Corona-Kult gegeben haben, wie hier gefundene Pilgerzeichen und drei Skulpturen im Dom nahelegen.[4] Ebenso verehrte sie Kaiser Otto III. (HRR), der nach seiner Kaiserkrönung im Jahre 996 Corona-Reliquien zusammen mit Reliquien des hl. Leopardus von Otricoli in Umbrien nach Aachen überführen ließ.[5] Beide Heilige wurden zu Konpatronen des Aachener Marienstiftes erhoben. Die Bleireliquiare aus dem frühen 11. Jahrhundert wurden 1843 wieder aufgefunden.[6] 1911 wurde deren Inhalt im neu geschaffenen Corona-Leopardus-Schrein des Aachener Doms eingebettet, der derzeit (März 2020) restauriert wird.[7]
Im Straßburger Münster stellt sie ein Bleiglasfenster des 14. Jahrhunderts in langem Kleid, mit Mantel und Schleier dar, die Märtyrerpalme in der Linken. Spätere Darstellungen zeigen sie, wie sie einem Bettler ein Geldstück reicht oder ein Geldkästchen in der Rechten hält.

Das Corona-Gebet, auch Kronengebet genannt, ist ein volksmagisches Ritual, das besonders im 17. und 18. Jahrhundert populär war und zum Aufspüren verborgener Schätze diente. Es findet sich in mehreren Zauberbüchern, darunter im 6. und 7. Buch Mose.[8] Die Schatzhebegebete wurden von vorgeblichen magischen Experten als vermeintlich sicheres Mittel zum Erlangen riesiger Reichtümer verkauft. Gerichtsprozesse der frühen Neuzeit, die sich mit magischer Schatzgräberei befassen, siedeln das Delikt meistenteils nicht in den Bereich der Magie an, sondern werten es als Betrug. Neben Corona war auch der heilige Christophorus ein beliebter Patron der Schatzsucher.[9]

Heillige Corona zwischen zwei Palmen (Pilgerzeichen aus Blei, um 1400)
Aus dem niederösterreichischen St. Corona am Wechsel ist auch das Wallfahrtslied Corona hoch erhoben aus diesem Erdental überliefert,[10] das auf die Melodie des Kirchenlieds Gelobt sei Jesus Christus in alle Ewigkeit[11] gesungen wird. Der Autor und die Entstehungszeit des Textes sind nicht bekannt.[10] Aus St. Corona am Wechsel wird auch von Anrufung um Standhaftigkeit im Glauben, bei Bitten gegen Unwetter und Missernte und zur Abwendung von (Vieh-)Seuchen berichtet.[12][13] Dies wird auch im entsprechenden Artikel des Ökumenischen Heiligenlexikons[14] aufgegriffen, ist sonst in der Fachliteratur aber nicht belegt.[15][16] Die Angabe geht auf eine lokale Tradition in St. Corona am Wechsel zurück, der zufolge die Heilige von der bäuerlichen Bevölkerung dort gegen Viehseuchen angerufen wurde.[17][16]

Die Pfarrei St. Pankratius in Roding veröffentlichte während der Coronavirus-Pandemie 2019/20 eine Novene mit Anrufung der heiligen Corona.[18]

de.wikipedia.org/wiki/Corona_(Stephana)
P.Andrijs
Vielleicht kann sein das viele hier noch immer nicht verstanden. Niemand will ärgern Kirche. Es geht nur darum zu schützen die Menschen und zu verhindern Zerfall von Gesundheitssystem wenn gleichzeitig viele Menschen schwerkrank. Problem ist dieses spread, heißt einer steckt 3 an, 3 steckt 9 an, 9 steckt 27 an, Exponentialfunktion eben. Und das eben kann passieren auf enges Raum. Wenn also …More
Vielleicht kann sein das viele hier noch immer nicht verstanden. Niemand will ärgern Kirche. Es geht nur darum zu schützen die Menschen und zu verhindern Zerfall von Gesundheitssystem wenn gleichzeitig viele Menschen schwerkrank. Problem ist dieses spread, heißt einer steckt 3 an, 3 steckt 9 an, 9 steckt 27 an, Exponentialfunktion eben. Und das eben kann passieren auf enges Raum. Wenn also dieses Propst zum Beispiel ist krank, davon kann ausgehen große Ansteckung. Warum hier das niemand versteht?
Melchiades
Weil die Priester selber dazu auffordern, dass jene Gläubigen, die zu den Risikogruppen gehören, bitte zum eigenen Schutz Daheim bleiben und mit der Krankenkommunion nach und nach besucht werden; und die Anzahl der Gläubigen in der heiligen Messe so reduziert wird, dass die Sicherheitbestimmungen eingehalten werden können.
Hermias
@P.Andrijs Kannst du nicht polnisch mit google translate übersetzen.
vir probatus
@P.Andrijs Sie haben vollkommen Recht. Nur das können Sie Verschwörungstheoretikern nicht erklären.

Leute, die glauben, wir hätten diesen Virus wegen der "Zelebration im NOM", wegen der Handkommunion, wegen der Nichtbenutzung des Missale von 1962, wegen ein paar Holzfigürchen, wegen eines nicht erfolgten Freispruchs für Kardinal Pell usw.

Leute, die glauben, die Regierung oder wer auch immer …More
@P.Andrijs Sie haben vollkommen Recht. Nur das können Sie Verschwörungstheoretikern nicht erklären.

Leute, die glauben, wir hätten diesen Virus wegen der "Zelebration im NOM", wegen der Handkommunion, wegen der Nichtbenutzung des Missale von 1962, wegen ein paar Holzfigürchen, wegen eines nicht erfolgten Freispruchs für Kardinal Pell usw.

Leute, die glauben, die Regierung oder wer auch immer wolle "Ältere dezimieren".

Das ist doch die Klientel auf dieser Seite.

Wenn diese Leute jetzt in die Messe dürfen und hinterher auf der Intensivstation liegen, werden sie oder ihre Erben immer noch behaupten, der Staat habe Sie bewusst infiziert, um sie "zu dezimieren".

Die Gemeinde in Berlin sieht sich ausserhalb der katholischen Kirche und ist daher als Sekte zu bezeichnen.
Die Begründung dieser Sekte in Berlin ist hanebüchen:

www.tagesschau.de/inland/corona-messen-b…

Zitat "Das "Institut St. Philipp Neri" bezeichnet sich als Lebensverband nach Kanonischem Recht und ist demnach nicht auf Ebene der Diözese, also des Erzbistums Berlin errichtet, sondern auf der des Heiligen Stuhls.
Die sehr traditionelle Gemeinde sieht sich nicht in die Strukturen der Katholischen Kirche in Deutschland eingebunden, sondern vielmehr päpstlichem Recht unterworfen."

Man sieht sich also anscheinend auch noch ausserhalb des in Deutschland geltenden Rechts.
Das ist schon fast ein Fall für den Verfassungsschutz.

Im übrigen wird im Petersdom auch nicht öffentlich zelebriert.
P.Andrijs
Tut leid mir Herr Hermias. Ich bin von Lettland.
Liberanosamalo
Auch P. Andrijs wird demnächst sehen, was der Herr vom Ansteckungsgeschwafel in der Hl. Messe hält. Der Herr wird den abgefallenen Klerus nicht schonen.
Moselanus
@vir probatus: Ich glaube aber eher, dass die Tagesschauredaktion den kirchenrechtlichen Status des Instituts St. Philipp Neri nicht richtig verstanden hat. Goesche sieht sich sicher nicht außerhalb der katholischen Kirche und ihrer Strukturen. Und damit (!) ist er objektiv auch im Recht.
Eremitin
ich kann nur immer dem gesunden Menschenverstand einiger hier recht geben....vir probatus z. B.
Copertino
Man lese einmal die Kommentare unter diesem Artikel auf tagesschau.de. Da werden einem so richtig die Augen geöffnet, wie der heutige Je-ka-Mi über Kirche und Glauben denkt. Garstig, jeglichem Glauben völlig entfremdet, mit wenigen Ausnahmen.
Melchiades
Aber hätten wir nicht diese Krise, wären es genau diese Person,die am lautesten Schreien, weil man ihne wegen ihres fehlenden Glaubens sämtliche christlichen Feiertag (freien Tage) wegnehmen würde ! Irrsinn hoch 10 !
Copertino
Irritierend, diese Missbilligung, aber irgendwie auch inspirierend. Erinnert an Asterix: "Ganz Gallien war von den Römern besetzt. Ganz Gallein? Nein, ein kleines Dorf..."
completeactive
das kleine Dorf St. Afra in Wedding (Gallien)- dort lebt der katholische Glaube!
Klaus Elmar Müller
Die wahre katholische Kirche lebt! Nämlich in heiligen Nischen! Wer will nach der Coronakrise einem deutschen Bischof noch irgendein christliches Wort glauben? Das war das Gute an der Krise: zu erkennen, dass wir keine katholischen Bischöfe mehr haben, nur noch Staatsbeamte.
Maria Katharina
Ich habe schon weit vor Corona den deutschen Bischöfen nichts mehr geglaubt! 😉
Eva
Auch interessant: "Die Katholische Kirche in Deutschland missbilligt die Klage der kleinen Berliner Gemeinde. In Kreisen der Deutschen Bischofskonferenz heißt es, dieses Vorgehen sei weder Position noch Linie der Katholischen Kirche in der Corona-Krise. Vielmehr handele es sich um einen Alleingang."
vir probatus
Die Angst daß Leute zur Konkurrenz gehen?
P.Andrijs
Das Institut nicht ist Teil von unseres Kirche sondern Privatbaby von Herrn Goesche der in seines Priesterleben ist gesprungen von a nach b und dann nach c und dann d usw Nirgendwo hat geklappt es sogar nicht in Piusbruderschaft. Jetzt kocht er eigenes Suppe in Berlin
vir probatus
Und Herr Goesche ist dringend auf Spenden angewiesen, im Gegensatz zu den Bistümern, die ja in Deutschland im Kirchensteuergeld schwimmen. Deren Konten füllen sich wie von selbst.
Petros Patrikios
@P.Andrijs.Das Institut Philipp Neri verdankt seine Existenz der Großzügigkeit Papst Benedikt XVI. Es hat einen quasi exempten Status. PB. XVI. hat Hochw. Goesche den Propsttitel verliehen. Er darf seinen Alumnen wenigstens die Tonsur spenden. Das Unternehmen ist absolut legal und steht mit der Petrusbruderschaft in Verbindung.
Moselanus
@P. Andrijs: Sie wissen, dass ich Ihnen schon oft zugestimmt habe, hier werden Sie Dr. Goesche höchstens sehr beschränkt gerecht. Vor allem kennen Sie sich nur bedingt aus. Sonst hätten Sie nicht schreiben können, es habe "nicht einmal" bei der Piusbruderschaft geklappt. Das klingt, als würden Sie meinen, es sei besonders leicht, mit und in der Piusbruderschaft zurechtzukommen.

Goesche verwirkli…More
@P. Andrijs: Sie wissen, dass ich Ihnen schon oft zugestimmt habe, hier werden Sie Dr. Goesche höchstens sehr beschränkt gerecht. Vor allem kennen Sie sich nur bedingt aus. Sonst hätten Sie nicht schreiben können, es habe "nicht einmal" bei der Piusbruderschaft geklappt. Das klingt, als würden Sie meinen, es sei besonders leicht, mit und in der Piusbruderschaft zurechtzukommen.

Goesche verwirklicht in seinem Institut im kleinen Rahmen zwar, aber doch gut gelingend, die oratorianische Idee, und die war schon immer was für Individualisten. Deswegen glaube ich, das war für ihn eine gute Lösung und der richtige Weg. Jedenfalls einer, den man nicht schlechtreden soll. Auch Sie nicht!
P.Andrijs
Ich reden das Idee nicht schlecht. Nur ich weiß das Herr Goesche ist schwierig und es nicht geklappt in Bistum Aachen nicht in Piusbruderschaft und nicht in Blindenmarkt mit ihm. Ich war in Berlin in Afra-Kirche und es war gutes Messopfer.
Moselanus
Er ist nicht der einzige schwierige Priester in der Tradiszene. Null-Acht-Fünfzehn-Typen finden sich da selten. Er ist auch nicht der einzige schwierige Mensch allgemein. Schwierig zu sein, ist oft die Kehrseite eigenständigen Denkens und eines gewissen Standpunkts. Lieber etwas schwierig als ein stromlinienförmiger Waschlappen, wenn Sie mich fragen.