Erzbistum Freiburg erlaubt Sakramente für Ehebrecher

Heute veröffentlichte das Erzbistum Freiburg eine 16seitige Handreichung für die Seelsorge „zur Begleitung von Menschen in Trennung, Scheidung und nach ziviler Wiederverheiratung“. Der Text richtet …
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Ist Freiburg jetzt im Schisma?
Elista
Smiling Observer
Freiburg verdirbt....!
iudi...ich lese halt, was Ihnen so gefällt und was nicht!! z. B. dass es noch "andere Kräfte" gibt...nicht nur die MSM-Kohorte...dürfte Ihnen weniger gefallen:

"Warum sind Sie nicht gestorben?“, fragte der Attentäter Ali Agca immer wieder, als Johannes Paul II. ihn am 27. Dezember 1983 in seiner kahlen Zelle im Gefängnis von Rebibbia besuchte: „Ich weiß, dass ich richtig gezielt habe. Ich weiß,…More
iudi...ich lese halt, was Ihnen so gefällt und was nicht!! z. B. dass es noch "andere Kräfte" gibt...nicht nur die MSM-Kohorte...dürfte Ihnen weniger gefallen:

"Warum sind Sie nicht gestorben?“, fragte der Attentäter Ali Agca immer wieder, als Johannes Paul II. ihn am 27. Dezember 1983 in seiner kahlen Zelle im Gefängnis von Rebibbia besuchte: „Ich weiß, dass ich richtig gezielt habe. Ich weiß, dass es ein zerstörerisches, todbringendes Geschoss war. Warum sind Sie denn nicht gestorben?“ Ein Zeuge dieser Begegnung war der heutige Kardinal Stanislaus Dziwisz, damals der persönliche Sekretär des polnischen Papstes. Er notierte später in seinen Erinnerungen: „Mein Eindruck war der (…), dass Ali Agca in Angst war. Er hatte Angst vor der Tatsache, dass da Kräfte am Werk gewesen waren, die stärker waren als er. Ja, er hatte wirklich genau gezielt, aber das Opfer lebte. Er war deshalb wegen der Existenz solcher Kräfte verängstigt, zumal er auch entdeckt hatte, dass es nicht nur eine Fatima gab, die Tochter Mohammeds war, sondern auch jene Frau, die er ‚Göttin von Fatima‘ nannte. Er fürchtete, wie er selbst berichtet hat, dass diese so mächtige Göttin ihm zürnen und ihn vernichten würde. Das ganze Gespräch drehte sich nur um dieses Thema.“
iudocus
@Elisabeth,
woher wollen sie wissen was mir gefällt?
iudocus...da wird auch noch so einiges kommen, das Ihnen nicht gefallen wird:

Warten wir ab, welches Wunder geschieht, wenn Papst Franziskus am heutigen Sonntag erneut die sturmumpeitschte Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weiht.
Iacobus
@iodocus:
Freue mich, daß Sie mir zustimmen. Zum gesagten ist aber noch dies hinzuzufügen:

Selbst wenn es Einzelpersonen sind, die in Verbindung mit ihrer Neuvermählung nach einem Segen verlangen, ist es immer auch eine Absegnung der Verbindung, weil die Segnung zu diesem Anlaß geschieht.
Diese Individuen haben nicht nur offensichtlich wenig/keine Skrupel eine solche Verbindung einzugehen, …More
@iodocus:
Freue mich, daß Sie mir zustimmen. Zum gesagten ist aber noch dies hinzuzufügen:

Selbst wenn es Einzelpersonen sind, die in Verbindung mit ihrer Neuvermählung nach einem Segen verlangen, ist es immer auch eine Absegnung der Verbindung, weil die Segnung zu diesem Anlaß geschieht.
Diese Individuen haben nicht nur offensichtlich wenig/keine Skrupel eine solche Verbindung einzugehen, wodurch sie zeigen, daß sie diese nicht als falsch erkennen (bzw. ihr Gewissen zum Schweigen gebracht haben), sondern möchten auch noch hierfür gesegnet werden, wollen die Zustimmung der Kirche mittels einer Absegnung, was noch zusätzlich deren Reuelosigkeit unterstreicht. - Niemand der etwas für schlecht erkennt, tut es und krönt dieses Tun noch obendrein mit einer Absegnung.
Es handelt sich also nicht um Personen, die sich als Sünder erkennen und gestärkt werden wollen um aus ihrem Zustand herauszuwachsen, sondern um solche die in ihrem Zustand bleiben und ihr Handeln abgesegnet haben wollen.
Iacobus
@iudocus:
Eine solche "Segnung" des ehebrecherischen Paares drückt nicht aus, daß es Sünder sind, die als Individuen "trotzdem von Gott noch gewollt und geliebt" sind, sondern, daß die Beziehung dieser beiden Menschen akzeptiert wird.
Außerdem, Menschen, die sich der Sündhaftigkeit ihres Zustandes bewußt sind, und bewußt sind, daß dieser Zustand falsch ist, werden nicht eine Absegnung ihrer …More
@iudocus:
Eine solche "Segnung" des ehebrecherischen Paares drückt nicht aus, daß es Sünder sind, die als Individuen "trotzdem von Gott noch gewollt und geliebt" sind, sondern, daß die Beziehung dieser beiden Menschen akzeptiert wird.
Außerdem, Menschen, die sich der Sündhaftigkeit ihres Zustandes bewußt sind, und bewußt sind, daß dieser Zustand falsch ist, werden nicht eine Absegnung ihrer Verbindung anstreben sondern diese beenden (wollen). Sie werden nicht nach einem Segen für ihre Verbindung trachten sondern nach einer Stärkung und Bestärkung zu ihrem Schritt zur Beendigung der ungeordneten Verhältnisse.
a.t.m
Sehr geehrte Iacobus: Danke für ihren Kommentar, und wie es falsch ist wiederverheirate geschiedene Paare oder sogar Homosexuelle Paare zu segnen. Denn in diesen wird ja explizit das Paar und nicht der einzelne Mensch im Namen Gottes unseres Herrn gesegnet, und dies ist in meinen Augen sogar ein Sakrileg, Frevel oder Blasphemie, denn glauben die Segensspender …More
Sehr geehrte Iacobus: Danke für ihren Kommentar, und wie es falsch ist wiederverheirate geschiedene Paare oder sogar Homosexuelle Paare zu segnen. Denn in diesen wird ja explizit das Paar und nicht der einzelne Mensch im Namen Gottes unseres Herrn gesegnet, und dies ist in meinen Augen sogar ein Sakrileg, Frevel oder Blasphemie, denn glauben die Segensspender den wirklich das Gott der Herr eine SÜNDE segnen wird, nur weil es der von satanischen Zeitgeist getriebene Mensch so haben möchte? Aber das können ja wahrlich nur Menschen glauben die Gott dem Herrn und seiner Kirche feindlich gesinnt sind. Denn:
Lukas16. 16-18
Vom Gesetz und von der Ehescheidung:
Bis zu Johannes hatte man nur das Gesetz und die Propheten: Seitdem wird das Evangelium vom Reich Gottes verkündet und alle drängen sich danach hinzukommen. Aber eher werden Himmel und Erde vergehen, als das auch nur der kleinste Buschstabe im Gesetz wegfällt. Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.

1. Korinther 6,9-11: Wißt ihr nicht, dass Ungerechte am Reiche Gottes keinen Anteil haben? Gebt euch keiner Täuschung hin! Unzüchtige, Götzendiener, Ehebrecher, Lüstlinge, Knabenschänder, Diebe, Habsüchtige, Trunkenbolde, Gotteslästerer, Räuber werden am Reiche Gottes keinen Anteil haben. Und das wart ihr zum Teil. Aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheilt, ihr seid gerechtfertigt im Namen unseres Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.
Hebräer 13,4: Die Ehe sei bei allen ehrbar und das Ehebett unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten

Braucht es noch mehr Beweise um zu erkennen, wem nun wahrlich all diejenigen dienen, die Sünden die Seelen von Gott dem Herrn wegführen verteidigen ???

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Iacobus
Takt und Höflichkeit sind eine Grundprämisse für jeden zivilisierten Umgang mit anderen Menschen, das stellt hier niemand in Frage.
wallo likes this.
Iacobus
@iudocus:
Die Bischöfe die solches tun sind gemeint. (Das geht aus meinem unteren Posting klar hervor)
Die Verbindungen Geschieden-wiederverheirateter zu segnen ist keine "differenzierte" Betrachtung sondern einfach falsch: ja, es vermittelt den Betroffenen, ihre Lebensweise sei ok und akzeptabel und ermuntert sie in dieser falschen Lebenspraxis zu bleiben. - Das ist das Gegenteil eines …More
@iudocus:
Die Bischöfe die solches tun sind gemeint. (Das geht aus meinem unteren Posting klar hervor)
Die Verbindungen Geschieden-wiederverheirateter zu segnen ist keine "differenzierte" Betrachtung sondern einfach falsch: ja, es vermittelt den Betroffenen, ihre Lebensweise sei ok und akzeptabel und ermuntert sie in dieser falschen Lebenspraxis zu bleiben. - Das ist das Gegenteil eines Liebesdienstes und schadet den Betroffenen.
a.t.m
Liebe den Sünder- hasse die Sünde, und bitte nicht so wie es uns nun viele der deutschsprachigen Bischöfe tun, "Hasse den Sünder - Liebe die Sünde"
den nur jemand der die Sünde Liebt die Seele des Sünders aber hasst, sorgt dafür das jemand der in Sünde lebt von dieser seinen Sünde nicht ablässt sondern im Gegenteil in dieser auch noch bestärkt wird. Und nebenbei ist dieser Sündenverteidigende …More
Liebe den Sünder- hasse die Sünde, und bitte nicht so wie es uns nun viele der deutschsprachigen Bischöfe tun, "Hasse den Sünder - Liebe die Sünde"
den nur jemand der die Sünde Liebt die Seele des Sünders aber hasst, sorgt dafür das jemand der in Sünde lebt von dieser seinen Sünde nicht ablässt sondern im Gegenteil in dieser auch noch bestärkt wird. Und nebenbei ist dieser Sündenverteidigende Beschluss der Mietlinge, ein Schlag ins Gesicht und der Seele all derer, die wohl wiederverheiratet sind, aber in einer so genannten "Josefsehe" leben und vor allem all diejenigen unter dem Volk Gottes unseres Herrn die weltlich geschieden wurden aber eben weil sie Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gehorchen nicht wieder geheiratet haben.

Ja die Ablasshandel betreibenden "Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirchen des deutschsprachigen Rechts" steuern auf ein Schisma zu, oder haben diesen in meinen Augen schon lange vollzogen, nur stellt der Vatikan halt auf Blind, Taub und Stumm, vielleicht des Geldes wegen, oder weil dieser Raum bereits aufgegeben wurde. Denn nur so ist zu erklären warum nicht von Seiten des Heiligen Stuhles eingegriffen wird.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Iacobus
@iudocus:
Das ist ein falscher Eindruck. - Hier wird dagegen protestiert, daß Bischöfe Geschieden-wiederverheirateten den Eindruck vermitteln, diese ihre Lebenspraxis sei ok, ja sogar diesen Ehebruch absegnen.
Iacobus
@iudocus:
Lieblosigkeit fordert niemand ein, ganz im Gegenteil. Liebe zur Wahrheit wird in Liebe vermittelt. Und Liebe kann es nur in der Wahrheit geben - etwas anderes wäre Betrug.

Klar, jeder fällt, immer wieder, aber das entscheidende ist, wieder aufzustehen und dann mit allen Mitteln das saubere Gewand sauber zu bewahren. Wer liegen bleibt im Dreck, in der Ansicht so dem Fallen zuvorzukom…More
@iudocus:
Lieblosigkeit fordert niemand ein, ganz im Gegenteil. Liebe zur Wahrheit wird in Liebe vermittelt. Und Liebe kann es nur in der Wahrheit geben - etwas anderes wäre Betrug.

Klar, jeder fällt, immer wieder, aber das entscheidende ist, wieder aufzustehen und dann mit allen Mitteln das saubere Gewand sauber zu bewahren. Wer liegen bleibt im Dreck, in der Ansicht so dem Fallen zuvorzukommen, irrt. Ein solcher Umkehrwunsch dem keine Taten folgen ist ein bloß rhetorischer Umkehrwunsch und er ist wie ein Judaskuß, Hohn und Spott.
4 more comments from Iacobus
Iacobus
@iudocus:
Der Wunsch allein ist zu wenig, man muß auch was tun. An den Früchten wird gemessen. Ein Umkehrwunsch ohne Folgen ist wie ein Judaskuß.

Gott ist Richter, aber wer dem Sünder eine "mach weiter so"-Haltung vermittelt ist nicht barmherzig, sondern versündigt sich am Sünder weil er ihn ermutigt in der Sünde zu verharren.
Iacobus
@iudocus:
Jesus sagt: "Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!"
So sollen auch wir handeln, Mitmenschen dazu ermutigen das Richtige zu tun, von der Sünde abzulassen, von der Unordnung zur Ordnung zurückzukehren. Das ist keine "Paragraphenreiterei" sondern ein Akt der Nächstenliebe und ebenso in Liebe hat dies zu erfolgen.
Iacobus
@iudocus:
Auch diesen ist nicht geholfen wenn man sie ermutigt mit einem Menschen zusammenzuleben der nicht ihr Ehemann / Ehefrau ist und es auch nicht werden kann solange der echte Ehepartner am Leben ist.
Iacobus
@iudocus:
Das ist wie TuK richtig sagt ein Verharren im Ehebruch, die Sachlage ist also ganz eindeutig. Desweiteren stellen Sie sich mal vor wie grottesk es ist, wenn ein im Ehebruch befindlicher Mensch einem anderen Menschen ein Eheversprechen der Treue gibt...

Vgl.: Link
@iudocus
"es geht mir darum, dass nicht jeder Ehebruch eine Todsünde sein muss."
Es geht aber hier um das Verharren im Ehebruch. Und das ist etwas ganz anderes.
Iacobus
@iudocus:
Die verlassene Ehefrau bleibt Ehefrau selbst wenn ihre Ehe schon viele Jahre lang keine Gemeinschaft der beiden Eheleute mehr bedeutet, denn das Eheversprechen bindet beide solange der Tod die Ehe scheidet. Nur der Tod scheidet eine Ehe, nicht der Mensch. Also auch nicht das Fremdgehen des Mannes und ein jahrelanges Alleinsein.
lothar
Auf der Geistebene besteht das Schisma bereits seit dem Kniefall vor Muslimen und der fehlenden Gottesverehrung in Jesus Christus. Es muss nur noch bald verkündet werden.

Herr Zollitsch und Franziskus sind für mich ein Geist und ein Sinn. Es ist kein Alleingang des Erzbistums Freiburg, auch wenn aus dem Vatikan anders kommentiert wird. Wir kennen das ja: Rechts blinken und links abbiegen.

Die …
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Auf der Geistebene besteht das Schisma bereits seit dem Kniefall vor Muslimen und der fehlenden Gottesverehrung in Jesus Christus. Es muss nur noch bald verkündet werden.

Herr Zollitsch und Franziskus sind für mich ein Geist und ein Sinn. Es ist kein Alleingang des Erzbistums Freiburg, auch wenn aus dem Vatikan anders kommentiert wird. Wir kennen das ja: Rechts blinken und links abbiegen.

Die Annahme des Rücktrittsgesuchs bedeutet nicht, dass eine Ära zu Ende geht, nein, jetzt ist Zeit für die Maulwurfsarbeit. Die Leugnung des Sühneopfers Christi durch Herrn Zollitsch muss bei Franziskus Eindruck hinterlassen haben.

Es wird Zeit, dass Petrus selbst wieder die Kirche Christi leitet.
Iacobus
@iudocus:
Bei einem Geschiedenen Katholiken, der eine andere Frau ehelichen will, kann weder von Unwissenheit noch von Unwillentlichkeit ausgegangen werden, weil es sich hier nicht um eine Impulshandlung handelt ; das Wissen ist gegeben und der Wille auch ... desweiteren sind Menschen keine Tiere, selbst bei starker trieblicher Umnachtung ist stets ein Wille da, der ja sagt aber auch ein …More
@iudocus:
Bei einem Geschiedenen Katholiken, der eine andere Frau ehelichen will, kann weder von Unwissenheit noch von Unwillentlichkeit ausgegangen werden, weil es sich hier nicht um eine Impulshandlung handelt ; das Wissen ist gegeben und der Wille auch ... desweiteren sind Menschen keine Tiere, selbst bei starker trieblicher Umnachtung ist stets ein Wille da, der ja sagt aber auch ein längerer Weg aus vielen jas die schließlich zum Fall bringen.
akrozent
@iudocus:
Sie wiederholen sich leider nur, Sie können aber auch weiterdenken. Es sind doch ausdrücklich (ich wies bereits daraufhin) keine Beispiele dafür gefragt, die Ihrer Meinung nach zutreffend sind. Das ist auch keine deontologische Fragestellung, sondern eine methodische (wie). Gefragt ist ein terminus technicus (i.S. DIN 2342, 1992:1) der ihre Behauptung stützt und zu beschreiben vermag, …More
@iudocus:
Sie wiederholen sich leider nur, Sie können aber auch weiterdenken. Es sind doch ausdrücklich (ich wies bereits daraufhin) keine Beispiele dafür gefragt, die Ihrer Meinung nach zutreffend sind. Das ist auch keine deontologische Fragestellung, sondern eine methodische (wie). Gefragt ist ein terminus technicus (i.S. DIN 2342, 1992:1) der ihre Behauptung stützt und zu beschreiben vermag, wie die Bewerkstelligung einer Verbesserung vorgeht: Daß A (Ausgangssituation) in B (Besserstellung) überführt wird. Also A + X = B, wobei B größer/besser A ist. Und dieses "+ X", das wollen Sie einmal beschreiben.
Iacobus
@iudocus:
Stehen in der Todsünde ist stehen in der Todsünde. Entweder man steht darin oder man steht nicht darin. Da gibt es keine Abstufung.
Wer in der Totsünde steht tut sich selbst einen Schaden wenn er die Kommunion nimmt...
a.t.m
Es wird hier nichts anderes Versucht, als Gott dem Herrn den menschlichen Willen aufzuzwingen, so nach dem Motto: " Nicht dein Wille Geschehe oh Herr, sondern unser Wille und wenn nicht, ist es uns auch egal "

Und der Vatikan hat eine enorme Schuld auf sich geladen, denn allerspätestens mit den berühmt berüchtigten antikatholischen Kirchenvolksbegehren im Jahre 1995 in D u. Ö hätte der Heilige …More
Es wird hier nichts anderes Versucht, als Gott dem Herrn den menschlichen Willen aufzuzwingen, so nach dem Motto: " Nicht dein Wille Geschehe oh Herr, sondern unser Wille und wenn nicht, ist es uns auch egal "

Und der Vatikan hat eine enorme Schuld auf sich geladen, denn allerspätestens mit den berühmt berüchtigten antikatholischen Kirchenvolksbegehren im Jahre 1995 in D u. Ö hätte der Heilige Stuhl selber aktiv eingreifen müssen und sich nicht einfach auf Blind, Taub und Stumm stellen dürfen . Aber im deutschsprachigen Raum gibt es ja nur ein Verbrechen das mit dem Ausschluß von den Heiligen Sakramenten bedacht wird, nämlich der staatliche Austritt aus den "Körperschaftlichen öffentlichen Rechts katholische Kirchen des deutschsprachigen Raumes" und die damit verbundene nicht Bezahlung der "ZWANGSKIRCHENSTEUER" und das auch nur im Ungehorsam gegenüber seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI der ja forderte:
www.vatican.va/…/rc_pc_intrptxt_…

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
akrozent
@Danijel:
Wohl kaum sind die von Ihnen beschriebenen Menschen intentional reißende Wölfe. Es zeigt sich hier allerdings, wie das moderne Lebensgefühl, wie das modernistische Denken die Menschen regelrecht und genuin von Heil abschneidet. Ihrem Denken ist die Wahrheit einfach nicht mehr zugänglich, sie sind geistige Gefangene falscher Paradigmen, die sie beständig im Kreis herumführen. Nur mit …More
@Danijel:
Wohl kaum sind die von Ihnen beschriebenen Menschen intentional reißende Wölfe. Es zeigt sich hier allerdings, wie das moderne Lebensgefühl, wie das modernistische Denken die Menschen regelrecht und genuin von Heil abschneidet. Ihrem Denken ist die Wahrheit einfach nicht mehr zugänglich, sie sind geistige Gefangene falscher Paradigmen, die sie beständig im Kreis herumführen. Nur mit strenger Logik und offenem Herzen für Gott und seine Theologie können sich moderne Menschen in ganz kleinen Schritten der Wahrheit wieder nähern. Da braucht es Geduld - und, um auf ihr neueres Posting einzugehen, eben auch ein entsprechendes (langes) warten.
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Danijel
Iudocus? Eine allgemeingültige Aussage formulieren? Da können sie lange warten.
akrozent
@iudocus (ich hoffe, Ihr gewähltes Pseudonym ist nicht lautsprachlich als Judaskuß gemeint):
Ich fühle mich von Ihnen nicht ernstgenommen. Versuchen Sie doch bitte auf meine Frage eine allgemeingültige Aussage zu formulieren. Ihre bloßen Beispiele sind ja leicht falsifizierbar. Man denke nur an die alte und behinderte Dame am Straßenrand, die von einem adretten Pfadfinder "freundlich und …More
@iudocus (ich hoffe, Ihr gewähltes Pseudonym ist nicht lautsprachlich als Judaskuß gemeint):
Ich fühle mich von Ihnen nicht ernstgenommen. Versuchen Sie doch bitte auf meine Frage eine allgemeingültige Aussage zu formulieren. Ihre bloßen Beispiele sind ja leicht falsifizierbar. Man denke nur an die alte und behinderte Dame am Straßenrand, die von einem adretten Pfadfinder "freundlich und hilfsbereit" über die Straße geleitet wird, obwohl sie bloß auf ihre Tochter wartete, die diese nun nicht mehr am vereinbarten Ort finden kann.
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Danijel
iudocus kapiert nicht, dass Leid auch eine gute Komponente besitzt. Dass es - für Gott erlitten - den höchsten Wert hat.

Das ist das große Problem mit den Progressisten. Sie sind von der Idee des Fortschrittes besessen, von der irrigen Vorstellung, dass Menschen Kirche machen müssen. Deshalb ist jede Diskussion mit iudocus für die Katz.
Lambelin Leuw
Auf katholisches.info hat Leo Laemmlein kommentiert:
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Wer das Sakrament der Ehe nicht ehrt, wird auch vor den andern Sakramenten nicht Halt machen. Diese haben durch die Reformen Papst Pauls VI., von denen kein Sakrament unangetastet blieb, schon schweren Schaden erlitten– denken wir nur an die hl. Eucharistie und Messe; aber auch an die Priester- und die Bischofsweihe. Das genügt dem …More
Auf katholisches.info hat Leo Laemmlein kommentiert:
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Wer das Sakrament der Ehe nicht ehrt, wird auch vor den andern Sakramenten nicht Halt machen. Diese haben durch die Reformen Papst Pauls VI., von denen kein Sakrament unangetastet blieb, schon schweren Schaden erlitten– denken wir nur an die hl. Eucharistie und Messe; aber auch an die Priester- und die Bischofsweihe. Das genügt dem Widersacher aber nicht. Er ist darauf aus, die sakramentalen Gnaden in der Kirche ganz zum Versiegen zu bringen. Dahin ist die Amtskirche mehrheitlich auf dem Weg. Wir müssen mit geschärfter Aufmerksamkeit auf jede Veränderung achten, die in die Sakramente eingeführt wird. Scheinbar geringfügige Abänderungen, die von der unwissenden Mehrheit der Katholiken nicht wahrgenommen werden, können Sakramente ungültig machen. Man braucht nur folgerichtig weiterzudenken, was seit Jahrzehnten und besonders seit dem 13. März 2013 in der sichtbaren Kirche geschieht –ihr fortschreitende Abriss– um zu sehen, wohin es geht. Es deckt sich mit verschiedenen endzeitlichen Prophezeiungen, aktuellen und aus der Geschichte der Kirche. Wenn, wie zu befürchten ist, die Zulassung von Ehebrechern zum Kommunionempfang offziell eingeführt würde, dann würde die Kirche formell ein Sakrileg einführen. Sind die Oberhirten, die das tun, dann noch Hirten der Kirche? Sind Oberhirten, die das zunächst nicht tun, aber mit denen, die es tun, in geistlicher Einheit bleiben, noch Hirten der Kirche? Auf uns kommen in naher Zukunft schwerste Probleme und Dilemmen zu. Hoffentlich machen jene Kleriker und Theologen, die Christus und Seiner Kirche treu bleiben wollen, sich zur rechten Zeit Gedanken und treffen Vorsorge für den Fall, dass die Amtskirche in Deutschland, womöglich aber auch der Vatikan selbst unter Pontifex Franziskus, ins Schisma geht mit der von Christus gestifteten katholischen Kirche.
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Ihre Fragen sind die, auf die wir einfachen Katholiken in Kürze kompetente Antworten benötigen.
Wo jetzt auch München-Freising mit Kardinal Marx hinzukommt, ist es so gut wie ausgeschlossen, dass Freiburg eine isolierte Aktion auf eigene Faust unternommen hat.
F. ist informiert– und Sie haben ja aufgezeigt, dass diese Aktionen auf seiner Linie liegen.
Wir werden also demnächst an Heiligen Messen teilnehmen, in denen Unser Herr Jesus Christus nicht nur unter der Hand (was nie ganz zu verhindern ist), aber offziell, im Namen der Kirche selbst, beleidigt und geschändet wird.
Kann man es verantworten, an solchen Messen teilzunehmen und durch die bloße Teilnahme dem blasphemischen Treiben schweigend zuzustimmen?
akrozent
@iudocus:
Sie wiederholen (wird das ein Mantra?) ihr modernistisches Credo, haben aber meine Frage nicht beantwortet. Dies ist aber wesentlich zum Verständnis. Also legen Sie sich bitte noch einmal die Frage vor: Wie kann man etwas verbessern?
akrozent
@iudocus:
Wie kann man denn etwas verbessern? Und warum ist noch nicht alles verbessert, nicht alles heil?

Da die Ehe unauflöslich ist, kann sich auch der Unschuldige keinen neuen Partner suchen, sondern nur einen weiteren. Sehen Sie, wie ihre Wahrnehmung schon verfälscht ist? Eben weil Sie der Idee eines Fortschrittes anhängen.
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Danijel
@iodocus

Ich kann sie nicht ernst nehmen. Ihr Wissen über die Materie ist einfach zu gering.
akrozent
@iudocus:
Man sollte in der Wahrheit bleiben und nicht von ihr fortschreiten. Eine Entwicklung ist eine Veränderung, je nach Wortverständnis, ein Entfalten vordem Eingewickeltens. Schon die Idee, sich sozusagen auf einer Zeitschiene vorwärts zu bewegen, ist so kulturabhängig wie das Lesen von links nach rechts. Vor allem semitische Kulturen denken sich das Leben der Generationen kreisförmig, …More
@iudocus:
Man sollte in der Wahrheit bleiben und nicht von ihr fortschreiten. Eine Entwicklung ist eine Veränderung, je nach Wortverständnis, ein Entfalten vordem Eingewickeltens. Schon die Idee, sich sozusagen auf einer Zeitschiene vorwärts zu bewegen, ist so kulturabhängig wie das Lesen von links nach rechts. Vor allem semitische Kulturen denken sich das Leben der Generationen kreisförmig, allenfalls konzentrisch.
Zum Ehebruch selbst:
Natürlich kann es eine klare einseitige Schuld geben und der unschuldige Partner kann auch jetzt weiterhin die Kommunion empfangen. Nur wer das Sakrament der Ehe verleugnet, in dem er die Ehe bricht und einen zweiten Partner nimmt, kann nicht das Sakrament der Kommunion erhalten. Dies ist keine Sache, die die Kirche ändern kann - und keine Sache, die die Vertreter der Kirche ändern sollen noch dürfen. Denn wer die Sakramente leugnet (und Handeln ist das stärkste Zeugnis dafür), kann sie nicht empfangen. Um das festzustellen braucht es keine Verurteilung und Bewertung: Es ist schlicht ebenso eine Tatsache, wie daß man nicht gleichzeitig Sein und Nichtsein kann. Die Freiburger Pastoral flüchtet hier also in die Illusion.
Iacobus
@iudocus:
Eben, der Focus muß im Streben nach dem Guten und Wahren sein.
Sakramentspendung für Menschen in der Totsünde nützt den Sakramentsempfängern nicht, im Gegenteil, es schadet ihnen. (Der Herr Jesus Christus sagt es uns) Daher ist das Vorgehen des Erzbistums Freiburg nicht ein Fortschritt zum Guten sondern ein Fortschritt zum Üblen.
akrozent
@h.seuse: (@iudocus weiter unten)
Ursprünglich waren neben dem Priester im Altarraum NUR Frauen zugelassen, um die dienende Funktion zu unterstreichen. Sie treffen es ja mit ihrer Kritik an der Vorgehensweise der Modernisten, doch gibt es eben Änderungen, wie eben Ministraldienstregelungen, die zeitgeistig sind. Das Verbot von Mädchen und Frauen am Altar ist eine solche zeitgeistige Regelung …More
@h.seuse: (@iudocus weiter unten)
Ursprünglich waren neben dem Priester im Altarraum NUR Frauen zugelassen, um die dienende Funktion zu unterstreichen. Sie treffen es ja mit ihrer Kritik an der Vorgehensweise der Modernisten, doch gibt es eben Änderungen, wie eben Ministraldienstregelungen, die zeitgeistig sind. Das Verbot von Mädchen und Frauen am Altar ist eine solche zeitgeistige Regelung gewesen: Wie gesagt, ursprünglich war es genau andersherum.
Das heißt nun gerade nicht, daß der Sakramentenempfang für Ehebrecher ebenso zu bewerten ist. Vielmehr handelt es sich hier um eine unverrückbare Sache. Die neue Regelung ist unbillig dem Status der Sakramente gegenüber. Doch hat man sich ja bereits daran gewöhnt, allen möglichen Bösewichtern weiter die Kommunion zu reichen, obwohl diese beispielsweise als Politiker Unrecht begehen, ja selbst Unrecht gegen das Leben fördern.

@iudocus:
Die Idee, daß man "Voranschreiten" könne, ist keineswegs neutral. Daraus abgeleitete Ideologien sind es schon gar nicht. Tatsächlich hielt diese Idee erst nach dem Jahr 1000 Einzug in das abendländische Gedankengut, als man sozusagen von der Naherwartung auf eine heilsgeschichtliche Erwartung (päpstliche Revolution, Reformismus, Institutionenglaube) überging.
Tina 13
"Sakramentenempfang für Wiederverheiratete"

Gott lässt sich nicht spotten.


Viele werden IHN verraten, indem sie die Irrtümer annehmen. Doch ihnen ist die Wahrheit von Seinem Tod am Kreuz gegeben worden.

Wacht auf, diejenigen, die schlafen. Christus wird wie ein Dieb in der Nacht kommen. Nur diejenigen, die vorbereitet sind, werden gerettet werden.

Joh 14,23
Jesus antwortete ihm: Wenn jeman…More
"Sakramentenempfang für Wiederverheiratete"

Gott lässt sich nicht spotten.


Viele werden IHN verraten, indem sie die Irrtümer annehmen. Doch ihnen ist die Wahrheit von Seinem Tod am Kreuz gegeben worden.

Wacht auf, diejenigen, die schlafen. Christus wird wie ein Dieb in der Nacht kommen. Nur diejenigen, die vorbereitet sind, werden gerettet werden.

Joh 14,23
Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
a.t.m
Die kirchliche Obrigkeit des deutschsprachigen Raumes (und auch der Vatikan) schaut mit lachenden Fratzen zu wie die Kirche Gottes unseres Herrn immer mehr unterhöllt wird (Hauptsache der Rubel rollt und der Götze Mammon freut sich), den Pfarrer Kaspar(l) hat ja schon vor Jahren zugegeben, das sie (Pfarrerinitiative) sich nicht mehr an die Anweisungen des Vatikans halten.

Gottes und Mariens …More
Die kirchliche Obrigkeit des deutschsprachigen Raumes (und auch der Vatikan) schaut mit lachenden Fratzen zu wie die Kirche Gottes unseres Herrn immer mehr unterhöllt wird (Hauptsache der Rubel rollt und der Götze Mammon freut sich), den Pfarrer Kaspar(l) hat ja schon vor Jahren zugegeben, das sie (Pfarrerinitiative) sich nicht mehr an die Anweisungen des Vatikans halten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Iacobus
@iudocus:
"fortschreiten" (progredire) ist in sich nicht automatisch etwas Gutes.
Auch Krankheiten schreiten fort.
lba
Der Teufel und seine Helfershelfer als Satansbrut freuen sich über die heutigen chaotischen Zustände in den röm.-kath. Kirchen Europas!
Zu unserem Trost ... »Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen
Aufruf unserer Gottesmutter: Betet, Betet, Betet den Rosenkranz!
a.t.m
Der Vatikan war ja angeblich auch irritiert, wegen des "Theolunkenmemorandum", oder den "Aufruf zum Ungehorsam" der Pfarrerinitiative, aber was wurde dagegen bisher unternommen? Nichts, außer das einige der Mitglieder der Pfarrerinitiative kirchenintern hochbefördert wurden. Also nicht an ihren Wörtern werden wir sie erkennen, sondern an ihren FRÜCHTEN. Und es ist immer dasselbe antikatholisch…More
Der Vatikan war ja angeblich auch irritiert, wegen des "Theolunkenmemorandum", oder den "Aufruf zum Ungehorsam" der Pfarrerinitiative, aber was wurde dagegen bisher unternommen? Nichts, außer das einige der Mitglieder der Pfarrerinitiative kirchenintern hochbefördert wurden. Also nicht an ihren Wörtern werden wir sie erkennen, sondern an ihren FRÜCHTEN. Und es ist immer dasselbe antikatholische Spiel Ungehorsam so lange dulden, bis dieser so massiv ist, das er schon normal ist und dann gutheißen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
La Repubblica: Vatikan irritiert über Freiburger Initiative

Stellvertretender Pressesprecher des Vatikans mahnt zur Vorsicht: das Schreiben wurde nicht von der apostolischen Administration der Erzdiözese geschweige denn vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, veröffentlicht
Rom-Freiburg (kath.net) Der Vatikan ist über das die Freiburger Handreichung für Seelso...[mehr]
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diana 1
Was Gott verbunden hat darf der Mensch nicht trennen.

Kein Mensch, kein Priester, kein Bischof, kein Kardinal, kein Papst hat das Recht, das Wort Gottes umzuschreiben.
Erklärung der Lehre der Kirche zu diesem Thema von Kurien-Erzbischof Gerhard-Ludwig Müller
kath.net/news/43173
@iudocus
Bei allem Respekt, aber in diesem Falle, sind Sie es, der verbohrt ist. Jedes Kind, weiß doch, dass für Pius X die Modernisten von sehr wenigen Ausnehmen abgesehen, die Progressiven sind. Er gibt eine ausführliche Beschreibung der Denk- und Vorgehensweise der Modernisten und die ist quasi deckungsgleich mit der der Progressisten. Das sieht doch jeder, der sich mit dem Text der …More
@iudocus
Bei allem Respekt, aber in diesem Falle, sind Sie es, der verbohrt ist. Jedes Kind, weiß doch, dass für Pius X die Modernisten von sehr wenigen Ausnehmen abgesehen, die Progressiven sind. Er gibt eine ausführliche Beschreibung der Denk- und Vorgehensweise der Modernisten und die ist quasi deckungsgleich mit der der Progressisten. Das sieht doch jeder, der sich mit dem Text der Enzyklika beschäftigt. Ich glaube Danijel ist wütend geworden, weil hier Evidenzen einfach geleugnet werden.
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Rufinus
Wen wundert die Entwicklung? Seit Jahrzehnten ist nicht mehr von Gottes Gebot die Rede, und von der Liebe, die dazu dringt, Gottes Willen zu suchen und zu erfüllen.
Auch scheint die Lebensgemeinschaft des Corpus Christi aufgegeben, denn diese schaut auf die heiligen Väter, auf das, was immer und überall gültig war. Der Mensch hat die Kirche in die Hand genommen!
Mir scheint, daß das Staunen über …More
Wen wundert die Entwicklung? Seit Jahrzehnten ist nicht mehr von Gottes Gebot die Rede, und von der Liebe, die dazu dringt, Gottes Willen zu suchen und zu erfüllen.
Auch scheint die Lebensgemeinschaft des Corpus Christi aufgegeben, denn diese schaut auf die heiligen Väter, auf das, was immer und überall gültig war. Der Mensch hat die Kirche in die Hand genommen!
Mir scheint, daß das Staunen über Gott den Menschen fremd geworden ist. Gott ist zur Pastoralformel geworden, mit dem man umgeht, der aber im übrigen nichts zu sagen hat. Der "Mensch" steht im Mittelpunkt. Das wäre an sich gar nicht so schlimmt, wenn dabei nicht seine Bestimmung von Gott her übersehen würde.
Wen wundert's, daß man die Scherben zu verwalten sucht - auch in der Ehefrage.
Ich denke, bevor man da irgendwelche "Handreichung(en)" zur "Feier des Tages" herummailt, sollte man Ursachenforschung betreiben .

Selber schuld! Ein Wegweiser aus seelischen Sackgassen
Von Raphael M. Bonelli
Gebundene Ausgabe, 336 Seiten
2013 Pattloch
ISBN 978-3-629-13028-0
Preis: 20.60 EUR
eBook: 18,20 EUR

In Bonellis beschriebenen Fall begattet der Ehemann an die 50 Frauen, worauf die …More
Ich denke, bevor man da irgendwelche "Handreichung(en)" zur "Feier des Tages" herummailt, sollte man Ursachenforschung betreiben .

Selber schuld! Ein Wegweiser aus seelischen Sackgassen
Von Raphael M. Bonelli
Gebundene Ausgabe, 336 Seiten
2013 Pattloch
ISBN 978-3-629-13028-0
Preis: 20.60 EUR
eBook: 18,20 EUR

In Bonellis beschriebenen Fall begattet der Ehemann an die 50 Frauen, worauf die Ehefrau mit Scheidung droht; er versteht das aber nicht, weil ja nur der "Plenggl" (=Geschlechtsorgan) beteiligt ist und nicht das Herz. Er also Sex als Leistungssport betreibt...Er sieht sich als christlichen Menschen, der ja niemanden "echt" betrogen und bestohlen hat.
Schuldverdrängung hat ein immenses Ausmaß angenommen...