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„Im Zeitalter der Selbtsäkularisierung des Christentums hätten sicher einige Jünger - in fröhlicher Eintracht mit seinen Feinden, die ihn ans Kreuz brachten - nach der Tempelreinigung Christus wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung öffentlich angeklagt und strafrechtlich verfolgt." Die Jünger hätten Jesus mangelnde Dialogbereitschaft attestiert, so Müller weiter, "weil Er mit heiligem Eifer einschritt, als Geldwechsler und Tierhändler das Haus seines Vaters zu einer Markthalle machten".
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Eva
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Müller: Wenn die Hirten schlafen, schlägt die Stunde der Laien

In der Diskussion um den Raub der "Pachamama"-Figuren weist Kardinal Gerhard Müller Kritik zurück. Der Skandal bestehe in der Gotteslästerung, wenn …
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es wird der ganze Christglauben vom eigenen Klerus auf eine Götzenabetung reduziert mit Homosex
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Die Statuen wurden nicht geraubt, denn es fehlt die Anwendung von Gewalt. Es liegt auch kein Diebstahl vor, denn es fehlen Absicht, sich daran zu bereichern ebenso wie tatsächliche Bereicherung. Maximal war die Absicht dauernder Sachentziehung gegenüber dem rechtmäßigen Eigentümer gegeben.
Andersherum, positiv gesagt: Nachdem die katholische Kirche und alle Katholiken durch Götzendienst in ihren Heiligtümern beleidigt wurden - ein strafwürdiges Verbrechen - hat ein Junger Mann das Corpus delicti entfernt und so zumindest äusserlich die Ordnung wiederhergestellt. Bestraft werden müssen diejenigen, die die Religion der Katholiken öffentlich beleidigt haben.
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Bei der herrschenden Ideologie unserer Zeit, stellt sich allerdings die Frage, ob man im Falle einer Anklage einen Richter findet, der sich an diese Rechtsvorgaben halten würde. Mein Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit unserer Gerichtssprechung hält sich, gelinde gesagt, in Grenzen.
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Welches Gericht schwebt Ihnen denn vor? Völlig unabhängig von der Qualität der Richter , laufen Sie da kanonisch und weltlich ins Leere.
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Wird wohl langfristig nichts anderes übrig bleiben, spätestens dann, wenn die treuen Priester ihre Stellen verlieren. Zwei Mal zahlen können die wenigsten! Aber betonen (schriftlich), dass man nur aus dem Kirchensteuerverein austritt, nicht aus der Heiligen Kirche Jesu Christi!
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Schlimm genug, dass die Laien die Aufgaben der Hirten übernehmen und den Kampf gegen den Widersacher Christi führen müssen. Dafür sind die Laien aber nicht so gut geschützt wie die gültig geweihten Priester, die für diesen Kampf extra gesalbt sind!
@Vered Lavan
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Ein solches Versagen führte in großen Unternehmen zu einem Komplettaustausch der Führungspersonen. Da es in der Kirche keine überprüfbaren Fakten gibt, und jede Partei ihre Maßnahmen jeweils gut begründen kann, bleibt keine andere Wahl als ein Kardinal-Versagen mit Austritt zu quittieren. Dann können sich die Häuptlinge selbst verwalten.
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Nein! Wir Laien können das Ausmaß des Versagens der Oberhirten nicht kompensieren!
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Wer weiss! Denken wir an die heilige Katharina von Alexandrien, an den heiligen Franziskus, Thomas von Aquin, Katharina von Siena, Hildegart von Bingen, Ignatius von Loyola, den Pfarrer von Ars, Pater Pio und viele andere grosse Heilige, die kein Leitungsamt hatten. Priester brauchen wir schon. Die gibt es ja auch. Die jetzt Regierenden sollten bald den Platz räumen.
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