"Wir müssen zu einer Weiterentwicklung der Sexualmoral kommen", sagte Bode am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sie müsse die heutigen Lebenswirklichkeiten von gleichgeschlechtlichen …More
"Wir müssen zu einer Weiterentwicklung der Sexualmoral kommen", sagte Bode am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sie müsse die heutigen Lebenswirklichkeiten von gleichgeschlechtlichen Gemeinschaften und unterschiedlichen Beziehungsformen berücksichtigten. "Wir dürfen nicht nur auf die sakramentale Ehe schauen."
kirche-und-leben.de
Tesa
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Bode drängt auf Fortschritt bei Segnung homosexueller Paare

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode will ein Nachdenken der katholischen Kirche über die Segnung homosexueller Paare.
Aquila
Drängen wir auf einen Rücktritt von Bischof Bode!
Mk 16,16
Die Freundschaft mit der "Welt" nimmt ein böses Ende. Besser wäre es für die Bischöfe und für die Gläubigen, sie würden umkehren zum katholischen Glauben.
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Ich empfehle dem Bischof die folgenden Texte zu betrachten! Es gibt keinen Grund, in der Hl. Katholische Kirche zu diskutieren!

3 Mose 18,22

Verbotene sexuelle Beziehungen
1 Und der HERR redete mit Mose und sprach:
2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Ich bin der HERR, euer Gott.
3 Ihr sollt nicht tun nach der Weise des Landes Ägypten, darin ihr gewohnt habt, auch nicht nach der …More
Ich empfehle dem Bischof die folgenden Texte zu betrachten! Es gibt keinen Grund, in der Hl. Katholische Kirche zu diskutieren!

3 Mose 18,22

Verbotene sexuelle Beziehungen
1 Und der HERR redete mit Mose und sprach:
2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Ich bin der HERR, euer Gott.
3 Ihr sollt nicht tun nach der Weise des Landes Ägypten, darin ihr gewohnt habt, auch nicht nach der Weise des Landes Kanaan, wohin ich euch führen will. Ihr sollt auch nicht nach ihren Satzungen wandeln,
4 sondern nach meinen Rechten sollt ihr tun und meine Satzungen sollt ihr halten, dass ihr darin wandelt; ich bin der HERR, euer Gott.
5 Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte. Denn der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben; ich bin der HERR.
6 Keiner unter euch soll sich irgendwelchen Blutsverwandten nahen, um ihre Scham zu entblößen; ich bin der HERR.
7 Du sollst die Scham deines Vaters und die Scham deiner Mutter nicht entblößen. Es ist deine Mutter, darum sollst du ihre Scham nicht entblößen.
8 Du sollst die Scham der Frau deines Vaters nicht entblößen; denn es ist deines Vaters Scham.
9 Du sollst die Scham deiner Schwester, die deines Vaters oder deiner Mutter Tochter ist, nicht entblößen, sie sei daheim oder draußen geboren.
10 Du sollst die Scham der Tochter deines Sohnes oder deiner Tochter nicht entblößen, denn es ist deine eigene Scham.
11 Du sollst die Scham der Tochter der Frau deines Vaters, die deinem Vater geboren ist und deine Schwester ist, nicht entblößen.
12 Du sollst die Scham der Schwester deines Vaters nicht entblößen; denn sie ist deines Vaters Blutsverwandte.
13 Du sollst die Scham der Schwester deiner Mutter nicht entblößen; denn sie ist deiner Mutter Blutsverwandte.
14 Du sollst die Scham des Bruders deines Vaters nicht entblößen, seiner Frau sollst du dich nicht nähern; denn sie ist deine Verwandte.
15 Du sollst die Scham deiner Schwiegertochter nicht entblößen, denn sie ist deines Sohnes Frau; darum sollst du nicht ihre Scham entblößen.
16 Du sollst die Scham der Frau deines Bruders nicht entblößen; denn es ist deines Bruders Scham.
17 Du sollst nicht die Scham einer Frau samt der Scham ihrer Tochter entblößen, noch die Scham der Tochter ihres Sohnes oder der Tochter ihrer Tochter; denn sie sind ihre Blutsverwandten, und es ist eine Schandtat.
18 Du sollst die Schwester deiner Frau nicht ihr zuwider zur Frau nehmen und ihre Scham entblößen, solange deine Frau noch lebt.
19 Du sollst nicht zu einer Frau gehen, solange sie ihren Blutfluss hat, um in ihrer Unreinheit ihre Scham zu entblößen.
20 Du sollst auch nicht bei der Frau deines Nächsten liegen, dass du an ihr nicht unrein wirst.
21 Du sollst auch nicht eins deiner Kinder geben, dass es dem Moloch geweiht werde, damit du nicht entheiligst den Namen deines Gottes; ich bin der HERR.
22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.
23 Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dass du an ihm unrein wirst. Und keine Frau soll vor ein Tier treten, dass es sie begatte; es ist ein schändlicher Frevel.
24 Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will.
25 Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, dass das Land seine Bewohner ausspie.
26 Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Gräuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch –
27 denn alle solche Gräuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, sodass das Land unrein wurde –,
28 damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es das Volk ausgespien hat, das vor euch war.
29 Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk.
30 Darum haltet meine Satzungen, dass ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.

Sanktionen
1 Der HERR sprach zu Mose:
2 Sag zu den Israeliten: Jeder Mann unter den Israeliten oder unter den Fremden in Israel, der eines seiner Kinder dem Moloch gibt, hat den Tod verdient. Die Bürger des Landes sollen ihn steinigen.
3 Ich richte mein Angesicht gegen einen solchen und merze ihn aus seinem Volk aus, weil er eines seiner Kinder dem Moloch gegeben, dadurch mein Heiligtum verunreinigt und meinen heiligen Namen entweiht hat.
4 Falls die Bürger des Landes ihre Augen diesem Mann gegenüber verschließen, wenn er eines seiner Kinder dem Moloch gibt, und ihn nicht töten,
5 so richte ich mein Angesicht gegen ihn und seine Sippe und merze sie aus der Mitte ihres Volkes aus, ihn und alle, die mit ihm dem Moloch nachhuren.
6 Gegen einen, der sich an Totenbeschwörer und Wahrsager wendet, um ihnen nachzuhuren, richte ich mein Angesicht und merze ihn aus seinem Volk aus.
7 Ihr sollt euch heiligen, um heilig zu sein; denn ich bin der HERR, euer Gott.
8 Ihr sollt meine Satzungen bewahren und sie befolgen. Ich bin der HERR, der euch heiligt.
9 Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, hat den Tod verdient. Da er seinen Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein Blut auf ihn kommen.
10 Ein Mann, der mit der Frau seines Nächsten die Ehe bricht, hat den Tod verdient, der Ehebrecher und die Ehebrecherin.
11 Ein Mann, der mit der Frau seines Vaters schläft, hat die Scham seines Vaters entblößt. Beide haben den Tod verdient; ihr Blut kommt auf sie selbst.
12 Schläft einer mit seiner Schwiegertochter, so haben beide den Tod verdient. Sie haben eine schändliche Tat begangen, ihr Blut kommt auf sie selbst.
13 Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide haben den Tod verdient; ihr Blut kommt auf sie selbst.
14 Heiratet einer eine Frau und ihre Mutter, so ist das Blutschande. Ihn und die beiden Frauen soll man verbrennen, damit es keine Blutschande unter euch gibt.
15 Ein Mann, der einem Tier beiwohnt, hat den Tod verdient und das Tier sollt ihr töten.
16 Nähert sich eine Frau einem Tier, um sich mit ihm zu begatten, dann sollst du die Frau und das Tier töten. Sie haben den Tod verdient; ihr Blut kommt auf sie selbst.
17 Nimmt einer seine Schwester, eine Tochter seines Vaters oder eine Tochter seiner Mutter und sieht ihre Scham und sie sieht die seine, so ist es eine Schandtat. Sie sollen vor den Augen der Angehörigen ihres Volkes ausgemerzt werden. Er hat die Scham seiner Schwester entblößt; er muss die Folgen seiner Schuld tragen.
18 Ein Mann, der mit einer Frau während ihrer Regel schläft und ihre Scham entblößt, hat ihre Blutquelle aufgedeckt und sie hat ihre Blutquelle entblößt; daher sollen beide aus ihrem Volk ausgemerzt werden.
19 Die Scham der Schwester deiner Mutter oder der Schwester deines Vaters sollst du nicht entblößen; denn wer seine eigene Verwandte entblößt, muss die Folgen seiner Schuld tragen.
20 Ein Mann, der mit seiner Tante schläft, hat die Scham seines Onkels entblößt. Sie müssen die Folgen ihrer Sünde tragen; sie sollen kinderlos sterben.
21 Nimmt einer die Frau seines Bruders, so ist das Befleckung. Er hat die Scham seines Bruders entblößt; sie sollen kinderlos bleiben.
22 Ihr sollt alle meine Satzungen und Rechtsentscheide bewahren und sie befolgen; dann wird euch das Land nicht ausspeien, in das ich euch führe, und ihr werdet dort wohnen können.
23 Ihr sollt euch nicht nach den Satzungen der Nation richten, die ich vor euren Augen vertreibe; denn all diese Dinge haben sie getan, sodass es mich vor ihnen ekelte.
24 Daher habe ich euch gesagt: Ihr seid es, die ihren Boden in Besitz nehmen sollen. Ich bin es, der ihn euch zum Besitz geben wird, ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Ich bin der HERR, euer Gott, der euch von diesen Völkern unterschieden hat.
25 So unterscheidet zwischen reinem und unreinem Vieh, zwischen unreinen und reinen Vögeln! Macht euch nicht selbst abscheulich mit diesen Tieren, diesen Vögeln, mit allem, was auf dem Boden kriecht. Ich habe es für euch als unrein unterschieden.
26 Seid mir geheiligt; denn ich, der HERR, bin heilig und ich habe euch von all diesen Völkern unterschieden, damit ihr mir gehört.
27 Männer oder Frauen, in denen ein Toten- oder ein Wahrsagegeist ist, haben den Tod verdient. Man soll sie steinigen, ihr Blut kommt auf sie selbst.
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nazard223
Was für ein Satansbischof.
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a.t.m
Satansdiener in der AFTERKIRCHE so wie diese vom Himmel angekündigt wurde, siehe Prophezeiungen der Seligen Anna Katherina Emmerick.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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a.t.m
Wenn ich genauer nachdenke wie die katholische Segnung eines homosexuellen Paares ausschauen sollte, komme ich immer zum Ergebnis, so wie ein Großer Exorzismus. Alles andere wäre wider Gott dem Herrn, seinen Heiligen Willen und der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Diese Herren Bischöfe sind entsetzlich. Möge der Herr ihnen auf die Füsse treten.

Sie beleidigen Gott und die Heilige Schrift und wissen doch, was darin geschrieben steht:

Göttliche Worte, die niemals ihre Gültigkeit verlieren.

So zerstören sie den Glauben der Katholiken, die sowieso nicht mehr viel wissen.

Die Bischöfe wissen ganz genau, dass sie ihre Pflicht verletzen, indem sie nicht mehr …More
Diese Herren Bischöfe sind entsetzlich. Möge der Herr ihnen auf die Füsse treten.

Sie beleidigen Gott und die Heilige Schrift und wissen doch, was darin geschrieben steht:

Göttliche Worte, die niemals ihre Gültigkeit verlieren.

So zerstören sie den Glauben der Katholiken, die sowieso nicht mehr viel wissen.

Die Bischöfe wissen ganz genau, dass sie ihre Pflicht verletzen, indem sie nicht mehr die Glaubenswahrheiten verkünden und Irrtümer abweisen.

Sie haben die Aufgabe, die Sünde der praktizierten Homosexualität als Sünde zu verurteilen,
um die Seelen der Sünder zu Gott zu führen und zu retten.

Danach werden die Bischöfe einst vor dem Gericht Gottes sich zu verantworten haben.
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