Amsterdamer „Madonna“: Will sie eine Einheit der Menschheit ohne Christus?

Von Felizitas Küble Die „Marienerscheinungen“ von Amsterdam (die 1945 begonnen hatten) ziehen weltweit immer mehr Kreise. Zahlreiche Bischöfe und oft über hundert Priester nehmen an dem jährlichen „…
Sonia Chrisye
Der Vatikan und die Anhänger der „Frau aller Völker, die einst Maria war“
Von Hildegard Alles

Die Fans der Amsterdamer Erscheinungen verbreiten in ihren Schriften, die Gebetsfloskel an die sog. Frau aller Völker, “die einst Maria war”, sei grundsätzlich anerkannt und auf Wunsch der Glaubenkongregation (CDF) lediglich ersetzt worden durch die Worte “die heilige Jungfrau Maria” (in Deutschland …More
Der Vatikan und die Anhänger der „Frau aller Völker, die einst Maria war“
Von Hildegard Alles

Die Fans der Amsterdamer Erscheinungen verbreiten in ihren Schriften, die Gebetsfloskel an die sog. Frau aller Völker, “die einst Maria war”, sei grundsätzlich anerkannt und auf Wunsch der Glaubenkongregation (CDF) lediglich ersetzt worden durch die Worte “die heilige Jungfrau Maria” (in Deutschland wird meist die Formel „die selige Jungfrau Maria“ in diese Anrufung eingefügt).

Diese ‘Beförderung’ der Frau aller Völker (FaV) zur “heiligen Jungfrau Maria” geistert seit Dezember 2006 durch den FaV-Blätterwald; es handelt sich aber gleichwohl um eine Falschinformation, die durch keinen Beweis gedeckt ist.

Wie konnte es soweit kommen?

Die Vorgeschichte beginnt in den Philippinen, dem katholisch geprägten fernöstlichen Land, in dem die Verehrung der FaV floriert.

Dort hielt eine Gruppe besorgter katholischer Laien die Entwicklungen der FaV im Auge. Im Jahr 2004 verfasste sie ein Dossier über die Irrtümer in den Botschaften der FaV und übergab es dem philippinischen Bischof Vidal, der das Dokument sodann dem Vatikan überreichte.

Die Glaubenskongregation reagierte am 20. Mai 2005 mit einem Brief (prot. N. 511/93. 242/06 A 21006, unterzeichnet vom Sekretär Mgr. Angelo Amato) an den Vorsitzenden der Philippinischen Bischofskonferenz, Bischof Luis A. G. Tagle. Auch der Nuntius in den Niederlanden, Bischof Francois Bacqué, wurde in Kenntnis gesetzt und damit auch der für die Verehrung der FaV verantwortliche Bischof Josef Maria Punt.

Kurz zusammengefasst: Die Verehrung Mariens muss übereinstimmen mit den vom Papst angegebenen Richtlinien. Sie darf nicht entwickelt werden aus einer Privatoffenbarung. Es ist keiner katholischen Gemeinschaft erlaubt, die Gottesmutter anzurufen unter einem neuen Namen – oder unter dem Titel “Frau aller Völker, die einst Maria war”.

Der Brief der Glaubenskongregation vom 20. Mai 2005 ist unmissverständlich: Der Gebetszusatz tur Frau aller Völker, “die einst Maria war” ist nicht gestattet. Das Schreiben ordnet mit keinem Wort an, den unerlaubten Text zu ersetzen durch den Spruch “die heilige/selige Jungfrau Maria”. Genau das aber suggeriert ein Rundschreiben der Kapelle der FaV im Dezember 2006.

Der niederländische Bischof Punt, Initiator der FaV-Verehrung, hatte seine Mühe mit der vatikanischen Anordnung.

Der von ihm für den FaV-Kult angestellte Coordinator der Begleitungskommisssion, Raffael Soffner, verfasste am 9. August 2005 das Schreiben “Die Position des Bischofs von Haarlem”, in dem der Oberhirte u.a. erklärt, dass er sich an die Kongregation gewandt und die Verantwortlichen aufgerufen hat, die ‘pastorale Sorge’ der Kongregation bis auf weiteres zu respektieren und die verbotene Phrase wegzulassen oder “still” zu beten. Das Verbot wird umflort mit dem freundlich klingenden Wort ‘pastorale Sorge’.

In all dem sieht Bischof Punt eine neue Chance, nämlich das ‘Anboren eines tieferen Dialoges’. Sein Vorschlag, in einer Schweigepause die verbotene Phrase dennoch, aber “still” zu beten, kommt einem Boykot gleich. Einige Fans zogen Nutzen aus der peniblen Situation und meinen, es bringe himmlische Gnaden, „einem Bischof Gehorsam zu leisten“.

Im November 2005 begab Bischof Punt sich nach Rom, um Bischof Angelo Amato’s Eingreifen in seine FaV Verehrung mit dem Papst zu besprechen. Über den Inhalt der Audienz schwieg er sich aus. Der Vorsitzende der Stiftung FaV, Arnold Leeman, rief den Anhang der FaV auf, Ruhe zu bewahren. Angesichts der verwirrenden Situation wurde im darauf folgenden Jahr 2006 auf einen Gebetstag verzichtet.

Im Dezember 2006 publizierte die Kapelle der Frau aller Völker einen Rundbrief an die ‘Aktionsführer und Freunde der FaV’, in dem der aktuelle Status der Verehrung der FaV ‘geklärt’ wird. Kurzgefasst:

“Im Juli 2005 kam die Glaubenskongregation mit dem Anliegen in dem Gebet der FaV die Worte “die einst Maria war” weg zu lassen, um denen entgegen zu kommen, die die Bedeuting dieser Worte nicht begreifen. Inzwischen hat die CDF Bischof Punt die Veränderung des Gebetes angegeben. Um deutlich zu machen dass der Titel ‘Frau aller Völker’ sich auf die Muttergottes bezieht, wünscht die CDF, dass im Gebet der FaV die Worte “die heilige Jungfrau Maria” eingefügt werden. Darum lautet das Ende des Gebetes:

Möge die Frau aller Völker,
die heilige Jungfrau Maria,
unsere Fürsprecherin sein.

Die Aktionsführer werden aufgerufen, das neue mächtige Gebet in dieser Form weltweit zu verbreiten, jetzt selbst mit der ausdrücklichen Zustimmung der Glaubenskongregation und in Einheit mit dem Papst Benedict XVI.“

Die Erklärung ist unterzeichnet vom Vorsitzenden Drs. A. W. Leeman namens der Stiftung Frau aller Völker, und von Rector Pater Gabriel Heinzelmann namens der Priester und Schwestern der Kapelle der FaV.

Die Autoren verlegen den Brief der Glaubenskongregation vom 20. Mai 2005 in den Juli 2005. Offensichtlich wurden sie auf dem Gebetstag der FaV in Heroldsbach vom Juli 2005, an dem Bischof Punt teilnahm, von diesem Schreiben in Kenntnis gesetzt. Der vatikanische Brief wurde erst allgemein bekannt, nachdem Laien Wind davon bekamen und an die Öffentlichkeit traten.

Man fragt sich, was in Heroldsbach bekannt gegeben wurde: der ungeschmälerte Brief oder eine günstige Variante? Dem Kapellen-Rundbrief zufolge ist die vatikanische Korrektur ein Grund zur Freude, weil die ‘FaV die einst Maria war’, nun gleichsam ‘erhoben’ ist zur ‘heiligen Jungfrau Maria’.

Der Rundbrief ist insofern ein Musterbeispiel von Verdrehung, Auslassung und irreführender Auslegung. Er erklärt, die Glaubenskongregation habe lediglich die Floskel ‘die einst Maria war’ gelöscht, um denen entgegen zu kommen, die den Sinn der Worte nicht begreifen. ‘Nicht begreifen’ steht aber mit keinem Wort im vatikanischen Schreiben. Dort steht vielmehr, dass die Kirche keiner katholischen Glaubensgemeinschaft erlaubt, die Gottesmutter zu verehren unter dem Titel der „Frau aller Völker“ samt der Zufügung ‘die einst Maria war’.

Das Rundschreiben ist von Selbstüberschätzung geprägt: sie, die Freunde der FaV, begreifen die Worte ‘die einst Maria war’, die anderen sind zu beschränkt, um das zu verstehen. Die Kritiker aber haben begriffen, dass die FaV eine dubiöse Figur ist.

Der Vatikan hatte schon lange ein Argusauge auf die FaV-Erscheinungen gerichtet. Das Eingreifen begann bereits im Jahr 2000 im Anschluss an den interkonfessional ausgerichteten Internationalen Gebetstag in den RAI-Hallen zu Amsterdam.

Es gab dort ein den ganzen Hintergrund bedeckendes Spanntuch mit der Abbildung des Petersplatzes, dem vatikanischem Panorama und einer Grossdarstellung von Papst Joh. Paul II in segnender Haltung, was insgesamt den Eindruck erweckte, als ob der Papst das Volk im Saal segnet.

BILD: Papst Benedikt hat sich als Präfekt der Glaubenskongregation gegen die FaV-Verehrung gestellt

Dank dieser subtilen Manipulation schien der Gebetstag eine mit dem Vatikan verbundene Angelegenheit zu sein. Hinzu kam eine Ärgernis erregende, von islamischer Seite eingebrachte Präsentation einer DVD mit dem Titel ‘Die Frau aller Völker im Koran’, in der z.B. wiederholt die noch zu bauende Kirche der FaV als Replik der Hagia Sophia von Istanbul eingeblendet wurde.

Schon am darauf folgenden Sonntag teilte ein Priester des Bistums Haarlem nach der Sonntagsmesse den Gläubigen im Pfarrgarten mit, dass Rom die Internationalen Gebetstage der FaV beendet hat.

Die Verantwortlichen der FaV hielten sich daraufhin zwei Jahre lang geduckt mit unscheinbaren nationalen Gebetstagen in einer grauen Halle in Amsterdam, um im Jahr 2003 wieder hervorzubrechen mit einer Internationalen Manifestation grossen Stils – und nun mit der am 31. Mai 2002 von Bischof Punt übernatürlich erklärten FaV.

Es folgten zwei Internationale Gebetstage in den Rai-Hallen, danach ein paar bescheidene nationale Zusammenkünfte in weniger illustren Lokationen in Amsterdam.

Auf der Website des Bistums Haarlem (zuständig für Amsterdam) ist kein einziger Hinweis zu finden über die Verehrung der FaV und die von Bischof Punt approbierte (genehmigte) Erscheinung von Amsterdam. Die Bischöfe Hollands haben noch nie teilgenommen an den Gebetstagen zu Ehren der FaV; sie haben stattdessen am 12. Mai 2017 in einem gemeinsamen festlichen Akt ihre Bistümer dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.
PaulK likes this.
Ich spreche von dem Gebet, das zum Sakrament erhoben wurde in 2009.

Von wem wurde das Gebet zum Sakrament erhoben? Wo steht das?
Das habe ich noch nie gehört.
Sonia Chrisye
@RupertvonSalzburg

Das Eucharistische Wunder
und die Marienerscheinung sind zwei voneinander völlig unterschiedliche Ereignisse. Man muss auch weder an das eine, noch an das andere glauben.


Natürlich, da hast du ja recht. Es sind zwei verschiedene Ereignisse.
Ich spreche von etwas ganz anderem.
Ich spreche von den Inhalten der Botschaften.
Ich spreche von dem Gebet, das zum Sakrament erho…More
@RupertvonSalzburg

Das Eucharistische Wunder
und die Marienerscheinung sind zwei voneinander völlig unterschiedliche Ereignisse. Man muss auch weder an das eine, noch an das andere glauben.


Natürlich, da hast du ja recht. Es sind zwei verschiedene Ereignisse.
Ich spreche von etwas ganz anderem.
Ich spreche von den Inhalten der Botschaften.
Ich spreche von dem Gebet, das zum Sakrament erhoben wurde in 2009.

EIN SAKRAMENT MUSS GEGLAUBT WERDEN

Also, wenn ein Wunder geschieht, dann ist das das Eine.
Der Inhalt einer Botschaft und die Folge ist das Andere,.
Da handelt es sich um zwei Paar verschiedene Schuhe.

Der Inhalt einer Botschaft und die Folge, das Gebet und die Erhebung desselben mit diesem Inhalt zum Sakrament , das ist das Problem.
@Sonia Chrisye
Also das mit dem Experten stimmt nicht. Was ich Dir geschrieben habe,
ist lediglich meine private Meinung.
Zum besseren Verständnis für andere User, hier meine PN an Sonia Chrisye: Ich glaube, die Aussage: Amsterdam ist auch der Ort des Sakramentes,
kommt von diesem E.Wunder. Es gibt also kein achtes Sakrament.
Gemeint ist hier das Altarsakrament, welches ohnehin zu den sieben …
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@Sonia Chrisye
Also das mit dem Experten stimmt nicht. Was ich Dir geschrieben habe,
ist lediglich meine private Meinung.
Zum besseren Verständnis für andere User, hier meine PN an Sonia Chrisye: Ich glaube, die Aussage: Amsterdam ist auch der Ort des Sakramentes,
kommt von diesem E.Wunder. Es gibt also kein achtes Sakrament.
Gemeint ist hier das Altarsakrament, welches ohnehin zu den sieben zählt!

Ich sehe hier überhaupt kein Problem. Das Eucharistische Wunder
und die Marienerscheinung sind zwei voneinander völlig unterschiedliche Ereignisse. Man muss auch weder an das eine, noch an das andere glauben.
Sonia Chrisye
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und …More
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und genau dann bleibt es bei den 7 Sakramenten.

Mal tritt die Erscheinung als Jesus auf, nämlich in der Hostie als Fleisch und Blut Christi in 1345,

1. Maria aus Nazareth, Mutter Jesu.

2. März 1345
Das Hostienwunder ist der Leib des Herrn, also Jesus, und wird seither verehrt.

3. Mai 1452
Das Hostienwunder wird erhalten während einer Feuerbrunst, die die Stadt heimsuchte.

Siehe
www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen

Und hier tritt die Erscheinung auf als DIE FRAU, DIE EINST MARIA WAR (siehe das Original Gebet)

Jesus und Maria in einer Person, genau das ist mein Problem:
In 1345 war es Jesus in der Hostie,
In 1945 war es die Frau die einst Maria war, und das in ihrem eigenen Namen,
exakt 600 Jahre später.

DIE FRAU ALLER VÖLKER SPRICHT DAS GEBET ZUM ERSTEN MAL VOR

Schon in der allerersten Botschaft am 25. März 1945 spricht die Gottesmutter von ihrem GEBET, als wäre es bereits bekannt: „Das Gebet muss verbreitet werden!“, wünscht sie.

Doch erst sechs Jahre später darf die Seherin während eines Besuches in Deutschland am ‘Lourdestag’, dem 11. Februar 1951, in eindrücklicher Weise aus dem Mund der Mutter dieses Gebet vernehmen.
IM ORIGINAL LAUTET ES:

(UND SO WIRD ES AUCH 2945 GEWESEN SEIN ALS SIE ES DAS ERSTE MAL GESPROCHEN Hat, - Doch wer hat es gehört? ) :

HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.

www.de-vrouwe.info/de/das-gebet
Sonia Chrisye
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und …More
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und genau dann bleibt es bei den 7 Sakramenten.

Mal tritt die Erscheinung als Jesus auf, nämlich in der Hostie als Fleisch und Blut Christi in 1345,

1. Maria aus Nazareth, Mutter Jesu.

2. März 1345
Das Hostienwunder ist der Leib des Herrn, also Jesus, und wird seither verehrt.

3. Mai 1452
Das Hostienwunder wird erhalten während einer Feuerbrunst, die die Stadt heimsuchte.

Siehe
www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen

Und hier tritt die Erscheinung auf als DIE FRAU, DIE EINST MARIA WAR (siehe das Original Gebet)

Jesus und Maria in einer Person, genau das ist mein Problem:
In 1345 war es Jesus in der Hostie,
In 1953 war es die Frau die einst Maria war, und das in ihrem eigenen Namen,
exakt 608 Jahre später.
charlemagne
"Ort des Sakraments" ist für mich ein prophetischer Hinweis, auf das eucharistische Wunder, dass sich vor mehr als 600 Jahren in Amsterdam ereignet hat. Jede andere Interpretation in diesem Zusammenhang ist nicht zielführend und für mich auch nicht nachvollziehbar. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

Liebe Grüße!
Sonia Chrisye
@charlemagne
Sie schreiben :
Der "Ort des Sakraments"bezieht sich auf dieses Wunder - - - -.

- - - auf dieses Wunder - - -??? .
Ist dieses Wunder, - - also die Erscheinung selbst - - - , das Sakrament?

Dann würde diese Frau selbst, und all ihre Aussagen inbegriffen, das Sakrament sein.

Dieser Sachverhalt hätte eine große Ähnlichkeit mit Jesus.
Jesus ist das lebendige Wort Gottes, das in der …More
@charlemagne
Sie schreiben :
Der "Ort des Sakraments"bezieht sich auf dieses Wunder - - - -.

- - - auf dieses Wunder - - -??? .
Ist dieses Wunder, - - also die Erscheinung selbst - - - , das Sakrament?

Dann würde diese Frau selbst, und all ihre Aussagen inbegriffen, das Sakrament sein.

Dieser Sachverhalt hätte eine große Ähnlichkeit mit Jesus.
Jesus ist das lebendige Wort Gottes, das in der Gestalt eines Menschen - des Gottmenschen, zu uns durch Maria in die Welt gesandt wurde, um uns zu erretten.
JESUS und SEIN WORT sind EINS .
Sein Wort ist das Sakrament schlechthin. Es findet sich in den zu 7 zusammengefassten Sakramenten wieder, die ER den SEINEN, SEINEN Jüngern und Aposteln, gegeben hat.

Wenn nun aber z. B. gesagt wird, die Frau aller Völker wird die Welt retten, - - -
und wenn z. B. gerade dieses Wort 1996 zu einem Sakrament erhoben worden ist, dann wäre die Anzahl auf 8 gestiegen. Es kämen aber noch viele weitere hinzu, und die Anzahl würde entsprechend weiter steigen.

Weil das nicht geht, könnten 1996 alle Aussagen zusammengefasst worden sein, und man spricht nicht mehr von - DAS WORT (unter dem man eine Vielzahl von Lehrsätzen versteht, die DER FRAU zugeordnet worden sind), - - - sondern man sagt :
DAS WUNDER ist das Sakrament.

DAS WUNDER VON AMSTERDAM IST DAS SAKRAMENT .

Nun hätten wir immerhin nur noch ein weiteres Sakrament hinzubekommen und es wären 8. Das 8. Sakrament bestände dann jedoch aus lauter Unterpunkten von 1 - ?.

Wie aber kommen wir zurück auf
die Zahl 7, die Jesus Christus uns zu unserem Heil gegeben hat? Schließlich gibt es nun einmal nur 7 Sakramente.

Da kommt uns die Genderideologie zu Hilfe.
Ein Engel des Lichtes kommt zu den Menschen in Amsterdam. Er könnte Jesus Christus in seiner LUCIFER-Person
als MARIA auftreten LASSEN haben, als DIE FRAU, und so könnte er sich in seinem eigenen Namen zur Mutter aller Völker erhoben haben.

Was aber sagt das Wort Gottes dazu?
Johannes 5,43
Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.


Das Geschehen ist aber in dieser Weise bisher weder so gesehen noch interpretiert worden. Die Zeit war noch nicht reif dafür.

Wie man es auch dreht und wendet, es müsste inzwischen wirklich 8 Sakramente geben.
Ob man das zu den 7 hinzugefügte 8. Sakrament nun
DAS WUNDER VON AMSTERDAM
nennt oder
DIE FRAU ALLER VÖLKER,
spielt dabei keine Rolle.

Eines aber tut mir dann doch sehr leid, nämlich, das dieses angeblich heilsnotwendige Sakrament nicht verkündigt wird. Ich habe noch in keiner Gottesdienstpredigt von einer Erweiterung der 7 auf 8 Sakramente gehört und noch keine Botschaft über die Frau aller Völker.

Liegt es etwa daran, dass erst die Anzahl von 8 Sakramenten auf 7 wieder zurückgefahren werden muss?
Mit Hilfe der Genderideologie wird es möglich werden, wie wir gesehen haben.

Dann wäre der Lichtengel LUCIFER in seinem eigenen Namen gekommen als der Mann Jesus, der der Sohn Gottes ist, zugleich aber auch als DIE FRAU in der, DIE EINST MARIA WAR und die jetzige FRAU ALLER VÖLKER ist, die die Welt errettet.

Die Zeit reift aus.

Liebe @charlemagne
Wie aber ist es zur Zeit?
Ich bin einigermaßen ratlos.
Vielleicht fragen Sie einmal in Ihrem Freundeskreis nach, um welches Sakrament es sich handelt, damit die Zahl 7 nicht überschritten wird, - - und seien Sie so lieb, und informieren mich.

Es ist nämlich so.
Wenn ein Sakrament geglaubt werden muss und man setzt die Menschen nicht voll darüber in Kenntnis, dass sich die Anzahl der Sakramente seit 1996 auf 8 erhöht HAT und man hört keine Botschaf über die Mutter aller Völker, dann wird den Menschen bewusst eine Wahrheit vorenthalten.
Und das darf doch eigentlich nicht sein.
Oder stimmt irgendetwas nicht?

Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich das alles nicht verstehe. Mit dem Wort Gottes soll man ja nicht spielen, und das ist sicher auch Ihre Meinung.

Vielen Dank für Ihre weiteren Bemühungen in dieser Aufklärungsarbeit.
charlemagne
"Ort des Sakraments"bezieht sich auf dieses Wunder. Die Sprache der Prophetrie darf man nicht wortwörtlich nehmen. Natürlich gibt es weiterhin nur 7 Sakramente.
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM
Sonia Chrisye
„Amsterdam habe ich ausgesucht als den
Ort der Frau aller Völker.
Es ist auch der Ort des Sakramentes.“
Botschaft vom 20.03.1953


www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM

Es bestehen Fragen zu der Sakramentenlehre


1.) Ist es in der RKK den Botschaftern an Christi statt erlaubt, die Stadt Amsterdam in den Niederlanden aufgrund …More
„Amsterdam habe ich ausgesucht als den
Ort der Frau aller Völker.
Es ist auch der Ort des Sakramentes.“
Botschaft vom 20.03.1953


www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM

Es bestehen Fragen zu der Sakramentenlehre


1.) Ist es in der RKK den Botschaftern an Christi statt erlaubt, die Stadt Amsterdam in den Niederlanden aufgrund einer ERSCHEINUNG als den Ort des Sakramentes zu erklären?

2.) Um welches Sakrament handelt es sich?
Im Verlauf der Betrachtung aller Botschaften wird deutlich, dass die Frau aller Völker erwartet, dass dieses Sakrament zu glauben ist (also ein Muss).

3.) Die Erhebung zum Sakrament wurde bereits erlaubt in 1996 und bestätigt in 2002.

www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt

Die Dogmatisierung lässt noch auf sich warten.
Sie scheiterte bisher angeblich u. a. an der Vernunft des an Christus gläubigen Papstes Benedikt dem XVI.

4.) Es gab bisher nur 7 Sakramente. Ist jetzt die Stadt Amsterdam als das 8. Sakrament zu den bisher 7 Sakramenten hinzugefügt worden?
Jetzt, in 2017, wird, - wie bisher -, immer noch von nur 7 Sakramenten gesprochen.

5.) In, wessen Auftrag hat DIE FRAU ALLER VÖLKER die Stadt Amsterdam als den Ort des Sakramentes erhoben?
(des jetzt evtl. 8. Sakramentes???)

Die Erscheinung sagt:
Amsterdam habe ich ausgesucht als den Ort der Frau aller Völker.

Was jeder "wahre gläubige Katholik" weiß:
Maria, die Mutter Jesu und Mutter des WAHRER MENSCH - Gottes handelt niemals in ihrem eigenen Namen.
Ihr ganzes Leben verwies einzig und allein auf IHN.
„Was ER euch sagt, das tut",
so sagte sie es den Bediensteten auf der Hochzeit zu Kana. Daher ist sie für die Menschen die Fürsprecherin.
Die Gebete oder auch Bitten aber erhört Gott und handelt an uns nach SEINEM Willen.

Wer kann zu dieser neuen Sakramenten Lehre etwas sagen?
JAGHTG likes this.
charlemagne
"Ort des Sakraments" bezieht sich auf dieses Ereignis
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM
Sonia Chrisye
@SARAH FOR POPE
@Falko

SARAH FOR POPE vor 3 Minuten zu. Thema
KDFB erinnert an die Apostelin Maria Magdalena
Das Wort "Apostelin" ist nicht im Sinne der 12 Apostel
zu verstehen, sondern in etwa wie, wenn man über
jemanden sagt, er sei ein "Moralapostel" - also bitte
keine Phantasien von Frauen in Kirchenämtern!


SO IST ES!
Sonia Chrisye
@Falko

Am Sonntag, den 20.08 um 20:47:26 schrieben Sie mir:

"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."
Und
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a

Beiden Aussagen …More
@Falko

Am Sonntag, den 20.08 um 20:47:26 schrieben Sie mir:

"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."
Und
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a

Beiden Aussagen stimme ich voll zu. Mir steht sehr klar vor Augen, daß hier zwei Dinge angesprochen werden:

Zu 1.)
"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."

Dazu möchte ich sagen :
Das stimmt ohne Abstriche.
Die wichtigste Gnadenvermittlung ist die - Maria hat den Erlöser zur Welt gebracht und damit mitgewirkt an der Erlösung.
Daher wurde ihr auch der Name
"Miterlöserin" zugewiesen. Die Geburt Jesu hebt sie heraus und stellt sie zwischen den Erlöser und allen Frauen, die je geboren wurden und selber Kinder geboren haben.

Zu 2.)
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a

Dazu möchte ich fragen:
Was heißt für mich ""Allgemeine" Gnadenvermittlung""?

2.1.) Es muss für Sie über mich der Eindruck entstanden sein, den Sie Gestern Mi. 23.08. - - 07:03:21 formulierten:
SIE schreiben hier u. a. im Zusammenhang mit der Gnadenvermittlung:
Ich frage mich immer, was gerade Frauen dazu veranlasst, sich zwischen Mutter und Sohn zu stellen.
Egal, aber achten Sie in Zukunft auf die Wortwahl. Maria ist immer noch die erste Wahl Gottes.

Dazu möchte ich sagen:
2.1.) Dem Tatbestand der Gnadenvermittlung als "Miterlöserin" habe ich nie widersprochen. Ich würde sogar sagen: Es ist DIE außergewöhnliche Gnadenvermittlung.
Niemand, keine einzige gläubige Frau stellt sich zwischen Jesus und MARIA! - - - KEINE!

2.2.)
Und das verstehe ich unter Allgemeine Gnadenvermittlung :

KEINE! - - - Im Gegenteil, denn alle wissen: Es gehört weiterhin Marias ganzes Leben zur Gnadenvermittlung durch das Festhalten an der Treue zu ihrem Sohn in Freud und Leid.

Insbesondere hielt sie IHM die Treue auf SEINEM KREUZWEG bis hinein in SEINEN TOD.
Im Gegensatz dazu waren bis auf Johannes z. B. alle seine Jünger geflohen, auch Petrus war nicht unter dem Kreuz zu finden. Einige Jüngerinnen aber waren noch da.
Waren sie unter dem Kreuz? Ja, und genannt wird unter Anderen Maria von Magdalena.
So dürfte man doch einmal fragen, warum Jesus nicht auch Maria auf eine Jüngerin Maria von Magdalena als ihre Tochter hingewiesen hat: "Siehe, das ist Deine Tochter".
Jesus aber weiß, was ER sagt und tut.

Nach heutigem Verständnis und (Gender-Verständnis der Gleichdtellungsbeauftragten)
würden sich die Frauen natürlich total diskriminiert fühlen und einen Aufstand machen. Papst Franziskus wird mächtig bearbeitet. Der Wille des Volkes soll sich durchsetzen. Siehe Kath. Dt. Frauenbund.
KDFB erinnert an die Apostelin Maria Magdalena
Sonia Chrisye
@Falko
Ich glaube, Sie missverstehen mich.
Was bedeuten für Sie Jesu Worte am Kreuz: „ES IST VOLLBRACHT! " ?????

1.)
Für mich bedeutet es nichts anderes, als das Christus durch Seinen Tod den Sieg über Hölle, Tod und Teufel errungen hat, ganz unabhängig davon, ob ich oder Sie oder die Welt ihn annimmt oder nicht.

Sein Opfer, - - - - das ist sein Angebot an uns.
Diese Erlösungtat Jesu, sein …More
@Falko
Ich glaube, Sie missverstehen mich.
Was bedeuten für Sie Jesu Worte am Kreuz: „ES IST VOLLBRACHT! " ?????

1.)
Für mich bedeutet es nichts anderes, als das Christus durch Seinen Tod den Sieg über Hölle, Tod und Teufel errungen hat, ganz unabhängig davon, ob ich oder Sie oder die Welt ihn annimmt oder nicht.

Sein Opfer, - - - - das ist sein Angebot an uns.
Diese Erlösungtat Jesu, sein Opfer, - - - gegeben für die Welt, das ist der erste Schritt auf dem Weg der Erlösung von uns Menschen.

2.)
Jetzt folgt der zweite Schritt:
Die Annahme dieses vollendeten und vollkommenen Opfers.
Von dem vollkommenen vollbrachten Opfer, (denn ER schied sündlos aus dieser Welt), wird in der Hlg. Eucharistie immer wieder gesprochen wird und gedankt.

Dieses ANGEBOT ist ein Geschenk an uns, - gegeben aus Seiner unaussprechlichen Liebe zu uns.

Dieses Opfer dürfen und sollen wir (müssen wir aber nicht) aus freiem Willen, ebenso (das ist dem Herrn ganz wichtig) aus Liebe zu IHM annehmen aus unserem Glauben heraus an IHN.
ER WILL VON UNS GELIEBT WERDEN,
verstehen wir das?
Wen lieben wir eigentlich, und wen oder was lieben wir eigentlich mehr als IHN?

IHN LIEBEN, das ist unsere tatsächlich FREIE ENTSCHEIDUNG.

Es ist ohne Frage so, wie Sie es sagen: Man kann sich wieder abwenden. Da haben Sie vollkommen Recht. Die Gefahr, von IHM abzufallen, ist heute größer als je zuvor. Da kann ich Ihnen nur zustimmen.
Davor möge Gott uns alle behüten und bewahren. Darum beten wir und beten füreinander. Und dafür danke ich auch Ihnen. Es gibt einige Glorianer, die auch mich in Ihren Gebeten nicht vergessen.
Falko
@Sonia Chrisye Jesu Erlösungstat ist keinesfalls vollendet. Sonst gäbe es Sie und mich nicht, hier im Sandkasten Satans. Er hat uns durch seinen Tod und die Auferstehung ein Erlösungsangebot gemacht. Wahrnehmen müssen Sie es schon selbst. Abfallen können Sie auch immer noch. Also, fallen Sie mir bitte nicht ab.
Sonia Chrisye
@Falko
Der HERR, euer Gott, ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, starke und furchtbare Gott, der kein Ansehen der Person kennt und keine Bestechung annimmt.

5.Mose 10,17

Jesus Christus spricht: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

Matthäus 28,18
Sonia Chrisye
@Falko
Lieber Herr Falko, ist Ihnen bewusst, dass Unwahrheiten in die Botschaften eingestreut werden vom Widersacher Gottes auf ganz subtile Art, ohne dass der Leser es merkt?
Das ist Taktik.
Werden sie aufgedeckt, hat dann etwas aus dem Zusammenhang gerissen oder sich etwas ausgesucht.
One more comment from Sonia Chrisye
Sonia Chrisye
@Falko
2. TIM. 4:3
3 Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben;[1] 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.
Falko
@Sonia Chrisye Es ist evangelikal, ihre Denke.
So wird das nichts. Man kann genau erkennen, wie Sie lesen.... Sie suchen sich das heraus, was Sie brauchen. Ganz wie die Küble.

Wie steht`s mit dem Glauben an die reale und ganz intensive Wirkung des Hl. Geistes in der Kirche Christi? (Grad einen Satz vorher) Das meine ich mit Wortklauberei. Wissen Sie was Tradition ist?
Sie werden sagen ja. Ihre …More
@Sonia Chrisye Es ist evangelikal, ihre Denke.
So wird das nichts. Man kann genau erkennen, wie Sie lesen.... Sie suchen sich das heraus, was Sie brauchen. Ganz wie die Küble.

Wie steht`s mit dem Glauben an die reale und ganz intensive Wirkung des Hl. Geistes in der Kirche Christi? (Grad einen Satz vorher) Das meine ich mit Wortklauberei. Wissen Sie was Tradition ist?
Sie werden sagen ja. Ihre Kommentare sagen etwas anderes.
Ich frage mich immer, was gerade Frauen dazu veranlasst, sich zwischen Mutter und Sohn zu stellen.
Egal, aber achten Sie in Zukunft auf die Wortwahl. Maria ist immer noch die erste Wahl Gottes. Wenn man die Echtheit von Erscheinungen angreift, kann man sich leicht im Ton vergreifen..... gegen die wirkliche Miterlöserin.
Sonia Chrisye
@Falko letzten Freitag
Anders herum@Sonia Chrisye . Wer wird der Schlange den Kopf zertreten? Miterlöserin oder nicht. Die Stimme des Volkes ist gar nicht so dumm, wie interessierte Kreis immer meinen, denn der Hl. Geist wirkt in der Gesamtheit aller Christen durch alle Zeiten. Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis entstand genau so, nach etwa 1800 Jahren Volkswillen. Theologen kommen …More
@Falko letzten Freitag
Anders herum@Sonia Chrisye . Wer wird der Schlange den Kopf zertreten? Miterlöserin oder nicht. Die Stimme des Volkes ist gar nicht so dumm, wie interessierte Kreis immer meinen, denn der Hl. Geist wirkt in der Gesamtheit aller Christen durch alle Zeiten. Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis entstand genau so, nach etwa 1800 Jahren Volkswillen. Theologen kommen da nicht drauf. Billige Küble`s schon gar nicht.

Sie sagen es. Es geht nach dem Willen des Volkes. Der Wille Gottes wird nicht mehr befragt. Der Papst wird solange bearbeitet, bis sich in puncto Lehrfragen der Wille des Volkes durchgesetzt hat.
ES DARF GEFEIERT WERDEN.
Mir verschlägt es die Sprache.
Sonia Chrisye
@Falko

DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

www.de-vrouwe.info/de/der-titel

Die Heilige Schrift sagt durch Maria,-- u. z. in ihrem eigenen Magnificat--,
dass Jesus ihr Erretter ist.

DER TITEL "MITERLÖSERIN"

www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt

Dazu sei eines gesagt: Befürworter des Titels „Miterlöserin“…More
@Falko

DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

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Die Heilige Schrift sagt durch Maria,-- u. z. in ihrem eigenen Magnificat--,
dass Jesus ihr Erretter ist.

DER TITEL "MITERLÖSERIN"

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Dazu sei eines gesagt: Befürworter des Titels „Miterlöserin“ mögen Verstä… Mehr
siehe ein Kommentar unten

Meine Frage:
Kann man den Begriff und damit den Titel "Miterlöserin" vergeben, eben weil Maria als Miterlöserin ja auch ein Bild für die Kirche bzw. Gemeinde ist, darf man diesen Begriff allein auf Maria verengen?
Warum wird nicht auch von der Kirche als "Miterlöserin" gesprochen?

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

Ich frage:
WO BLEIBT DIE KIRCHE?
Wo bleiben Sie und ich?

Vielleicht hat die Kirche zur Rettung der Welt die Verantwortung allein auf Maria übertragen.

WAS ABER TUT SIE SELBST? WO BLEIBT SIE MIT IHREM ZEUGNIS VON JESUS DEM ERLÖSER DURCH SEINEN OPFERTOD AM KREUZ VON GOLGATHA?
Und was tut sie noch? Feiert sie schon?
Zu dieser Aussage werde ich in Kürze eine katholische Predigt hier einstellen.
Da heißt es im letzten Satz, der für Christen und Nicht Christen, also für alle gilt : ES DARF GEFEIERT WERDEN!!
2 more comments from Sonia Chrisye
Sonia Chrisye
@Falko

DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

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Die Heilige Schrift sagt durch Maria,-- u. z. in ihrem eigenen Magnificat--,
dass Jesus ihr Erretter ist.

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Dazu sei eines gesagt: Befürworter des Titels „Miterlöserin“…More
@Falko

DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

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Die Heilige Schrift sagt durch Maria,-- u. z. in ihrem eigenen Magnificat--,
dass Jesus ihr Erretter ist.

DER TITEL "MITERLÖSERIN"

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Dazu sei eines gesagt: Befürworter des Titels „Miterlöserin“ mögen Verstä… Mehr
siehe ein Kommentar unten

Meine Frage:
Kann man den Begriff und damit den Titel "Miterlöserin" vergeben, eben weil Maria als Miterlöserin ja auch ein Bild für die Kirche bzw. Gemeinde ist, darf man diesen Begriff allein auf Maria verengen?
Warum wird nicht auch von der Kirche als "Miterlöserin" gesprochen?

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

Ich frage:
WO BLEIBT DIE KIRCHE?
Wo bleiben Sie und ich?

Vielleicht hat die Kirche zur Rettung der Welt die Verantwortung auf Maria übertragen.
WAS ABER TUT SIE SELBST? WO BLEIBT SIE MIT IHREM ZEUGNIS VON JESUS DEM ERLÖSER DURCH SEINEN OPFER AM KREUZ?
Und was tut sie noch? Feiert sie schon?
Sonia Chrisye
@Falko
Schade ist, dass Sie mir nicht mitteilen, was es ist. Diese Ihre Feststellung führt mich leider nicht weiter.
Falko
Olala @Sonia Chrisye da schwurbelt aber alles durcheinander.
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Sonia Chrisye
@Falko

Hier ein Auszug aus der Botschaft 43. - 1 - und meine Gedanken und Fragen zu dem Begriff "Miterlöserin".

Die angebliche Frau/Mutter aller Völker beklagt sich in 43.1:

„Niemals wurde Mirjam oder Maria in der Gemeinschaft, in der Kirche, offiziell genannt: Miterlöserin!
(Fortsetzung: - siehe weiter unten)
_________

Diese Aussage hatte mit Sicherheit Gründe. Zur Erläuterung ist der Kont…More
@Falko

Hier ein Auszug aus der Botschaft 43. - 1 - und meine Gedanken und Fragen zu dem Begriff "Miterlöserin".

Die angebliche Frau/Mutter aller Völker beklagt sich in 43.1:

„Niemals wurde Mirjam oder Maria in der Gemeinschaft, in der Kirche, offiziell genannt: Miterlöserin!
(Fortsetzung: - siehe weiter unten)
_________

Diese Aussage hatte mit Sicherheit Gründe. Zur Erläuterung ist der Kontext wichtig :

Botschaft 42. - 2 -

Die Miterlösung

Nun sieht die Frau lange Zeit vor sich hin. Dann beginnt sie wieder zu sprechen und sagt:

„Die Frau, die einst Maria war …
Beim Scheiden des Herrn Jesus Christus begann erst die Miterlösung. Beim Scheiden des Herrn Jesus Christus wurde sie erst die Mittlerin und Fürsprecherin. Beim Scheiden des Herrn Jesus Christus gab er den Völkern die Frau aller Völker.
Jetzt ist die Zeit gekommen, da sie diesen Titel in die Welt bringt. Sage das euren Theologen!
Sage deinem Bischof, dass ich zufrieden bin! Das Gebet wird jetzt richtig gebracht. ( Anm. 40) Sage denjenigen, die mitarbeiten, dass alle das Gebet beten müssen!“

______

Verstehe ich das sprachlich richtig?
Am Kreuz beginnt Jesu Sterbeprozess, - das heißt
die Erlösung beginnt (?) und
damit soll auch jetzt erst die Miterlösung beginnen (?), also nicht von Anfang an, wie unten beschrieben?

Die Erlösung aber wird doch auf Golgatha auch vollendet, denn Jesus ruft aus:
"Es ist vollbracht!"
Und der Vorhang im Tempel zerriß, der Zugang zum Heiligtum wurde geöffnet und damit der Zugang zum Gnaden Thron für alle Menschen Guten Willens.

Das heißt, als Jesus verschied, war die Erlösung "vollbracht" .

Meine Frage:
In wieweit war Maria an dem "vollbracht" beteiligt?

Durch die Einführung einer "Miterlösung" bleibt die Erlösung durch Jesus unvollendet, da jetzt der Miterlösungsprozess beginnt und sich fortsetzt bis.....

Dadurch wird das Opfer Jesu nicht nur geschmälert, sondern aus meiner Sicht sogar außer Kraft gesetzt.

Voll in Kraft treten kann dann die Erlösung erst, wenn beide, die Erlösung durch Jesu Opfertod und die dazu die angebliche Miterlösung, - - also beide - - vollbracht sind.

Will man die Anteile an der Erlösung etwa halbieren, halb Jesus, halb Maria?

Bei der Erlösung durch das Opfer Jesu geht es außerdem um die Vergebung von Schuld und Sünde der Menschen.
Wie aber kann Maria an der Erlösung zur Vergebung von Schuld und Sünde, die uns aus Gnade durch Jesu Opfer erworben und geschenkt wurde, beteiligt sein.
Hat auch sie ausgerufen: "Es ist vollbracht!"? Hat auch sie ihr Leben ausgehaucht?

In der Aussage Jesu
,Frau, siehe, dein Sohn! Sohn, siehe, deine Mutter!‘ spricht Jesus Maria nicht als SEINE Mutter an, sondern benennt sie mit "Frau".
Das ist die eindeutige Klarstellung, dass Gott, der Vater, Sohn und Heiliger Geist als Trinität zu verstehen sind und keiner Miterlöserin, die am Opfer Jesu zur Erlösung von Schuld und Sünde beteiligt ist, bedarf.
Gott selbst starb in Jesus, dem alleinigen Souverän über Sünde, Schuld, Erlösung und damit zum Heil aller Menschen, die IHN annehmen.
Gott selbst, die Heilige Trinität, starb in der zweiten Person der Gottheit als Mensch mit dem Namen Jesus Christus am Kreuz, - und nicht mit IHM ein weiblicher Mensch, der IHN in den Tod begleitete als Miterlöserin.

Und rein menschlich gesehen:
Hätte nicht auch Johannes unter dem Kreuz Anspruch auf den Titel "Miterlöser" ?
Schließlich sagte Jesus zu ihm, als er starb: "Sohn, das ist deine Mutter!"
Ist diese Aussage Jesu über Johannes weniger Wert als die über Maria?
Zudem wissen wir:
Johannes nahm Maria zu sich und nicht Maria Johannes.

Unter Miterlösung verstehe ich den Apostolischen Auftrag :
„Gehet hin in alle Welt, .....," damit die Menschen durch die Annahme Jesu Christi und den Glauben an IHN errettet werden und das ewige Leben haben.

Der Glaube an Jesu Opfer bewegte dann auch Maria und Johannes, die Anordnung Jesu zu befolgen.
Fortan kümmerten sich nach Marias und Johannes Vorbild auch die übrigen Jünger_Innen und die Menschen umeinander, die Gott zur Gemeinde durch SEINEN Geist hinzutat , die, die an IHN glaubten, geistlich und finanziell. Sie halfen und unterstützten sich gegenseitig und untereinander.

Auf diese Weise Menschen zum Glauben an Christus zu führen, damit sie durch SEIN Opfer erlöst werden, den haben nach dem Vorbild Marias alle Gläubigen Christen.

Das ist auch der Grund für mich, dass die frühen Kirchenväter niemals Maria den Titel "Miterlöserin" gegeben haben.

Hier ist der Beitrag der Botschaft 43. - 1 - zur Miterlösung:

Drei Gedanken, ein Ganzes

„Da bin ich wieder. Ich bringe eine besondere Botschaft. Überbringe alles gut!
Niemals wurde Mirjam oder Maria in der Gemeinschaft, in der Kirche, offiziell genannt: Miterlöserin! Niemals wurde sie offiziell genannt: Mittlerin! Niemals wurde sie offiziell genannt: Fürsprecherin! Diese drei Gedanken gehören eng zusammen. Diese drei Gedanken formen ein Ganzes. Darum soll dies in der marianischen Geschichte der Schlussstein sein, also wird dies das Dogma der Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin werden.
Und nun mache ich den Theologen keinen Vorwurf, wenn ich sage: Warum könnt ihr euch nicht einigen über dieses Dogma? Nochmals werde ich es auslegen und noch deutlicher machen.“

43. - 2 -
Von Anfang an


„Der Vater sandte den Herrn Jesus Christus als den Erlöser für alle Völker. Der Herr Jesus Christus war das von Anfang an.
.... zur Vergebung von Schuld und Sünde für alle, die an ihn glauben! "
wird in dieser Botschaft ignoriert und weggelassen.
Er wurde das beim Opfer und beim Heimgang zum Vater.

Mirjam oder Maria wurde zur Magd des Herrn, auserwählt durch den Vater und den Heiligen Geist.

Alles ist durch Seine - durch Jesu Hand gemacht.


Die Schrift aber sagt:

Johannes 1:1-5 und 14

14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

2 Im Anfang war es bei Gott.

3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

4 In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.


5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Und später heißt es:
Und das Wort ward Fleisch....


Maria ist durch Jesus, durch Gottes Wort angekündigt und hervorgegangen. Sie selbst hatte auch eine Mutter, Sie war nicht von Anfang da, und sie ist durch ihn errettet worden. Sie selbst spricht in ihrem Magnifikat von ihrem Erretter. Ihre Erlösung wurde vorweggenommen, so wie Jesus durch die Einsetzung der Eucharistie seinen Opfertod in den Zeichen von Brot und Wein vorweggenommen hat. Ein Zeichen für eine Miterlösung ist in der Eucharistie nicht gegeben.

Und ich glaube sogar, dass deswegen keine Frauen bei der Einsetzung der Eucharistie anwesend waren, um einem späteren Missbrauch hinsichtlich der Bedeutung und des ALLEINSTELLUNGSMERKMALS SEINES Opfertodes vorbeugend zu begegnen. Ich könnte mir vorstellen, dass es hart war für Maria und die Jüngerinnen Jesu, nicht dabei sein zu dürfen.

Am Anfang
An welchem Anfang?
Hieß es nicht in der obigen Botschaft gerade noch, die Miterlösung habe erst begonnen bei Jesu Sterben?
Das ist Sprachenverwirrung

Am Anfang war sie durch diese Auserwählung die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin aller Völker.

Beim Heimgang des Gottmenschen, des Herrn Jesus Christus, wurde sie erst zur Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.
Beim Heimgang unseres Herrn Jesus Christus gab er Mirjam oder Maria durch eine einzige Gebärde an die Völker als die Frau aller Völker. Er sprach ja die Worte: ,Frau, siehe, dein Sohn! Sohn, siehe, deine Mutter!‘ Durch diese eine Geste bekam Mirjam oder Maria diesen neuen Titel.“


An dieser Stelle möchte ich die nicht unberechtigte Frage stellen :

Wo bleibt der Titel "Miterlöser" und "Sohn aller Völker" für Johannes?
Sonia Chrisye
@Falko
"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."

Lieber Herr Falko,
ja, das ist so, wie Sie es sagen. Dem stimme ich voll zu. Aber es gibt Grenzen, die dürfen weder überschritten noch verwischt werden.
Der derzeitige kirchliche Standpunkt zeigt deutlich, dass im Gegensatz zur Heiligen Schrift die Privatoffenbarung für das …More
@Falko
"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."

Lieber Herr Falko,
ja, das ist so, wie Sie es sagen. Dem stimme ich voll zu. Aber es gibt Grenzen, die dürfen weder überschritten noch verwischt werden.
Der derzeitige kirchliche Standpunkt zeigt deutlich, dass im Gegensatz zur Heiligen Schrift die Privatoffenbarung für das Gewissen des Gläubigen nie bindend sein kann. Sie kann aus Sicht der Katholischen Kirche, die ich voll teile, ein Hilfsmittel sein, um die Zeichen der Zeit zu verstehen und um das Evangelium in seiner Aktualität vollkommener zu leben. (vgl. Lk 12,56; Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 67)

www.de-vrouwe.info/de/bischof2002

Und die Zeichen unserer Zeit sind dramatisch, auch deswegen, weil es
viel falsche Prophetie gibt.
Nicht umsonst lässt die Dogmatisierung des Titels "Miterlöserin" auf sich warten, um dem Missbrauch zu begegnen, der Glaube an Maria als "Miterlöserin" sei heilsnotwendig.
Außerdem :
Der Jünger Johannes, war einzige, der unter dem Kreuz Jesu war als Jesus starb. Er wurde und von Jesus sogar als SOHN MARIAS bezeichnet. Hätte er nicht auch, - gleich wie Maria - dann ebenso den Titel "Miterlöser" verdient?
Maria war ein Mensch, Johannes war ein Mensch.
Wäre Maria mehr gewesen als ein Mensch, und das von Anfang an, wie es in der Botschaft mitgeteilt wird, dann wäre Jesus nicht Wahrer MENSCH gewesen.

Aus meiner Sicht ist bisher auch nicht eindeutig klar definiert, was man überhaupt unter "Miterlöserin" zu verstehen hat.

Schlimm wird es, wenn es mit Hilfe der Anwendung von nicht eindeutiger Sprache in den Botschaften von Sehern_Innen zu einer Verwirrung durch Vermischung von Lüge und Wahrheit gibt.
Falko
@Sonia Chrisye "Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."
Und
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a.1)

Ich weiß, daß das auch nichts nützt, aber wissen sollte man …More
@Sonia Chrisye "Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."
Und
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a.1)

Ich weiß, daß das auch nichts nützt, aber wissen sollte man das schon.
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Sonia Chrisye
Aus der 48-seitigen Broschüre „Die Botschaft der Frau aller Völker“ von Pater Herrmann Brower ab Seite 11,.... Hier wird gesagt:
Bei der ersten Erscheinung lachten die Schwester der Seherin und der ebenso anwesende Pater.
Dieses ist zu lesen in

www.de-vrouwe.info/de/die-erste-erscheinung

Das ist merkwürdig.
Sie nahmen die Seherin wohl nicht ernst?

Wie anders reagierten die Hirten auf dem Feld…More
Aus der 48-seitigen Broschüre „Die Botschaft der Frau aller Völker“ von Pater Herrmann Brower ab Seite 11,.... Hier wird gesagt:
Bei der ersten Erscheinung lachten die Schwester der Seherin und der ebenso anwesende Pater.
Dieses ist zu lesen in

www.de-vrouwe.info/de/die-erste-erscheinung

Das ist merkwürdig.
Sie nahmen die Seherin wohl nicht ernst?

Wie anders reagierten die Hirten auf dem Felde, als ihnen allen der Engel des Herrn und die Menge der himmlischen Heerscharen ihnen die Geburt Jesu ankündigen. SIE ERSCHRAKEN.
Sonia Chrisye
@augustinus 4

Mein Kommentar vom 19.08 um 17:23:38 für Sie bezog sich auf Ihre Meinung über mich, die Sie am letzten Donnerstag, 17.08 um 8:34:21 öffentlich bekanntgegeben haben.

Ich wiederhole, dass ICH einige Aussagen der Seherin, die mir ins Auge fielen, bewertet und dazu unter Bezugnahme und Gegenüberstellung der entsprechenden Aussagen der Heiligen Schrift meine Sichtweise begründet habe. …More
@augustinus 4

Mein Kommentar vom 19.08 um 17:23:38 für Sie bezog sich auf Ihre Meinung über mich, die Sie am letzten Donnerstag, 17.08 um 8:34:21 öffentlich bekanntgegeben haben.

Ich wiederhole, dass ICH einige Aussagen der Seherin, die mir ins Auge fielen, bewertet und dazu unter Bezugnahme und Gegenüberstellung der entsprechenden Aussagen der Heiligen Schrift meine Sichtweise begründet habe.
Heute schreiben Sie erneut, meine Sichtweise beruhe auf Vermutungen.

Nichts beruht auf Vermutungen.
Die Fakten, auf die ich eingegangen bin habe ich verlinkt, die Aussagen der Heiligen Schrift, die ich entsprechend gegenübergestellt habe, ebenso.

Es ist natürlich Ihr gutes Recht, die Dinge anders zu sehen und zu beurteilen.

Dennoch möchte ich sagen, was für mich und für uns alle gilt in diesem Forum:
BLEIBEN WIR JESUS TREU.

Ich wünsche Ihnen weiterhin einen gesegneten Sonntagnachmittag und eine gute Woche.
augustinus 4
An Sonia Chrisye:
Ihre Überlegungen basieren nach wie vor auf Vermutungen
und ersten Überlegungen zu diesem Thema. Ist das der Seherin
und den Botschaften fair gegenüber ? Ist das dem VIII. Gebot
entsprechend ?
_______________________________________
Lesen Sie bitte das Buch selber. (Das Buch liegt mit Sicherheit noch im
Original vor und jeder kann es lesen. Auch ich habe es nach Jahrzehnten
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An Sonia Chrisye:
Ihre Überlegungen basieren nach wie vor auf Vermutungen
und ersten Überlegungen zu diesem Thema. Ist das der Seherin
und den Botschaften fair gegenüber ? Ist das dem VIII. Gebot
entsprechend ?
_______________________________________
Lesen Sie bitte das Buch selber. (Das Buch liegt mit Sicherheit noch im
Original vor und jeder kann es lesen. Auch ich habe es nach Jahrzehnten
noch richtig vorgefunden. Fehlerhaft/verleumderisch sind nur die
Kommentare darüber.) Solange Sie das nicht getan
haben, brauchen Sie mich gar nicht verlinken hier.
Leute, die sich einen allerersten Eindruck zum Thema gemacht haben,
sollten erst einmal zuhören, nicht schon ihre Gedanken zum Maßstab
erklären. So geht das nicht. Was würden Sie denn sagen, wenn man
eine fehlerhafte und zudem verleumderische
Lebensbeschreibung von Ihnen veröffentlichen würde ?

Sie würden sagen, dass man sie zurückziehen müsste und sich an
der Quelle (also bei Ihnen) informieren sollte und erst einmal um
Erlaubnis bitten sollte, überhaupt veröffentlichen zu dürfen. Das
wäre fair und gerecht, dem VIII. Gebot entsprechend.

Gesegneten Sonntag !
P.S.: Wenn Paulus sagt, jede von Gott eingegebene Schrift ist zur
Belehrung gut, warum hinterfragt man das dann immer ? Die
Kanonisation der Bibel erfolgte erst ein paar Jahrhunderte später.
Niemand aus dem Volk hatte biblische Schriften zu Hause.
Niemand !!! Die Apostellehre war entscheidend und die ist
bis heute entscheidend, dort wo wahre Apostel sind.

Und der Sinn der Kanonisation biblischer Schriften ist jener,
alles Spätere an dieser "Richtschnur" bzw. "Maßregel" an göttlich
inspirierten Schriften ausrichten zu können. Nirgendwo, weder in
der Bibel noch in der Kirchenlehre ist belegt, dass nur die Bibel als
von Gott eingegebene Schrift zu betrachten ist. Das würde nämlich
dem Werdungsprozess der Kirche widersprechen. Es gibt viele
himmlische Offenbarungen, die im Laufe der Jahrhunderte in die
Kirchentradition Eingang fanden und bis heute da sind. Den Heiligen
wurden in allen Jahrhunderten besondere Wünsche Gottes mitgeteilt,
die sie dem Stellvertreter Christi mitteilen sollten, damit diese Wünsche
Eingang in die Tradition finden. Leider ist es müßig, sich mit
Nichtkatholiken darüber zu unterhalten, falls sich diese prinzipiell
dagegen verschließen.
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Sonia Chrisye
@augustinus
@Severin

Johannes 20:29 ►
Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!


Lieber Augustinus,
Ich habe nicht die Inhalte der Frau Küble zur Madonna von Amsterdam bewertet. Ich habe mich ausschließlich mit den Inhalten der Botschaften beschäftigt, insbesondere mit dem Originalgebet und der zweiten "…More
@augustinus
@Severin

Johannes 20:29 ►
Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!


Lieber Augustinus,
Ich habe nicht die Inhalte der Frau Küble zur Madonna von Amsterdam bewertet. Ich habe mich ausschließlich mit den Inhalten der Botschaften beschäftigt, insbesondere mit dem Originalgebet und der zweiten "verbesserten" Version. Wer mag das bloß gewesen sein? Für mich ist das ein Skandal.
Und dann stellt sich natürlich die Frage:
Wer weiß denn jetzt noch, ob die Botschaften überhaupt im Original vorliegen, wenn im Nachhinein verbessert und verändert wird.
Wie froh bin ich, dass ich meinen Erlöser habe. Und Herr Severin, @Severin, Ihrer Anmerkung, auch wenn sie lustig klingt, ist ein klarer Hinweis, daß man sich nicht mit allem belasten muss.
Jesus ist unser Erretter, und IHM in der Wahrheit folgen, das genügt. Lieben Dank an Sie und ein gesegnetes Wochenende.
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Severin
Was bin ich doch froh, dass ich nur eine bestimmte Art von Erscheinungen habe-
Alterserscheinungen.
Sonia Chrisye
Teil 2

SCHLUSSSTEIN DER MARIANISCHEN GEDANKEN

www.de-vrouwe.info/de/amsterdam--rue-du-bac

„Was hier begonnen hat, wurde durch die FRAU ALLER VÖLKER weitergeführt“, sagte die Gottesmutter in der Rue du Bac zu Ida.
Entsprechend diesen Worten der ‘Vrouwe’ dürfen wir nach den obigen Erwägungen sagen, dass die Rue du Bac mit der Immaculata der aufstrahlende Beginn, Amsterdam aber die …
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Teil 2

SCHLUSSSTEIN DER MARIANISCHEN GEDANKEN

www.de-vrouwe.info/de/amsterdam--rue-du-bac

„Was hier begonnen hat, wurde durch die FRAU ALLER VÖLKER weitergeführt“, sagte die Gottesmutter in der Rue du Bac zu Ida.
Entsprechend diesen Worten der ‘Vrouwe’ dürfen wir nach den obigen Erwägungen sagen, dass die Rue du Bac mit der Immaculata der aufstrahlende Beginn, Amsterdam aber die Krönung oder - wie Maria dort selbst sagt - der „Schlussstein der marianischen Gedanken“ ist. (4.04.1954)

Führt uns die Immaculata der Rue du Bac hinein in eine wahrhaft marianische Epoche, so darf die Miterlöserin, Mittlerin und universale Fürsprecherin als „die FRAU" auch zu ihren Aposteln und Völkern der ganzen Welt kommen, um ihnen den Heiligen Geist wieder und aufs Neue zu bringen.“ (31.05.1954)


Maria wird zur Bringerin/Vermittlerin des Heiligen Geistes, - - - und dazu auf's Neue ???

Aufgrund dieser Aussage müsste die Heilige Schrift neu geschrieben werden.

Die erste Ausgießung des Heiligen Geistes geschah zu Pfingsten durch den Vater im Namen Jesu, nicht aber durch Maria.

Johannes 14:26
Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

Apostelgeschichte 2:17+18
17 »Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte[4]sehen, und eure Ältesten werden Träume haben;
18 ja, auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen.


Es ist in den Botschaften von Amsterdam auch keine Rede von der Errettung aus dem ewigen Tod durch das Opfer Jesu, sondern allein vom Frieden in der Welt, der kommen soll.

Manche synkretische Anpassung der modernen Theologen an den Zeitgeist werden nicht nur gesteuert sondern vor allem gefördert und durch solcherart Botschaften wie die über die“ Frau/Mutter aller Völker" auch sichtbar gemacht.

Mystiker und Propheten gibt es natürlich auch heute wie zu allen Zeiten. Schließlich ist nach katholischer Lehre die Offenbarung nie abgeschlossen.
Birgt diese Auffassung nicht große Gefahren in sich,....

Viele Theologen jedoch begegnen den Offenbarungen vielfach mit Desinteresse. Dieses resultiert aus der kirchlichen Lehrmeinung , die Offenbarung bestünde aus den in der Bibel festgehaltenen Worten Gottes und habe mit den Jüngern Jesu geendet.

Dennoch lebt die römisch-katholische Kirche in der Hoffnung, dass sie trotz allem Zögern an der Weiterentwicklung des Wortes Gottes teilnehmen darf. Sie glaubt (ohne Scheu???) daran, im Namen Jesu Veränderungen vornehmen zu "dürfen", auch wenn eventuell den Aussagen Jesu widersprochen werden muss, denken wir z. B. an die Ehe.
Das war mit Sicherheit nicht immer so.

Und wir wissen auch alle um die Kämpfe im Vatikan und weltweit um den Erhalt der "Wahren LEHRE, - - - DIE HEILIGE SCHRIFT.
Sonia Chrisye
Teil 1
Wer beim Lesen dieser Botschaften, wie es uns die heutigen Mystiker_Innen vermitteln einmal genauer hinsieht, wird entdecken, dass sich weltweit ein neues Weltbild abzeichnet.

Dieses Weltbild wird uns gezielt in so umfassender Weise dargelegt, - - gerade auch durch die Verwendung der neuen Begrifflichkeiten wie
""Frau" oder "Mutter" aller Völker"" - -, damit sowohl das Christentum wie …More
Teil 1
Wer beim Lesen dieser Botschaften, wie es uns die heutigen Mystiker_Innen vermitteln einmal genauer hinsieht, wird entdecken, dass sich weltweit ein neues Weltbild abzeichnet.

Dieses Weltbild wird uns gezielt in so umfassender Weise dargelegt, - - gerade auch durch die Verwendung der neuen Begrifflichkeiten wie
""Frau" oder "Mutter" aller Völker"" - -, damit sowohl das Christentum wie auch die übrigen Weltreligionen möglichst alle ihren Platz darin finden sollen.

Es besteht der Glaube daran, dass durch diese Botschaften
die Erlösungstat Christi für heutige Menschen, die insbesondere außerhalb des Christentums stehen, besser vermittelbar werden.

DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

www.de-vrouwe.info/de/der-titel

Die Heilige Schrift aber sagt :

◄ Mose 3:15 ►
Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Wer aber ist der Same des Weibes, der der Schlange den Kopf zertritt? - Ich denke Jesus.
Maria ist das Gefäß, Christus aber ist der Same, und IHM wurde durch seinen Tod auf Golgatha bildlich gesprochen in die Ferse gestochen.

ER ist es, der dem Tod die Macht genommen hat:

Hebraeer 2:14
Nachdem nun die Kinder Fleisch und Blut haben, ist er dessen gleichermaßen teilhaftig geworden, auf daß ER durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem Teufel.

◄ Hebraeer 2:10 ►
Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog der Seligkeit durch Leiden vollkommen machte.

Das durch den Tod Jesus seine Kinder zur Herrlichkeit geführt werden, ist bei der Interpretation der Botschaften von Amsterdam so gut wie nicht mehr wert erwähnenswert.

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

www.de-vrouwe.info/de/der-titel

So bedarf es für die Rettung der Welt durch Maria, (siehe: - www.de-vrouwe.info/de/der-titel),
- - - der Rettung, die sie durchführen darf - - , die aus Sicht der Kirche nicht mehr zeitgemässe archaische Erklärung eines Schlachtopfers zur Versöhnung mit einem zürnenden Gott über die Sünde und Schuld der Welt. Sie kann mit der Formulierung
"Die Mutter der Völker wird in diesem ihrem Namen die Welt retten" in den Hintergrund gedrängt werden.

Über die Legitimation zur Ausführung eines solchen Auftrages neben vielen anderen im Namen der "Frau/Mutter aller Völker" gibt es ist in der Heiligen Schrift jedoch keine Aussagen.

Die Heilige Schrift, Jesus selbst, sagt zu der Erfüllung der Aufgaben, zu denen die Menschen beauftragt werden, insbesondere zu denjenigen, die sich IHM geweiht haben und ihm angehören:
◄ Kolosser 3,17 ►
„Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Meine Frage?
Wann hat jemals Maria in ihrem eigenen Namen sich selbst einen Auftrag erteilt?
Hatte sie nicht auf der Hochzeit zu Kana gesagt: "Was ER euch sagt, das tut."?

Wo hat Maria der Seherin mitgeteilt, dass sie den Auftrag, z. B. erneut den Heiligen Geist zu vermitteln und dies im Namen Jesu geschieht?
Nein, im Gegenteil, sie spricht und handelt in ihrem eigenen Namen.
Maria,

(und schauen wir das Originalgebet an,
.....MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,..................


www.de-vrouwe.info/de/das-gebet,
- - - dann fragt sich, welche Maria denn jetzt gemeint ist, etwa eine Pseudo-Maria?),

Diese Maria rückt mehr und mehr in das Zentrum der Erlösung.

Die Herzen der Braut Jesu sollen spätestens seit Fatima (?) aufgrund der Weihe fortan ungeteilt ihr gehören ???

Was bleibt da noch übrig von dem Wort Jesu, der einlädt:
„Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken ." ?

Was bleibt IHM, dem Bräutigam, der für seine erwählte Braut sein Leben gab?
Es wird immer einsamer um Jesus.

Ich glaube, das Jesus weitaus mehr gehasst und bekämpft wird als Maria, seine Mutter.

Das Ziel Satans ist, Jesus zu bekämpfen, bis SEIN Opfer zur Vergebung von Schuld und Sünde als Weg zur Seligkeit keine Gültigkeit mehr besitzt.

Die NWO-Religion lässt grüßen. Verlieren wir nicht die Freimaurer aus den Augen, die das wahre Christentum unterwandern.
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Sonia Chrisye
@Falko
Lieber Falko, ich komme aufgrund meiner vermutlich anderen Herangehensweise an Botschaften jeglicher Art, d. h. nicht nur diese,
zu folgender Einschätzung, die ich in den nächsten zwei Kommentarn ( Teil 1 +2) noch einmal zusammenfassend dargelegt habe.

Man möge mich verurteilen oder eine Spinnerein nennen, dennoch, Jesu Worte der Heiligen Schrift sind und bleiben der Maßstab und damit …More
@Falko
Lieber Falko, ich komme aufgrund meiner vermutlich anderen Herangehensweise an Botschaften jeglicher Art, d. h. nicht nur diese,
zu folgender Einschätzung, die ich in den nächsten zwei Kommentarn ( Teil 1 +2) noch einmal zusammenfassend dargelegt habe.

Man möge mich verurteilen oder eine Spinnerein nennen, dennoch, Jesu Worte der Heiligen Schrift sind und bleiben der Maßstab und damit die Richtschnur, an der sich jede Botschaft auf Glaubwürdigkeit prüfen lassen muss, nach dem Wort des Herrn: "Prüfet alles,.......!"

Jede Botschaft, die ein Mystiker / Seher enthält, - - und das wissen wir alle, - - muss vom Heiligen Geist Gottes gewirkt sein. Daher dürfen die Inhalte der Aussagen einer Botschaft nicht im Widerspruch stehen zu SEINEM Wort.
Vieles mag ja JEWEILS an Botschaften aller Art stimmen, doch Unterlassungen, Ausblendungen, Halbwahrheiten, etc. verändern das Evangelium in seiner Wahrheit.

Was mich betrifft:
Es ist jedem gestattet, meine Einschätzung zu teilen oder auch nicht. Hauptsache eine Korrektur geschieht in der Liebe. Auch ich kann etwas übersehen haben und mich in gewissen Dingen täuschen. Daher bedürfen wir alle einander als Korrektiv.

Ich habe für die Darlegung meiner Einschätzung daher die Heilige Schrift herangezogen, und das ist legitim.
DAS WORT ist aber auch der Grund für meine erheblichen Zweifel an den BOTSCHAFTEN, hier speziell von Amsterdam.
Alle Aussagen, die mir Kopfzerbrechen bereiten, habe ich jeweils verlinkt und mit den Quellen belegt.
Außerdem :
Der Apostel Paulus macht im Nicht umsonst darauf aufmerksam, dass der Teufel auch wundertätig sein kann. Und die Menschen glauben, es sei von Gott gewirkt.

◄ 2.Thessalonicher 2:5-9 ►
5 Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?
6 Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbart werde zu seiner Zeit.
7 Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden;
8 und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen,
(Jesaja11.4)
(Offenbarung 19.15)
(Offenbarung 19.20)
9 ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern
(Matthäus 24.24)
(Offenbarung 13.11-14)

Diese lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wunder wirken dich schon jetzt, und für sie müssen wir auch einen Blick entwickeln. Und genau darauf aufmerksam zu machen, ist ebenso Sinn dieses Forums.

Nicht nur die vielen User, auch mich schmerzt es, wie mit Maria umgegangen wird, u. A. auch in diesem Forum, und das zu Recht.

Aber sollte es uns alle nicht ebenso sehr starke Schmerzen bereiten, wie mit Christus umgegangen wird ???
LETZTLICH geht es immer wieder um IHN und den Glauben an SEINEN Opfertod auf Golgatha zu unserer Erlösung für die Menschen, die IHN annehmen.
ER IST UNSER ERRETTER, UNSER ERLÖSER, UNSER KÖNIG, HERRSCHER ALLER ENDEN.
Das sage nicht ich, sondern das sagt uns SEIN WORT.
Falko
@Sonia Chrisye Nichts ist gut. Ich selbst bin kein Erscheinungsanhänger. Nur man muss verstehen, dass die Erleuchteten Marias Erscheinungen abartig fürchten, denn es geht um die Machtfrage auf Erden und unsere Seelen. Deshalb werden nur die Erscheinungen bekämpft, die nicht von den Erleuchteten kommen.

Weiter, und das versteht die Küble ebenso nicht, muss man den Kern des Wirkens Mariens …More
@Sonia Chrisye Nichts ist gut. Ich selbst bin kein Erscheinungsanhänger. Nur man muss verstehen, dass die Erleuchteten Marias Erscheinungen abartig fürchten, denn es geht um die Machtfrage auf Erden und unsere Seelen. Deshalb werden nur die Erscheinungen bekämpft, die nicht von den Erleuchteten kommen.

Weiter, und das versteht die Küble ebenso nicht, muss man den Kern des Wirkens Mariens erkennen. Dazu braucht man Herz, Gebet und Verstand. Dann versteht man auch, dass Maria ihren Sohn nie verdeckt.

Jeder Mensch sollte sich hüten in Schmähgesänge gegen Maria einzustimmen.

Mit eurer Wortklauberei, Rechthaberei und sogenannten geistigen Überfliegerei bedroht ihr selbst viele Seelen. So macht man sich schuldig.

Die Sinnspur von Lepanto über Guadalupe, Lourdes und Fatima bis nach Heede und Amsterdam habt ihr Apologeten nicht erkannt. Nichts davon. Das stimmt mich bei Ihnen sehr traurig.
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Sonia Chrisye
@Falko

Es ist schon alles gut. Alles ist gut.
Falko
Anders herum@Sonia Chrisye . Wer wird der Schlange den Kopf zertreten? Miterlöserin oder nicht. Die Stimme des Volkes ist gar nicht so dumm, wie interessierte Kreis immer meinen, denn der Hl. Geist wirkt in der Gesamtheit aller Christen durch alle Zeiten. Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis entstand genau so, nach etwa 1800 Jahren Volkswillen. Theologen kommen da nicht drauf. Billige …More
Anders herum@Sonia Chrisye . Wer wird der Schlange den Kopf zertreten? Miterlöserin oder nicht. Die Stimme des Volkes ist gar nicht so dumm, wie interessierte Kreis immer meinen, denn der Hl. Geist wirkt in der Gesamtheit aller Christen durch alle Zeiten. Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis entstand genau so, nach etwa 1800 Jahren Volkswillen. Theologen kommen da nicht drauf. Billige Küble`s schon gar nicht.
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Sonia Chrisye
@Falko
@Tina 13
Ich möchte folgenden Kommentar noch einmal wiederholen :
Er ist zu finden unter diesem Link:
www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt
(Aus meiner Sicht gibt sie noch, die verantwortungsbewussten Mariologen, und ich war erleichtert, als ich diese Worte las.)

Zwar sagen die Befürworter des Titels „Miterlöserin“, man möge Verständnis zeigen für jene, die in ihrer aufrichtig…More
@Falko
@Tina 13
Ich möchte folgenden Kommentar noch einmal wiederholen :
Er ist zu finden unter diesem Link:
www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt
(Aus meiner Sicht gibt sie noch, die verantwortungsbewussten Mariologen, und ich war erleichtert, als ich diese Worte las.)

Zwar sagen die Befürworter des Titels „Miterlöserin“, man möge Verständnis zeigen für jene, die in ihrer aufrichtigen Liebe zu Maria diesen Begriff als ungeeignet erachten. Manche von ihnen haben als Mariologen bedeutende Werke über Maria geschrieben. Doch in ihrer Sorge, Jesu unvergleichliche, einzigartige Stellung als göttlicher Erlöser könnte geschmälert oder der ökumenische Dialog gefährdet werden, ziehen sie es vor, den Titel „Miterlöserin“ nicht zu verwenden

Hier zeigt sich praktizierte Verantwortung.
Es gibt sie also noch, die Mariologen der Vernunft, die um die Tiefen des Satans wissen und denen der Missbrauch der Sprache und Begriffe, verbunden mit den unabsehbaren, schlimmen Folgen, absolut bewusst ist. Zu ihnen gehört auch der erimitiert Papst Benedikt. Wie schade, dass er zurück getreten ist.
Sonia Chrisye
@Falko
Lieber Falko, ich glaube Ihnen, doch mein Schmerz ist weitaus größer.
Ich sehe das Opfer Jesu in Gefahr.
Mystiker und Propheten gibt es natürlich auch heute wie zu allen Zeiten. Für mich ist der springende Punkt, dass
nach katholischer Lehre ist die Offenbarung der Heiligen Schrift nie abgeschlossen sein wird Dieser Sachverhalt erlaubt Veränderungen, die dann vor dem Zeitgeist nicht hält …More
@Falko
Lieber Falko, ich glaube Ihnen, doch mein Schmerz ist weitaus größer.
Ich sehe das Opfer Jesu in Gefahr.
Mystiker und Propheten gibt es natürlich auch heute wie zu allen Zeiten. Für mich ist der springende Punkt, dass
nach katholischer Lehre ist die Offenbarung der Heiligen Schrift nie abgeschlossen sein wird Dieser Sachverhalt erlaubt Veränderungen, die dann vor dem Zeitgeist nicht hält machen.
Ich arbeite noch an einem Text, der vielleicht schon morgen reif ist, ihn zu veröffentlichen. Es ist mein Wunsch auf Grund dieses Postings an mich, zu prüfen, ob nicht doch etwas Richtiges an meiner Sichtweise dran ist.
Wir wissen alle, in welcher Zeit wir leben, und dass der Satan umhergeht wie ein brüllender Löwe, um die Seinen, die zu Jesus gehören, zu verschlingen. Daher stehe ich den Botschaften sehr kritisch gegenüber. Der Widersacher Gottes kennt das Wort Gottes ganz genau. Mit einem einzigen Halbsatz hat er Adam und Eva zu Fall gebracht:
"Ja, sollte Gott gesagt haben", .....
Glauben Sie mir, diese Strategie hat er bis heute beibehalten und nutzt unter einem frommen Deckmantel gnadenlos die Sprache und Begrifflichkeiten, die zu Umdeutungen führen und für Chaos sorgen.

Ich greife weder Maria an, die ich verehren wie jeder Gläubige Katholik, noch greife ich das Wort Gottes an, dass mir heiliger ist wie alles andere.
Fatima, Immaculata, "Mutter aller Völker" inklusive der Botschaften sind mir inzwischen vertraut. Doch ich stelle fest, dass ich nicht die Einzige bin, die sich kritisch mit den Offenbarungen der letzten hundert (?) Jahre sprich Amsterdam auseinandersetzt.
Ich bin zutiefst überzeugt, dass es in der heutigen Zeit des Glaubensabfalls immer vor Augen haben und Fragen sollten:
1.) "Was sagt Jesus und sein Wort zu diesem oder jenem Sachverhalt?"
2.) Das Beispiel "Ehe für alle" - - Welche Strategie des Widersacher Gottes steckt dahinter und wie kann ich als Einzelner gegensteuern.

Mein Eindruck bei aller Euphorie für die "Mutter/Frau aller Nationen / Völker" ist die, dass wir zu wenig die Aussagen der Seher prüfen anhand des Wortes.
Doch wenn das Evangelium tatsächlich aus Sicht der Kleriker der Kirchen der Weiterentwicklung durch Veränderung bedarf (siehe oben), und der
Nützlichkeit den Vorrang gibt vor der Wahrheit, dann ist man hilflos den Manipulationen ausgeliefert.
Davor scheue ich mich wie ein junges Reh.
Können Sie das verstehen, lieber Falko?
Falko
Sonia, liebe Sonia, es schmerzt bei Ihnen besonders. Wer Fatima verstanden hat, der kann so etwas nicht schreiben. Seit Euresgleichen so etwas posten, weiß ich was Maria in Fatima gemeint hat mit: "...wenn Ihr nicht aufhört Gott zu beleidigen."
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Sonia Chrisye
DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

www.de-vrouwe.info/de/der-titel

Die Heilige Schrift sagt durch Maria, u. z. in ihrem eigenen Magnificat, dass Jesus der Erretter ist.

DER TITEL "MITERLÖSERIN"

www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt


Dazu sei eines gesagt: Befürworter des Titels „Miterlöserin“ mögen Verstä…More
DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER

„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

www.de-vrouwe.info/de/der-titel

Die Heilige Schrift sagt durch Maria, u. z. in ihrem eigenen Magnificat, dass Jesus der Erretter ist.

DER TITEL "MITERLÖSERIN"

www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt


Dazu sei eines gesagt: Befürworter des Titels „Miterlöserin“ mögen Verständnis zeigen für jene, die in ihrer aufrichtigen Liebe zu Maria diesen Begriff als ungeeignet erachten. Manche von ihnen haben als Mariologen bedeutende Werke über Maria geschrieben. Doch in ihrer Sorge, Jesu unvergleichliche, einzigartige Stellung als göttlicher Erlöser könnte geschmälert oder der ökumenische Dialog gefährdet werden, ziehen sie es vor, den Titel „Miterlöserin“ nicht zu verwenden

Hier zeigt sich praktizierte Verantwortung.
Es gibt sie also noch, die Mariologen der Vernunft, die um die Tiefen des Satans wissen und denen der Missbrauch der Sprache und Begriffe, verbunden mit den unabsehbaren, schlimmen Folgen, absolut bewusst ist. Zu ihnen gehört auch der erimitiert Papst Benedikt. Wie schade, dass er zurück getreten ist.
Sonia Chrisye
In folgenden Kapitel findet sich ein Beispiel dafür, wie Jesus zum Lügner gemacht wird.

www.de-vrouwe.info/de/das-dogma

In der Botschaft zum Dogma heißt es:

Denn die Frau aller Völker verspricht eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes und dadurch wahren Frieden für die Völker.
Und die Frau blieb bei ihren Aposteln, bis der Geist kam. So darf die Frau auch zu ihren Aposteln und Völkern …More
In folgenden Kapitel findet sich ein Beispiel dafür, wie Jesus zum Lügner gemacht wird.

www.de-vrouwe.info/de/das-dogma

In der Botschaft zum Dogma heißt es:

Denn die Frau aller Völker verspricht eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes und dadurch wahren Frieden für die Völker.
Und die Frau blieb bei ihren Aposteln, bis der Geist kam. So darf die Frau auch zu ihren Aposteln und Völkern der ganzen Welt kommen, um ihnen den Heiligen Geist wieder und aufs Neue zu bringen ...

Wenn das Dogma, das letzte Dogma in der marianischen Geschichte, ausgesprochen ist, dann wird die Frau aller Völker der Welt den Frieden, den wahren Frieden schenken.“


Aus:
Vortrag von P. Paul Maria Sigl,
Gott zeigt uns durch Maria, die Mutter aller Völker, den Weg zum wahren Frieden.
Köln, 31. Mai 2009

Das Wort des lebendigen Gottes zeigt einen anderen Weg

Johannes 14:26 ►
Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.


Fazit
Die Frau der Völker stellt sich als Spenderin des Heiligen Geistes dar.
In wessen Namen sie das tut, wird nicht gesagt.
Vermutlich macht sie solche Versprechungen in ihrem eigenen Namen, - in ihrem eigenen Namen, nämlich in ihrem Namen "Frau".

www.de-vrouwe.info/de/der-titel
Der Titel
Schon bei der ersten Botschaft kündigt Maria an: „Sie werden mich 'Die Frau' nennen,....

Quellenangaben der aus der Hlg. SCHRIFT zu dieser Namensaussage, wie auch der Name "Frau aller Völker" oder "Mutter aller Völker", fehlen.

Schon einige Sätze zuvor begründet
Maria ihren neuen Titel mit den Worten ihres Sohnes:
www.de-vrouwe.info/de/der-titel

„Beim Heimgang unseres Herrn Jesus Christus gab er ... Maria ... an die Völker ...
Er sprach ja die Worte: ,Frau, siehe, dein Sohn! Sohn, siehe, deine Mutter!‘
Durch diese eine Geste bekam Mirjam oder Maria diesen neuen Titel.“ (5.10.1952)


Meine Frage:
Wer aber war Johannes?


Johannes hatte Jesus angenommen und schon in der Nachfolge Jesu stand.
Dieser Sachverhalt wird ausgeblendet.

Mit dem Titel "Mutter aller Völker" oder "Frau aller Völker" wird suggeriert, dass durch diese "Frau" oder "Mutter" alle Menschen, die zu ihr kommen, in der Nachfolge Jesu stehen, unabhängig davon, ob sie das Opfer Jesu akzeptiert und angenommen haben.

Die Muslime lehnen das Opfer Jesu definitiv ab.
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Sonia Chrisye
Das sind die Fakten:

Es liegt ein Gebet vor im Original, das aber, - - durch wen auch immer - - abgeändert wurde.

Das Originalgebetmit mit einer Situationsbeschreibung, in der es gegeben wurde :
www.de-vrouwe.info/de/das-gebet

Dazu die Situation der Seherin:
„Ich stand also mit der Frau vor dem Kreuz. Sie sagte: ‚Sprich mir nach.‘ … Und dann begann die Frau: ‚Herr Jesus Christus, Sohn des …More
Das sind die Fakten:

Es liegt ein Gebet vor im Original, das aber, - - durch wen auch immer - - abgeändert wurde.

Das Originalgebetmit mit einer Situationsbeschreibung, in der es gegeben wurde :
www.de-vrouwe.info/de/das-gebet

Dazu die Situation der Seherin:
„Ich stand also mit der Frau vor dem Kreuz. Sie sagte: ‚Sprich mir nach.‘ … Und dann begann die Frau: ‚Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters ...‘ Aber wie sie das sagte! Das ging einem durch und durch. So habe ich dies alles noch keinen Menschen in der Welt sagen gehört. ‚Sende JETZT Deinen Geist‘, mit der Betonung auf JETZT, und ‚Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen ALLER Völker‘, mit einem besonderen Nachdruck auf dem Wort ALLER. Auch das Wort AMEN sprach die Frau so schön, so feierlich aus. Während ich ihr alles Wort für Wort nachsprach, war ich mir nicht bewusst, was das eigentlich sein sollte, was sie mir da vorsprach. Doch als die Frau ‚Amen‘ gesagt hatte, stand alles in großen Lettern vor mir geschrieben, und dann auf einmal merkte ich, dass es ein Gebet war. Merkwürdig ist, dass ich ... es nie auswendig lernen musste ... es war wie in mich eingeprägt.

HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.

DIE EINST MARIA WAR, ????
Wer ist es denn heute??


Die obige Aussage hat man bei der Seherin nicht gelten lassen.
Hier findet man die abgeänderte Version
Das müsste wohl sein. Denn die Worte:
„..........,......
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,......
.......... ",

das konnte so nicht stehen bleiben.
Fakt ist akso:
Diese Aussage musste als Fehler korrigiert werden.
Einst war es Maria, und heute ist es eine andere??? Das ging gar nicht und hätte als „Nachäffung" verstanden werden können.

Außerdem hätte es nicht in das Gottes Bild der Kirche gepasst.

Hier nun die abgeänderte Version, die aber die Seherin so nicht vernommen und entsprechend mitgeteilt hat:

www.de-vrouwe.info/de

HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE SELIGE JUNGFRAU MARIA,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
Sonia Chrisye
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Sonia Chrisye
@pio molaioni
Ja, danke lieber @pio molaioni
Ich mache mir meine Gedanken denn der Bericht von Frau Küble hat mich sehr betroffen gemacht. Wir haben unsere Sehnsüchte, unsere Wünsche und auch unsere Vorstellungen von Gott, unser Gottesbild wurde über lange Jahre geprägt durch die Kirche, durch unser kirchliches Umfeld und durch unseren Glauben mit all seinen Erfahrungen. Doch oft unterschätzen…More
@pio molaioni
Ja, danke lieber @pio molaioni
Ich mache mir meine Gedanken denn der Bericht von Frau Küble hat mich sehr betroffen gemacht. Wir haben unsere Sehnsüchte, unsere Wünsche und auch unsere Vorstellungen von Gott, unser Gottesbild wurde über lange Jahre geprägt durch die Kirche, durch unser kirchliches Umfeld und durch unseren Glauben mit all seinen Erfahrungen. Doch oft unterschätzen wir die Mächte der Finsternis, die am Werke sind, um unseren Glauben an Christus zu verdunkeln. Natürlich ist es der Auftrag Marias, Menschen zu Christus zu führen. Doch wer sie in einem Kunstwerk darstellt, als hätte sie die Erlösung vollbracht (siehe Wundmale), der hat Absichten. Diese hat Frau Küble mit voller Klarheit herausgearbeitet.
Weiin ich die vielen Kommentare lese, so gewinnt man den Eindruck, dass die Wegweisende mehr geliebt wird als der, der das Ziel ist.
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und IHM allein gehört mein Herz, alle anderen sind meinem Herrn nachgeordnet. Und zum anderen ist mir auch wichtig zu wissen:Sein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Diese Lichtstrahlen gehen von IHM aus und nicht von Marias Händen.
Ein jeder steht für sich vor Gott und wird ihm Rechenschaft geben über das, was er im Glauben angenommen hat.
Mein Gebet für alle ist, das Gott uns in den Zeiten der großen Verführung vor den über uns hereinbrechenden Irrlehren im religiösen Gewand bewahren möchte. Niemand verurteile mich daher, wenn ich der Heiligen Schrift, die das Wort des lebendigen Gottes selbst ist, den Vorrang gebe vor jeder Botschaft, gleichgültig, wem auch immer sie gegeben ist, und wenn es ein Engel vom Himmel ist.
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Sonia Chrisye
Ein Missverständnis liegt bei genauerer Betrachtung vielleicht auch in der Formulierung : „ Amsterdamer Madonna. Will sie eine Einheit der Menschheit ohne Christus? "
Die Frage ist, - - - Wer ist mit sie gemeint?
Ein Bild, hier die Madonna, kann doch eigentlich nicht gemeint sein. Will nicht vielmehr der Künstler mit diesem Bild seinen Glauben zum Ausdruck bringen?
Und nun kommen die Kleriker …More
Ein Missverständnis liegt bei genauerer Betrachtung vielleicht auch in der Formulierung : „ Amsterdamer Madonna. Will sie eine Einheit der Menschheit ohne Christus? "
Die Frage ist, - - - Wer ist mit sie gemeint?
Ein Bild, hier die Madonna, kann doch eigentlich nicht gemeint sein. Will nicht vielmehr der Künstler mit diesem Bild seinen Glauben zum Ausdruck bringen?
Und nun kommen die Kleriker und Laien mit ihren eigenen Interpretationen.
Man hätte ja auch sagen können :

"Amsterdamer Madonna. Will man mit der Interpretation dieses Bildes ein Evangelium schaffen, das neben dem Christentum allen Weltreligionen dienlich sein kann, - ohne Chrisus?"

Schließlich weiß man, dass beispielsweise der Islam Christus als Erlöser strikt ablehnt.
Mit dem Begriff "Mutter aller Völker" wird hingegen versucht, per Ökumenusus
das Evangelium den übrigen Weltreligionen anzupassen um des Friedens willen.

Die Gefahr ist heute unendlich groß, solche Bilder zu ungunsten des "EINEN WAHREN EVANGELIUMS VON JESUS CHRISTUS LEHRE" zu missbrauchen.
Der Aufruf zur Wachsamkeit ist mehr als berechtigt und dringend vonnöten.