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Album ACTU * * * Kardinal ZEN an die KARDINÄLE : „KÖNNEN wir ZUSEHEN, wie sie die KIRCHE in CHINA TÖTEN?“ Die ausstehende Antwort von Papst Franziskus Kardinal Zen übergibt Papst Franziskus im …
Lichtlein
Wenn eine Diktatur in China über den kath. Glauben herschen oder diktieren will?????
Mir vsjem
Die verräterische Unterstützung der kommunistischen Partei und die Ignorierung und das Abrücken und Verkennen der Untergrundkatholiken, also der wahren Katholiken, geht ja zurück auf das Konzil selbst (und sogar schon in die Zeit vor dem Konzil unter Pius XII., den sie in gemeinster Weise hierin hintergangen haben und dieser daraufhin krank wurde), danach vor allem ganz sicher unter Johannes …More
Die verräterische Unterstützung der kommunistischen Partei und die Ignorierung und das Abrücken und Verkennen der Untergrundkatholiken, also der wahren Katholiken, geht ja zurück auf das Konzil selbst (und sogar schon in die Zeit vor dem Konzil unter Pius XII., den sie in gemeinster Weise hierin hintergangen haben und dieser daraufhin krank wurde), danach vor allem ganz sicher unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Warum will man sich an all dies nicht mehr erinnern? Weil man einen "heiligen" Johannes Paul II. und einen ach so konservativen Benedikt vor sich hat? Nein haben wir nicht, ganz sicher nicht! Ein Beweis mehr, welcher falschen Kirche die meisten angehören und mit welcher falschen Kirche sich die FSSPX verbrüdern will und dies schon getan hat und nicht aufwacht!
Eigentlich möchte ich es nicht laut sagen: Aber ich denke es etwa so: Wir haben seit Pius XII. nichts mehr als unsere Bücher, unseren Glauben, einige gute Priester, den göttlichen Beistand und ein paar wenige gleichdenkende Freunde.

Für die Durststrecke genügt es.
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Die Sache mit Pius XII., den sie hintergangen haben, wüsste ich gern. Können Sie das bitte berichten?
@Eugenia-Sarto man kann auch sagen: wir sehen die wahre Kirche nicht mehr, aber wir glauben an sie.
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Mir vsjem
Es ist nichts Neues, dass die Wühlarbeit der exkommunizierten und dennoch im Innenraum der Kirche sich befindlichen Modernisten, insbesondere bezüglich der Liturgie, bereits nach dem Pontifikat Pius X. seinen Anfang nahm.
Nachfolgend ein Zitat aus dem Buch eines FSSPX-Priesters, Pater Didier Bonneterre (†):

"Es wurde schon viel über die vom zweiten Vatikanischen Konzil ausgegangene Liturgierefor…More
Es ist nichts Neues, dass die Wühlarbeit der exkommunizierten und dennoch im Innenraum der Kirche sich befindlichen Modernisten, insbesondere bezüglich der Liturgie, bereits nach dem Pontifikat Pius X. seinen Anfang nahm.
Nachfolgend ein Zitat aus dem Buch eines FSSPX-Priesters, Pater Didier Bonneterre (†):

"Es wurde schon viel über die vom zweiten Vatikanischen Konzil ausgegangene Liturgiereform geschrieben...
Aber meines Wissens hatte bisher noch niemand gründlich und im einzelnen, auf Dokumente gestützt, die weniger weit zurückliegenden Ursprünge dieser Reform untersucht. Es ist das Verdienst von P. Didier Bonneterre, des Direktors unseres Seminars in Albano, klargelegt zu haben, welche Arbeit an Unterminierung und Zerstörung der Römischen Liturgie seit einem Jahrhundert durchgeführt wurde, und dies mit meisterhafter Beharrlichkeit und Schicklichkeit, so daß sie schließlich zur Legalisierung eben dieser Zerstörung durch die konziliare und nachkonziliare Reform führte.
Wer wird nach dem Lesen dieser Seiten noch daran zweifeln, daß schon seit langen Jahren im Inneren der Kirche ein teuflischer Geist am Werke ist, wie es schon der heilige Pius X. warnend enthüllte?
Dank der Kenntnis dieser Tatsachen wird es viel leichter sein, ein Urteil über diese liturgische Reform zu fällen, die schon so viele Verwüstungen in den Seelen von Millionen Katholiken angerichtet hat.
Mögen diese Dokumente den zuständigen kirchlichen Behörden die Dringlichkeit einer Gegenreform begreiflich machen, wie sie das Konzil von Trient durchgeführt hat, indem sie die heilige Römische Liturgie, wie sie immer bestanden hat, bestätigen!" (= Vorwort von Marcel Lefebvre)


Leider hätte es bei Lefebvre damals bereits schalten sollen, daß man diese "zuständigen kirchlichen Behörden" beim Namen hätte nennen und zugleich wissen sollen, daß genau dieses Begreiflichmachen eine Unmöglichkeit ist und bei diesen "kirchlichen Behörden" nur Hohngelächter erzeugt hätte. Die Unterwanderung war vollbracht.

Auf Seite 90 desselben Buches:
"Der heilige Pius X. hatte sich nicht damit begnügt, die Enzyklika »Pascendi« zu schreiben; er hatte Tyrrell und Loisy exkommuniziert und den Antimodernisteneid eingeführt. Es ist bedauerlich, daß Pius XII. angesichts der antiliturgischen Häresie nicht ein Gleiches getan hat. Aber, noch einmal gesagt, konnte es anders sein, da der Papst verraten und schlecht informiert wurde und zahlreiche Modernisten bereits in Schlüsselstellungen der Kirche eingedrungen waren?"

Ich für meine Person vermute sehr, dass es sich bei der Aussage in Fatima "der Heilige Vater wird viel zu leiden haben", nicht nur um Papst Gregor XVII. = Kardinal Siri handelte, der unsäglich unter der Bedrängnis und Beobachtung im bischöflichen Palais in Genua zu leiden hatte, sondern auch um Papst Pius XII. Wir wissen nicht, wie weit Pius XII. unter äußerem Druck und Zwang stand. Wer soll das begreifen, daß sein Beichtvater ausgerechnet Kardinal Bea war?

Dies bezieht sich nun auf die Liturgie. Die andere Sache, was auch Pius XII. betrifft, wäre eine längere und ist wegen der heiklen Angelegenheit nicht günstig, dies ins Detail bekanntzumachen.

Eine Andeutung hierzu:
Hintergangen haben sie ihn in Zusammenhang seiner Großtat und seinen Bemühungen für die Ost-Priester im Untergrund, das sehr tragisch endete. Verantwortlich dafür war ein vatikanischer Spion, ein "Monsignore"!
Die ganze Angelegenheit bestätigt, dass bereits zur Zeit Pius XII. die größten Feinde der Kirche sich bis zu den höchsten Posten haben vorarbeiten können.
Als Folge dieses ans Tageslicht gekommene Tragödie wurde Pius XII. krank, weil sie ihn in diese Sache verwickelt haben. In diesem Zusammenhang schickte er einen der späteren unrechtmäßigen konziliaren "Päpste" ins Exil.
Johannes Paul II. und Benedikt XVI. und vor ihnen auf dem Konzil Kardinal Casaroli taten genau das Gegenteil und brachten diese Untergrundpriester und -Katholiken keine Hilfe, sondern stürzten sie bewußt in größte Gefahr.
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