Der Organisator für den „Marsch für das Leben“ in Wien verwahrte sich zudem gegen den Vorwurf von Kardinal Christoph Schönborn, der den Umgang mit den Holzfiguren kritisierte, da sie schwangere …More
Der Organisator für den „Marsch für das Leben“ in Wien verwahrte sich zudem gegen den Vorwurf von Kardinal Christoph Schönborn, der den Umgang mit den Holzfiguren kritisierte, da sie schwangere Frauen darstellten. Schönborn hatte erklärt, dass die Figuren Ausdruck für die Heiligkeit des Lebens sein: „Wer 'pro life' ist, sollte in dieser Statue ein deutliches Zeichen für das Leben sehen.“
In den sozialen Netzwerken wurde Tschugguel dafür kritisiert, ausgerechnet die Figuren schwangerer Frauen ins Wasser gestoßen zu haben, während er vorgebe, sich als Organisator des „Marsches für das Leben“ für den Schutz menschlichen Lebens einzusetzen. Auf die Frage, ob er darin keinen Widerspruch sehe, antwortet Tschugguel: „Diese Kritik ist nicht sehr statthaft.“ Zum einen stünden die Figuren für Fruchtbarkeitsgöttinnen. Zum anderen sei er gläubiger Katholik und habe deswegen die Darstellungen aus der Kirche „geräumt“.
die-tagespost.de

Tschugguel: „Man kann nicht den Lebensschutz gegen mich ausspielen“

Der österreichische Lebensrechtler Alexander Tschugguel, der sich jüngst bekannte, die „Pachamama“-Figuren entwendet zu haben, verteidigt seine …
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Welcher fromme glaubenstreue Katholik, der auch nur ein bisschen Glaubenssinn besitzt, nimmt denn noch die krokodilstränengetränkten Wortmeldungen des den Modernismushäresien verfallenen Wiener Metropoliten Cardinal Dr. Schönborn ernst, der sich an allererster Stelle, wie die übrigen Bischofsconferenzcollegen aus Österreich, der BRD und der Schweiz, darum kümmert, um das Goldene Kalb "Kirchensteu…More
Welcher fromme glaubenstreue Katholik, der auch nur ein bisschen Glaubenssinn besitzt, nimmt denn noch die krokodilstränengetränkten Wortmeldungen des den Modernismushäresien verfallenen Wiener Metropoliten Cardinal Dr. Schönborn ernst, der sich an allererster Stelle, wie die übrigen Bischofsconferenzcollegen aus Österreich, der BRD und der Schweiz, darum kümmert, um das Goldene Kalb "Kirchensteuer" herumzutanzen, und der weiterhin, wider besseren Wissens und nach päpstlichem Entscheid vor der Kirche ungültig, alle Gläubigen aus seiner Ortskirche ausschließt, die sich staatlich - im Einklang mit dem päpstlichen Kirchenrechtsentscheid von 2005 und 2006 - von der registrierten Kirchenzugehörigkeit abmelden, um nicht mehr von ihm mit Hilfe der Staatsgewalt zum Zahlen der kirchengrundgesetzwidrigen Kirchensteuer gezwungen werden zu können?
Da diese antichristlichen Staatssystemen hörigen Bischöfe - die geistlichen Söhne des Judas Iskariot, der bezeichnenderweise selbst sehr auf die Haushaltskasse Jesu und der Apostel fixiert war - seit Jahrhunderten mit Vorliebe um die Goldenen Kälber ihrer jeweiligen Zeit tanzen, ist es nicht sehr überraschend, zu sehen, wie diese Bischöfe nun auch noch die Anbetung eines physischen Heidengötzen propagieren, und wie sie für diesen weiteren verabscheuungswürdigen Gräuel vor dem allmächtigen Gott, auch noch versuchen, politisch correcte Totschlagargumente zu bemühen, z. B. jene lächerliche Behauptung des Wiener Cardinals, ein Götze wäre dann zu acceptieren, wenn dieser die Gestalt einer Schwangeren hat - Worte eines Bischofs, der es zulässt, wie generell in Deutschlands Staaten, dass in seinen kirchlichen Schulen bereits junge Schüler vom Staat gezwungen werden, die Verwendung von Empfängnisverhütungs- und Kinderabtreibungspillen zu lernen!
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dieser junge Mann ist ein großer Hoffnungsträger für unsere Kirche. Gott schütze ihn!
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