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Großteil niederländischer Katholiken für aktive Sterbehilfe

Neue Studie des Statistischen Amtes der Niederlande Die Mehrheit der Christen in den Niederlanden hat sich in einer Umfrage für aktive Sterbehilfe …
Ich weiß nicht, warum einige User hier immer wieder und unnützerweise das Messer in offene Wunden stoßen müssen, obwohl sie wissen, dass andere allergisch auf das Thema Todesstrafe reagieren. Mir gibt es jedes Mal einen Stich ins Herz, wenn ich sehe, dass einer die Todesstrafe, dieses verabscheuungswürdige Gräuel, zu rechrfertigen sucht. Für einen Chriten ist jedes Leben heilig und unantasbar. …More
Ich weiß nicht, warum einige User hier immer wieder und unnützerweise das Messer in offene Wunden stoßen müssen, obwohl sie wissen, dass andere allergisch auf das Thema Todesstrafe reagieren. Mir gibt es jedes Mal einen Stich ins Herz, wenn ich sehe, dass einer die Todesstrafe, dieses verabscheuungswürdige Gräuel, zu rechrfertigen sucht. Für einen Chriten ist jedes Leben heilig und unantasbar. Ich bin in dieser Sache voll und ganz uf der Seite von Papst Franziskus. Was alte verstaubte Dokumente und Päpste aus längst vergangenen Zeiten dazu sagen, interessiert mich nicht die Bohne! Die Theologie hat sich weiterentwickelt und niemand hat da Recht, die Entwicklung zu eine betimmten Zeit zu fixieren.

Werd ich zum Augenblicke sagen
Verweile doch, du bist so schön


…….
simeon f.
Es gibt keinen quadratischen Kreis. Es gibt keine irrige Wahrheit. Es gibt keine Katholiken, die aktive Sterbehilfe befürworten.
Es gibt nur sehr viele Menschen, die sich als Katholiken bezeichnen wohingegen es nur sehr wenige Katholiken gibt.
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Befürworten nein, verstehen oder gar entschuldigen schon!
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eine Copie von @CSc zur Todesstrafe:
Papst Franziskus und die Todesstrafe

Im Folgenden veröffentlichen wir die deutsche Übersetzung eines Textes des amerikanischen Philosophen Edward Feser zu der jüngsten Anordnung von Papst Franziskus an die Kongregation für die Glaubenslehre, den Katechismus der Katholischen Kirche in Bezug auf die Todesstrafe so zu verändern, dass die Todesstrafe immer und …More
eine Copie von @CSc zur Todesstrafe:
Papst Franziskus und die Todesstrafe

Im Folgenden veröffentlichen wir die deutsche Übersetzung eines Textes des amerikanischen Philosophen Edward Feser zu der jüngsten Anordnung von Papst Franziskus an die Kongregation für die Glaubenslehre, den Katechismus der Katholischen Kirche in Bezug auf die Todesstrafe so zu verändern, dass die Todesstrafe immer und in jedem Fall unzulässig ist. Feser hat gemeinsam mit dem Verfassungsrechtler Joseph Bessette im letzten Jahr ein Buch veröffentlicht, in dem die 2000-jährige Lehre der Kirche zur Todesstrafe detailliert dargelegt wird und so gezeigt wird, dass die prinzipielle Anwendung der Todesstrafe sowohl durch die hl. Schrift, wie auch durch alle Kirchenlehrer und Päpste gerechtfertigt wurde, selbst von solchen Kirchenlehrern und Päpsten, die gegen die Anwendung der Todesstrafe waren. Die neue Lehre von Papst Franziskus stellt deshalb nicht nur ein Bruch in der Lehre der Kirche dar, sondern es handelt sich faktisch um eine materiale Häresie, unabhängig davon, wie man persönlich zur Todesstrafe steht.

In einem Schritt, der niemanden überraschen sollte, scheint Papst Franziskus wieder einmal zwei Jahrtausende klarer und konsequenter biblischer und katholischer Lehre zu widersprechen. Der Vatikan hat angekündigt, dass der Katechismus der katholischen Kirche geändert wird, um die Todesstrafe angesichts der „Unverletzlichkeit und Würde der Person“ als „im Lichte des Evangeliums“ für „unzulässig“ zu erklären.

Unter den Katholiken gab es immer Meinungsverschiedenheiten darüber, ob die Todesstrafe in der Praxis der moralisch beste Weg ist, um Gerechtigkeit und soziale Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Kirche hat jedoch immer klar und konsequent gelehrt, dass die Todesstrafe im Prinzip sowohl mit dem Naturrecht als auch mit dem Evangelium vereinbar ist. Dies wird in der gesamten hl. Schrift gelehrt - von Genesis 9 bis zu Römer 13 und vielen Punkten dazwischen - und die Kirche behauptet, dass die hl. Schrift keinen moralischen Irrtum lehren kann. Sie wurde von den Kirchenvätern gelehrt, einschließlich jener Väter, die gegen die Anwendung der Todesstrafe in der Praxis waren. Es wurde von den Kirchenvätern gelehrt, darunter der heilige Thomas von Aquin, der größte Theologe der Kirche, der heilige Alphons von Liguori, ihr größter Moraltheologe, und der heilige Robert Bellarmine, der mehr als jeder andere Lehrer beleuchtete, wie die christliche Lehre auf die modernen politischen Verhältnisse zutrifft.

Dies wurde von den Päpsten bis einschließlich Papst Benedikt XVI. klar und konsequent gelehrt. Dass Christen prinzipiell und legitimer Weise die Todesstrafe anwenden können, lehren der römische Katechismus des heiligen Papstes Pius V., der Katechismus der christlichen Lehre des hl. Papstes Pius X. und die letzten Versionen des jüngsten Katechismus von Papstes Johannes Paul II. von 1992 und 1997 – und dies trotz der Tatsache, dass Johannes Paul II. sich bekanntlich gegen die Anwendung der Todesstrafe in der Praxis ausgesprochen hat. Papst Innozenz I. und Papst Innozenz III. lehrten, dass die Anerkennung der prinzipiellen Legitimität der Todesstrafe eine Forderung der katholischen Orthodoxie ist. Papst Pius XII. hat die Todesstrafe mehrfach ausdrücklich befürwortet. Deshalb hat Kardinal Joseph Ratzinger als Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre unter Johannes Paul in einem Memorandum von 2004 ausdrücklich bekräftigt:
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Pius IX. hat noch Todesurteile unterschrieben und zwar zurecht! Was soll’s? Für die Lehre und Taten seiner Vorgänger hat er sich eh nie interessiert außer er kommt auf die Idee wie JoPa II sich für ,,Die Missetaten der Kirche zu entschuldigen‘‘. Was für eine gewaltige Blasphemie und Häresie.
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Nicolaus
Wer bitte ist Pius VX.?
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Das war ein Tippfehler
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Nicolaus
Gut, nicht schlimm, habe es erst später kapiert. In der Tat richtig, was Sie zu Papst Pius IX. sagen,denn der Graf Mastai-Feretti war noch Souverän des Kirchenstaates, der durch Garibaldi zerstört wurde, um die künstliche Monarchie Italien unter dem Haus Savoyen herzustellen. Allerdings sind sich heute (fast) alle Historiker darüber einig, dass der Untergang des damals schon maroden Kirchenstaate…More
Gut, nicht schlimm, habe es erst später kapiert. In der Tat richtig, was Sie zu Papst Pius IX. sagen,denn der Graf Mastai-Feretti war noch Souverän des Kirchenstaates, der durch Garibaldi zerstört wurde, um die künstliche Monarchie Italien unter dem Haus Savoyen herzustellen. Allerdings sind sich heute (fast) alle Historiker darüber einig, dass der Untergang des damals schon maroden Kirchenstaates und die Gründung des Staates der Vatikanstadt 1929 für die Kirche ein providentieller Vorteil war.
Ruudij
@Anna Dagmar, wer gegen argumente ni¢t an-zu-kommen imštande ist, dem bleįbt eben leįder – beį selbst-veršuldeter un-eįnsi¢tigkeįt – nur meħr dię uęberhebli¢e veršpottung und persœnli¢e veræ¢tli¢-ma¢ung des sa¢li¢ uęberlegenen gegenuębers, gepaąrt mit dem boshaften verdrehen der missliębigen worte (in der psy¢ologię als eįnšuę¢terung's-taktik unter dem namen 'gaslighting' bekannt)– verbale …More
@Anna Dagmar, wer gegen argumente ni¢t an-zu-kommen imštande ist, dem bleįbt eben leįder – beį selbst-veršuldeter un-eįnsi¢tigkeįt – nur meħr dię uęberhebli¢e veršpottung und persœnli¢e veræ¢tli¢-ma¢ung des sa¢li¢ uęberlegenen gegenuębers, gepaąrt mit dem boshaften verdrehen der missliębigen worte (in der psy¢ologię als eįnšuę¢terung's-taktik unter dem namen 'gaslighting' bekannt)– verbale gewalt. Auf den štrassen, besonders šlimm und hass-erfuęllt im seįt jeher fuęr seįne aųs-ufernde intoleranz bekannten Deųtšland (es war aų¢ das heįmat-land des massen-mœrderišen eųropæišen hexen-waħns) ist aųs sol¢er verbaler gewalt šon længst brutalste pĥysiše gewalt geworden. Leben's-šuętzer kœnnen im ni¢t in bestem internaţionalen ruf štehenden herkunft's-land der beįden massen-mœrderišten ideologięn aller zeįten, von Naţional-Socialismus und (!) Communimus – dem so tragišen land der Deųtšen –, nur meħr mit policeį-šutz œffentli¢ aųftreten.
Die von Ihnen so selbst-gere¢t und zyniš gešoltene Cħristin @Eugenia-Sarto gibt im wesentli¢en zutreffend dię tradiţionelle leħre der Hl. Kir¢e Jesu Cħristi więder, dię, so się mit der eįnmuętigen apostolišen uęberlięferung uęberein-štimmt, nach dem hl. Katħolišen glaųben tatsæ¢li¢ dię von Gott geoffenbarte leħre Jesu Cħristi ist, dię ni¢t eįnmal der Papst guęltig abændern kann (aų¢ wenn er es in puncto todes-štrafe versu¢t hat – Franciscus ist beį weįtem ni¢t der erste papst der Kir¢e'n-geši¢te, der von der leħre der Hl. Kir¢e abgeirrt ist, das hælt die Kir¢e zu allen zeįten aųs; seįn na¢folger wird aų¢ einen Franciscus więder corrigięren, da ja die więder-kunft Cħristi woħl noch ni¢t unmittelbar bevoršteht; no¢ ist der anticħrist ni¢t aųfgetreten).
Danke,@RudyM. Sehe jedoch die ,, Entwicklung" der Usergemeinschaft hier, schon zu viele Jahre und weiss wohl, wem ich SO (primitiv) ansprechen will . Habe vor vielen Jahren den Hippokratischen Eid geleistet, ja, sei veraltet und nicht katholisch. Daran halte ich mich, christlich. Doch, ,,bestimmte Leute" hier und deren wachsende Anhängerschaft ( plötzlich auftauchende ,, Bekenner") , sind …More
Danke,@RudyM. Sehe jedoch die ,, Entwicklung" der Usergemeinschaft hier, schon zu viele Jahre und weiss wohl, wem ich SO (primitiv) ansprechen will . Habe vor vielen Jahren den Hippokratischen Eid geleistet, ja, sei veraltet und nicht katholisch. Daran halte ich mich, christlich. Doch, ,,bestimmte Leute" hier und deren wachsende Anhängerschaft ( plötzlich auftauchende ,, Bekenner") , sind nicht mehr zu übersehen und die Weiterentwicklung ist abzusehen. Es geht um die Macht einzelnen ,, Gruppen" ( milde gesagt) die nicht zu unterschätzen sind. Ich habe keine Macht und will keine. Nehmen , auch Sie Rudy, sich in Acht, vor diesen Eugenias Sartos ( und Ähnlichen hier )das masse ich mir an, es grob zu sagen. Ob es gelõscht wird, ist mir egal.
Nicolaus
@Anna Dagmar Eine gewisse Ausdrucksweise habe ich vor einiger Zeit mit Amüsement zur Kenntnis genommen: "ich verorte" im Sinne von: Ich nehme an. Also ich "verorte Sie" als Fachärztin für Psychiatrie mit einem russisch-deutschen Hintergrund ohne Antwort erheischend.
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Nicht ganz so, @Nicolaus, Russland ist mir nur sehr nah. War real, nur einmal dort, vor 50 Jahren, zum Praktikum. Studium, zuerst Karls Universität in Prag, beendet an der Heinrich Heine Univ. in Düsseldorf. Dann Lippstadt, Neuss, Düren...//Und, als Arzt, hatte ich auch in anderen Fächen ( z. B. Jugendärztlicher Dienst, Gesundheitsamt, Impfarzt...Gynaekologie und Geburtshilfe...) gearbeitet . …More
Nicht ganz so, @Nicolaus, Russland ist mir nur sehr nah. War real, nur einmal dort, vor 50 Jahren, zum Praktikum. Studium, zuerst Karls Universität in Prag, beendet an der Heinrich Heine Univ. in Düsseldorf. Dann Lippstadt, Neuss, Düren...//Und, als Arzt, hatte ich auch in anderen Fächen ( z. B. Jugendärztlicher Dienst, Gesundheitsamt, Impfarzt...Gynaekologie und Geburtshilfe...) gearbeitet . Vorrangig waren mir die Arbeitsbedingungen , wie evtl. ein Betriebskindergarten ... der öffentlicher Dienst..ich war alleine mit 2 Kindern. In der Psychiatrie jedoch, arbeitete ich , ca 19 Jahre lang. So, jetzt habe ich mich ,, verortet"
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@Anna Dagmar Chapeau! In meinem Falle (übrigens haben es einige schon bemerkt) sind durch technische Unfähigkeit meinerseits und verschiedenen PC´s in verschiedenen Ländern Alexander VI. und Nicolaus identisch, erst nach meiner Priesterweihe habe ich mit der Erlaubnis meines damaligen Abtes an der Uni Wien Psychologie studiert, ein großer Gewinn. Ohne praktische Anwendung bleibt es allerdings …More
@Anna Dagmar Chapeau! In meinem Falle (übrigens haben es einige schon bemerkt) sind durch technische Unfähigkeit meinerseits und verschiedenen PC´s in verschiedenen Ländern Alexander VI. und Nicolaus identisch, erst nach meiner Priesterweihe habe ich mit der Erlaubnis meines damaligen Abtes an der Uni Wien Psychologie studiert, ein großer Gewinn. Ohne praktische Anwendung bleibt es allerdings nur theoretisch und so hat der Liebe Gott wohl beschlossen mich in das kalte Wasser der Arbeit mit "Randgruppen" zu schubsen, war aber so barmherzig mich vorher einige Jahre als Kaplan und Pfarrer die Untiefen der menschlichen Seele erleben zu lassen, gegen die der Baikalsee ein Tümpel ist.
Wollen hoffen, dass dies jetzt mein letzter Umzug war, denn obwohl ich ja blutjung bin (zwei Wochen jünger als Don Reto) kommt das Alter nicht Schritt für Schritt, es kommt plötzlicher als der Dieb in der Nacht.
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@Nicolaus ... die Untiefen der menschlichen Seele, gegen die der Baikalsee ein Tümpel ist...
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Wenn es um das Töten geht, da ist die ,,heilige Eugenia Sarto", der Experte, keine Widerrede! Mal sehen, wer von dem Fanatikerhaufen hier, dran kommt, hoffe Keiner . Christus vincit! ( nicht Eugenia und co)
Nicolaus
Huch, mit dem Wort Fanatikerhaufen haben Sie aber in ein Wespennest gestochen, wobei ich mich da nicht angesprochen fühle @Anna Dagmar. Die Sache mit der Todesstrafe ist für mich persönlich sehr problematisch, da ich mich früher einmal dazu äußern musste, meine Auffassung heute allerdings - auch aufgrund zahlreicher ungerechter Todesurteile in den USA, China, Japan, Iran etc. - geändert habe,…More
Huch, mit dem Wort Fanatikerhaufen haben Sie aber in ein Wespennest gestochen, wobei ich mich da nicht angesprochen fühle @Anna Dagmar. Die Sache mit der Todesstrafe ist für mich persönlich sehr problematisch, da ich mich früher einmal dazu äußern musste, meine Auffassung heute allerdings - auch aufgrund zahlreicher ungerechter Todesurteile in den USA, China, Japan, Iran etc. - geändert habe, auch den Suizid sehe ich in einem anderen Licht als früher. Die Kirche ist - nach meiner Meinung zu Recht - von der Auffassung abgerückt, das dieser ein Akt der Auflehnung gegen Gott und seine Position des alleinigen Gebers und Nehmers des Menschen zu sein. Als Kaplan und Pfarrer hatte ich mehrmals gesunde und nach außen hin glückliche junge Menschen zu beerdigen, die sich selbst getötet haben, das Leid der Eltern kann man sich nicht vorstellen. Es gibt genug Fälle, wo die Entscheidungsfreiheit so eingeschränkt ist, dass man nicht von einer persönlichen Schuld sprechen kann. Dann auch noch das kirchliche Begräbnis und den Platz auf dem Friedhof zu verweigern kann nicht im Sinne Gottes sein.
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Danke. Und es freut mich, @Nicolaus, dass Sie sich nicht angesprochen fühlen. Auch ich habe sehr viele Menschen im Sterben erlebt und begleitet, sehr viele Selbstmorde in der Psychiatrie, erlebt . Ja, erlebt ...
Nicolaus
@Anna Dagmar Wissen Sie, dass dies noch immer - auch im weltlichen Bereich - ein TABU Thema ist? Ungefähr 1980 gab es ein Buch in Deutschland, das auf den Index der librorum prohibitorum gesetzt wurde, der weltliche, den es gibt! Das Buch hieß final exit, beschäftigte sich mit den Ursachen, psychologischen Aspekten, aber auch mit der sichersten Art der Selbsttötung, z.B. die Tablettchen …More
@Anna Dagmar Wissen Sie, dass dies noch immer - auch im weltlichen Bereich - ein TABU Thema ist? Ungefähr 1980 gab es ein Buch in Deutschland, das auf den Index der librorum prohibitorum gesetzt wurde, der weltliche, den es gibt! Das Buch hieß final exit, beschäftigte sich mit den Ursachen, psychologischen Aspekten, aber auch mit der sichersten Art der Selbsttötung, z.B. die Tablettchen nicht auf leeren Magen etc., und deshalb war es verboten worden, ich habe es mir natürlich dennoch besorgt, der Reiz des Verbotenen.
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Nicht jede Selbsttötung ist ein Selbstmord und sehr viele geschehen in Schuldunfähigkeit.
Das sind aber keine Rechtfertigungen für aktive Sterbehilfe,
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Das wusste ich nicht, @Nicolaus , aber es ist so... TABU Thema.. Erinnere mich, wie mein Sohn ( als Schüler der Bischöflichen Schule in Belgien), eine Arbeit, über das Töten, schreiben sollte. Das war Arbeit, auch für mich. Glaube , jede Beteiligung am Tode , am Töten, muss einzeln und einzig, vom Gott, beurteilt werden, am Ende. Jegliches Tötungserlaubniss - weltliches Gesetz , eine Lizenz …More
Das wusste ich nicht, @Nicolaus , aber es ist so... TABU Thema.. Erinnere mich, wie mein Sohn ( als Schüler der Bischöflichen Schule in Belgien), eine Arbeit, über das Töten, schreiben sollte. Das war Arbeit, auch für mich. Glaube , jede Beteiligung am Tode , am Töten, muss einzeln und einzig, vom Gott, beurteilt werden, am Ende. Jegliches Tötungserlaubniss - weltliches Gesetz , eine Lizenz zum Töten, .. , rechtfertigen das Töten, nicht vor Gott , da kann Einer dann jammern, weil er meinte, es sei,, Gottes Wille " gewesen. Jede weltliche Erlaubniss zum Töten, entgleist, immer.
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Zum Thread Thema: der niederländische Kardinal Willem van Eijk, schrieb seine Doktorarbeit als Arzt, über die Euthanasie. Es gibt reichlich Vorträge zu diesem Thema des Kardinal's, er korespondierte im diesen Sinne mit Vatikan, bzw., mit dem Papst, ... im Internet nachzulesen.
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Nicolaus
Kardinal Willem van Eijk ist eine bewundernswerte Persönlichkeit! Er war mir lange unbekannt und ist es auch heute noch bei den allermeisten, ich durfte ihn mal mit Erzbischof André Leonard von Bruxelles treffen, es wundert mich, dass er es zum Primas der Niederlande geschafft hat.
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Sterbehilfe ist nach der Tat betrachtet, Beihilfe zum Selbstmord. Und damit nimmt man dem Sterbenden die Gelegenheit der christlichen Vorbereitung auf den Tod mit den Sterbesakramenten. Man verhilft ihm daher, in die ewige Hölle zu kommen. Gibt es etwas Schlimmeres?

Abtreibung ist Mord eines unschuldigen Kindes, das aber nicht getauft ist. Jedoch kommt es nicht in die Hölle. Daher ist diese Tat …More
Sterbehilfe ist nach der Tat betrachtet, Beihilfe zum Selbstmord. Und damit nimmt man dem Sterbenden die Gelegenheit der christlichen Vorbereitung auf den Tod mit den Sterbesakramenten. Man verhilft ihm daher, in die ewige Hölle zu kommen. Gibt es etwas Schlimmeres?

Abtreibung ist Mord eines unschuldigen Kindes, das aber nicht getauft ist. Jedoch kommt es nicht in die Hölle. Daher ist diese Tat im Ergebnis nicht so schlimm wie die Sterbehilfe.

Die Todesstrafe sühnt ein Verbrechen. Diese Strafe kann dem reumütigen Verbrecher helfen, in den Himmel einzugehen. Wenn er nicht bereut, kann er in die Hölle kommen.
Ist die Strafe dem Verbrechen nach christlicher Lehre angemessen, kann sie nicht als ungerecht oder sündhaft bezeichnet werden.
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gennen
Ob Abtreibung, Todesstrafe oder Sterbehilfe alles ist Mord. Jeder der dafür stimmt, das es durch geführt wird, sind Mittäter (am Mord beteiligt)
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Die Todesstrafe wird nach katholischer Lehre nicht als Mord bezeichnet, sondern als Sühne für ein todeswürdiges Verbrechen.
Halten wir uns an die Lehre und nicht an unser Gefühl des Zeitgeistes.
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Jede moralische Tat muss man immer nach dem ewigen Willen Gottes beurteilen.
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gennen
Also, ein Straftäter, der seine Sünde beichtet und bereut, da ist es nicht so schlimm, wenn er als Straftäter stirbt. Also derjenige der hinrichtet braucht sich um sein Seelenwohl nicht zu kümmern oder wie, da er nicht gesündigt hat.
gennen
Also, diejenigen, die nicht an Gott glauben, können abtreiben wie sie wollen. Warum wird sich den hier in den letzten Wochen aufgeregt, wenn die Hindus, die Heiden abtreiben, wenn es in Ihren Augen keine Sünde ist.
@Eugenia-Sarto
Aha, Abtreibung ist also weniger schlimm als Sterbehilfe. Da sieht man einmal mehr die verquere unbarmherzige Logik, wie sie in Teilen (nur in Teilen, wohlverstanden) des vorkonziliaren Katholizismus existierte. Man muss doch von Fall zu Fall unterscheiden: nicht jeder, der die Sterbesakramente nicht bekommt, gelangt in die Hölle. Wo bleibt das Konzept der Barmherzigkeit? Und was …More
@Eugenia-Sarto
Aha, Abtreibung ist also weniger schlimm als Sterbehilfe. Da sieht man einmal mehr die verquere unbarmherzige Logik, wie sie in Teilen (nur in Teilen, wohlverstanden) des vorkonziliaren Katholizismus existierte. Man muss doch von Fall zu Fall unterscheiden: nicht jeder, der die Sterbesakramente nicht bekommt, gelangt in die Hölle. Wo bleibt das Konzept der Barmherzigkeit? Und was ist mit einem hingerichteten Schwerverbrecher? Die schickt man mittels Todesstrafe direkt zur Hölle, weil man ihnen die Zeit für Sühne und Umkehr, was oft Jahre braucht, verweigert. Nach diesem absurden Denkschema wäre jede Abreibung ein Liebesdienst am ermordeten Menschen, denn es bewahrt ihn vor der Hölle und sichert ihm den Himmel.
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@gennen: Ein Verbrecher, der bereut und gebeichtet hat, bekommt seine Sünden vergeben. die Kirche (im Mittelalter) hat diesen meistens auch dann verziehen, wenn es schreckliche Haeresien waren, die der ganzen Kirche geschadet hatten. In der Regel wurden nur schwerste verstockte Verbrecher dem Staat zu Hinrichtung übergeben. Die Todesstrafe hatte dann bei nicht wenigen bewirkt, dass sie …More
@gennen: Ein Verbrecher, der bereut und gebeichtet hat, bekommt seine Sünden vergeben. die Kirche (im Mittelalter) hat diesen meistens auch dann verziehen, wenn es schreckliche Haeresien waren, die der ganzen Kirche geschadet hatten. In der Regel wurden nur schwerste verstockte Verbrecher dem Staat zu Hinrichtung übergeben. Die Todesstrafe hatte dann bei nicht wenigen bewirkt, dass sie angesichts des Todes doch noch umkehrten und bereuten. Und in dieser Reue nahmen sie den Tod an als Sühne für ihre Sünden. Diesen hat die Kirche verheissen, dass sie dann nicht mehr ins Fegefeuer kommen, sondern direkt in den Himmel. Vergleichbares Beispiel ist der rechte Schächer.
Dies theologische Beurteilung kann Ihnen noch besser der User @CSc darstellen.
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@Tradition und Kontinuität: Lesen Sie den Kommentar mal genau. Sie haben ihn völlig falsch verstanden.
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gennen
@Eugenia-Sarto es geht um die Ausführung des Mordes. Was geschieht mit denen?
@gennen: Jeder Mensch, gleich welcher Religion, hat das Naturgesetz, nachdem er weiss, dass Mord schwere Sünde ist.
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Die Kirche lehrt von niemandem konkret, wer in der Hölle ist. Sie sagt aber klar, dass jeder Mensch, der in der Todsünde stirbt und sie nicht bereut hat, verdammt ist.
Da kann man sich vorstellen, was mit Abtreibern geschieht, die verstockt bleiben. Ebenso mit Sterbehelfern.
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Ich halte mich an das, was die Kirche heute lehrt, und nicht an das, was Lehre war, als die Theologie noch nicht so weit fortgeschritten war. Theoretisch lehnt die Kirche heute wie früher (mit Ausnahme der Todesstrafe, die früher geduldet war) die Tötung eines Menschen ab (Ausnahme Notwehr). Die heutige Theologie nimmt aber in größerem Maße Rücksicht auf die Lebenswirklichkeit der Menschen und …More
Ich halte mich an das, was die Kirche heute lehrt, und nicht an das, was Lehre war, als die Theologie noch nicht so weit fortgeschritten war. Theoretisch lehnt die Kirche heute wie früher (mit Ausnahme der Todesstrafe, die früher geduldet war) die Tötung eines Menschen ab (Ausnahme Notwehr). Die heutige Theologie nimmt aber in größerem Maße Rücksicht auf die Lebenswirklichkeit der Menschen und gesteht der Barmherzigkeit einen wesentlicheren Anteil zu. Ich will Sterbehilfe und Selbsttötung auf keinen Fall rechtfertigen, aber es macht schon einen Unterschied, ob man ein Leben beendet, das sowieso zu Ende geht, oder ein Leben, das beginnt oder in voller Blüte steht.
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@Tradition und Kontinuität , vielleicht fällt es Ihnen leichter, die Haltung der Kirche zur Todesstrafe zu verstehen, wenn Sie sie als Notwehr der Gesellschaft sehen. Sie ist ja keineswegs geboten. Aber wenn man Gewalttäter nicht sicher wegsperren kann, sie nicht Jahre und Jahrzehnte versorgen und bewachen kann, dann darf sie ein letztes Mittel sein.
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@nujaas Nachschlag wer will schon die Todesstrafe! Ich muss oft an die Nazifilme denken , wie man gläubige Bekenner gequält und ermodert hat.
Unser einziges Anliegen sollte sein, den Seelen zu helfen und zu Gott zu bringen.

Unvergesslich ist mir das Buch von einem deutschen Priester, der in Frankreich die zu Tode Verurteilten betreute und bis an den Erschiessungsort begleitete. Viele hatten …More
@nujaas Nachschlag wer will schon die Todesstrafe! Ich muss oft an die Nazifilme denken , wie man gläubige Bekenner gequält und ermodert hat.
Unser einziges Anliegen sollte sein, den Seelen zu helfen und zu Gott zu bringen.

Unvergesslich ist mir das Buch von einem deutschen Priester, der in Frankreich die zu Tode Verurteilten betreute und bis an den Erschiessungsort begleitete. Viele hatten sich durch seine aufopfernde Liebe bekehrt. Der Priester selbst hat unter den Schicksalen so gelitten und sich verzehrt, dass er sehr jung starb. (Name des Buches ist mir entfallen)
Sie hat Nachteile. Am schlimmsten finde ich, dass Justizirrtümer nicht korrigiert werden können und Menschen zu Henkern werden müssen.
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Zur Klarstellung: Ich bin auch nicht für die Todesstrafe. Das sollte mein Kommentar ausdrücken.
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@Eugenia-Sarto, es kommt immer daraųf an, ob eįn štaąt von treųen kindern Gott'es und Seįner Hl. Kir¢e regięrt wird, oder eben von den feįnden Gott'es.
Sofern dię todes-štrafe oħne un-nœtige zusætzli¢e qualen voll-zogen wird, ist uębertriębenes mit-leįd mit šwer-verbre¢ern – dię un-šuldigen menšen und oder tięren so vięl leįd zugefuęgt haben – vœllig feħl am platz (eįne grund-qual wird man …More
@Eugenia-Sarto, es kommt immer daraųf an, ob eįn štaąt von treųen kindern Gott'es und Seįner Hl. Kir¢e regięrt wird, oder eben von den feįnden Gott'es.
Sofern dię todes-štrafe oħne un-nœtige zusætzli¢e qualen voll-zogen wird, ist uębertriębenes mit-leįd mit šwer-verbre¢ern – dię un-šuldigen menšen und oder tięren so vięl leįd zugefuęgt haben – vœllig feħl am platz (eįne grund-qual wird man dięsen græųel-tætern ni¢t eršparen kœnnen; es ist ja aų¢ eįne štrafe, und štrafen sind nun eįnmal zure¢t un-angeneħm, so wię aų¢ Gott štraft, mitunter aų¢ seħr, seħr hart, weįl Er zure¢t aų¢ eįn štrafender Gott ist (darum haben wir ja als menšheįt's-familìe das paradięs erst-mal verloren, un-zæħlige von uns verlięren es sogar fuęr immer [vgl. U. L. Fraų in Fátima]!) – und Ihr vergleį¢ von e¢ten šwer-verbre¢ern mit un-šuldigen opfern Gott'es-feįndli¢er régimè (Naţional-Socialismus und Communismus) ist ebenso feħl am platz.
Feħl-urteįle wird es immer geben, aber wenn es na¢ dięsem argument ginge, dann duęrfte man aus fur¢t vor immer mœgli¢en feħl-urteįlen ja uęberhaupt keįne štraf-urteįle, gleį¢ wel¢e, aųs-špre¢en, z.b. aų¢ keįne haft-štrafen, seįen się nur eįnige štunden oder leben's-længli¢.
Ich stimme Ihnen zu. Für mich gilt sowieso die Lehre der Kirche bis zum Konzil. Wenn ich geschrieben habe, dass ich nicht für die Todesstrafe sei, dann bezieht sich das mehr auf mein Gefühl wegen der schrecklichen Gräueltaten während des Naziregimes. Mein subjektives Gefühl berührt aber nicht meine Glaubens- und Vernunftüberzeugung.
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Von den 3 Tötungsdelikten, Abtreibung, Todesstrafe, Sterbehilfe, ist Sterbehilfe noch die harmlosere. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten, würde ich sie nicht als Gräuel bezeichnen. Unchristlich und somit sündhaft ist sie allemal.
DJP
@Tradition und Kontinuität Unterscheiden Sie auch zwischen leichttot und schwertot, oder wie soll man den Unfug verstehen?
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@DJP
Töten (außer in Notwehr) ist objektiv eine schwere Sünde. Man muss aber auch die Beweggründe in Betracht ziehen. Wer unsäglich leidet und weiß, dass sein Leben sowieso dem Ende zugeht, der handelt in meinen Augen weniger sündhaft, als wer kommendes Leben zerstört.
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Im Prinzip aber gilt: Jedes menschliche Leben ist unantastbar, auch das eigene!
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Die subjektive Schuld kann kein Mensch beurteilen. Sicher ist ein Kranker und Sterbender schwächer in seinen Willensentscheidungen als ein anderer. Der Sterbehelfer aber weiss, was er tut. Der Sterbende mag weniger schwer sündigen. Das kann man annehmen. Die Hölle wird dann"milder" für ihn sein. Diesen Gedanken mag man nicht zuende denken, denn die Hölle ist immer unaussprechlich schrecklich.
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Die subjektive Schuld kann kein Mensch beurteilen. Sicher ist ein Kranker und Sterbender schwächer in seinen Willensentscheidungen als ein anderer. Der Sterbehelfer aber weiss, was er tut. Der Sterbende mag weniger schwer sündigen. Das kann man annehmen. Die Hölle wird dann"milder" für ihn sein. Diesen Gedanken mag man nicht zuende denken, denn die Hölle ist immer unaussprechlich schrecklich.
Ein Menschenleben aber, das gerade begonnen hat - das Ungeborenen hat denselben Wert wie der Sterbende.
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Die deutschen Bischöfe sehen das anders und haben in den Anhörungen des zuständigen Parlamentsausschuß dazu beigetragen, dass aktive Sterbehilfe verboten bleibt. Andere Vorschläge gab es durchaus, www.dbk.de/themen/sterben-in-wuerde/
Natürlich muss Sterbehilfe verboten bleiben. Denn sie ist ein ein schreckliches Verbrechen an kranken und hilflosen Menschen, die damit der Verdammnis entgegengehen können.
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Die Niederländer sind seit den 60ern mit die ärgsten. Aus der Niederlande kommt z.B. auch die grässliche Handkommunion.
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a.t.m
www.youtube.com/watch genau erklärt und hier bildlich dargestellt Handkommunion ist Teufelswerk was wahrlich diejenigen anstellen die diese Praxis durchführen

Die Mutter Theresa soll ja gesagt haben, "Das größte Übel in der Welt ist die Abtreibung, das größte Übel in der Kirche ist die Handkommunion"

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Das größte Übel in der Welt ist die Abtreibung,
Da hat sie recht, allerdings auf einer Stufe mit Krieg und Unterernährung.
das größte Übel in der Kirche ist die Handkommunion
Sowas hat sie mit Sicherheit nie gesagt, und wenn doch, liegt sie damit völlig daneben. Auch Heilige können irren (siehe JP II und der Korankuss)
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Nicolaus
In der Tat, die einst so frommen Niederlande sind - fast - atheistisch.
a.t.m
Die Überschrift sollte lauten ein Großteil der von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche abgefallenen Katholiken ist für die aktive Sterbehilfe. Und zweitens sollte hinterfragt werden wer diesen eine solch satanische Einstellung eingeimpft hat und welche Rolle deren Hirten? dabei spielten?? Außerdem kann man die Niederlande ja auch als Musterbeispiel …More
Die Überschrift sollte lauten ein Großteil der von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche abgefallenen Katholiken ist für die aktive Sterbehilfe. Und zweitens sollte hinterfragt werden wer diesen eine solch satanische Einstellung eingeimpft hat und welche Rolle deren Hirten? dabei spielten?? Außerdem kann man die Niederlande ja auch als Musterbeispiel des religiösen VERFALLS ausgelöst durch das Unselige VK II bezeichnen. siehe de.wikipedia.org/wiki/Niederlande

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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