00:27

Katholisch normal

Don Reto Nay bei KTV. Ganz normal. Katholisch normal.More
Don Reto Nay bei KTV.
Ganz normal. Katholisch normal.
Eisbub...hier zuhören! Es hilft auch anderen "Katholisatoren" zum besseren Verständnis!!
Santiago74
Tina 13


Lasst euch bitte nicht unterkriegen.
Sonnenblume
nach 5 xigem vergeblichen Versuch musste ich aufgeben! Schade!

Galahad
Iacobus
Übrigens:
@Rennmaus: sic est!
DoctorAngelicus
Also wie gesagt: Ich schätze den guten Willen des Pfarrers wirklich sehr und bewundere, wie er sich noch in seinem Alter für das K-TV einsetzt. Das will ich ganz klar feststellen. Allerdings fällt mir des öfteren in den Sendungen mit Pfarrer Buschor auf, dass seine Sichtweisen häufig nicht einer großen Einseitigkeit entbehren. Mehrmals musste ich auch erleben, dass er im Tagesthema, wie gesagt, …More
Also wie gesagt: Ich schätze den guten Willen des Pfarrers wirklich sehr und bewundere, wie er sich noch in seinem Alter für das K-TV einsetzt. Das will ich ganz klar feststellen. Allerdings fällt mir des öfteren in den Sendungen mit Pfarrer Buschor auf, dass seine Sichtweisen häufig nicht einer großen Einseitigkeit entbehren. Mehrmals musste ich auch erleben, dass er im Tagesthema, wie gesagt, in seinen Urteilen für meine Begriffe ziemlich über das Ziel hinausgeschossen ist.
Iacobus
@Eva & jonatan:
DoctorAngelicus
Bei K-TV steckt ganz sicher eine gute, wertvolle Intention dahinter. Manchmal - ist mir schon öfter aufgefallen - schießt Pfarrer Buschor in seinen Urteilen im "Tagesthema" für meine Begriffe über das Ziel hinaus.
@hans03
Danke für die klare Unterscheidung, M.E.

Gern geschehen.
pina
danke franziskus-fan für alle postings,die historisch richtig sind---
Franziskus-Fan
Nicht alles was aus der nachkonziliaren Kirche kommt ist vom Teufel.
Die Kirche ist und bleibt heilig.
Machen Sie sich nicht verrückt.
@Franziskus-Fan

"Erklären Sie doch mal theologisch, warum die Juden Christus gekreuzigt haben sollen und was das zu Sache tut.
Was tut es denn zur Sache, wer Jesus ans Kreuz genagelt hat?"


Mein Gott, hab Erbarmen! Es ist wirklich grausam, was die Umerziehung in geisttötenderweise angerichtet hat.

Ich könnte an dieser Stelle noch viel sagen, aber ich sage lieber nichts mehr.
Eva
@Franziskus-Fan

So ist es.
Franziskus-Fan
Alle richtig.

@ MP:

Sie sind wortgläubig.
Die Juden waren nicht berechtigt, einfach jemanden zu kreuzigen.
Man darf doch historische Wahrheiten nicht ausblenden.
Außerdem widerspricht es in keinster Weise der Botschaft Christi und verweichlicht nichts. Erklären Sie doch mal theologisch, warum die Juden Christus gekreuzigt haben sollen und was das zu Sache tut.
Was tut es denn zur Sache, wer …More
Alle richtig.

@ MP:

Sie sind wortgläubig.
Die Juden waren nicht berechtigt, einfach jemanden zu kreuzigen.
Man darf doch historische Wahrheiten nicht ausblenden.
Außerdem widerspricht es in keinster Weise der Botschaft Christi und verweichlicht nichts. Erklären Sie doch mal theologisch, warum die Juden Christus gekreuzigt haben sollen und was das zu Sache tut.
Was tut es denn zur Sache, wer Jesus ans Kreuz genagelt hat?
Wir alle nageln Christus durch unsere Sünden ans Kreuz!
Theologisch hat das, wie M.E. schon geschrieben hat, nichts zu sagen.
EINIGE Juden und die Römer als Besatzungsmacht hatten ein Interesse daran, den Auffrührer Jesu loszuwerden.
pina
ja,so wie unser heiliger vater den juden gegenübertritt,das ist vorbildlich.
Rennmaus
Wichtig erscheint vor allem festzuhalten, dass es keinen Heilsweg für die Juden an sich gibt, der neben Christus her geht.

Auch das Heil Israels am Ende der Zeit setzt voraus, dass dann eine Bekehrung von "ganz" Israel zu Jesus Christus als dem Messias erfolgt.
Dazu müssen aber in der Tat noch viele Herzen erweicht und erleuchtet werden.
Die Juden warten ja noch heute auf ihren Messias, dieser …More
Wichtig erscheint vor allem festzuhalten, dass es keinen Heilsweg für die Juden an sich gibt, der neben Christus her geht.

Auch das Heil Israels am Ende der Zeit setzt voraus, dass dann eine Bekehrung von "ganz" Israel zu Jesus Christus als dem Messias erfolgt.
Dazu müssen aber in der Tat noch viele Herzen erweicht und erleuchtet werden.
Die Juden warten ja noch heute auf ihren Messias, dieser war und ist aber unverrücklich Christus. Für die Juden gilt es zu erkennen, dass das, was sie erwarten, bereits stattgefunden hat. Sicherlich geht das nicht ohne ein sehr großes Gnadengeschenk Gottes.

Dass das Verkennen Jesu als den Messias für die nicht christlich gewordenen Juden ein großes Manko bedeutet, ist doch innerlich logisch.
Die ganze Botschaft vom neuen Reich Gottes durch Jesus Christus richtete sich während seines vorösterlichen Wirkens "ausschließlich" an Juden. An sie ergeht der Aufruf, Ihn als ihren Messias zu erkennen zuerst. Einige Juden erkennen Ihn, andere leider bis heute nicht.

Der dringende Anruf auch an die Juden, den Herrn Christus zu erkennen, wird gerade und besonders auch in der Person und Lehre des bekehrten Juden Petrus sehr deutlich:

Apg 2,36 Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. 37 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? 38 Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. 39 Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird. 40 Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation! 41 Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden (ihrer Gemeinschaft) etwa dreitausend Menschen hinzugefügt. 42 Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.

30 Er führte sie hinaus und sagte: Ihr Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden? 31 Sie antworteten: Glaube an Jesus, den Herrn und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.

Apg 16,30-31

Ich habe Juden und Griechen beschworen, sich zu Gott zu bekehren und an Jesus Christus, unseren Herrn, zu glauben.
Apg 20,21

Die unglückliche Situation jener Juden, die Christus - schuldhaft - nicht erkennen wollen, schildert auch eindrücklich der Evangelist Johannes (auch selbst ein Jude):

Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen

Joh 5,22 Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

23 Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.
1 Joh 2,22-23

Daher wollen wir auch besonders für die Bekehrung der Juden beten, so wie es die Kirche schon immer getan hat!
@hansi
Natürlich ist er für uns alle gekreuzigt worden. Aber von den Juden. Ich kann doch nichts dafür.

@Yohanan
Das war ganz klar immer Lehramt der Kirche.
In den letzten Jahrzehnten haben sich aufgrund des massiven äußeren Drucks gewisse Schwammigkeiten eingeschlichen. Das ist aber nur eine Modeerscheinung, geht wieder vorüber.
Yohanan
@jonatan
die taufe ist fuer jeden menschen heilsnotwendig, gerade fuer die juden die doch deren allererste empfaenger waren.

danke für deine Ausführungen. Von unserem christlichen Standpunkt ist das ja vollkommen selbstverständlich. Die Frage ist aber doch wie wir tatsächlich den Juden gegenübertreten. Dabei aber sollte eine gewisse Gelassenheit an den Tag gelegt werden, wie es unser Heiliger …More
@jonatan
die taufe ist fuer jeden menschen heilsnotwendig, gerade fuer die juden die doch deren allererste empfaenger waren.

danke für deine Ausführungen. Von unserem christlichen Standpunkt ist das ja vollkommen selbstverständlich. Die Frage ist aber doch wie wir tatsächlich den Juden gegenübertreten. Dabei aber sollte eine gewisse Gelassenheit an den Tag gelegt werden, wie es unser Heiliger Vater Benedikt vorbildlich tut.

Ich erinnere wieder an die Karfreitagsbitte und ihre Quelle Römerbr. 11, 25-26: Paulus tut uns ein "Geheimnis" kund: Starrsinn ist zu einem Teile Israel widerfahren, bis die Fülle der Völker hereinkommt. Und so wird All-Israel gerettet werden, wie geschrieben ist: Kommen wird aus Zion, der herausreißt, der fortschafft Gottlosigkeit von Jakob. ... Im Blick auf die Heilsbotschaft sind sie verfeindet (tendenziös die Einheitsübersetzung: Feinde Gottes!!!!) - um euretwillen. Im Blick auf die Erwählung aber Geliebte - um der Väter willen. (übers. v. Fridolin Stier)

Sonst reden wir doch immer von der Gnade, die uns entgegenkommen muss, wenn wir was tun. Hier gilt das ja in einem ganz tiefen Sinne. Der Herr selbst führt sein Volk noch immer. Was wir nach Paulus zur Rettung Israels tun sollten, ist, die Völker in die Kirche zu holen und sie nicht verlieren, wie wir die europäischen Völker zu verlieren drohen.
Yohanan
MP zitiert das Evangelium und ignoriert das Lehramt der Kirche. Das ist Fundamentalismus übelster protestantischer Provenienz! Katholisches erwartet er hier und wundert sich, dass man hier das Lehramt und den Katechismus als Maßstab heranzieht.
hans03
Danke für die klare Unterscheidung, M.E. Denn genau darum geht es. Es geschieht leicht, dass wir die entscheidende Tatsache, dass Christus für uns alle sein Leben zur Vergebung derSünden hingegeben hat, aus den Augen verlieren und andere suchen, die daran schuldig sind. Was haben wir Menschen im 21. Jahrhundert mit Christi Kreuzesopfer zu tun?

Schnell ist mit den Juden der Sündenbock gefunden …More
Danke für die klare Unterscheidung, M.E. Denn genau darum geht es. Es geschieht leicht, dass wir die entscheidende Tatsache, dass Christus für uns alle sein Leben zur Vergebung derSünden hingegeben hat, aus den Augen verlieren und andere suchen, die daran schuldig sind. Was haben wir Menschen im 21. Jahrhundert mit Christi Kreuzesopfer zu tun?

Schnell ist mit den Juden der Sündenbock gefunden und es wird damit verdrängt, dass wir alle unseren Anteil am Kreuzestod haben welches die Erlösung zugleich für alle bedeutet. die an Christus glauben. Denn durch die hl. Sakramente werden unsere Sünden mit dem Kreuzesopfer Christi verbunden und wir werden reingewaschen und das Tor zum ewigen Leben uns geöffnet.
Monika Elisabeth
Vielleicht wäre es einmal sinnvoll die Ebnen zu klären?
Denn hier wurden historische Fakten mit theologischen Grundsätzen und Urgründen vermischt.

1. Wer wollte historisch Jesus am Kreuz haben und wer hat ihn historisch tatsächlich verurteilt und ans Kreuz nageln lassen?

2. Wer ist theologisch - und somit nicht weniger real - schuldig am Kreuzestod Jesu Christi?

Auf die zweite Frage gibt …More
Vielleicht wäre es einmal sinnvoll die Ebnen zu klären?
Denn hier wurden historische Fakten mit theologischen Grundsätzen und Urgründen vermischt.

1. Wer wollte historisch Jesus am Kreuz haben und wer hat ihn historisch tatsächlich verurteilt und ans Kreuz nageln lassen?

2. Wer ist theologisch - und somit nicht weniger real - schuldig am Kreuzestod Jesu Christi?

Auf die zweite Frage gibt es nur die eine Antwort: Wir ALLE, da wir sündigen und Jesus Christus ist für UNSERE Sünden gestorben. Er hat sich als makelloses Opfer für uns hingegeben. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser.
hans03
Ja, Miserrimus, die Juden, das ausgewählte Volk Gottes, hat die Kreuzigung Christi von den herrschenden Römern verlangt, weil sie ihn nicht als den Messias anerkennen wollten. Christi Botschaft passte nicht in ihr Konzept. Ans Kreuz genagelt haben ihn die Heiden, die Römer. So sind sie auch stellvertretend für alle Heiden und für alle Menschen, die dem Evangelium gleichgültig gegenüberstehen …More
Ja, Miserrimus, die Juden, das ausgewählte Volk Gottes, hat die Kreuzigung Christi von den herrschenden Römern verlangt, weil sie ihn nicht als den Messias anerkennen wollten. Christi Botschaft passte nicht in ihr Konzept. Ans Kreuz genagelt haben ihn die Heiden, die Römer. So sind sie auch stellvertretend für alle Heiden und für alle Menschen, die dem Evangelium gleichgültig gegenüberstehen schuldig geworden.

Wie sieht es in weiten Teilen der Christenheit aus? Sind nicht viele dem Evangelium, vor dem Kreuzestod Christi zur Erlösung von uns Menschen, gleichgültig geworden? Jeder, ob getauft oder nicht getauft, wird vor diese Frage einmal gestellt, wie er selbst vor Gott steht!

Aber Christus jst auf die Welt gekommen, um alle Sünde und Schuld auf sich zu nehmen, der Juden und der Heiden gleichermaßen ...
hans03
"Das stimmt eben nicht. Die Juden haben den Messias gekreuzigt. Aus diesem Grunde haben sie nicht mehr Gott zum Vater. Sie haben sich freiwillig zu Sklaven des Teufels gemacht." -

Jesus Christus hat sein Leben hingegeben um die Schuld aller Menschen auf sich zu nehmen. Auch wegen Ihrer und meiner Sünden wegen, Miserrimus,Peccator, ist Jesus Christus am Kreuz gestorben und hat den Tod besiegt. …More
"Das stimmt eben nicht. Die Juden haben den Messias gekreuzigt. Aus diesem Grunde haben sie nicht mehr Gott zum Vater. Sie haben sich freiwillig zu Sklaven des Teufels gemacht." -

Jesus Christus hat sein Leben hingegeben um die Schuld aller Menschen auf sich zu nehmen. Auch wegen Ihrer und meiner Sünden wegen, Miserrimus,Peccator, ist Jesus Christus am Kreuz gestorben und hat den Tod besiegt. Lob sei Dir, Christus!
Misericordia
So ist es richtig! Nicht in eine Ecke drängen lassen!

(Klasse Ausschnitt, lieber F-F und super Reaktion Don Reto!).
pina
DANKE franziskus-fan für die zitate aus dem katechismus und auch danke für den hinweis auf hochschulpfarrer kreier.
a.t.m
@ Misserimus Peccator: Danke für ihren trefflichen kommentar.
Franziskus-Fan meinte:
„und so wurde behauptet, "DIE JUDEN" seien am Tod des Heilandes schuldig. So war so mancher veröffentlichter Kommentar heute grenzwertig und nicht mit der Lehre der Kirche vereinbar.“

Monika-Elisabeth: "@franz.Fan "

Dann wars der Weihnachtsmann?

Matthäus 27:22 Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt …More
Franziskus-Fan meinte:
„und so wurde behauptet, "DIE JUDEN" seien am Tod des Heilandes schuldig. So war so mancher veröffentlichter Kommentar heute grenzwertig und nicht mit der Lehre der Kirche vereinbar.“

Monika-Elisabeth: "@franz.Fan "

Dann wars der Weihnachtsmann?

Matthäus 27:22 Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird er sei Christus? Sie sprachen alle: Laß ihn kreuzigen!
27:23 Der Landpfleger sagte: Was hat er denn Übles getan? Sie schrieen aber noch mehr und sprachen: Laß ihn kreuzigen!
27:24 Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu!
27:25 Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.
27:26 Da gab er ihnen Barabbas los; aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, daß er gekreuzigt würde.

Bin ich hier auf einem katholischen Forum oder einer Oberrabbinerversammlung? Liebe Freunde, entweder man bekennt sich voll zu seiner Religion oder man läßt es besser bleiben. Manche laue Christen glauben anscheinend, es genügte, sich nur so weit zur Religion zu bekennen, wie es der gegenwärtige Zeitgeist gerade zuläßt. Das ist aber ein fataler Irrtum. Ich halte es für symptomatisch, wenn Schreiberlinge, wie "Schreiberling", allen Ernstes behaupten, es wäre sündhaft. Da scheint irgend etwas in der Programmierung schief gelaufen zu sein. Ich kann das nicht nachvollziehen.

Dann brauchen wir uns über den Zustand der Kirche unter unserem D A CH nicht mehr zubeschweren.
Monika Elisabeth
@franz.Fran



Gute Nacht.
Franziskus-Fan
@Monika Elisabeth:

Ich gebe Ihnen ja Recht.
Und ich glaube, dass wir aneinander vorbeireden.
Auch Jonathan kann ich mich nur anschließen.

Bei der Diskussion hier ging es nur eben über die Anerkennung der Gottessohnschaft Jesu hinaus...
und so wurde behauptet, "DIE JUDEN" seien am Tod des Heilandes schuldig.

So war so mancher veröffentlichter Kommentar heute grenzwertig und nicht mit der Lehre…More
@Monika Elisabeth:

Ich gebe Ihnen ja Recht.
Und ich glaube, dass wir aneinander vorbeireden.
Auch Jonathan kann ich mich nur anschließen.

Bei der Diskussion hier ging es nur eben über die Anerkennung der Gottessohnschaft Jesu hinaus...
und so wurde behauptet, "DIE JUDEN" seien am Tod des Heilandes schuldig.

So war so mancher veröffentlichter Kommentar heute grenzwertig und nicht mit der Lehre der Kirche vereinbar.
Monika Elisabeth
. also lassen wir lieber mal die billigen totschlagunterstellungen von antisemitismus

Ja, dafür plädiere ich auch. Denn solche und ähnliche Argumente machen eine Diskussion völlig unmöglich.
Monika Elisabeth
@Franziskus-Fan
Aber man darf ihn den Menschen auch nicht aufzwingen!

Das ist - meiner Meinung nach - selbstverständlich. Habe auch nirgendwo das Gegenteil behauptet.

Also ich meinerseits würde niemandem den Glauben an Jesus aufdrängen. Das einzige, was ich meine, ist: Als Christ bekenne ich mich klar zu Jesus Christus - ob gelegen oder ungelegen. Und wer sich zu Christus - dem Heiland aller …More
@Franziskus-Fan
Aber man darf ihn den Menschen auch nicht aufzwingen!

Das ist - meiner Meinung nach - selbstverständlich. Habe auch nirgendwo das Gegenteil behauptet.

Also ich meinerseits würde niemandem den Glauben an Jesus aufdrängen. Das einzige, was ich meine, ist: Als Christ bekenne ich mich klar zu Jesus Christus - ob gelegen oder ungelegen. Und wer sich zu Christus - dem Heiland aller Menschen - bekennt, macht automatisch auf Ihn aufmerksam und stellt Ihn mitten unter das Volk. Quasi als "Angebot".

Wenn ich aber hergehe und klug herum theologisiere und hier und da etwas von der Heilsgeschichte abschneide, dann kräht doch kein Hahn mehr nach dem Heiland.
jonatan
es ist sehr billig wenn man die ablehnung der verirrungen des jetzigen juedischen glaubens einfach als antisemitismus abtut - Christus ist nach eigenem zeugnis fuer die juden gekommen, Er ist in erster linie der Messias der juden; das volk israel wurde allein deshalb auserwaehlt, damit es einst der welt den Retter schenken koenne, und es ist deshalb niemandem erlaubt, Ihn gerade den juden …More
es ist sehr billig wenn man die ablehnung der verirrungen des jetzigen juedischen glaubens einfach als antisemitismus abtut - Christus ist nach eigenem zeugnis fuer die juden gekommen, Er ist in erster linie der Messias der juden; das volk israel wurde allein deshalb auserwaehlt, damit es einst der welt den Retter schenken koenne, und es ist deshalb niemandem erlaubt, Ihn gerade den juden vorzuenthalten. ohne Christus ist das judentum sinnlos, weil Er die patriarchen berufen, moses das gesetz gegeben und Sein Geist durch die propheten gesprochen hat.

man unterscheide endlich zwischen ethnie und religion, das tut auch s.e. laun zu wenig: petrus und alle apostel waren voellig juedisch, aber sie haben sich immer gegen die falsche lehre gestellt, Jesus waere nicht der Messias. stephan ist dafuer gestorben, dass er jude war und das nichtchristliche judentum ablehnte. das festzustellen ist nichts antisemitisches, und antijudaistisch nur insofern als man sich eingestehen muss dass das judentum als religion nicht einfach weiterhin den Heiland ignorieren darf. alle apostel haben judenmission betrieben, auch wenn paulus sich mehr um die griechen gekuemmert hat. es ist kein antisemitismus wenn man sich sehnlichst wuenscht, dass die juedische religion wie sie heute besteht, sobald als moeglich fuer immer verschwinden und in der heiligen kirche aufgehen moege - von jakobus dem aelteren, einem schriftgelehrten, ist ueberliefert dass er so inbruenstig um die bekehrung des volkes zum wahren glauben betete, dass sich auf seinen knien eine kamelhaut bildete... also lassen wir lieber mal die billigen totschlagunterstellungen von antisemitismus und aehnlichem und kommen wir zurueck zur sache: die taufe ist fuer jeden menschen heilsnotwendig, gerade fuer die juden die doch deren allererste empfaenger waren.
Franziskus-Fan
Hier der KKK zur Schuldfrage:

Die Juden sind für den Tod Jesu nicht kollektiv verantwortlich

597 Berücksichtigt man, wie geschichtlich verwickelt der Prozeß Jesu nach den Berichten der Evangelien ist und wie auch die persönliche Schuld der am Prozeß Hauptbeteiligten (von Judas, dem Hohen Rat, von Pilatus) - die Gott allein kennt - sein mag, so darf man nicht die Gesamth…More
Hier der KKK zur Schuldfrage:

Die Juden sind für den Tod Jesu nicht kollektiv verantwortlich

597 Berücksichtigt man, wie geschichtlich verwickelt der Prozeß Jesu nach den Berichten der Evangelien ist und wie auch die persönliche Schuld der am Prozeß Hauptbeteiligten (von Judas, dem Hohen Rat, von Pilatus) - die Gott allein kennt - sein mag, so darf man nicht die Gesamtheit der Juden von Jerusalem dafür verantwortlich machen - trotz des Schreiens einer manipulierten Menge [Vgl. Mk 15,11.]und ungeachtet der allgemeinen Vorwürfe in den nach Pfingsten erfolgenden Aufrufen zur Bekehrung [Vgl. Apg 2, 23. 36; 3,13-14; 4,10; 5,30; 7,52; 10,39; 13,27-28; 1 Thess 2,14-15.]. Als Jesus ihnen vom Kreuz herab verzieh [Vgl. Lk 23,24.], entschuldigte er - wie später auch Petrus - die Juden von Jerusalem und sogar ihre Führer mit ihrer „Unwissenheit" (Apg 3,17). Noch weniger darf man den Schrei des Volkes: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!" (Mt 27,25), der eine Bestätigungsformel darstellt [Vgl. Apg 5,28; 18,6.], zum Anlaß nehmen, die Schuld auf die Juden anderer Länder und Zeiten auszudehnen:

Darum hat die Kirche auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil erklärt: Was „bei seinem Leiden vollzogen worden ist, [kann] weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last gelegt werden. ... Die Juden [sind] weder als von Gott verworfen noch als verflucht darzustellen, als ergäbe sich dies aus der Heiligen Schrift" (NA 4).

Alle Sünder sind am Leiden Christi schuld

598 In ihrem Glaubenslehramt und im Zeugnis ihrer Heiligen hat die Kirche nie vergessen, daß auch die Sünder „die Urheber und Vollstrecker aller Strafen waren, die [Christus] erlitt" (Catech. R. 1,5,11) [Vgl. Hebr 12,3.]. Da sich die Kirche bewußt ist, daß unsere Sünden Christus selbst treffen [Vgl. Mt 25,45; Apg 9,4-5.], zögert sie nicht, den Christen die schwerste Verantwortung für die Qualen Christi zuzuschreiben - während diese die Verantwortung allzu oft einzig den Juden angelastet haben:

„Diese Schuld trifft vor allem jene, die wiederholt in die Sünde zurückfallen.
Denn da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‚kreuzigen‘ tatsächlich jene, die sich in Sünden und Lastern wälzen, ‚soweit es auf sie ankommt, den Sohn Gottes aufs neue und treiben ihren Spott mit ihm‘ (Hebr 6,6) - ein Verbrechen, das bei uns noch schwerer erscheinen mag, als es von seiten der Juden war. Denn diese hätten, wie der Apostel sagt, ‚den Herrn der Herrlichkeit niemals gekreuzigt, wenn sie ihn erkannt hätten‘ (1 Kor 2,8). Wir aber behaupten, ihn zu kennen, und dennoch legen wir gleichsam Hand an ihn, indem wir ihn durch die Tat verleugnen" (Catech. R. 1,5,11).

Dämonen sind nicht die, die ihn gekreuzigt haben, sondern du, der du ihn zusammen mit ihnen gekreuzigt hast und immer noch kreuzigst, indem du dich in Lastern und Sünden vergnügst" (Franz v. Assisi, admon. 5,3).
Quelle: www.vatican.va/archive/DEU0035/_P1V.HTM
Franziskus-Fan
@Monika Elisabeth:

Sie haben ja Recht!
Jesus Christus darf keinem Menschen vorenthalten werden!

Aber man darf ihn den Menschen auch nicht aufzwingen!

@Yohanan:

Danke für den Hinweis auf Hochschulpfarrer Dr. Kreier!
Passt wirklich gut!
Monika Elisabeth
Schreiben sie es halt hier her, wenn es zur Diskussion passt. Ich habe jetzt mehrere Fenster offen und kann nicht hier und da hören. Habe auch nicht mehr viel Zeit.
Yohanan
Hören Sie bitte den Schluß des neuen Dr. Kreier an. Es passt zu unserem Thema wie die Faust aufs Auge:
gloria.tv
Monika Elisabeth
Jesus Christus darf jedenfalls keinem Menschen vorenthalten werden.
Yohanan
Hier geht es ja wirklich zur Sache. Und das ist auch gut so, denn unsere Stellung zu Israel entscheidet letztlich unsere Stellung zu Christus.

Wie sagt Paulus so schön: Röm 11,20-24 "Du aber stehst an ihrer Stelle, weil du glaubst. Sei daher nicht überheblich, sondern fürchte dich! ... dann werden erst recht sie als die von Natur zugehörigen Zweige ihrem eigenen Ölbaum wieder eingepflanzt …More
Hier geht es ja wirklich zur Sache. Und das ist auch gut so, denn unsere Stellung zu Israel entscheidet letztlich unsere Stellung zu Christus.

Wie sagt Paulus so schön: Röm 11,20-24 "Du aber stehst an ihrer Stelle, weil du glaubst. Sei daher nicht überheblich, sondern fürchte dich! ... dann werden erst recht sie als die von Natur zugehörigen Zweige ihrem eigenen Ölbaum wieder eingepflanzt werden."

Meint ihr wohl, Christus wird den Ruf und das Schreien seines Volkes Israel nicht hören und sie befreien? Wehe, wehe, wenn er uns findet, wenn wir uns an die Stelle ihres Platzes gesetzt haben! Der Ölbaum wartet auf seine ursprünglichen Zweige.
Monika Elisabeth
Jesus Christus darf jedenfalls keinem Menschen vorenthalten werden.

Auch nicht aus falschverstandener Brüderlichkeit.

Ich denke darin sollten sich alle Katholiken einig sein.
@Assisi-Fan

Mit der Aussage "Die Juden haben den Messias gekreuzigt" haben Sie sich selbst disqualifiziert.

Apostelgesch 2:36 So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zu einem HERRN und Christus gemacht hat.

Apostelgesch 4:10 so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt,…More
@Assisi-Fan

Mit der Aussage "Die Juden haben den Messias gekreuzigt" haben Sie sich selbst disqualifiziert.

Apostelgesch 2:36 So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zu einem HERRN und Christus gemacht hat.

Apostelgesch 4:10 so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund.
Franziskus-Fan
@Thomas von Aquin:

Dem widerspreche ich nicht.
Eva
@Thomas von Aquin



@Franziskus-Fan

Das klassische Judentum überträgt sich nur durch die Geburt einer jüdischen Mutter (umso interessanter, dass Mt. im Stammbaum Christi mehrere Heidinnen aufzählt)

Das heutige Sekten-Judentum ankennt die Gijur als Konversion.
Franziskus-Fan
Ich nehme mir heraus für einige Gloria.tv-User mitzusprechen:

Uns ist bewusst, dass NUR CHRISTUS WEG, WAHRHEIT UND LEBEN IST und niemand zum Vater gelangt als durch ihn.

TROTZDEM
kann man das jüdische Volk nicht verteufeln.
Statt Hass und Agressivität gegen die Juden aufzubringen sollten wir um ihre Unkenntnis der Wahrheit trauern und nicht nachlassen, für ihre Bekehrung zu beten und zu …More
Ich nehme mir heraus für einige Gloria.tv-User mitzusprechen:

Uns ist bewusst, dass NUR CHRISTUS WEG, WAHRHEIT UND LEBEN IST und niemand zum Vater gelangt als durch ihn.

TROTZDEM
kann man das jüdische Volk nicht verteufeln.
Statt Hass und Agressivität gegen die Juden aufzubringen sollten wir um ihre Unkenntnis der Wahrheit trauern und nicht nachlassen, für ihre Bekehrung zu beten und zu arbeiten!

Evas Formulierung entspricht nicht voll und ganz der Lehre der Kirche.
Ich nehme an, dass wir alle den Katechismus zuhause haben.
Vielleicht sollte man sich zuerst mit damit beschäftigen, bevor man beginnt, eigene geistliche Konstrukte in den Raum zu werfen.

@ MP:

Mit der Aussage "Die Juden haben den Messias gekreuzigt" haben Sie sich selbst disqualifiziert.
Die Römer haben Christus gekreuzigt, wenn auch auf Drängen mancher Juden.
Die Juden waren rechtlich nicht in der Lage selbst ein solches Todesurteil zu fällen und eine solche Hinrichtung vorzunehmen.
Nur die Besatzungsmacht der Römer konnte die Hinrichtung Jesu beschließen. Und das hat sie bekannter Weise durch Pontius Pilatus getan. Die Römer hatten allen Grund Jesus aus dem Weg zu schaffen.

Der Antisemitismus ist ein Werk des Teufels und läuft der christlichen Nächstenliebe völlig entgegen.

Ich kann es nicht oft genug schreiben: EIN KATHOLIK, EIN CHRIST KANN KEIN ANTISEMIT SEIN!
Thomas von Aquin
Daß die Berufung Israels unwiderruflich ist, schließt nicht aus, daß auch Israel nur durch Christus - und in keinem Fall an Ihm vorbei! - gerettet werden kann.

Eine Berufung (die von Gott ausgeht) stellt nie einen Heilsautomatismus dar! Es gehört immer auch noch der Mensch dazu, der dieser Berufung und dem Willen Gottes folgt.
Ich kann noch so viel berufen sein, wenn ich das Meinige nicht dazu …More
Daß die Berufung Israels unwiderruflich ist, schließt nicht aus, daß auch Israel nur durch Christus - und in keinem Fall an Ihm vorbei! - gerettet werden kann.

Eine Berufung (die von Gott ausgeht) stellt nie einen Heilsautomatismus dar! Es gehört immer auch noch der Mensch dazu, der dieser Berufung und dem Willen Gottes folgt.
Ich kann noch so viel berufen sein, wenn ich das Meinige nicht dazu tue, nützt die Berufung gar nichts.

Jesus Christus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen. Dies ist eines der absoluten Grund-Dogmen der Kirche.
Vorsicht, Monika Elisabeth. Der (bezahlte?) „Schreiberling“ hat mir gerade via PN mitgeteilt, daß er mich der Redaktion gemeldet hat.

Naja. Er hat nicht geschrieben weswegen. Vielleicht auch wegen Medjugorje.
Franziskus-Fan
@Eva:
Konvertiten gibt es doch im Judentum nicht, oder?
Ich dachte, dass man als Jude geboren sein muss, um offiziell dazugehören zu können.

@MP:

Der heilige Josefmaria über Juden:

Meine Liebe ist ein Jude

Weihbischof Andreas Laun über Antisemitismus:

gloria.tv

Die "Berufung Israels ist unwiderruflich" (KKK 839)

Bevor wir weiterdiskutieren sollten Sie sich die Aussagen des Katechismus …More
@Eva:
Konvertiten gibt es doch im Judentum nicht, oder?
Ich dachte, dass man als Jude geboren sein muss, um offiziell dazugehören zu können.

@MP:

Der heilige Josefmaria über Juden:

Meine Liebe ist ein Jude

Weihbischof Andreas Laun über Antisemitismus:

gloria.tv

Die "Berufung Israels ist unwiderruflich" (KKK 839)

Bevor wir weiterdiskutieren sollten Sie sich die Aussagen des Katechismus zu Gemüte führen.

Katholiken können keine Antisemiten sein.
Die Juden sind unsere Brüder!
Denken Sie nicht, dass ich mich den Forderungen des ZDK nach der Absage von der Judenmission anschließe.
Die Juden haben den Messias verkannt.
TROTZDEM gehören Sie zum auserwählten Volk und glauben wie wir an den Gott Israels.
Es ist ein anderes Gottesbild... aber es hat die gleichen Wurzeln wie unseres.
Monika Elisabeth
Also ich lese im 4. Kapitel der Apostelgeschichte folgendes:

11 Er (Jesus) ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.