Diese Frage [Frauenpriester] liege nicht in der Verfügungsgewalt der katholischen Kirche, sagte er am Sonntagabend bei einem Gottesdienst in Köln. Papst Johannes Paul II. habe diese Frage "mit aller …More
Diese Frage [Frauenpriester] liege nicht in der Verfügungsgewalt der katholischen Kirche, sagte er am Sonntagabend bei einem Gottesdienst in Köln. Papst Johannes Paul II. habe diese Frage "mit aller Verbindlichkeit für die gesamte Kirche bereits 1994 entschieden".
katholisch.de
Eva
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Kardinal Woelki gegen Diskussion über Priesterweihe für Frauen

Kirche dürfe "nicht alles mitmachen, was die Welt so gerne von ihr hätte" Für Kardinal Rainer Maria Woelki ist klar: Die Kirche hat "keinerlei Vollma…
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Pucky
Vielen Dank für Ihre klaren Worte Kardinal Woelki.
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Papst Johannis Paul hat unfehlbar verkündet das Frauen keine Priester werden können. Wie damals Papst Pius der 9. die unbefleckte Empfängnis zum Dogma erhob ist ohnehin immer Lehre der Kirche gewesen. Sollte der Papst das tun ist er nicht mehr Papst.
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Tesa
Mit deutlichen Worten, die viele Beobachter an Kritik am "synodalen Weg" erinnern werden, sagte der Erzbischof: "Wie in einem Parlament ist man bei der Vorbereitung, unter Hinweis auf angeblich neuere wissenschaftliche Erkenntnisse – insbesondere der Sozial- und Humanwissenschaften – über Glauben und Lehre der Kirche – wie Politiker – zu verhandeln, sie zur Disposition zu stellen, um dann mit …More
Mit deutlichen Worten, die viele Beobachter an Kritik am "synodalen Weg" erinnern werden, sagte der Erzbischof: "Wie in einem Parlament ist man bei der Vorbereitung, unter Hinweis auf angeblich neuere wissenschaftliche Erkenntnisse – insbesondere der Sozial- und Humanwissenschaften – über Glauben und Lehre der Kirche – wie Politiker – zu verhandeln, sie zur Disposition zu stellen, um dann mit demokratisch gefassten Mehrheitsbeschlüssen eine sog. Reform der Kirche herbeizuführen, hinter der sich im letzten oftmals nichts anderes als eine Anpassung an das Denken der Welt verbirgt."

Wer so etwas betreibe, der verlange, dass sich die Kirche selbst untreu werde, fuhr Woelki fort.
"Sie würde ihre Identität verlieren und sich auflösen. Die Kirche ist nämlich nicht menschen- gemacht. Sie ist von Christus gestiftet. Das heißt dann aber auch: Wir können nicht einfach über alles verfügen, wie wir wollen oder mit Mehrheit entscheiden, was Glaube und Kirche heute heißen soll."
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