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De Profundis

Dieser Artikel war zuviel, um bei der Staatspresse zu bleiben

Es scheint mir, dass "Die Presse" den Kommentator Martin Leidenfrost gekündigt hat, unter anderem, weil er den "Marsch fürs Leben" ankündigte und zur Teilnahme aufrief. Hier der damalige Text.
De Profundis
In dem Text distanziert sich Leidenfrost kriecherisch vom katholischen "Marsch für die Familie". Und was hat es ihm gebracht? Wir lernen also: Kriechen, Distanzieren und Abgrenzen nützt sowieso nichts. Da kann man es auch bleiben lassen [wenn schon nicht aus besseren Gründen].
die Presse war immer eine sehr intelligente Zeitung, hätte daher meine Lieblingszeitung sein müssen, aber sie haben sehr intelligent etwas geschrieben, was das Gegenteil meiner Meinung war und seitdem habe ich nie mehr die Presse gelesen.
ja die sind alle freiwillig, von sich aus, geistig gleichgeschaltet. Es wird z.B. niemand einfallen, unter Millionen, die Abtreibung als weniger wünschenswert darzustellen, weil dabei z.B. der Embrio mit einem Spatel aus der Gebärmutter heraus geschabt und in den Müll geworfen wird. Der Politiker Ewald Stadler hat seinen EU-Kollegen eigens erklären müssen, daß das ja künftige EU-Bürger sind und … More
"Die Presse" stellt nach Druck der Gay-Lobby Kolumne von Martin Leidenfrost ein. Vor einigen Wochen hatte dieser zeitgeistkritische Gedanken zur Gay-Kultur veröffentlicht. Presse-Chefredakteur hat jetzt kalte Füße bekommen
www.kath.net/news/66098
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Hier ist noch die Bekanntgabe der Kündigung
Kann gut sein! Wer ausschert und bei der Agenda des NWO nicht mitmachen will, fliegt!