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Tesa
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Facebook löscht Augustinus-Zitat als Hassrede

Erst war es nur ein Kuriosum, doch dann wurde klar, dass es Facebook ernst meint: Ein katholischer Journalist berichtet davon, dass er im Sozialen …
Boni
Nicht mehr lange, dann gilt ein "Der Herr ist auferstanden" als Hassrede.
Mau112
Wäre doch super
Boni
?
Tina 13
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das ist ein Zeichen, daß man Facebook meiden soll, ich habe den Verdacht, sie wollen das Christentum auslöschen und den Islam erzwingen
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Ich denke es ist bei weitem schlimmer wie sie auf www.kath-zdw.ch Schattenmacht nachlesen können - es geht diesen Menschen nicht um den Islam - der Islam ist nur ein Vorwand um weitere "Religionskriege" anzuheizen. Das Ziel ist die Auslöschung des echten katholischen ( christlichen ) Glaubens und dabei bedienen sie sich verschiedenster Mittel. Heute ist es in einem atheistischen Staat sehr …More
Ich denke es ist bei weitem schlimmer wie sie auf www.kath-zdw.ch Schattenmacht nachlesen können - es geht diesen Menschen nicht um den Islam - der Islam ist nur ein Vorwand um weitere "Religionskriege" anzuheizen. Das Ziel ist die Auslöschung des echten katholischen ( christlichen ) Glaubens und dabei bedienen sie sich verschiedenster Mittel. Heute ist es in einem atheistischen Staat sehr üblich Religionen aufeinander zu hetzen um dann Religion als solches abzuwerten um im finalen Schluss dann eine Art angepasste Satansreligion zu schaffen die man aber nicht erkennen sollte ( verstecktes Freimaurertum )
„Lasst uns niemals annehmen, dass unser Leben ohne Sünde sein wird, wenn wir ein gutes Leben führen; unser Leben soll nur gelobt werden, wenn wir ständig um Vergebung bitten. Die Menschen aber sind Verzweifelte und je weniger sie auf ihre eigenen Sünden schauen, um so mehr interessieren sie sich für die Sünden anderer. Sie wollen kritisieren, nicht korrigieren. Unfähig, selbst um Verzeihung zu …More
„Lasst uns niemals annehmen, dass unser Leben ohne Sünde sein wird, wenn wir ein gutes Leben führen; unser Leben soll nur gelobt werden, wenn wir ständig um Vergebung bitten. Die Menschen aber sind Verzweifelte und je weniger sie auf ihre eigenen Sünden schauen, um so mehr interessieren sie sich für die Sünden anderer. Sie wollen kritisieren, nicht korrigieren. Unfähig, selbst um Verzeihung zu bitten, sind sie bereit, andere anzuklagen.“ (Sermo 19,2)
Hl. Augustinus, bitte für uns!
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