Kardinal Müller kritisiert mutig: »Schönreden nützt da nichts« - Franziskus Regierungsstil fördert »Höflingsmentalität«
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Nachricht: Franziskus Regierungsstil fördert »Höflingsmentalität«

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In weiteren Kommentaren zum Papst fügte Müller hinzu: "Unglücklicherweise ist von Leuten umgeben, die wenig von Theologie und der Soziallehre der Kirche verstehen, die aber die jahrhundertealte Höflingsmentalität nicht aufgeben wollen."
In seinem Gespräch mit Walter Mayr vom Spiegel (Ausgabe vom 16. Februar) kritisiert Kardinal Müller Papst Franziskus, sein Pontifikat und besonders seine Führung und seine Personalpolitik.
Als Mayr zu Müller sagte "Sie kritisieren nicht nur die päpstliche Lehre sondern auch die Führung des Vaticans" und fragte: "was geht da schief?" antwortete Kardinal Müller "z.b. die willkürliche Behandlung …More
In seinem Gespräch mit Walter Mayr vom Spiegel (Ausgabe vom 16. Februar) kritisiert Kardinal Müller Papst Franziskus, sein Pontifikat und besonders seine Führung und seine Personalpolitik.
Als Mayr zu Müller sagte "Sie kritisieren nicht nur die päpstliche Lehre sondern auch die Führung des Vaticans" und fragte: "was geht da schief?" antwortete Kardinal Müller "z.b. die willkürliche Behandlung des Personals. Es gibt keinen Kündigungsschutz, keinen Betriebsrat. Man kann dort ohne Begründung entlassen werden- so wie es drei meiner Mitarbeiter [bei der Glaubenskongregation] erging, Ich habe dem Papst auch gesagt, daß ich das unmöglich finde."
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One more comment from Sunamis 46
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In einem Interview mit dem »Spiegel« spricht Müller über »Hofschranzen« im Vatikan, die Politisierung der Kirche unter Papst Franziskus und Homosexualität als Ursache der Missbrauchsfälle.