Kommentar Michael Hesemann zum Strache-Video

(via facebook): Noch einmal zum Fall Strache: Sicher hat sich Strache auf dem Video blamiert, groß getönt, zu viel getrunken, katastrophal präsentiert - ein Spitzenpolitiker im viel zu engen T-Shirt …
Uje! Hesemann.
Unsympathische Person!
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a.t.m
Es ist keine Frage es ist äußerst fragwürdig wie dieses Video zustande gekommen ist (und hoffe das auch dies Aufgeklärt wird) , aber eines ist sicher, die darin von HC Strache den Selbsternannten Reinemacher Österreichs, sind alles andere als rein und sauber. Und genau aus diesem Grunde zeigt es so ernorme Wirkung, weil in diesen einer der sich selber über jeden Verdacht erhaben selbst als …More
Es ist keine Frage es ist äußerst fragwürdig wie dieses Video zustande gekommen ist (und hoffe das auch dies Aufgeklärt wird) , aber eines ist sicher, die darin von HC Strache den Selbsternannten Reinemacher Österreichs, sind alles andere als rein und sauber. Und genau aus diesem Grunde zeigt es so ernorme Wirkung, weil in diesen einer der sich selber über jeden Verdacht erhaben selbst als Schmutzig outet. Weil wie sagt man so schön HC Strache der sonst immer mit einen Finger auf andere gezeigt hat, hat eben dabei mit mindestens 3 Fingern auf sich selber gezeigt. Ach ja noch etwas bei der EU Wahl werde ich dennoch der FPÖ meine Stimme geben, weil es eben leider keine vernünftige Alternative für diese gibt, die CPÖ hat ja leider zuwenig Unterstützungserklärungen erhalten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Boni
@vir probatus,
ich gebe Ihnen Recht. Der eigentliche Skandal ist doch die Entgrenzung des Parteienwettbewerbs. Wer, wie Kurz, versucht, aus solchem Voyeurismus Kapital zu schlagen, muss weg. Die Privatsphäre hat man zu respektieren.
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Wenn Herr Hesemann mehr nicht an dem Vorfall zu kritisieren hat als Alkohol und T-Shirt Grösse, dann zeigt der selbsternannte Historiker wieder einmal, was er verstanden hat: Nichts.
CSc
Wieso selbsternannt? Er ist nun einmal Historiker.
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pacem
Darum geht´s nicht, sondern darum, daß alle Parteien das ohnehin ständig machen, ohne daß sich jemand darüber aufregt, wovon Strache nur geredet hat.....
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Gutemine
Ich bin entsetzt. Weniger über das Verhalten Straches, ich habe während meines Studiums lange genug im Gastgewerbe gearbeitet, um zu wissen, dass da nichts Außergewöhnliches passiert ist. Mich erschüttert, wie perfide man diese Falle eingefädelt und umgesetzt hat. Aber da der FPÖ Obmann schlecht den gleichen Autounfall haben konnte wie sein Vorgänger Jörg Haider musste man sich was Neues …More
Ich bin entsetzt. Weniger über das Verhalten Straches, ich habe während meines Studiums lange genug im Gastgewerbe gearbeitet, um zu wissen, dass da nichts Außergewöhnliches passiert ist. Mich erschüttert, wie perfide man diese Falle eingefädelt und umgesetzt hat. Aber da der FPÖ Obmann schlecht den gleichen Autounfall haben konnte wie sein Vorgänger Jörg Haider musste man sich was Neues einfallen lassen, um ihn kalt zu stellen.
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Gutemine
@Cowgirl Das befürchte ich auch!
Klar doch @Tina 13 . Aber im Verantwortungsbereich Strache sollte nach Eigenwerbung ab 2011 alles ganz anders werden.
Die Wohnungsbaugesellschaft Buwog war 2004 an ein "Österreich-Konsortium" unter Führung der Immofinanz AG für einen Preis von 961,2 Millionen Euro verkauft worden, und die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der damalige Finanzminister Grasser und einige Mitstreiter für entscheidend…More
Klar doch @Tina 13 . Aber im Verantwortungsbereich Strache sollte nach Eigenwerbung ab 2011 alles ganz anders werden.
Die Wohnungsbaugesellschaft Buwog war 2004 an ein "Österreich-Konsortium" unter Führung der Immofinanz AG für einen Preis von 961,2 Millionen Euro verkauft worden, und die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der damalige Finanzminister Grasser und einige Mitstreiter für entscheidende Tipps im Bieterverfahren knapp zehn Millionen Euro eingestrichen haben.

Der Prozess wurde jahrelang verschoben und verschleppt, mit einem Urteil wird frühestens im kommenden Jahr gerechnet. Grasser beteuert vor Gericht seine Unschuld, er fühlt sich von den Staatsanwälten "verfolgt".
"Damals gab es Glücksritter, Abenteurer und Abkassierer", sagte Strache über die FPÖ vor seiner Amtsübernahme
All dies wirft ein Schlaglicht auf die in Österreich weit verbreitete Freunderlwirtschaft, wo man sich kennt und hilft zum gegenseitigen Nutzen. Mit der Verfilzung zwischen Parteien und Konzernen, Politikern und Unternehmern befasste sich schließlich 2012 auch ein Untersuchungsausschuss des österreichischen Parlaments.
Das mündete in der Verabschiedung eines sogenannten Transparenzpakets, in dem die Bestimmungen gegen Korruption verschärft und neue Regeln für die Parteienfinanzierung festgeschrieben wurden.
Für Heinz-Christian Strache, der am Ende dieser unrühmlichen FPÖ-Regierungsperiode zum Parteichef aufstieg, könnte dies alles ein Lehrstück sein. "Die heutige FPÖ hat nicht das Geringste mit der damals regierenden FPÖ zu tun", sagte er 2011 einmal zur SZ. "Damals gab es Glücksritter, Abenteurer und Abkassierer."
Auf Ibiza aber, wo ihm eine angebliche russische Investorin eine Falle stellte - offenbar um herauszufinden, wie er auf Korruptionsangebote reagiert - ist Strache nicht entrüstet aufgestanden. Stattdessen blieb er sitzen bis tief in die Nacht und hat über Geschäftliches und Politisches geredet.
CollarUri
Klar. Nur ist er nicht die ganze FPÖ. Und ebendiese ganze FPÖ fliegt jetzt aus der Regierung. Da ist irgend etwas faul.
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M.RAPHAEL
Es war keine russische Investorin, die ihm eine Falle stellte, sondern Leute von ihrem Schlag. Wie gesagt, er war besoffen. Er hat einfach rumgespielt und Dinge gesagt, die er nicht wirklich gemeint hat. Ein Schmäh.
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M.RAPHAEL
Warum versuchen Parteien nicht mit nüchternen, ordentlichen und menschenfreundlichen Argumenten zu überzeugen? Warum diese Spiele des Drecks? Das ist ein schlechtes Zeichen für die mitmenschliche Intentionalität dieser Parteien. Es geht ihnen nur um die eigene Macht. Dreck!
Die Macht ist für Parteien zur Durchsetzung ihrer Ziele unverzichtbar. Das sieht man an der völligen Wirkungslosigkeit der unzähligen Miniparteien in Österreich, die zwar existieren, aber das ist auch schon alles. Macht und Geld gehören für eine Partei unabdingbar zum Habitus, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn man zu brav und gesittet redet und schreibt, wird man nicht einmal auf gloria.…More
Die Macht ist für Parteien zur Durchsetzung ihrer Ziele unverzichtbar. Das sieht man an der völligen Wirkungslosigkeit der unzähligen Miniparteien in Österreich, die zwar existieren, aber das ist auch schon alles. Macht und Geld gehören für eine Partei unabdingbar zum Habitus, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn man zu brav und gesittet redet und schreibt, wird man nicht einmal auf gloria.tv angeklickt. Da muss man immer etwas auf den Putz hauen, um bemerkt zu werden. So ist das Leben ;-)
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Tina 13
„Warum spenden wohl die Großkonzerne an die Parteien? Statt geheuchelter Empörung sollte man das Video ganz nüchtern als "Blick hinter die Kulissen der Politik" - der Politik ALLER Parteien - betrachten. Vielleicht ernüchternd, aber so ist es nun mal auch hierzulande Usus! Übrigens hat Strache mehrfach betont, nur insofern mitmachen zu wollen, wie alles legal zugeht - für anderes sei er nicht zu …More
„Warum spenden wohl die Großkonzerne an die Parteien? Statt geheuchelter Empörung sollte man das Video ganz nüchtern als "Blick hinter die Kulissen der Politik" - der Politik ALLER Parteien - betrachten. Vielleicht ernüchternd, aber so ist es nun mal auch hierzulande Usus! Übrigens hat Strache mehrfach betont, nur insofern mitmachen zu wollen, wie alles legal zugeht - für anderes sei er nicht zu haben. Ob das andere Politiker ebenfalls gesagt hätten?“
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Scheinbar sind fast alle Politiker und Journalisten der heutigen Zeit ohne "Sünde", was man bezweifeln darf. Wie sonst können sie bei der medialen "Steinigung" von Strache so wutentbrannt und schadenfreudig ganz vorn in den ersten Reihen aktiv sein.
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M.RAPHAEL
Eine weitere Frage: Einem betrunkenen Autofahrer wird zu Recht unterstellt, dass er weder Kontrolle noch Verantwortung hat, wenn er unter dem Einfluss des Alkohols steht. Warum also soll ein betrunkener Politiker auf einmal zur Rechenschaft gezogen werden für Kommentare, die er ohne Kontrolle oder Verantwortung vor sich hin gelallt hat? Er wollte den Chef, den Kaiser von Österreich raushängen. …More
Eine weitere Frage: Einem betrunkenen Autofahrer wird zu Recht unterstellt, dass er weder Kontrolle noch Verantwortung hat, wenn er unter dem Einfluss des Alkohols steht. Warum also soll ein betrunkener Politiker auf einmal zur Rechenschaft gezogen werden für Kommentare, die er ohne Kontrolle oder Verantwortung vor sich hin gelallt hat? Er wollte den Chef, den Kaiser von Österreich raushängen. Davon gibt es Dutzende in der Dorfwirtschaft. Blondie war attraktiv. Ich will Strache nicht verteidigen. Aber die Berücksichtigung dieser Gedanken ist notwendig, wenn man der Wahrheit die Ehre geben will.
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Völliger Unfug, den Sie hier verbreiten. Jeder Autofahrer macht sich unter Alkoholeinfluss strafbar. Erst wenn der Alkoholpegel so hoch ist, dass die Zurechnungsfähigkeit gar nicht mehr gegeben ist, ist der Fahrer nicht mehr verantwortlich. Strache war aber keineswegs volltrunken. Er lallt nicht, er schwankt nicht. Der hat zwar möglicherweise was getrunken, aber er war Herr seiner Sinne.
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alfredus
Nirgends gibt es so viele Intrigen und Verrat als in der Politik. Da fühlen sich die Journalisten zu Hause und können im trüben fischen und Fallen stellen. So wurde schon mancher Politiker und Promi durch die Presse fertig gemacht und am Boden zerstört.
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Generell gebe ich Ihnen recht, bei Strache hält sich mein Mitleid allerdings ziemlich in Grenzen. Bei soviel Dummheit wie es in diesem Video sichtbar ist, wo er sich auf solche Offerten einlässt, kann man nicht helfen. Wirklich leid tut mir das österreichische Volk, das malwieder am Nasenring durch die Manege gezogen wird.
CollarUri
Aber warum verhaut es die Politik eines ganzen Landes, wenn ein Einzelner zurücktritt?
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Tja - dumm gelaufen. Man muss es halt so machen wie Helmut Kohl: Erst der 'Nimbus', dann die Spendenaffäre.
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M.RAPHAEL
Bei solchen Treffen wird oft Schmäh geredet. Man macht übertriebene Witze, weil es eine entspannte lustige Atmosphäre ist. Es ist Sarkasmus, Ironie, es ist Spiel. Strache ist kein Heiliger, er hätte vorsichtiger sein sollen und Macht macht manchmal unvorsichtig, besonders wenn man im Urlaub weit vom Arbeitsplatz glaubt, sich gehen lassen zu können. In Wien konnte er das nie tun. Schlimmer und …More
Bei solchen Treffen wird oft Schmäh geredet. Man macht übertriebene Witze, weil es eine entspannte lustige Atmosphäre ist. Es ist Sarkasmus, Ironie, es ist Spiel. Strache ist kein Heiliger, er hätte vorsichtiger sein sollen und Macht macht manchmal unvorsichtig, besonders wenn man im Urlaub weit vom Arbeitsplatz glaubt, sich gehen lassen zu können. In Wien konnte er das nie tun. Schlimmer und gefährlicher als Strache sind die, die für diese Falle verantwortlich sind. Die waren und sind nicht besoffen. Die verlieren nicht die Kontrolle. Deshalb sind sie verachtenswert. Es verwundert nicht, dass sie die europäische Kultur, Tradition und Wertestruktur zerstören wollen. Überall muss die Geldgier herrschen und das hinter der falschen Maske eines globalen Humanismus.
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Sieglinde
Schau Trau wem ? ein altes Sprichwort. Wieder einmal ein Beweis, dass man sehr,sehr vorsichtig sein muss, wem man vertraut. Auch wenn man seinen nächsten lieben soll, wie sich selbst, man ist nie gefeit verletzt zu werden. Da hat die Menschheit nicht einmal vor dem Allerheiligsten halt gemacht. Trotzdem es war schon eine sehr fiese Sache diese Falle. Es herrscht ein so grosses Tohuwabohu in …More
Schau Trau wem ? ein altes Sprichwort. Wieder einmal ein Beweis, dass man sehr,sehr vorsichtig sein muss, wem man vertraut. Auch wenn man seinen nächsten lieben soll, wie sich selbst, man ist nie gefeit verletzt zu werden. Da hat die Menschheit nicht einmal vor dem Allerheiligsten halt gemacht. Trotzdem es war schon eine sehr fiese Sache diese Falle. Es herrscht ein so grosses Tohuwabohu in allen Bereichen der Welt das man nur den Kopf schütteln kann ob solchem Wahnsinn.
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Meines Wissens war Strache im Dienst stets korrekt gekleidet. Wie er sich zum Beispiel dort in Ibiza gekleidet hat, ist meines Erachtens seine private Angelegenheit. Das wird alles jetzt medial ausgeschlachtet. Vermutlich war es am 24. Juli 2017 unerträglich heiß und wir sind auch selbst so ähnlich im Sofa gelümmelt an unserem Urlaubsort.
GOKL015
Danke für die Sichtweise, bei der es einiges überlegenswertes gibt ! Mir fällt hier einfach immer das Bild ein das Sorros und Kurz zusammen zeigt!
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CSc
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Kompliment Herr Hesemann. Hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut. Hoffentlich bleibt der Kommentar online und wird nicht durch die politisch korrekten Zensoren gelöscht.
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