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Eva
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Greta Thunberg kritisieren verboten – Katholisches

(Stockholm) Greta Thunberg, die „heilige Greta“, die „Wunderwaffe der Grünen“, der „Cyborg des dritten Jahrtausends“ (Michel Onfray), darf nicht …
Nur Greta gehört "versohlt", sondern diejenigen gehören zur Verantwortung gerufen, welche die "Panik" einer Asperger-Patientin anfeuern und welche so letztlich ein Kind für ihre eigenen Ziele missbrauchen, statt ihm zu helfen, diese einseitig-panische Weltanschauung zu überwinden!
Dieser Greta-Hype ist unerträglich, und der Umgang mit Mm Ménard zeigt überdeutlich den Verfall in Parlamenten, Instituten und Kirche (s. Institut Johannes Paul II).
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Die Mennard ist mir sehr sympatisch, Gott helfe und beschütze sie!
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Es ist schon ziemlich erschreckend wenn eine an Asperger leidende Jugendliche im öffentlichen Raum weit bessere Umgangsformen zeigt als eine gewählte Abgeordnete. Ich habe bis jetzt kein einziges Zitat von Greta finden können das in irgendeiner Weise ihre Gegner beleidigt.

Aber zum Kern der Aussage: Natürlich kann man "Friday for Future" kritisieren, es passiert in diesem und vielen anderen …More
Es ist schon ziemlich erschreckend wenn eine an Asperger leidende Jugendliche im öffentlichen Raum weit bessere Umgangsformen zeigt als eine gewählte Abgeordnete. Ich habe bis jetzt kein einziges Zitat von Greta finden können das in irgendeiner Weise ihre Gegner beleidigt.

Aber zum Kern der Aussage: Natürlich kann man "Friday for Future" kritisieren, es passiert in diesem und vielen anderen Foren oft genug. Auch hätte Twitter hat damit kein Problem, solange der Diskurs in angemssener Weise erfolgt. Als Beispiel mag dies dienen:

twitter.com/…/115684683770749…

Twitter ist ein privates Unternehmen, es kann im gesetzlichen Rahmen Nutzungsbedingungen aufstellen. Menard müsste diese Bedingungen kennen, der Artikel beschreibt ihre vorherigen Probleme mit Twitter.

Jetzt geht sie hin und kritisiert nicht das was Thunberg sagt, das wie oder, Gott bewahre, die wissenschaftlichen Grundlagen. Nein, man äußert verklausuliert den Wunsch der Jugendlichen den Hintern zu versohlen und wird dann gesperrt. Und schon kann man sich als Opfer gerieren.

Ich habe ja gar kein Problem damit die FfF Bewegung zu kritisieren oder Thunbergs Botschaft in Frage zu stellen. Aber ein klein wenig Respekt und Höflichkeit wäre angebracht, spziell wenn man ein öffentlcihes Amt bekleidet und auch in dieser Eigenschaft kommuniziert.
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Tina 13
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Das ist eine bezopfte Eintagsfliege.
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Klar - Politikal Correctness verbietet den neuen Faschismus zu kritisieren.
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