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Tesa
74

Nicht mal eine Fußnote lässt einen Türspalt offen

Es mag auf den ersten Blick überraschen, dass Papst Franziskus in seinem Nachsynodalen Schreiben „Querida Amazonia“ die Weihe von verheirateten …
Zitat "Ein optionaler Zölibat wurde in jüngerer Zeit von Theologen und Bischöfen als Konsequenz aus dem Missbrauchsskandal gefordert, obschon kein innerer Zusammenhang von Zölibat und sexuellem Missbrauch nachweisbar ist."
Wie oft und wie lange soll diese Unwahrheit noch wiederholt werden ?

Die MHG-Studie sagt das genaue Gegenteil:
"In Priesterseminaren sammeln sich sexuell unreife Menschen".
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Zitat "Ein optionaler Zölibat wurde in jüngerer Zeit von Theologen und Bischöfen als Konsequenz aus dem Missbrauchsskandal gefordert, obschon kein innerer Zusammenhang von Zölibat und sexuellem Missbrauch nachweisbar ist."
Wie oft und wie lange soll diese Unwahrheit noch wiederholt werden ?

Die MHG-Studie sagt das genaue Gegenteil:
"In Priesterseminaren sammeln sich sexuell unreife Menschen".
Und die sammeln sich da deshalb, weil Sie hoffen, sich in Ihrem Leben mit dem Thema nicht auseinender setzen zu müssen. Und das sind dann die, die später zu Missbrauchstätern werden.
Würde genau so viel unternommen, diese Personen von den Weihen fern zu halten wie verheiratete Diakone und Frauen, wäre alles gut.
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Meine Hoffnung war dahin gehend,das der Zölibat bleibt ( es ist die beste Lebensform für einen Priester) und das es keine wie immer geartete Frauenweihe geben wird. Eine Frauenweihe ist vom derzeitigen Stand des Lehramtes sowieso unmöglich. Ich danke dem Herrn Jesus Christus , dem ewigen Hüter des Lehramtes seiner Kirche, das meine Hoffnung zum Wohle aller erfüllt wurde.
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Elista
Dank an den Herrn und an P. B. und K. S.
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ew-g
Nein, wenn auch Tagespost, trotzdem falsch. Wohl aufgrund der Benedikt/Sarah-Intervention hat Franziskus alles, wirklich alles offen gelassen, um ja keinen Eklat zu provozieren. Wie bisher ist alles offen, alles möglich: Nichts muss, alles kann.
Keine Entspannung!
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Man hat vor einem Jahr am 16. Januar dem Papst nicht zugehört:
„Mir kommt der Satz des heiligen Paul VI. in den Sinn: „Ich gebe lieber mein Leben, als das Zölibatsgesetz zu ändern.“ Das kam mir in den Sinn, und ich möchte es sagen, denn das ist ein mutiger Satz, in einer schwierigeren Zeit als dieser, die Jahre um 1968/70 herum... Ich persönlich meine, dass der Zölibat ein Geschenk für die …More
Man hat vor einem Jahr am 16. Januar dem Papst nicht zugehört:
„Mir kommt der Satz des heiligen Paul VI. in den Sinn: „Ich gebe lieber mein Leben, als das Zölibatsgesetz zu ändern.“ Das kam mir in den Sinn, und ich möchte es sagen, denn das ist ein mutiger Satz, in einer schwierigeren Zeit als dieser, die Jahre um 1968/70 herum... Ich persönlich meine, dass der Zölibat ein Geschenk für die Kirche ist… Ich bin nicht damit einverstanden, den optionalen Zölibat zu erlauben, nein.“