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Gloria Global am 18. Februar 2019

Verleumdung Die Lügenmedien überschlagen sich in dem Sport, die frühere Schwester Doris Wagner von der Vorarlberger Gemeinschaft “Das Werk” als Missbrauchs- und Vergewaltigungsopfer zu inszenieren.…More
Verleumdung

Die Lügenmedien überschlagen sich in dem Sport, die frühere Schwester Doris Wagner von der Vorarlberger Gemeinschaft “Das Werk” als Missbrauchs- und Vergewaltigungsopfer zu inszenieren. Wagner darf in Interviews fälschlicherweise behaupten, ein Priester des “Werks” habe sie 2008 mehrfach - Zitat- “vergewaltigt”. Am Samstag verbreitete der “Standard” die Lüge, Wagner sei im Werk – Zitat: “massiver sexueller Gewalt” ausgesetzt gewesen und sei – Zitat - “von einem Priester vergewaltigt” worden. Die Kronenzeitung sprang auf den gleichen Lügenzug.

Hass

Der Fall Wagner wurde nach einer Anzeige durch Wagner von den Staatsanwaltschaften von Erfurt, Deutschland, und Feldkirch, Oesterreich, untersucht. Beide legten die Anzeige als unbegründet zurück. Sie stellten fest, dass ihre sexuelle Beziehung mit dem Priester einvernehmlich war. Wagner selbst schrieb noch 2011, dass sie sich an den besagten Priester – Zitat - “mit Liebe und Achtung” erinnere. Später hat sie einen anderen Priester des “Werks” geheiratet und erst danach ihren fanatischen Missbrauchs-Feldzug begonnen.

Kampagne

Die Lügenpresse unterschlägt regelmässig, dass das Werk die Verleumdung bereits am 9. Februar in einer Presseaussendung dementiert hat. Wagners Aussagen seien “falsch” – so das “Werk”. Zitat: “Die Kampagne, die Frau Wagner seit 2012 mit unwahren Behauptungen betreibt, ist ungerecht und hat schweren menschlichen Schaden angerichtet.”

Rache

Der dritte Priester in Wagners Repertoir ist Pater Hermann Geissler. Er gehört ebenfalls zum Werk und hat sie nach einer Beichte in einem Vorraum tröstend an der Wange berührt. Der Fall wurde kirchlich untersucht und zugunsten von Geissler entschieden. Doch die Lügenpresse präsentierte die harmlose Berührung als Missbrauch und bewirkte Geisslers Rücktritt als Bürochef in der Glaubenskongregation. Guido Horst erwähnte in der “Tagespost” Ende Januar einen weiteren Hintergrund der Kampagne. Geissler war an der Glaubenskongregation mit dem Fall des pro-homosexuellen Jesuiten Ansgar Wucherpfennig befasst und verzögerte dessen Ernennung zum Rektor der Jesuitenhochschule St. Georgen. Zitat Horst: “Da kann einem ganz anders werden, wenn das Verbrechen des Missbrauchs von Schutzbefohlenen nun auch dazu benutzt wird, offene Rechnungen zu begleichen.”
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Tina 13
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alfredus
Ihr seid das Salz der Welt ! Wenn das Salz aber schal geworden ist, siehe Christentum durch seine Hirten, wird es weggeworfen und zertreten. Ihr aber sagt Jesus, lasst euer Licht leuchten und frei übersetzt : stellt es nicht dahin, wo es keiner sieht ! Also, so soll der Christ seinen Glauben auch nach außen leben und bekennen.
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❤ Wunder und tatsächliche Ereignisse >Sonnenwunder<

❤ Ein Sonnenwunder welches ich erleben durfte Als ich heute (01. Oktober) ab 16:00 Uhr draußen in meinem Garte…
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Nachdenkliches: >Eine Vision der Entrückung< von Pastor Olav Rodge

Eine Vision der Entrückung (von Pastor Olav Rodge) HINWEIS: Auch die Bibel weist auf eine Entrückung hin! (Siehe am Ende des Beitrages auf meiner Webseite)>Einführung< Was ich hier aufschreibe, …
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Winfried
@geringstes Rädchen
Die Entrückung im o.g. Sinn wird von der Kath. Kirche abgelehnt. Bei den evangelikalen Freikirchen jedoch steht sie hoch im Kurs.
Meine Meinung dazu: Es wäre doch toll, wenn wir uns der apokalyptischen Drangsal auf diese Weise entziehen könnten. In bestimmten Botschaften der Gottesmutter und in gewissen Bibelstellen wird jedoch darauf hingewiesen, dass es da kein Entkommen …More
@geringstes Rädchen
Die Entrückung im o.g. Sinn wird von der Kath. Kirche abgelehnt. Bei den evangelikalen Freikirchen jedoch steht sie hoch im Kurs.
Meine Meinung dazu: Es wäre doch toll, wenn wir uns der apokalyptischen Drangsal auf diese Weise entziehen könnten. In bestimmten Botschaften der Gottesmutter und in gewissen Bibelstellen wird jedoch darauf hingewiesen, dass es da kein Entkommen gibt. Stattdessen heißt es im NT (Auswahl):
"Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?
Ich erwiderte ihm: Mein Herr, du weißt das. Und er sagte zu mir: Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht." (Offb 7,13b.14)
Gibt es da eine Teilentrückung?
Winfried, du vergisst, dass wir bereits in der Endzeit leben und dass nicht alle das Fegefeuer auf Erden miterleben müssen. Die Guten holt der Herr schon vorher zu sich, da Er gerecht und gut ist. Möchtest du Ihm dieses Recht verwehren - nur weil du nicht an eine Entrückung glaubst?
Ich kann nur aus tiefstem Herzen heraus unseren Herrn und Gott darum bitten, auch mich dazugehören zu lassen. Ich …More
Winfried, du vergisst, dass wir bereits in der Endzeit leben und dass nicht alle das Fegefeuer auf Erden miterleben müssen. Die Guten holt der Herr schon vorher zu sich, da Er gerecht und gut ist. Möchtest du Ihm dieses Recht verwehren - nur weil du nicht an eine Entrückung glaubst?
Ich kann nur aus tiefstem Herzen heraus unseren Herrn und Gott darum bitten, auch mich dazugehören zu lassen. Ich möchte nämlich nicht hier auf Erden zurückbleiben müssen wenn alles losbricht, was in dieser wunderbar beschriebenen Vision berichtet wird.
Guten Abend,
lieber - auch in dieser Hinsicht - leider ungläubiger Winfried.
PS: Du hast ja gelesen, wer nicht daran glaubt, wird halt nicht mitgenommen werden. Das ist eine ganz einfache Rechnung!
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gennen
@geringstes Rädchen, ich bin ganz brav heute. Was Sie Winfried geschrieben hat, damit bin ich irgendwie nicht einverstanden. Ich glaube es ist eher so, dass unser Herr Gott, all jene die im wahren Glauben sind lässt er hier auf Erden, das der wahre Glauben weiter geben kann. Diejenigen, die früher sterben, sollen noch durch das Gebet der anderen au Erden ins Himmelreich kommen. So glaube ich.
Liebe gennen, eine kleine Restarmee wahrer Gläubiger wird dann noch hier auf Erden sein, die den Heiligen Geist auf besonderer Weise in sich trägt, um den Glauben zu verkünden und weiterzugeben.
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Winfried
@geringstes Rädchen
Die "Entrückung" ist eindeutig protestantische Lehre. Die kath. Kirche lehnt diese in dieser Form ab. Warum auch immer. Evt. ist jemand in der Lage, mir die Gründe dazu zu nennen. Ich habe sie leider nicht gefunden.
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Die "Entrückung" ist eine protestantische Lehre? Woher haben Sie denn diese Weisheit? Ich wüsste nicht, dass unsere evangelischen Brüder und Schwestern an eine Entrückung glauben, das ist mir neu!
ZITAT: "Die kath. Kirche lehnt diese in dieser Form ab."
...und dennoch spricht sogar die Bibel von einer Entrückung!
Sie, lieber Winfried, dürfen ja ruhig weiterhin eine Entrückung in Frage stellen - …More
Die "Entrückung" ist eine protestantische Lehre? Woher haben Sie denn diese Weisheit? Ich wüsste nicht, dass unsere evangelischen Brüder und Schwestern an eine Entrückung glauben, das ist mir neu!
ZITAT: "Die kath. Kirche lehnt diese in dieser Form ab."
...und dennoch spricht sogar die Bibel von einer Entrückung!
Sie, lieber Winfried, dürfen ja ruhig weiterhin eine Entrückung in Frage stellen - bald schon wird sich zeigen, wer recht behalten soll - nur dann möchte ich nicht in Ihrer Haut stecken, denn allzu großes Leid haben die Zurückgelassenen zu erwarten.
Nein, dann möchte ich wirklich nicht mit dir tauschen wollen.........
Gottes Segen und einen schönen Tag.
Winfried
@geringstes Rädchen
Schau Dir mal die entsprechende freikirchliche Literatur an. Da wimmelt es nur von solchen Themen. Ansonsten wüsste ich selber gerne, warum die Kath. Kirche diese Lehre ablehnt.

"... dann möchte ich nicht in Ihrer Haut stecken, denn allzu großes Leid haben die Zurückgelassenen zu erwarten."

Das betrifft, wie gesagt, diejenigen, die "aus der großen Drangsal kommen", also …More
@geringstes Rädchen
Schau Dir mal die entsprechende freikirchliche Literatur an. Da wimmelt es nur von solchen Themen. Ansonsten wüsste ich selber gerne, warum die Kath. Kirche diese Lehre ablehnt.

"... dann möchte ich nicht in Ihrer Haut stecken, denn allzu großes Leid haben die Zurückgelassenen zu erwarten."

Das betrifft, wie gesagt, diejenigen, die "aus der großen Drangsal kommen", also die "Heiligen, deren Gewänder im Blut des Lammes gewaschen wurden" (Offb 7,14b). Dies möchte ich Dir aber keinesfalls zumuten.
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Lieber Winfried, ich befasse mich NICHT mit freikirchlicher Literatur. Ich bleibe der heiligen Katholischen Kirche und deren Lehren treu - aber nicht dem Modernismus, der in der kath. Kirche Einzug gehalten hat - den verabscheue ich!
ZITAT: "Dies möchte ich Dir aber keinesfalls zumuten."
Lieber Winni, der einzige, der mir etwas zumuten kann und darf ist Gott, der Dreieinige, dem ich mein Leben …More
Lieber Winfried, ich befasse mich NICHT mit freikirchlicher Literatur. Ich bleibe der heiligen Katholischen Kirche und deren Lehren treu - aber nicht dem Modernismus, der in der kath. Kirche Einzug gehalten hat - den verabscheue ich!
ZITAT: "Dies möchte ich Dir aber keinesfalls zumuten."
Lieber Winni, der einzige, der mir etwas zumuten kann und darf ist Gott, der Dreieinige, dem ich mein Leben und Sterben überlasse. Ihm habe ich meinen freien Willen geschenkt, darum kann Er auch tun mit mir, was Er will. Sollte ich die Drangsal hier auf Erden mitmachen müssen - als Restarmeemitglied - dann ist es Sein Wille, dem ich mich unbedingt beugen werde. Also steht gar nicht zur Debatte, ob du mir sowas zumuten möchtest oder nicht............
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So, lieber Winfried sieht das (auszugsweise dargestellte faule) Fundament der Restarmee aus:
1. (Jesus am 12.11.2010) „…und du wurdest ausgewählt, diese Arbeit mit Mir zu tun. Es dauert drei Monate.“
6
Diese 3 Monate sind offensichtlich überschritten. Jesus scheint sich geirrt zu haben.
2. (Jesus am 7.11.2011) „Ohne dein Opfer könnte Ich Mein Versprechen nicht erfüllen, die Menschheit zu retten, …More
So, lieber Winfried sieht das (auszugsweise dargestellte faule) Fundament der Restarmee aus:
1. (Jesus am 12.11.2010) „…und du wurdest ausgewählt, diese Arbeit mit Mir zu tun. Es dauert drei Monate.“
6
Diese 3 Monate sind offensichtlich überschritten. Jesus scheint sich geirrt zu haben.
2. (Jesus am 7.11.2011) „Ohne dein Opfer könnte Ich Mein Versprechen nicht erfüllen, die Menschheit zu retten, so dass jeder Seele die Chance gewährt wird, dass ihr ihr rechtmäßiges Erbe zugutekommt.“
Die Seherin wird hier zur notwendigen Miterlöserin gemacht. Ohne sie, könne Gott sein Versprechen nicht erfüllen. Dann wäre Gott aber nicht allmächtig, weshalb dies nur eine Anmaßung menschlicher Natur sein kann.
3. (Jesus am 31.08.2011) „Alle Religionen, alle Glaubensbekenntnisse, [...] werden jetzt auf das Licht der Wahrheit reagieren. Sie sind alle so kostbar in den Augen meines Ewigen Vaters.“
4. (Jesus am 21.11.2010) „Alle Wege führen zu Gott, dem Schöpfer der Menschheit.“
5. (Jesus am 20.12.2010) „Unabhängig davon, auf welchem Weg ihr Gott folgt oder ob ihr an Mich, Seinen geliebten Sohn, glaubt, steht zusammen als eine Einheit.“
Mit „Alle Religionen sind so kostbar in den Augen des Ewigen Vaters.“ wird ausgedrückt, dass es Gott Vater egal sei, welcher Religion man angehöre. Es wird behauptet, dass nicht der Glaube an Christus rettet, sondern ohne Einschränkung auch jeder andere beliebige Weg. Die Kirche Christi sei also nicht die einzig wahre, von Gott selbst gegründete Religion, sondern nur eine unter vielen wertvollen Religionen. Selbstverständlich ist jede Seele, gleich welcher Religion, Gott unendlich kostbar und ein Mensch, der Christus nicht bekennt, ist deshalb nicht verloren. Die Barmherzigkeit Gottes macht nicht an den Grenzen der röm.-kath. Kirche halt (so die Hl. Edith Stein). Aber Religionen und Glaubensbekenntnisse an sich, die Irrtümer beinhalten, können Gott in diesem Sinne nicht „kostbar“ sein, schon gar nicht „gleich kostbar“ oder „gleichwertig“ wie das Bekenntnis zu Christus. Nur durch Christus, der der eine und einzige Weg ist, gelangen wir zu Gott Vater (Joh 14,6), und nicht durch „alle Wege“ (was im Übrigen Gedankengut der New-Age-Bewegungen und Sekten ist). Es ist eben nicht egal, auf welchem Weg wir Gott folgen und ob wir an den Sohn, Christus Jesus, glauben. Denn Johannes schreibt: „Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“ (1.Joh 5,12)
6. (Jesus am 18.03.2011) „Verteidige diese Botschaften.“
7. (Maria am 12.10.2011) „Verteidige niemals Sein Heiligstes Wort“
8. (Jesus am 13.10.2011) „Verteidige mich nie, weil es nicht nötig ist.“
9. (Gott Vater am 15.11.2011) „Ihr, Meine geliebten Gläubigen, werdet jetzt von Mir aufgefordert, euch zu erheben und Mein Heiliges Wort zu verteidigen.“
Widersprüchlichkeiten! Eine einheitliche Linie, ob nun die Botschaften bzw. Sein Heiligstes Wort verteidigt werden darf oder soll, konnte noch nicht festgestellt werden.
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10. (Jesus am 13.10.2011) „Verteidige mich nie, weil es nicht nötig ist.“
Was würden dazu wohl die Märtyrer, allen voran ein Hl. Stephanus sagen, die den Herrn und sein Wort verteidigten bis zum Tod? Sind sie umsonst gestorben? Hätten sie besser den Mund halten sollen? Das widerspricht auch klar den Seligpreisungen: „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.“ (Mt 5,11-12) Denn: jemand der immer schweigt und nicht ermahnt, wird natürlich auch nicht verfolgt werden.
11. (Jesus am 20.12.2010) „Dieses Ereignis (die Warnung) wird ab Ende 2012 beginnen…“
12. (Jesus am 18.08.2011) „Niemandem wird dieses Datum (der Wiederkunft Christi) gegeben werden, nicht einmal den Engeln im Himmel oder Meiner Geliebten Mutter. Aber das Folgende kann Ich enthüllen. Die Zeit der Drangsal fing vor einiger Zeit an. Die Große Drangsal wird am Ende des Jahres 2012 beginnen.
Es wird ein Datum („Ende 2012“) genannt, was der Wiederkunft des Herrn unmittelbar vorausgehen soll. Alle Botschaften aber, die diesbezüglich einen Termin oder Fristen angeben sind falsch. Der auferstandene Jesus sagt selbst: „Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.“ (Apg 1,7) Dabei schränkt Er sich eben nicht ein auf seine Wiederkunft, sondern bezieht sich ganz allgemein auf die endzeitlichen Geschehnisse.
VOM PR-GURU ZUR PROPHETIN

Trotz seiner vielfältigen Kontakte hat Cully nur zwei „Freunde“ auf seiner Google+-Seite, nämlich seinen Vermögensverwalter und eine gewisse Christine Lammermann aus Nowra in Australien. Sie ist die Schwiegermutter des “Little Pebble“ William Kamm, lebt noch immer im Hauptquartier der Sekte und vertreibt erfolgreich über das Internet Natur- und Gesundheitsprodukte.…More
VOM PR-GURU ZUR PROPHETIN

Trotz seiner vielfältigen Kontakte hat Cully nur zwei „Freunde“ auf seiner Google+-Seite, nämlich seinen Vermögensverwalter und eine gewisse Christine Lammermann aus Nowra in Australien. Sie ist die Schwiegermutter des “Little Pebble“ William Kamm, lebt noch immer im Hauptquartier der Sekte und vertreibt erfolgreich über das Internet Natur- und Gesundheitsprodukte. Auf „Facebook“ gehört sie nicht nur dem harten Kern der „Warnungs“-Promoter, den „Warriors of God“ an, sondern zählt auch den „JTM Adm“ (Jesus to Mankind-Administrator) zu ihren Freunden, der die zahlreichen „Warnungs“-Gruppen auf Facebook koordiniert. Auf ihrer Twitter-Seite verlinkt sie regelmäßig, zeitgleich mit ihrem offiziellen Erscheinen, die neuesten „Botschaften“ von Maria Divine Mercy. Der amerikanische „Midwaystreet“-Blog, der neben den Recherchen des irischen katholischen Theologen Ronald Conte jr. maßgeblich zur Aufdeckung der Identität von „Maria Divine Mercy“ beitrug, vermutet in ihr sogar die „Ghostwriterin“ der oder zumindest einiger „Warnungs“-Botschaften. Eines der Kreuzzugsgebete soll sie mit den Worten „Ich hoffe, Ihnen gefällt, was ich geschrieben habe“ kommentiert haben. Zweifellos aber bediente sich Mary McGovern des weltweiten Netzwerkes der „Little Pebble“-Jünger, um ihre eigenen Botschaften schnell und effizient zu verbreiten. So zitierte sie auf ihrer website einen „Fr. Marie-Paul“ als ersten „Priester und Theologen“, der die „Warnungs“- Botschaften für echt befand. Nur dass der Mann weder ein katholischer Priester noch ein Theologe ist, sondern ein Mitglied der Kamm-Sekte. Später sprang ein „Bischof Malcolm Broussard“ für die irische Seherin in die Bresche, erklärte auf „Facebook“ : „Diese Botschaft der Gottesmutter ist sehr erbaulich und berührt mich tief. Möge Jesus alle segnen, die diese Botschaft lesen und sie inspirieren, Maria zu lieben und ihr helfen, Seelen zu ihrem göttlichen Sohn Jesus zu führen.“ Der Mann ist ein ehemaliger Priester der Diözese Houston-Galveston/Texas, der wegen moralischer Verfehlungen 1989 in den Laienstand zurückversetzt wurde. Damals schloss er sich der Kamm-Sekte an und wurde offiziell zum „geistlichen Führer“ des Sehers. Als er sich 2003 in München von einem exkommunizierten, schismatischen Vagantenbischof zum Bischof weihen ließ, war seine „ipse facto“ -Exkommunikation die kirchenrechtliche Konsequenz. Offensichtlich hält jetzt auch er „Maria Divine Mercy“ für die legitime Nachfolgerin des nach wie vor inhaftierten „Little Pebble“.

Nun könnte man Kamms Sympathie für die „Warnung“ als irrelevant für den Wahrheitsgehalt ihres Inhalts werten, wenn nicht noch etwas den australischen Gegenpapst mit der irischen „Seherin“ verbinden würde. Nämlich ihr engster Vertrauter, der umtriebige Ex-Zahnarzt, Geschäftsmann und begeisterte Radfahrer Breffni Cully. Cully hält nicht nur unter dem Pseudonym „Joseph Gabriel“ in den USA Seminare über die „Warnung“, er ist auch – zunächst zusammen mit Marys Tochter Sarah Carberry – Mitinhaber des Verlages „Trumpet Publishing Limited“, in dessen Tochterunternehmen „Coma Books“ sämtliche Original- und fremdsprachlichen Ausgaben des mittlerweile dreibändigen „Buches der Warnung“ sowie das dazugehörige „Kreuzzugs-Gebetbuch“ erschienen. Genauer gesagt: Laut dem „Irish Business Report“ wurde der das Unternehmen Coma Books am 25.2.2013 registriert, sein alleiniger Eigner ist die Trumpet Publishing Limited, Block 4 Harcourt Center, Harcourt Street, Dublin. Diese wurde am 6. Juni 2012 mit einem Aktienkapital von einer Million Euro von Cully und Carberry aus der Taufe gehoben. Am 14. Januar 2013 zog sich Sarah Carberry als Direktorin aus der Firma zurück und machte Platz für den Deutschen Martin Roth aus Köln, der die deutschsprachige Website zur „Warnung“ betreibt und hierzulande die Bücher vertreibt.

Doch auch Kamms Absurditäten haben ihren Vorläufer. So gestand er offen, seine „Berufung“ in Bayside/Long Island empfangen zu haben, das seit 1970 Schauplatz weiterer falscher Marienerscheinungen wurde. Dort (und später auf dem Gelände des Vatikan-Pavillons im Park der Weltausstellung von Flushing Meadows/New York) behauptete die Hausfrau Veronika Lueken, bis zu ihrem Tod 1995 regelmäßig mit der Gottesmutter gesprochen zu haben. Ihre umfangreichen Botschaften wurden von einem aktiven Anhängerkreis in aller Welt verbreitet. Lueken behauptete nicht nur, dass das Ende der Welt durch einen Kometen unmittelbar bevorstünde, sie erklärte auch in den frühen 1970ern, eine Verschwörung im Vatikan habe Papst Paul VI. gestürzt und durch einen Doppelgänger ersetzt. Am 4. November 1986 distanzierte sich das Bistum Brooklyn offiziell von der „Seherin“ und ihren Anhängern.

Schon 1991 hatte er sich die damals 19jährige Bettina Lammermann zur Zweitfrau genommen, weil ihm die Gottesmutter offenbart hatte, seine Frau Anna würde „bald in den Himmel kommen“. Statt zu sterben ließ Anna Kamm sich daraufhin allerdings scheiden. Erst als er mit ihr bereits zwei Kinder gezeugt hatte, erfuhr Zweitfrau Bettina, dass der Seher eine dritte „mystische Ehe“ mit dem polnischen Teenager Bozena Golebiowska führte.

Kurz darauf stand Kamm selber vor Gericht. 2005 wurde er wegen Unzucht mit einer Minderjährigen zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 2007 folgte eine weitere Verurteilung zu jetzt fünfzehn Jahren Haft wegen eines 15jährigen Mädchens, das er ebenfalls sexuell missbraucht hatte. Kamm verteidigte sich mit der Behauptung, die Gottesmutter habe ihn beauftragt, „12 Königinnen und 72 Prinzessinnen“ um sich zu sammeln, um als „neuer Abraham“ nach der Apokalypse ein neues auserwähltes Volk zu zeugen.

Zu diesem Zeitpunkt war Kamms dubioser Orden längst offiziell von der Kirche verurteilt worden. 2002 veröffentlichte der Bischof von Wollongong, Peter Ingham, ein von der römischen Glaubenskongregation bestätigtes Dekret, das Kamms „absurde Annahmen“ ausdrücklich zurückwies. Zwei Theologen und zwei Kirchenrechtler hätten die Schriften des „Sehers“ gründlich geprüft und zu „Irrlehren“ erklärt, die „in klarem Widerspruch zur Lehre, Disziplin und Autorität der katholischen Kirche“ stünden. „Little Pebble“ kündigte daraufhin an, die Diözese auf 300 Millionen Dollar Schadensersatz verklagen zu wollen.

Denn „Little Pebble“ ist, das kann man getrost sagen, der schamloseste Betrüger, der sich derzeit in der Szene der falschen Propheten und Seher tummelt. Geboren am 16. Mai 1950 in Köln als Wilhelm Kamm und schon früh nach Australien ausgewandert, gibt er an, seit einem 18. Geburtstag mit Gott und der Heiligen Jungfrau zu sprechen. Seit 1983 will er regelmäßige Erscheinungen von Jesus und Maria haben, die ihm seine „göttliche Mission“ offenbarten. Er, der sich (in „demütigem“ Gegensatz zu Petrus, dem Felsen) „kleiner Kieselstein“ nennt („Little Pebble“), solle die Gläubigen in der bevorstehenden Apokalypse anführen bis zur Wiederkunft des Herrn. So gründete er in Nowra eine Kommune, die er „Orden des hl. Charbel“ nannte und sammelte Jünger um sich – nach eigenen Angaben 200 „Ordensangehörige“ vor Ort, 100 weitere in anderen Provinzen des Landes, 500 „freiwillige Mitglieder“ und 750.000 Anhänger in 24 Ländern der Erde. „Gott hat einen Bund mit Little Pebble geschlossen“, behauptete er 2002 auf seiner Website, „Little Pebble ist Marias Prophet, der auf Papst Johannes Paul II. folgen und als letzter Stellvertreter Christi die Kirche führen wird.“ Zuvor würde er von dem polnischen Papst zum Bischof geweiht und als Nachfolger auserkoren werden, um gemeinsam mit ihm den Antichrist zu besiegen. Als Johannes Paul II. 2005 verstarb, erkannte seine Bewegung zwar Benedikt XVI. an, behauptete aber, Johannes Paul II. würde bald von den Toten auferstehen, um Kamm zu weihen, der jetzt dem Ratzinger-Papst im Amte folgen müsse.

MARIA UND DER „KLEINE KIESELSTEIN“

Doch Joe Coleman war nicht der einzige Kontakt Mary McGovern-Carberrys zu einem vermeintlichen „Seher“. Eine der ersten „Bestätigungen“ für die „Echtheit“ ihrer „Warnungs-Botschaften“ erschien am 18. November 2011 auf der australischen Website „marianworldofatonement.org“: „Little Pebble bat darum, dass die Botschaften einer europäischen Seherin, bekannt nur unter dem Pseudonym Maria Divine Mercy, auf unserer Website erscheinen sollen, um zu ihrer weitestmöglichen Verbreitung beizutragen, wie der Herr es gewünscht hat.“ Dahinter steckt freilich mehr, als auf den ersten Blick offensichtlich wird.

Mary McGovern-Carberry pilgerte vielleicht nach Knock, um Trost und inneren Frieden zu finden, als ihr der Verlust ihrer Existenz drohte. Sie wird um ein Wunder gebetet haben, das sie und ihre Familie vor der drohenden Insolvenz rettete. Erschien es ihr als Antwort des Himmels, als sie plötzlich das Gefühl hatte, selber Botschaften zu empfangen, die sogar ganz konkrete Ereignisse ankündigten? Jedenfalls schrieb sie am 1. November 2010 an Ronald Conte: „Es wurde erwähnt, dass wir alle in die Wolken erhoben würden, doch das war nicht ganz klar. Das schien sich auf das Jahr 2013 zu beziehen, aber wir sind uns da nicht sicher.“ Dass die Vorstellung einer „Entrückung“ vor den apokalyptischen Umwälzungen zwar bei Evangelikalen weit verbreitet, aber keinesfalls Bestandteil der katholischen Eschatologie ist, war ihr offenbar zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. So waren ihre „Botschaften“ die gleiche Melange aus Katastrophenszenarien, Verschwörungstheorien und Drohungen eines mahnenden, zornigen Gottes bzw. einer zornigen Gottesmutter, wie sie zuvor Joe Coleman serviert hatte. Empathie ist die wichtigste Eigenschaft, die eine gute PR-Dame auszeichnet; sie muss in der Lage sein, sich in ihren Kunden hineinzuversetzen, ja zu denken, wie er. Wurde Mary McGovern mit der gleichen Empathie zur Kopie Joe Colemans, die freilich das Original an Intelligenz und Kreativität bald weit übertraf? Wie auch immer man das Geschehen wertet, es muss bald darauf zum Bruch zwischen den beiden „Sehern“ gekommen sein. Managte Mary McGovern zunächst Colemans website „knockapparitions.com“, wurde diese noch im selben Jahr wieder eingestellt. Nach Aussage einer Quelle aus ihrem Umfeld hatte sie sogar Colemans Buch „The Message“ (Die Botschaft) als Ghostwriter geschrieben und den „Seher“ ins irische Fernsehen und Radio gebracht. Doch als ihre Identität Anfang November 2013 enthüllt wurde und einer seiner Anhänger Coleman fragte: „Ich habe kürzlich viel über Maria Divine Mercy gelesen. Sie versteckt sich hinter ihrem falschen Namen und es heißt, sie sei Mary Carberry. Sie wird mit Ihnen in Verbindung gebracht. Können Sie das bestätigen?“, antwortete dieser am 6.11.2013 um 11.45 Uhr: „Ja, es ist wahr, es ist im ganzen Internet zu lesen, ich habe seit nunmehr drei Jahren nichts mehr von ihr gesehen oder gehört, doch ich bete für sie, dass sie zu Gott umkehrt, der Teufel arbeitet auf vielerlei Weise daran, Menschen zu täuschen und von der Wahrheit fernzuhalten…“ Deutlicher konnte eine Distanzierung von ihr kaum ausfallen.

Dazu beigetragen hat gewiss auch die Fragwürdigkeit mancher Botschaften, die Coleman von der Gottesmutter empfangen haben wollte: „Sie wird die Fundamente der Kirche erschüttern, wenn die Leute ihr nicht zuhören, von Rom bis hinüber wo wir gerade sind, bis nach Knock“, hatte er im Oktober 2009 erklärt: „Und die Tore des Himmels werden verschlossen. Sie sagte, das werde sie machen, ich weiß nicht wie, aber sie ist wütend.“ (Zitat: globalcomment.com/joe-coleman-ire…) Für 2012 soll er sogar das Wiederauftauchen der versunkenen Stadt Atlantis vorausgesagt haben.

Weil die Kirche sich weigerte, trotz dieser „Bestätigung“ Kerrytown anzuerkennen, verlagerte er sein Wirkungsfeld nach Knock. Dort fand 1879 eine Marienerscheinung statt, die von der Kirche anerkannt worden war; sogar Papst Johannes Paul II. stattete dem Gnadenort 1979 einen Besuch ab. Doch als Joe Coleman für Oktober 2009 dort ein Sonnenwunder ankündigte, waren die Folgen verheerend. 10.000 Gläubige strömten nach Knock, wo der „Seher“ ihnen versprach, sie würden die Gottesmutter sehen, wenn sie nur in die Sonne starrten. Mindestens fünf Pilger erlitten dabei schwere Netzhautverbrennungen, einige verloren später ganz ihr Augenlicht. Andere glaubten, zu sehen, wie die Sonne „tanzt“. Die irischen Bischöfe distanzierten sich daraufhin von Coleman, verboten ihm und seinen Anhängern ein Jahr später, das Heiligtum von Knock für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Coleman, der sich selbst als „ungebildeten Dubliner aus der Arbeiterklasse“ bezeichnet, begann seine ungewöhnliche Karriere als spiritistisches Medium und Geistheiler, der behauptete, durch Handauflegen sogar Krebs heilen zu können. Auf seiner website aus dem Jahre 2007 (www.kerrytown-apparitions.com) heißt es über ihn: „Seit er ein Kind ist, kann er Geister sehen. (…) am 1. Januar 1986 hatte er im Krankenhaus eine Nahtoderfahrung, als sein Herz für einen Moment zu schlagen aufhörte. Als er wieder zu sich kam, war er in der Lage, mit den Geistern zu kommunizieren. Es war ihm möglich, Dinge in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen, von denen er nicht wissen konnte. (…) Um seine Fähigkeiten auszuweiten, erlernte er Geistheilung, Hellsehen und Kommunikation mit Tieren. Er lernte, durch den Heiligen Geist zu arbeiten. 2004 gründete er in Ballyfermot, nahe dem alten Gala-Kino, eine Klinik für Geistheilung und Hellsehen. (…) Er gab Seminare über spirituelles Bewusstsein und Meditation.“ Mit anderen Worten: Er war ganz und gar Esoteriker, als er 2007 nach Kerrytown kam, wo Marienerscheinungen vermeldet wurden. Dort kniete er nieder vor der Statue der Gottesmutter, sah, wie sich ihr Gesicht verwandelte und empfing eine Botschaft: Jeder, der an diesem Tag kommen würde, würde geheilt. Er sei ihr ganz besonders wichtig; jeden Tag würde sie seine Gebete hören. Coleman: „Seitdem spreche ich jeden Tag mit Maria.“

DER SEHER VON KNOCK

Zumindest wissen wir jetzt, weshalb sich Mary „Maria Divine Mercy“ nennt, auch wenn dies kein Ordensname ist und den falschen Eindruck erweckt, sie habe etwas mit den „Schwestern vom barmherzigen Jesus“ zu tun. Doch wer ist dieser Joe Coleman, auf den sie sich beruft?

Ich bin die zweite Visionärin. Wir beide sehen die Gottesmutter und ihren geliebten Sohn Jesus Christus. Ich sehe auch eine Nonne während dieser Erscheinungen, von der ich glaube, dass es Schwester Faustina ist, die polnische Nonne, der in den 1930er Jahren ein Gebet an die Göttliche Barmherzigkeit offenbart worden ist, um die Welt auf die Wiederkunft vorzubereiten. (…) Wir erhalten jeden Monat Botschaften. Von Anfang an bat die Gottesmutter darum, sie zu veröffentlichen. Joe ging an die Öffentlichkeit – ich manage die Website, ging aber nicht an die Öffentlichkeit, da mir der Mut fehlt, die Wahrheit zu sagen. Noch kann ich meine Familie nicht dem aussetzen, was Joes Familie erleiden musste, seit er an die Öffentlichkeit ging.“

„Ron, Ich las, was Sie über Garabandal und andere Prophezeiungen von der Wiederkunft Christi schrieben und denke, Sie sollten erfahren, welche Botschaften Joe Coleman, der Visionär, Mystiker und Seher, seit August 2009 erhält.

Was zunächst nach einer plötzlichen, nächtlichen Berufung klingt, hatte ein Vorspiel, auch wenn das Buch es nur vage andeutet: „In den Monaten vor der ersten Botschaft erlebte sie eine geistliche Erneuerung und hatte private Erscheinungen der Jungfrau Maria, die sie jedoch für sich behielt.“ Doch eine E-Mail, die Mary am 1. November 2010, also acht Tage vor ihrer nächtlichen Vision, an den katholischen Theologen und Erscheinungsexperten Ronald Conte jr. schrieb, enthüllt weitere Details:

Doch wie plötzlich war dieser Schritt von der Glitzerwelt der Public Relations, von Marys Dasein als knallharte, clevere Geschäftsfrau, zur „Maria der Göttlichen Gnade“ und Superprophetin der Endzeit? Einer Frau, der es gelang, Zehntausenden gläubigen Katholiken einzureden, der Papst sei der „falsche Prophet“?

Glauben wir ihrer eigenen Schilderung, so war es keine himmlische Erscheinung, sondern eher eine Inbesitznahme, die ihrer Berufung zur Prophetin vorausging. Am 9. November 2010 wachte sie nachts gegen 3.00 Uhr früh auf und „war sich bewusst, dass ihr Körper sich anders anfühlte … (sie) fühlte sich schwerelos und spürte ein unbeschreibliches Kribbeln im Bauch“. Es folgte „eine Reihe von starken Emotionen, sowohl körperliche als auch geistige, die wie ein elektrischer Strom durch ihren ganzen Körper fuhren“. Erst jetzt bemerkte sie, wie ein Jesus-Bild auf dem Nachtschränkchen mit ihr zu kommunizieren schien. „Und dann hatte sie diesen starken Drang, das aufzuschreiben, von dem sie wusste, dass Jesus ihr es mitteilte.“ Sie schrieb wie im Wahn. „Die Botschaft, die ihr diktiert wurde, beinhaltete 745 Wörter und sie benötigte genau 7 Minuten, um diese Nachricht Wort für Wort niederzuschreiben, von Anfang bis Ende.“ Das freilich erinnert mehr an das „automatische Schreiben“ okkulter Medien als an eine echte, himmlische Offenbarung. Der Jesus, den sie sah, zeichnete sich durch „durchdringend blaue Augen“ aus und „war umgeben von einem blendenden, scharfen Licht“. Was er ihr offenbarte, war freilich schmeichelhaft: „Maria wurde gesagt, dass die Wiederkunft Christi unmittelbar bevorsteht und dass sie der letzte Bote, der letzte Prophet ist. Ihr wurde gesagt, dass sie der siebte Bote, der siebte Engel ist, welcher der Welt den Inhalt der Siegel im Buch der Offenbarung verkünden wird … das Buch der Wahrheit, das im Buch Daniel für die Endzeit vorausgesagt worden ist.“ Und der Leser fragt sich unwillkürlich: Geht es nicht auch eine Spur bescheidener?

WIE AUS MARY MCGOVERN MARIA DIVINE MERCY WURDE

Wahrscheinlicher aber ist eine andere Annahme. Der seelische Stress, die Sorge, ihr Lebenswerk zu verlieren, die Angst vor dem Verlust des Heims und ihres sozialen Status als erfolgreiche Karrierefrau könnten Mary McGovern-Carberrys Psyche für andere Einflüsse geöffnet haben.

Es ist billig, eine Verbindung zwischen dem drohenden Offenbarungseid und dem Beginn der himmlischen Offenbarungen im November 2010 zu vermuten, auch wenn an der „Warnung“ vor allem die Professionalität ihrer weltweiten Vermarktungskampagne beeindruckt. Sie erscheint wie das Meisterstück einer genialen PR-Maschinerie. Doch vielleicht hat sich der Himmel ja auch bewusst die bestmögliche irdische PR-Agentur gesucht, um seine Botschaften effizient zu verbreiten.
Stolz verweist Mary McGovern auf den Erfolg ihrer Firma: „McGovern PR gewann zahlreiche internationale Auszeichnungen und erhielt viermal den UK Marketing- und Kommunikationspreis, darunter 2006 als beste PR-Firma sowie in 2008 den Marketingpreis für Portugal, den US-Preis als beste internationale PR-Firma und den UK-Preis als beste PR-Firma, der vom International Property Magazine in Zusammenarbeit mit CNBC TV, der Daily Mail und der New York Times vergeben wurde.“ Dieser Erfolg erlaubte dem Ehepaar McGovern/Carberry den Kauf eines 850.000 Euro teuren, schmucken, weißen, zweistöckigen Einfamilienhauses in der Muldowney Court-Straße des „angesagten“ Dubliner Vororts Malahide, malerisch in Strandnähe gelegen. Doch als es im März 2003 eine Hypothek in Höhe einer halben Million Euro auf sein Haus aufnahm, wohl um das Geld in eine Expansion seines Unternehmens zu investieren, wurde ihm dies fast zum Verhängnis. „Ehepaar fürchtet, wegen rückständiger Hypotheken sein Haus zu verlieren“, vermeldete der irische „Independent“ am 8. Dezember 2009. Seit zehn Monaten hatten John und Mary Carberry ihre monatlichen Rückzahlungen in Höhe von 5217 Euro nicht leisten können; sie standen vor einem Schuldenberg von 491.000 Euro. Der Richter gab ihnen bis Ende Januar 2010 Zeit, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Die Tatsache, dass sie heute noch in diesem Haus wohnen, lässt darauf schließen, dass die Carberries eine Lösung für sein Finanzproblem fanden.

Die Informationen, die sich in der deutschen Ausgabe des „Buches der Wahrheit“ finden, sind spärlich. Danach war die „Seherin“ Maria vor ihrer prophetischen Berufung eine „lau praktizierende“ Katholikin, „Mutter von vier Kindern“, die „ein geschäftiges und erfülltes Leben“ führte: „Sie glaubte an Gott, aber sie war nicht im traditionellen Sinn fromm.“ Sie selbst erklärte am 11.10.2011 in einem Interview mit "Radio Maria": "Ich war eine erfolgreiche Geschäftsfrau". In einem zweiten Interview am 17.12.2011 bestätigte sie, in Irland zu leben. Erst im November 2013 enthüllte der irische Theologe Ronald Conte jr. ihre Identität. Bei „Maria Divine Mercy“ handelt es sich danach um die irische Geschäftsfrau Mary Carberry geb. McGovern, 58 Jahre alt und Mutter von mindestens zwei Kindern, Sarah (28) und David (26) Carbery. Gemeinsam mit ihrem Ehemann John leitet sie seit März 1982 die Agentur „McGovern PR“, die sich zunächst auf „Public Relations, Marketing, Journalismus“ und seit der Jahrtausendwende auch auf „Digitale Kommunikation“ spezialisierte. Auf ihrer LinkedIn-Seite beschreibt sie sich wie folgt: „Erfahren in allen Bereichen der Marketing-Kommunikation, insbesondere PR. Ein früher Internet-Anwender, richtete in Zusammenarbeit mit AOL einen Informationsdienst über Irland für Amerikaner irischer Abstammung ein. Heute zunehmende Geschäfte auf dem digitalen Sektor. McGovern PR startete die Schwesterfirma Future Media, um als einer der Ersten in Irland digitale Inhalte und digitales Marketing anbieten zu können. (…) Spezialität: Sehr erfahrene Medienpublizisten kreieren Kampagnen für Unternehmer, Konsumenten und das öffentliche Bewusstsein. Wir starten Onlinekampagnen, die schnell Beachtung finden und hochwertige Datenbanken erzeugen, wie sie heute von Marken benötigt werden. Wir kreieren ungewöhnliche Online-Episoden und Ereignisse rund um Marken, die bei ihren Zielgruppen zu Interesse und Debatten führen.“ ZoomInfo gibt den jährlichen Umsatz des Unternehmens mit „1-5 Millionen Dollar“ an, die Mitarbeiterzahl mit „10-20“ und bezeichnet Mary McGovern als „führenden PR-Guru“ der grünen Insel. Interviews aus dieser Zeit lassen sie als ehrgeizige Karrierefrau erscheinen. „Bis zu einem gewissen Grad ist die Ansicht, dass nette Mädchen nicht reich werden können, wahr“, erklärte sie etwa dem irischen „Independent“ am 5. September 2008, „erfolgreiche Menschen sind zu 80 % ihrer Zeit angenehm, nett und ruhig; aber sie können auch rücksichtslos sein. Eine gewisse Skrupellosigkeit ist in jeder Frau, die Erfolg hat.“ Und: „Wir sind von reichen Frauen fasziniert, gleich, wie sie ihr Vermögen gemacht haben. Je reicher sie sind, je mehr sind sie unsere Idole.“ Auf ihrer LinkedIn-Seite enthüllt sie auch ihre privaten Leidenschaften: „Lese Thriller der Knife Edge (dt. Das zweite Gesicht)-Reihe und schaue mir TV-Dokumentationen an“.
Tina 13
rose3
Ich war mal bei der Blinden Sieglingen ,das was ich gesehen habe war nicht alles in Ordnung ,habe mit dem Priester darüber gesprochen ,der meinte es steht jeden frei ob man daran glaubt oder nicht.Was ich dort gesehen habe für das konnte die Sieglinde aber nichts .Ich selbst bin auch dagegen das Sie der armen Frau die Herz Jesus Statue wegenommen haben.
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alfredus
Das hängt damit zusammen, dass man hartherzig geworden ist und mit einer " Herz-Jesu-Statue " nichts anfangen kann. Darüber hinaus wollte man der armen Frau " pädagogisch " zeigen, dass so eine Statue nur im Mittelalter ihren Wert hatte.
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alfredus
Wenn die Flut herein bricht, ist es für die Menschheit zu spät !
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@Tina 13 ich kann Ihnen nur raten den Vorgang um die Herz-Jesu Statue und die blinde Sieglinde hier nicht weiter zu diskutieren. Ich habe eine sehr vertrauenswürdige Person gebeten sich mit Freiburg wegen dieses Vorfalles in Verbindung zu setzen, weil ich diese Frau sehr bedauere. Er teilte mir mit es war natürlich ein Kinderspiel für Freiburg herauszufinden wo der Aufruf zum Protest herkam, …More
@Tina 13 ich kann Ihnen nur raten den Vorgang um die Herz-Jesu Statue und die blinde Sieglinde hier nicht weiter zu diskutieren. Ich habe eine sehr vertrauenswürdige Person gebeten sich mit Freiburg wegen dieses Vorfalles in Verbindung zu setzen, weil ich diese Frau sehr bedauere. Er teilte mir mit es war natürlich ein Kinderspiel für Freiburg herauszufinden wo der Aufruf zum Protest herkam, und wer dahinter steht. Wenn man Tina 13 googelt, erscheinen genügend Angaben wie Ihre wunderschöne Mariengrotte, Klarnamen und Anschrift. Selbstverständlich war auch erkennbar welche Privatoffenbarungen und Pilgerorte Sie bevorzugen und was Ihre Gegner davon halten. Ich möchte jetzt kein Urteil fällen, aber überlegen Sie selbst ob das für diesen Fall positiv war, wenn man davon ausgeht, Freiburg ist modernistisch ausgerichtet.
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rose3
Shalom ,Shalom Alechem wieder sehr Katholisch
Ja, rose3, wo der besagter User, den grössten Wert, auf seinen, den wahren, katholischen Glauben, legt. Und, er ist nicht tot.
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Elista
Hevenu Shalom Alechem
Hevenu Shalom Alechem - Wir wollen Frieden für alle
Dieses israelische Volkslied möchte ich heute besonders für den User
David / Chris Izaak hochladen, aber auch für uns alle.
Ich wünsche ihm und seiner Familie aber auch uns allen Frieden!
Frieden in unseren Herzen, in unseren Familien und Gemeinden, in unserem Land, in der ganzen Welt, aber auch Frieden hier im Forum!

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Hevenu Shalom Alechem
Hevenu Shalom Alechem - Wir wollen Frieden für alle
Dieses israelische Volkslied möchte ich heute besonders für den User
David / Chris Izaak hochladen, aber auch für uns alle.
Ich wünsche ihm und seiner Familie aber auch uns allen Frieden!
Frieden in unseren Herzen, in unseren Familien und Gemeinden, in unserem Land, in der ganzen Welt, aber auch Frieden hier im Forum!

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Nicolaus
Da kann ich mich gerne und aufrichtig anschließen: Pax vobis!
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alfredus
Frieden gibt es nur von und mit Gott !
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❤ Meine aktuellen Visionen: >Vor der großen Flutwelle< Mit entsprechender Anmerkung

❤ Vision: >Vor der riesigen Flutwelle< vom 27.01.2019 Vor der nun folgenden Vision hatte ich wieder einmal einen heftigen Angriff …
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Botschaften an Pedro Regis >3 neue Botschaften< Wenige werden fest im Glauben bleiben...

Auszug: …es kommt der Tag, an dem viele Gläubigen verwirrt sein werden, denn es wird eine Verordnung erlassen werden, und viele werden die Heiligen Gewänder ablegen. Die Ordenshäuser werden …
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alfredus
@Tradition und Kontinuität Sind diese Botschaften für Sie auch Hirngespinste ? Was über den Zustand der Kirche und dem großen Glaubensabfall seit Jahrzehnten berichtet wurde, hat sich alles als " wahr " bestätigt. Zweifler und Kritiker gab es zu allen Zeiten und jetzt besonders in der Konzilskirche !
"Von Adam bis zur Sintflut geht es mit der Menschheit abwärts."
"Ja, und es wird immer schlimmer. Große Katastrophen stehen bevor, und alle werden zugrunde gehen."
Also ehrlich, solange diese Unheilsprophetin und Sperrkönigin hier so massiv ihre Fantasien ausleben darf, sehe ich nicht ein, warum irgend einem anderen User hier das Schreibrecht entzogen wird.
Einem Wunsch habe ich dann doch an …More
"Von Adam bis zur Sintflut geht es mit der Menschheit abwärts."
"Ja, und es wird immer schlimmer. Große Katastrophen stehen bevor, und alle werden zugrunde gehen."
Also ehrlich, solange diese Unheilsprophetin und Sperrkönigin hier so massiv ihre Fantasien ausleben darf, sehe ich nicht ein, warum irgend einem anderen User hier das Schreibrecht entzogen wird.
Einem Wunsch habe ich dann doch an Tina: ist es nicht möglich uns mit diesem menschenverachtenden Zusatz "Klein Menschlein" zu verschonen?
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Bitte helfen Sie mir. Wo steht hier, dass alle zugrunde gehen werden? Habe es nicht gefunden!
Danke!
Klein Menschlein hört sich so nach Babyausstatter an
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gennen
@Tradition und Kontinuität die Texte, die Tina hier schreibt sind die Lesungen der letzten Tage.
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alfredus
@Tradition und Kontinuität Sie gehören zu den vielen komischen Heiligen die alles besser wissen wollen. Von Unglückspropheten sprach auch Papst Johannes XXIII. bei der Konzilseröffnung und meinte das dritte Geheimnis von Fatima ! Wäre dieses Geheimnis 1960 veröffentlicht worden, hätte es kein Konzil gegeben. So hat man die Wünsche der Gottesmutter ignoriert, mit dem Ergebnis dass wir heute in …More
@Tradition und Kontinuität Sie gehören zu den vielen komischen Heiligen die alles besser wissen wollen. Von Unglückspropheten sprach auch Papst Johannes XXIII. bei der Konzilseröffnung und meinte das dritte Geheimnis von Fatima ! Wäre dieses Geheimnis 1960 veröffentlicht worden, hätte es kein Konzil gegeben. So hat man die Wünsche der Gottesmutter ignoriert, mit dem Ergebnis dass wir heute in Rom haben. Wenn nun @Tina 13 hier von den vielen weltweiten Botschaften und Mahnungen und mit schönen Bildern berichtet, darf man nicht so tun und schreiben, als wären das Hirngespinste. Die Menschheit hat seit altersher Zweifel an diesen Dingen gehabt, bis sie von der Realität eingeholt wurden.
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Tina 13
alfredus
Der Rauch Satans ist schon seit mehr als 50 Jahren in der Kirche am Wirken und so konnten die Dämonen bewirken, dass heidnisches Gedankengut übernommen wurde und die kirchlichen Autoritäten wie blind und stumm geworden sind !
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alfredus
Der Himmel ruft und die Menschheit gibt keine Antwort ? !
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Weil schlafen doch sooooo viel schöner ist!
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Diese frau wäre lieber nie ins kloster gegangen...
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alfredus
Sie wird siegreich der Schlange den Kopf zertreten, dazu gehört auch der Mond unter ihren Füssen, dass Sinnbild für den Islam !
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Sofia M
Neue Doku über Doris Wagner Reisinger (Sendetermin So, 17.02.19)
Sehen Sie hier: ➡ Verdrängt, vertuscht, verteufelt
❤ Von mir verfasste Kurzgebete ( 19-21)

21. Mutter Maria, bedecke uns mit Deinem schützenden Heiligen Mantel, allezeit, bis in Ewigkeit, unser Leben lang. Amen. 20. Liebs…
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❤ Meine Texte: >Engel<

Engel ...sind herrlich strahlende Lichtgestalten des Himmels. Oh wie wunderschön sie doch sind ! Obwohl die meisten von uns Menschenkindern noch niemal…
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alfredus
Jeder Christ sollte jeden Tag seinen Schutzengel anrufen ! Gott hat jedem Menschen einen persönlichen Engel zur Seite gestellt. Ohne diesen Engel sind wir schwach, denn die Dämonen sind geistige Wesen mit großer Macht und den Menschen weit überlegen. Nur durch den Schutz der Engel können wir frei entscheiden und uns Gott zuwenden und ihn lieben !
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Sterbeerlebnis: H. Lungenschmid berichtet > Persönliche Schuld an der Abtreibung<

ZEUGNIS 6: (AUSZUG) 37. Persönliche Schuld an der Abtreibung Die Gottesmutter sagte zu mir bei einem im Jenseits später geführten Gespräch bezüglich dieses Themas, dass auch ich einmal daran eine …
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alfredus
Jeder Mensch weiß, dass Abtreibung Mord ist ! Gott ruft ein Kind mit Leib und Seele ins Leben und der Mensch traut sich, diesem Leben ein Ende zu setzten. Das kann Gott nicht einfach ignorieren, denn eine Sünde, hier die Todsünde, ist ein Gräuel vor Gott. Durch seine Gerechtigkeit muss Gott strafen und die Strafe wird furchtbar sein.
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SvataHora
Mal was ganz anderes (fernab von Bergoglio und Wagner): entdeckte wieder mein deutsches Stundenbuch der Serviten (Proprium OSM), das ich mir mal in Maria Waldrast in Tirol zugelegt hatte. Aus dem Leben und den Schriften dieser großen vorkonziliaren Heiligen und Seligen kann man aus dem Vollen schöpfen. (Nur ein Kuckucksei musste ja dabeisein: eine Lesung hat man durch Weisheiten des ehem. münste…More
Mal was ganz anderes (fernab von Bergoglio und Wagner): entdeckte wieder mein deutsches Stundenbuch der Serviten (Proprium OSM), das ich mir mal in Maria Waldrast in Tirol zugelegt hatte. Aus dem Leben und den Schriften dieser großen vorkonziliaren Heiligen und Seligen kann man aus dem Vollen schöpfen. (Nur ein Kuckucksei musste ja dabeisein: eine Lesung hat man durch Weisheiten des ehem. münsteraner Bischofs (?) Lettmann ersetzt. Welchen Nutzen sich die Serviten seinerzeit durch solch eine brave Gefälligkeitsgeste gegenüber Lettmann erhofften, kann ich nicht beurteilen. Auch die Serviten sind - wie alle Orden - voll auf Nachkonzilsschiene. Aber das Leben und die Schriften ihrer Heiligen sprechen Klartext, den die Serviten hoffentlich noch erfassen können. Darum schöpfe ich gerne aus diesem Buch.)
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Pazzo
www.youtube.com/watch
S e h e n s w e r t !
Wie Kardinal Schönborn gegenüber dieser Satansbraut immer demütiger wird!
@Pazzo: "Braut Satans": besser hätten Sie es nicht treffen können! Chapeau! Und dazu der kongeniale Hexenmeister vom Stephansplatz. Quousque tandem!
Pazzo
@Josef O. schreibt weiter unten:
Habe neulich wieder mal das Buch "Nicht mehr ich" gelesen und ich komme darin mit einer Stelle bis heute nicht klar: da erzählt Doris Wagner ihrer Verantwortlichen diesen sexuellen Übergriff. Diese Verantwortliche bekommt einen Schreikrampf und tobt einige Zeit, und nachdem sie sich wieder eingekriegt hat, stellt sie Doris Wagner diese Frage: "Habt ihr verhütet?"…More
@Josef O. schreibt weiter unten:
Habe neulich wieder mal das Buch "Nicht mehr ich" gelesen und ich komme darin mit einer Stelle bis heute nicht klar: da erzählt Doris Wagner ihrer Verantwortlichen diesen sexuellen Übergriff. Diese Verantwortliche bekommt einen Schreikrampf und tobt einige Zeit, und nachdem sie sich wieder eingekriegt hat, stellt sie Doris Wagner diese Frage: "Habt ihr verhütet?" Wenn Doris Wagner der Verantwortlichen also schon damals was von Vergewaltigung erzählt hätte, dann ist diese Frage geradezu unverständlich.
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Ich wiederhole: Satansbraut! Es waren ja drei Personen, mit denen sie sich dort vergnügte. Mit einem davon, einem Priester (bleibt man auf Lebenszeit!) ist sie inzwischen verheiratet und hat 1 Kind. Sauba, sog i!
Man möge der dreisten Konzilsschlampe das freche Lügenmaul stopfen, und ihrem neuesten Propheten Homoporn gleich dazu! Einfach ungeheuerlich, was in der Konzilssekte abgeht!
Nicky41
Einfach ungeheuerlich wie sie sich ausdrücken ... @Immaculata90
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@Nick41 Keine Angst, wird eh gleich von der Zensur gelöscht werden. Aber mir fällt für diese Person beim besten Willen keine passendere Bezeichnung ein!
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SvataHora
@Nicky41 - Immaculata90 hat sich noch beherrscht ausgedrückt!
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Nicky41
@SvataHora dann halte ich mir jetzt lieber die Ohren/Augen zu... oder schweigen sie dazu?
SvataHora
@Immaculata90 - Die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht. Wenn die Medien den "Fall Wagner" ausgeschlachtet haben, wird sie fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. Vielleicht wird sie ja bald von Gott für ihre antikirchliche Kampagne "belohnt", indem ihr Ehemann sie verlässt. Schon so mancher Mann hat das Zusammenleben mit solch einer Psychotante nicht auf Dauer ertragen. - Schade um Doris …More
@Immaculata90 - Die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht. Wenn die Medien den "Fall Wagner" ausgeschlachtet haben, wird sie fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. Vielleicht wird sie ja bald von Gott für ihre antikirchliche Kampagne "belohnt", indem ihr Ehemann sie verlässt. Schon so mancher Mann hat das Zusammenleben mit solch einer Psychotante nicht auf Dauer ertragen. - Schade um Doris Wagner: eine nette, hübsche und sympathische junge Frau, der man eigentlich sowas gar nicht zutrauen wollte. Wäre sie doch lieber in ihrer Gemeinschaft geblieben. Aber letztendlich kam sie wohl ganz einfach nicht mit ihrer Sexualität zurecht und war demnach eben doch nicht zur Ehelosigkeit berufen. Aber diese Drecksschlacht hätte sie sich und anderen ersparen sollen.
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@SvataHora Sie müssen wissen, daß diese Person wie einst der Groer-Verleumder Hartmann von der Konzilskirche fürstlich entlohnt wurde, um ihre Lügengeschichten zu verbreiten. Daß ausgerechnet der Wiener Graf sich wieder einmischt, kommt nicht von ungefähr: Erstens muß er von seiner Verstrickung in den Klagenfurter Skandal, genauer gesagt seine jahrelange Mitwisserschaft, die in den Medien …More
@SvataHora Sie müssen wissen, daß diese Person wie einst der Groer-Verleumder Hartmann von der Konzilskirche fürstlich entlohnt wurde, um ihre Lügengeschichten zu verbreiten. Daß ausgerechnet der Wiener Graf sich wieder einmischt, kommt nicht von ungefähr: Erstens muß er von seiner Verstrickung in den Klagenfurter Skandal, genauer gesagt seine jahrelange Mitwisserschaft, die in den Medien bereits thematisiert wurde, ablenken. Und zweitens muß die Homomafia im Klerus, auf deren Konto immerhin 80% aller Mißbrauchsfälle geht, aus der Schußlinie gezogen werden. Daher die plötzliche Entdeckung von "Schwester Wagner"! Immerhin hat das ganze Mißbrauchstheater der letzten Jahre den österreichischen Kirchenbeitragszahler über 27 Mio. € gekostet, während man Pfarren und Kirchen aus angeblicher Finanznot zusperrt oder Schismatikern und Mohammedanern schenkt. Es ist einfach alles nurmehr zum , am meisten der Oberheuchler vom Stephansplatz!
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alfredus
Früher sagte man zu solchen Leuten : .. der Teufel soll sie holen.. !
viatorem
@alfredus
"Früher sagte man zu solchen Leuten : .. der Teufel soll sie holen.. ! "
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Und dann hat er die geholt, die so etwas gesagt haben .
SvataHora
@Pazzo - Nett, hübsch, sympathisch: also, wenn man das nicht mehr sagen darf...
Pazzo
@SvataHora Schade, daß Sie das Video des BR nicht anschauen. Ich kann eine Frau, die mit den Augen rollt und Kardinal Schönborn gezielt unter Druck setzen möchte, von ihm ein "Ich glaube Ihnen" erzwingt!, eine Frau, die die Kirche zu unterwandern versucht, die erst ins Kloster eintreten möchte, um dann zu studieren, weil sie nicht mehr in der Küche Teller waschen will. Lesen Sie, was @Josef O.…More
@SvataHora Schade, daß Sie das Video des BR nicht anschauen. Ich kann eine Frau, die mit den Augen rollt und Kardinal Schönborn gezielt unter Druck setzen möchte, von ihm ein "Ich glaube Ihnen" erzwingt!, eine Frau, die die Kirche zu unterwandern versucht, die erst ins Kloster eintreten möchte, um dann zu studieren, weil sie nicht mehr in der Küche Teller waschen will. Lesen Sie, was @Josef O. schreibt... Dazu das berechnende Wesen dieser Frau - tut mir leid: Eine solche Verhaltensweise spiegelt sich in den Gesichtszügen - und diese sind für mich alles andere als nett, hübsch, sympathisch.
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SvataHora
Ich habe die volle Sendung des BR gesehen. Ich bleibe trotzdem bei dem Standpunkt: hört und sieht man diese Frau, dann kann man sich fast nicht vorstellen, dass sie solch eine Schlange ist. Wenn man natürlich hört, was sie sagt, dann weiß man sehr wohl, dass sie mit Vorsicht zu genießen ist. Vielleicht ist das der Höhepunkt ihres Lebens: endlich mal im spotlight und im Mittelpunkt zu stehen, …More
Ich habe die volle Sendung des BR gesehen. Ich bleibe trotzdem bei dem Standpunkt: hört und sieht man diese Frau, dann kann man sich fast nicht vorstellen, dass sie solch eine Schlange ist. Wenn man natürlich hört, was sie sagt, dann weiß man sehr wohl, dass sie mit Vorsicht zu genießen ist. Vielleicht ist das der Höhepunkt ihres Lebens: endlich mal im spotlight und im Mittelpunkt zu stehen, sich beachtet und "verstanden" zu fühlen. Extrovertiert, riesiges Profilierungs- und Öffentlichkeitsbedürfnis, eine V.I.P. also. Aber einmal hat sich's "ausgeVIPt"!
Ein empfehlenswertes Schriftenapostolat, das ich gerade entdeckt habe, gebe ich hiermit weiter: www.freundeskreis-maria-goretti.de
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Ich beziehe seit Jahren die Zeitschrift.
Was mich stört, ist die Auslegung, dass die Natürliche Empfängnisregelung in deg Ehe nicht angewandt werden darf.
Merkwürdig. Sie darf angewandt werden, wenn echte Gründe bestehen.
ja, das denke ich auch so. Der FMG sieht das anders. Ich suche mal und sende Ihnen dann eine PN.
Josef O.
Oh, zum ersten Mal sehe ich heute bei der Nachrichtensprecherin einen wirklich authentischen slawischen Touch... ganz nach Ukraine-Art ausgestattet mit Vyshyvanka plus Korallenkette. Der positive Eindruck wird leider etwas getrübt durch den Umstand, dass sie diejenigen, die sie hier verteidigen will, also das "Werk" und deren Priester, nicht mal deren Namen nach zu kennen scheint... einen …More
Oh, zum ersten Mal sehe ich heute bei der Nachrichtensprecherin einen wirklich authentischen slawischen Touch... ganz nach Ukraine-Art ausgestattet mit Vyshyvanka plus Korallenkette. Der positive Eindruck wird leider etwas getrübt durch den Umstand, dass sie diejenigen, die sie hier verteidigen will, also das "Werk" und deren Priester, nicht mal deren Namen nach zu kennen scheint... einen Heinrich Geißler gibt es dort nicht. Wie ist sie überhaupt auf Heinrich gekommen? Für mich ist das ein weiteres rätselhaftes Vorkommnis in diesem Fall, wo es auf beiden Seiten unzählige Widersprüche gibt. Habe neulich wieder mal das Buch "Nicht mehr ich" gelesen und ich komme darin mit einer Stelle bis heute nicht klar: da erzählt Doris Wagner ihrer Verantwortlichen diesen sexuellen Übergriff. Diese Verantwortliche bekommt einen Schreikrampf und tobt einige Zeit, und nachdem sie sich wieder eingekriegt hat, stellt sie Doris Wagner diese Frage: "Habt ihr verhütet?" Wenn Doris Wagner der Verantwortlichen also schon damals was von Vergewaltigung erzählt hätte, dann ist diese Frage geradezu unverständlich.
SvataHora
@Josef O. - Mit dem slawischen touch, den Sie der Nachrichtensprecherin abzuspüren meinen, scheinen Sie völlig daneben zu liegen: Sie ist Moldawierin und somit eigentlich Rumänin; denn Moldawien gehörte zu Rumänien, bis es unter Stalin zur UdSSR kam. Dort spricht man rumänisch; aufgrund jahrzehntelanger Zugehörigkeit zur Sowjetunion auch russich, vor allem in größeren Städten mit einem großen …More
@Josef O. - Mit dem slawischen touch, den Sie der Nachrichtensprecherin abzuspüren meinen, scheinen Sie völlig daneben zu liegen: Sie ist Moldawierin und somit eigentlich Rumänin; denn Moldawien gehörte zu Rumänien, bis es unter Stalin zur UdSSR kam. Dort spricht man rumänisch; aufgrund jahrzehntelanger Zugehörigkeit zur Sowjetunion auch russich, vor allem in größeren Städten mit einem großen Russenanteil. - Die Rumänen haben mit "slawisch" rein gar nichts zu tun. Ihre Sprache ist dem Italienischen näher. Auch die Kultur ist nicht mit dem Slawischen als solchem verwandt.
SvataHora
@Josef O. Sprecherin präsentiert sich uns eben nicht im Stil von Mode von Welt ("stuffed by..."; "die Nachrichtensprecherin wurde ausgestattet von..."; sondern sie hat ihren eigenen Stil bzw. macht sich um ihr Äußeres nicht viele Gedanken...
Josef O.
@SvataHora Stimme Ihnen in allem völlig zu, bis auf den einen Punkt mit der Kultur, wo der slawische Einfluss doch beträchtlich ist. Genau deswegen ist mir das heutige Auftreten der Nachrichtensprecherin so ins Auge gesprungen... es war eben mal anders als sonst, auffallend slawisch betont, und weil mir dieser Stil eben besonders gut gefällt, haben ich diesen Umstand erwähnt. Aber ethnisch …More
@SvataHora Stimme Ihnen in allem völlig zu, bis auf den einen Punkt mit der Kultur, wo der slawische Einfluss doch beträchtlich ist. Genau deswegen ist mir das heutige Auftreten der Nachrichtensprecherin so ins Auge gesprungen... es war eben mal anders als sonst, auffallend slawisch betont, und weil mir dieser Stil eben besonders gut gefällt, haben ich diesen Umstand erwähnt. Aber ethnisch sind die Rumänen und Moldawier romanisierte Daker oder nach anderer Theorie eine Mischung aus Dakern und Römern, daher auch die starke Verwandtschaft des Rumänischen mit dem Italienischen. Dass die Nachrichtensprecherin nicht viel auf ihr Äußeres gibt, finde ich schade, denn Frauen sollten ihre Schönheit und Weiblichkeit nicht verstecken müssen... ein adrettes Auftreten bringt ihr bei Männern nicht nur mehr Bewunderung, sondern auch eine größere Wertschätzung ein. Und damit wären wir wieder beim eigentlichen Thema... aber wie ich hier wieder feststellen musste, ist jede weitere Diskussion darüber völlig sinnlos, da es hier kaum Leute gibt, die echt an der Wahrheit interessiert sind und wirklich ernsthaft diskutieren möchten.
SvataHora
@Josef O. - Frauen, die Wert auf ein ansprechendes Äußeres legen, wird vielfach nachgesagt, sie seien auf "Männerfang" und sei es nur um der "Bewunderung" willen. Aber das ist nicht unbedingt so. Ich kenne viele sehr gepflegte Frauen, denen man das "beileibe" nicht nachsagen kann. Gerade auch Christinnen in den USA sind oft sehr toll gestyled. Das gehört sich in den USA ganz einfach dazu, …More
@Josef O. - Frauen, die Wert auf ein ansprechendes Äußeres legen, wird vielfach nachgesagt, sie seien auf "Männerfang" und sei es nur um der "Bewunderung" willen. Aber das ist nicht unbedingt so. Ich kenne viele sehr gepflegte Frauen, denen man das "beileibe" nicht nachsagen kann. Gerade auch Christinnen in den USA sind oft sehr toll gestyled. Das gehört sich in den USA ganz einfach dazu, besonders wenn man aus dem Haus geht.
Aquila
Solch tragische Fälle (Tatsache: tröstendes Berühren an der Wange - Spätere Beschuldigung: sexueller Missbrauch) sind vermutlich „Legion”!
Auf diese Weise sind vermutlich schon zahlreiche Kleriker „aus dem Weg geräumt” worden.
Dabei ist übrigens zu beobachten, dass vielfach die staatlichen Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichte) gerechter urteilen und handeln als die kirchlichen! …More
Solch tragische Fälle (Tatsache: tröstendes Berühren an der Wange - Spätere Beschuldigung: sexueller Missbrauch) sind vermutlich „Legion”!
Auf diese Weise sind vermutlich schon zahlreiche Kleriker „aus dem Weg geräumt” worden.
Dabei ist übrigens zu beobachten, dass vielfach die staatlichen Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichte) gerechter urteilen und handeln als die kirchlichen! Während etwa bei einem tröstenden Berühren an der Wange von den staatlichen Stellen klar festgestellt wird, dass kein strafbarer Tatbestand vorliegt, gehen die kirchlichen Stellen oft ungerecht und unbarmherzig vor, und Ruf und Stellung des Priesters sind kaputt!
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wie immer es kann nicht sein was nicht sein darf so verliert die Kirche die letzte Glaubwürdigkeit
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