Leo
"was bleibt, wenn Laien in der Seelsorge mitarbeiten? Event ...", meint Herr Düren.
Sicherlich können pastorale Mitarbeiter/innen keine Sakramente spenden, aber über die obige Aussage bin ich sehr enttäuscht. Es mag kirchliche Mitarbeiter geben, die ihre Arbeit zum Event machen, das ist aber nicht immer schlecht, zumal heute die Menschen dadurch sogar einen Zugang zum Christentum gewinnen können …More
"was bleibt, wenn Laien in der Seelsorge mitarbeiten? Event ...", meint Herr Düren.
Sicherlich können pastorale Mitarbeiter/innen keine Sakramente spenden, aber über die obige Aussage bin ich sehr enttäuscht. Es mag kirchliche Mitarbeiter geben, die ihre Arbeit zum Event machen, das ist aber nicht immer schlecht, zumal heute die Menschen dadurch sogar einen Zugang zum Christentum gewinnen können (siehe Weltjugendtage), aber es geschieht vielfach echte Seelsorge, die das Wohl des Menschen im Blick hat. Ich für mich möchte gerne sagen, dass ich in meinem nichtpriesterlichen kirchlichen Dienst, sehr wohl auch das Heil des Menschen im Blick habe. Wenn ich zwar keine Sakramente spende, so kann ein gutes Wort zur richtigen Zeit, Menschen aufrichten und weiterhelfen. Wenn ich in der Schule unterrichte, dann bin ich für viele Schüler der einzige kirchliche Vertreter, dem sie normalerweise begegnen.
Meines Erachtens vergisst Herr Düren, dass es noch mehr Arbeitsmöglichkeiten in der Pastoral gibt als die Spendung der Sakramente. Die dadurch nicht abgewertet werden sollen!
Ich denke an Katharina von Siena, die einen sehr großen heilsamen Einfluss auf ihre "Schüler" gehabt hat; ich denke an Franziskus, der nie Priester war, über dessen kirchengeschichtliche Auswirkungen wir gar nicht zu diskutieren brauchen.
Vielleicht stecken in den Äußerungen von Herr Düren negative Erfahrungen, die er mit nichtpriesterlichen kirchlichen Mitarbeitern gemacht, aber mir steckt dahinter ein zu starkes Gegeneinander: hier der Hirte - dort die Schafe. Ich würde sogar sagen, ein gesundes Selbstbewusstsein sollte jeder Christ haben, schließlich sind wir durch Taufe und Firmung Glied am Leib Christi.
Ich schlage folgendes Denken vor: Der Pfarrer ist der verantwortliche Leiter der Pfarrei. Gleichzeitig kann er sich an Mitchristen seiner Pfarrei erfreuen, die aufgrund ihrer Gaben und Charismen selber Verantwortung übernehmen. Er muss nicht alles und darf auch nicht alles entscheiden: Die Glieder der Gemeinde sind keine kleinen Kinder, denen man alles vorschreiben muss, sondern sie wollen ernst genommen werden. Dinge, die die Kirche betreffen, wie z.B. die Sakramentenspendung, müssen natürlich von ihm letztlich entschieden werden. Wenn alle Mitarbeiter einer Pfarrei wirklich katholisch sind, dann wird man wahrscheinlich sowieso schnell an einem Strang ziehen ...
Aber es sollte vermieden werden, dass die Pfarrer sich auf der einen Seite wie absolutistische Herrscher verstehen oder auf der anderen Seite alles durch andere machen lassen, wie sie wollen.
Monika Elisabeth
Es bleibt auch genug Arbeit für talentierte Laien untereinander in der Gemeinschaft übrig. Man muss nicht unbedingt einen engen und engsten Kreis um den Priester scharen, damit man noch einen Platz in der Laien-Hierarchie ergattern kann.

So ist es zum Beispiel völlig überflüssig, wenn der Priester mit Laien über den Ablauf der Liturgie abstimmt (passiert in einigen Pfarreien tatsächlich). Es …More
Es bleibt auch genug Arbeit für talentierte Laien untereinander in der Gemeinschaft übrig. Man muss nicht unbedingt einen engen und engsten Kreis um den Priester scharen, damit man noch einen Platz in der Laien-Hierarchie ergattern kann.

So ist es zum Beispiel völlig überflüssig, wenn der Priester mit Laien über den Ablauf der Liturgie abstimmt (passiert in einigen Pfarreien tatsächlich). Es ist vollkommen überflüssig ständige Kommunionhelfer einzustellen ect.

Und es ist hinzunehmen, wenn der Priester auch mal eine Entscheidung ohne vorhergehender demokratischer Abstimmung fällt. Miteinander reden kann man dann immer noch. Es gibt eben Bereiche, wo wir Laien absolut nichts zu suchen haben und das muss wieder respektiert werden. Sonst kommen wir in Versuchung uns und unsere Charismen überzubewerten. Das Gegenteil von Klerikalismus haben wir mittlerweile ja leider in einigen Pfarreien.

@Sonni



War nicht auch der Heilige Pfarrer von Ars eher ein schüchterner Mensch?
Leo
@sonnengesang
Was sind nun die Aufgaben, die einem Priester zukommen? Natürlich die Sakramentenspendung, die Leitung der Pfarrei usw.
Aber es gibt sicherlich viele Aufgaben, die ein Priester nicht wahrnehmen muss, die ihm aber im Laufe der Zeit zugewachsen sind, weil man gemeint hat, das könne nur ein Priester machen.
Gerade kirchliche Berufe und auch engagierte Christen können durch ihren …More
@sonnengesang
Was sind nun die Aufgaben, die einem Priester zukommen? Natürlich die Sakramentenspendung, die Leitung der Pfarrei usw.
Aber es gibt sicherlich viele Aufgaben, die ein Priester nicht wahrnehmen muss, die ihm aber im Laufe der Zeit zugewachsen sind, weil man gemeint hat, das könne nur ein Priester machen.
Gerade kirchliche Berufe und auch engagierte Christen können durch ihren Einsatz dazu helfen, das Priesterprofil zu stärken! Diese übernehmen nämlich Aufgaben, die keiner Weihevollmacht bedürfen, die aber zum Leben der Kirche einen wesentlichen Beitrag leisten: katechetische Aufgaben, Jugendarbeit ... Warum sollte man den Priestern nicht abnehmen, was sie nicht unbedingt machen müssen? Wenn ich die Charismenkonzeption ernst nehme, dann kann es Christen geben, die bessere Jugendarbeit machen als der vielleicht kontaktscheue Priester; das heißt nicht, dass man ihn deswegen abwertet, wohl aber, dass man die gottgegebenen Talente ernst nimmt, die nicht an die Weihe gebunden sind. Um beim Beispiel des kontaktscheuen Priesters zu bleiben: Er wird dennoch der sein, der die Sakramente spendet, er wird vielleicht eine besondere Gabe zum persönlichen Gespräch haben.
Ich möchte jedenfalls auf die Gefahr des Klerikalismus hinweisen, der mir dann aufzutauchen scheint, wenn es heißt, alles und jedes soll der Priester entscheiden, ohne ihn ist nichts gültig ....
Monika Elisabeth
Ja liebe Pina, das habe ich mir schon gedacht.
Ich habe meine letzten Beiträge im allgemeinen Sinne verfasst
pina
liebe monika elisabeth--ich meine keine strategie,sondern rückbesinnung auf den glauben und hebung der schätze,die wir haben.
Monika Elisabeth
Es ist eine Unart, die wir Menschen innerhalb der Kirche entwickelt haben. Diese Unart besteht darin, dass wir meinen das Rad ständig neu erfinden zu müssen, obwohl alles schon da ist - es muss nur wieder sichtbar gemacht werden. Aber stattdessen zeigen wir der Welt, dass wir in einem weltlichen Betrieb arbeiten und verhalten uns auch noch so. Dabei ist es der Weinstock des Herrn und nicht …More
Es ist eine Unart, die wir Menschen innerhalb der Kirche entwickelt haben. Diese Unart besteht darin, dass wir meinen das Rad ständig neu erfinden zu müssen, obwohl alles schon da ist - es muss nur wieder sichtbar gemacht werden. Aber stattdessen zeigen wir der Welt, dass wir in einem weltlichen Betrieb arbeiten und verhalten uns auch noch so. Dabei ist es der Weinstock des Herrn und nicht Quelle oder Opel. Wenn die Kirche so ein weltlicher Betrieb wäre, hätte sie mit ihren fehlerhaften Mitarbeitern schon nach 2 Jahren Konkurs anmelden müssen.

Es ist kein Wunder, dass viele Menschen die Kirche als verstaubtes Überbleibsel des Mittelalters ansehen - weil wir selber in unserem Glauben verstaubt und knochentrocken geworden sind.

Deswegen sage ich noch einmal:
Ausgeklügelte Strategien werden nicht helfen.

Jesus sagte nicht:
Deine Strategie hat dir geholfen

sondern Er sagte:
Dein Glaube hat dir geholfen.
Monika Elisabeth
Liebe Pina, all das, was sie sich wünschen, ist die Kirche ja schon immer gewesen. Nur die Menschen versperren sich gegenüber der Kirche - am aller meisten die Glieder der Kirche selbst. Die Menschen verstecken sich vor ihrer Berufung und wollen kein Werkzeug sein.

Die Kirche als mystischer Leib Christi ist all das, was sie sich wünschen und noch viel viel mehr.

Es liegt an uns, dies sichtbar …More
Liebe Pina, all das, was sie sich wünschen, ist die Kirche ja schon immer gewesen. Nur die Menschen versperren sich gegenüber der Kirche - am aller meisten die Glieder der Kirche selbst. Die Menschen verstecken sich vor ihrer Berufung und wollen kein Werkzeug sein.

Die Kirche als mystischer Leib Christi ist all das, was sie sich wünschen und noch viel viel mehr.

Es liegt an uns, dies sichtbar zu machen und damit auf den Herrn zu verweisen und ihm die Ehre zu geben. Nur so werden die Menschen guten Willens die Kirche in ihrem Licht strahlen sehen und darob Gott preisen und loben.

Aber dazu verhilft keine Strategie.
One more comment from Monika Elisabeth
Monika Elisabeth
Es geht um die Priester und Priesterberufungen und nicht um den Priestermangel.

Manche sehen das Glas halb leer und geraten in ihrer Panik in einen vernunftlosen und bürokratischen Aktionismus.
Andere sehen das Glas halb voll und plädieren für ein erbauliches priesterliches Leben unter der Hilfe der Gläubigen, die auch ganz ohne Amt ihren Teil zur Pfarrei beitragen können. Nicht zuletzt durch …More
Es geht um die Priester und Priesterberufungen und nicht um den Priestermangel.

Manche sehen das Glas halb leer und geraten in ihrer Panik in einen vernunftlosen und bürokratischen Aktionismus.
Andere sehen das Glas halb voll und plädieren für ein erbauliches priesterliches Leben unter der Hilfe der Gläubigen, die auch ganz ohne Amt ihren Teil zur Pfarrei beitragen können. Nicht zuletzt durch das Gebet!

Wenn man hier tausend mal rezitiert, dass wir einen Priestermangel haben, so wird sich daran eben auch nichts ändern.

Man kann sich auch wohlstrukturiert zu Tode amtieren. Und dies wird auch passieren, wenn man nicht endlich erkennt, dass Kirche kein strategisches Menschenwerk ist und folgedessen auch so nicht "funktioniert".

Wie sagt man so schön? Da habt ihr die Rechnung ohne den Heiligen Geist gemacht. In vielerlei Hinsicht.

peter-70
Dies ist das Problem, dass Ausführungen wie die hier vorgestellte, auf tauben Ohren treffen - wie der Kommentar von Lolala beweist.
De facto gibt es keinen tatsächlichen Priestermangel, sondern es geht in unseren deutschen Landen vielmehr um die Absicht, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, aus den Händen der Priester zu nehmen und diese in die Hände von Laien zu legen!

Es geht darum die …More
Dies ist das Problem, dass Ausführungen wie die hier vorgestellte, auf tauben Ohren treffen - wie der Kommentar von Lolala beweist.
De facto gibt es keinen tatsächlichen Priestermangel, sondern es geht in unseren deutschen Landen vielmehr um die Absicht, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, aus den Händen der Priester zu nehmen und diese in die Hände von Laien zu legen!

Es geht darum die Kirche, von innen her, zu zersetzen und zu zerstören. Denn das ist es worauf die geplanten Änderungen hinauslaufen.

Darüberhinaus wurde gezeigt, dass im weltweiten Vergleich, Deutschland, prozentual über viel mehr Priester verfügt als andere Länder, welche sehr wohl auch mit den wenigen Priestern die sie haben, ihrem Auftrag gerecht werden und erfüllen.

Ich will die Argumentation, welche in diesem Beitrag vorgestellt wurde, nicht wiederholen, sondern bitte, den ganzen Beitrag aufmerksam anzuhören. Dann wird es offenkundig, dass Kommentare wie der von Lolala sich von ihrem Inhalt und ihrer Aussage her selbsttätig ad Absurdum führen.
pina
es gibt wahrscheinlich mehrere optionen für die kirche der zukunft---eine laienkirche??? wie die freikirchen???? hoffentlich nicht---ich wünsche mir eine andere möglichkeit-eine kirche,zwar arm und klein,aber voller leben,geistlich tief und am evangelium,liturgisch ohne firlefanz und mit großer liebe zur eucharistie--eine kirche der liebe,die liebe gibt und von der liebe lebt,zu CHRISTUS,zur …More
es gibt wahrscheinlich mehrere optionen für die kirche der zukunft---eine laienkirche??? wie die freikirchen???? hoffentlich nicht---ich wünsche mir eine andere möglichkeit-eine kirche,zwar arm und klein,aber voller leben,geistlich tief und am evangelium,liturgisch ohne firlefanz und mit großer liebe zur eucharistie--eine kirche der liebe,die liebe gibt und von der liebe lebt,zu CHRISTUS,zur GOTTESMUTTER und zu den HEILIGEN--eine tief erneuerte kirche,eine kirche voller leidenschaft für den HERRN,eine glaubende kirche,die nichts verschweigt ,aber auch nichts für sich behält,die verschenkt ,GNADEN über GNADEN...eine kirche für die großen und kleinen,für alle,die sie wollen...eine kirche voller licht,traditionell,aber nicht stur,modern,aber nicht zeitangepasst,eine kirche für ich und mich.
Yohanan
ja Lolala,

so ein Gebilde wird wohl auch funktionieren, wenn es auf die Notwendigkeit der Priester in der Stadt hinorientiert ist. Das Amt von Katecheten scheint mir auch wichtig zu sein, denn ohne Unterweisung in Lehre und Gebet, wird auch die Notwendigkeit der Heilsvermittlung durch den Priester nicht mehr verständlich sein. Wir sehen das ja schon seit einigen Jahrzehnten, dass vom Priester …More
ja Lolala,

so ein Gebilde wird wohl auch funktionieren, wenn es auf die Notwendigkeit der Priester in der Stadt hinorientiert ist. Das Amt von Katecheten scheint mir auch wichtig zu sein, denn ohne Unterweisung in Lehre und Gebet, wird auch die Notwendigkeit der Heilsvermittlung durch den Priester nicht mehr verständlich sein. Wir sehen das ja schon seit einigen Jahrzehnten, dass vom Priester fast nur noch die Sakramente Taufe und Kommunion verlangt werden. Die Sakramente Buße, Krankensalbung und auch die Ehe haben ihre Stellung nicht mehr inne. Das liegt auch an mangelnder Vermittlung und Unterweisung.

Ich frage mich manchmal, ob das Christentum sich neu erfindet, wenn zentrale Punkte der Lehre so in Frage stehen. Auch das erhöht nicht die Attraktivität.
Lolala
In Deutschland wird – hier schön am Beispiel des Bistums Aachen demonstriert – das praktiziert, was in anderen Teilen der Weltkirche mit noch bedeutenderem Priestermangel schön lange gang und gäbe ist: Die Laien werden in die Verantwortung gezogen. In Tanzania z.B. sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus: Es gibt eine zentrale Pfarrei mit ein bis drei Priestern. Dieser zentralen Pfarrei sind …More
In Deutschland wird – hier schön am Beispiel des Bistums Aachen demonstriert – das praktiziert, was in anderen Teilen der Weltkirche mit noch bedeutenderem Priestermangel schön lange gang und gäbe ist: Die Laien werden in die Verantwortung gezogen. In Tanzania z.B. sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus: Es gibt eine zentrale Pfarrei mit ein bis drei Priestern. Dieser zentralen Pfarrei sind mehrere Außenstationen zugeordnet, die von Katecheten geleitet werden. Diese Katecheten sind Laien, die meistens ehrenamtlich im Dienst der Gemeinde arbeiten. Wir müssen uns auch in Zentraleuropa einfach daran gewöhnen, dass wir – anders als noch vor 20 Jahren – kein hauptamtliches Personal mit hohem Budget finanzieren können. Und wenn keine Priester da sind, kann sich keine Gemeinde einen backen. So einfach ist das.
HerzMariae
Super Analyse ! ! !
Yohanan
Bin auch gespannt über sein Fazit. Habe die ersten 15 min angehört. Das Verschwinden des Pfarrers ist ja schon vorbereitet worden durch die Parallelhierarchie der Räte, die ihm beigeordnet worden sind, damit er von seinem "hohen" Roß herabsteigt und die Kirche im Dorf läßt. Da wagt doch kein Pfarrer mal auf die Zugangsbedingungen zur Kommunion hinzuweisen. Der Pfarrer steht nicht nur allein …More
Bin auch gespannt über sein Fazit. Habe die ersten 15 min angehört. Das Verschwinden des Pfarrers ist ja schon vorbereitet worden durch die Parallelhierarchie der Räte, die ihm beigeordnet worden sind, damit er von seinem "hohen" Roß herabsteigt und die Kirche im Dorf läßt. Da wagt doch kein Pfarrer mal auf die Zugangsbedingungen zur Kommunion hinzuweisen. Der Pfarrer steht nicht nur allein gegenüber der Pfarrgemeinde, sondern, was noch schwieriger für ihn ist, allein gegenüber der Klique der Laienfunktionäre. Da ist es doch selbstverständlich, dass es nach 40 Jahren auch den Pfarrer gibt, die mit diesen Strukturen gemeinsame Sache macht und große Abstriche von der Lehre im Alltag praktiziert.

Jetzt im Nachhinein, in geschichtlicher Rückschau, kann man durchaus sagen, dass das Vatikanum und seine Auslegung in Deutschland zur unaufhaltsamen Erosion des kirchlichen Lebens führt. Diaspora? Natürlich! Gravierende Diaspora.

Aber wie gesagt, für einen einzigen Beichttermin und eine Kommunion im Jahr wird es wohl noch Priester geben auch in zwanzig Jahren. Hoffentlich ermöglichen die Laiengremien dann noch gemeinsame Betzeiten, die nicht sich in Unterhaltung erschöpfen.
Bibiana
Ich wäre auch traurig, wenn der Pfarrer samt Pfarrei verschwinden würden.
Aber schauen wir nicht wie das Kaninchen auf die Schlange. Haben wir Vertrauen und beten wir um so stärker zum Heiligen Geist. Und wenn in einer Diözese sogar 2 Bischöfe das Sagen haben, wie Papst und Ortsbischof, muss sich halt der höhere, in diesem Falle der Papst, mit seinen Vorstellungen durchsetzen.
Doch bei allen kirc…More
Ich wäre auch traurig, wenn der Pfarrer samt Pfarrei verschwinden würden.
Aber schauen wir nicht wie das Kaninchen auf die Schlange. Haben wir Vertrauen und beten wir um so stärker zum Heiligen Geist. Und wenn in einer Diözese sogar 2 Bischöfe das Sagen haben, wie Papst und Ortsbischof, muss sich halt der höhere, in diesem Falle der Papst, mit seinen Vorstellungen durchsetzen.
Doch bei allen kirchlichen Kompetenzen - nie vergessen - einzig
JESUS CHRISTUS ist das Haupt der Kirche und somit von uns allen.

PS Von "Aktionen" halte ich nicht viel. Da hilft nur das Gebet mit gebeugtem Knie. Mensch, mache dich klein, aber vor Gott und nicht vor Menschen.