Kein Widerspruch zwischen Benedikt und Franziskus - Kardinal Müller

Benedikt XVI. und Papst Franziskus stehen „nicht im Widerspruch“. Das sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor Tgcom.24mediaset.it (14. April). Die beiden würden „zusammenarbeiten“, so Müller. Er …
SvataHora
Der Müller wird auch nicht mehr gescheit.
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Das schrieb ich ja schon öfters.
Der Kardinal Müller ist ein Fähnchen im Wind. Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Da muss er mal sehen, dass er am Ende nicht zu den Lauen gezählt wird. Denn was mit jenen passiert, bzw. wie der HERR dazu steht, wissen wir ja.
Schade, dass Kardinal Müller dies offenbar nicht weiß!
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Wer all das verstehen möchte sollte die Apokalypse des Johannes studieren, alles steht geschrieben. Auch das, dass der Herr und Pantokrator, dessen Leiden, Sterben und Auferstehung wir wiederum in diesen Tagen gedenken und feiern, bei seiner Wiederkunft keinen Glauben an Gott vorfinden wird. Die letzten Glaubens-Treuen werden unmittelbar vor seiner Wiederkunft getötet. Die Menschen der Welt …More
Wer all das verstehen möchte sollte die Apokalypse des Johannes studieren, alles steht geschrieben. Auch das, dass der Herr und Pantokrator, dessen Leiden, Sterben und Auferstehung wir wiederum in diesen Tagen gedenken und feiern, bei seiner Wiederkunft keinen Glauben an Gott vorfinden wird. Die letzten Glaubens-Treuen werden unmittelbar vor seiner Wiederkunft getötet. Die Menschen der Welt glauben für einen Bruchteil einer Millisekunde sie hätten Gott endgültig besiegt. Wer das verstehen kann, was in der Apokalypse des Johannes geschrieben steht, wundert sich nicht über die Entwicklung in der Kirche, es ist nichts anders als ein Zeichen dieser Zeit.
Nein wie der Theologe Klaus Berger Die Apokalypse des Johannes: Teilband 1 Apk 1-10 und Teilband 2 Apk 11-22 ISBN-10: 3451347792 oder wie Hans Buob (Er ist Ordenspriester/ Exerzitienmeister und gehört der Ordensgemeinschaft der Pallottiner an) Die Geheime Offenbarung: Eine Auslegung der Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes. Ihre Aktualität für uns und für unsere Zeit. ISBN-10: 393518929X…More
Nein wie der Theologe Klaus Berger Die Apokalypse des Johannes: Teilband 1 Apk 1-10 und Teilband 2 Apk 11-22 ISBN-10: 3451347792 oder wie Hans Buob (Er ist Ordenspriester/ Exerzitienmeister und gehört der Ordensgemeinschaft der Pallottiner an) Die Geheime Offenbarung: Eine Auslegung der Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes. Ihre Aktualität für uns und für unsere Zeit. ISBN-10: 393518929X
Jeder, der Kardinal Bergoglio ins rechte Licht rücken will, sei es durch Anerkennung seines Papsttums oder durch irgendein "nicht im Widerspruch mit", macht sich einfach lächerlich.

Es wird zwar zurecht eingewandt, dass unter Paul VI. die Kirche größeren Schaden erlitten hat als unter Kardinal Bergoglio; das liegt aber
1. daran, dass es unter Kardinal Bergoglio nicht mehr viel zum Kaputtmachen …More
Jeder, der Kardinal Bergoglio ins rechte Licht rücken will, sei es durch Anerkennung seines Papsttums oder durch irgendein "nicht im Widerspruch mit", macht sich einfach lächerlich.

Es wird zwar zurecht eingewandt, dass unter Paul VI. die Kirche größeren Schaden erlitten hat als unter Kardinal Bergoglio; das liegt aber
1. daran, dass es unter Kardinal Bergoglio nicht mehr viel zum Kaputtmachen gibt, und
2. daran, dass die Priester unter Paul VI. viel aufmüpfiger waren als sie unter Kardinal Bergoglio sind. Die Liturgie würde sich heute von selbst wieder richten, wäre da nur kein Oberheini, der sich dem entgegenstellt. Das Interesse am Novus ordo schwindet nämlich nicht nur bei den Gläubigen, sondern auch bei den Priestern. Die Novus-ordo Priester sterben aus, und nur noch wenige rücken nach.

Als rechtmäßiger Papst hat Paul VI. mit der Pillenenzyklika Humanae vitae und mit der Verurteilung des Holländischen Katechismus doch auch noch ein wenig Positives für die katholische Kirche gewirkt. Derlei Taten wären von Kardinal Bergoglio undenkbar.
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Waagerl
"Die beiden würden „zusammenarbeiten“, so Müller. Er wendet sich gegen das „falsche Spiel“, die beiden Personen gegeneinander auszuspielen. Und: „Wir haben nur einen Papst, Franziskus.“

Der ähnl. Wortlaut wie bei Kardinal Sarah. Und das in so kurzer Zeit!

Hieß es nicht Kardinal Sarah liese sich nicht gegen PF ausspielen?
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Mangold03
Ja das ist schon sehr verwunderlich und nicht mehr wirklich glaubbar!
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Mara2015
Tatsache ist, wir haben zwei Päpste! Ich kenne mich in kirchenrechtlichen Fragen nicht so gut aus. Aber ich weiß, dass, abgesehen vom Mittelalter, wo es Gegenpäpste gab, wann immer der legitime den Herrschenden nicht genehm war, es immer nur einen Nachfolger gab auf dem Stuhl Petri, dessen Amtszeit andauerte bis zu seinem Tod. Die Tatsache, dass zwei Franziskus Kurs kritische Kardinäle innerhalb …More
Tatsache ist, wir haben zwei Päpste! Ich kenne mich in kirchenrechtlichen Fragen nicht so gut aus. Aber ich weiß, dass, abgesehen vom Mittelalter, wo es Gegenpäpste gab, wann immer der legitime den Herrschenden nicht genehm war, es immer nur einen Nachfolger gab auf dem Stuhl Petri, dessen Amtszeit andauerte bis zu seinem Tod. Die Tatsache, dass zwei Franziskus Kurs kritische Kardinäle innerhalb weniger Tage dezidiert dessen päpstliche Rechtmäßigkeit betonen, spricht Bände. Denn, wenn es kirchrechtlich einwandfrei wäre, müsste man kein Wort drüber verlieren!
Mara2015
Ich sehe die Sache so:
Solange Papst Benedikt lebt, ist er der legitime Papst. Ein Papst kann nicht zurücktreten aus seinem Amt. Das weiß Benedikt. Deshalb hat er seinen Titel auch behalten und diesem ein em. angefügt. (Aber was soll das? Die Kirche ist doch keine Universität!)

Franziskus kann, da es nur einen legitimen Papst geben kann, folglich nicht Benedikts Nachfolger sein, sonder…More
Ich sehe die Sache so:
Solange Papst Benedikt lebt, ist er der legitime Papst. Ein Papst kann nicht zurücktreten aus seinem Amt. Das weiß Benedikt. Deshalb hat er seinen Titel auch behalten und diesem ein em. angefügt. (Aber was soll das? Die Kirche ist doch keine Universität!)

Franziskus kann, da es nur einen legitimen Papst geben kann, folglich nicht Benedikts Nachfolger sein, sondern lediglich ein Stellvertreter, der bevollmächtigt ist, die Amtsgeschäfte des legitimen Papstes auszuführen.

Durch die Wahl von Franziskus zum Papst hat die katholische Kirche das Papstamt ad absurdum geführt.

Die Frage, die sich mir stellt, ist, warum hat Papst Benedikt nicht die laufenden Amtsaufgaben, deren er sich altersbedingt nicht mehr gewachsen fühlte, v.a. Auslandsreisen, an eine Person seines Vertrauens delegiert? Geistig ist er ja voll und ganz auf der Höhe!

Ich würde zu gern wissen, was sich da vor 6 Jahren hinter den Kulissen in Rom abgespielt hat!
Das ist auch so ein grober Irrtum, der am Ende des Artikels aufgeklärt worden ist:
"die Kirche des Hl. Petrus".
Ähnlicher Irrtum: der Stuhl Petri.
Das ist nicht der Stuhl Petri, sondern der Apostolische (= der abgesandte) Stuhl. Und abgesandt hat ihn Christus, nicht Petrus.
Kardinal Müller ist so helle auch wieder nicht. Als Dogmatiker leugnete er noch die Jungfräulichkeit Mariä vor, während und nach der Geburt.
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@OsservatoreRom: In Gerhard Ludwig Müller, Katholische Dogmatik, Freiburg 2005 (hieraus zitiert):
"Es geht nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen) . . .
Der Inhalt der Glaubensaussage bezieht sich also nicht auf physiologisc…
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@OsservatoreRom: In Gerhard Ludwig Müller, Katholische Dogmatik, Freiburg 2005 (hieraus zitiert):
"Es geht nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen) . . .
Der Inhalt der Glaubensaussage bezieht sich also nicht auf physiologisch und empirisch verifizierbare somatische Details."
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CollarUri
Die Kirche ist Christi und nicht Petri, sagt "de.news"?!

Fest steht: Die Kirche ist nicht gleichwertig wie andere Religionen, sie hat eine verbindliche Moral, ihre Lehre ist unabänderlich, ihre Sakramente sind verlässliche Gnadenerweise Gottes und sie ist damit in keiner Weise die Kirche, zu der Bergoglio gehört, der dies alles abstreitet. Ob nun auch noch Papst Benedikt durch modernistische …More
Die Kirche ist Christi und nicht Petri, sagt "de.news"?!

Fest steht: Die Kirche ist nicht gleichwertig wie andere Religionen, sie hat eine verbindliche Moral, ihre Lehre ist unabänderlich, ihre Sakramente sind verlässliche Gnadenerweise Gottes und sie ist damit in keiner Weise die Kirche, zu der Bergoglio gehört, der dies alles abstreitet. Ob nun auch noch Papst Benedikt durch modernistische Äusserungen auf das Lumpenkarussell aufgestiegen ist, ist insofern von Bedeutung, als dass die Kirche doch eigentlich sichtbar sein sollte.
Es ist nicht einzusehen, dass Benedikt all den scheusslichen Abfall auch mitmachen würde, selbst wenn es zutreffen sollte, dass er im Irrtum befangen ist - was zuerst nachgewiesen werden muss; denn das Konzil anzunehmen, ist selbst dann keine Sünde, wenn es Irrtümer enthält. Es kann immer sein, dass es katholisch interpretiert wird. Wäre dem nicht so, müsste man posthum ca. 2000 Bischöfe exkommunizieren und ihnen erst noch unterstellen, sie hätten gewissermassen Tomaten auf den Augen gehabt. Man muss den jeweiligen Irrtum kennzeichnen und dann Benedikt Stellung nehmen lassen, um zu sehen, worum es geht. Das alles ist beim Jesuiten nicht nötig. Er geht auf dem breiten, bequemen, ja sehr bequemen Weg.
a.t.m
Sie haben es geschrieben, weil man eben die von ihnen erwähnten cirka 2000 Kleriker und Episkopaten, die von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche abgefallen sind exkommunizieren hätte müssen und noch immer müsste, hat man es eben gelassen und diese Jahre- Jahrzehntelang ihr antikatholisches innerkirchliches Seelenmordendes Gift versprühen lassen und …More
Sie haben es geschrieben, weil man eben die von ihnen erwähnten cirka 2000 Kleriker und Episkopaten, die von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche abgefallen sind exkommunizieren hätte müssen und noch immer müsste, hat man es eben gelassen und diese Jahre- Jahrzehntelang ihr antikatholisches innerkirchliches Seelenmordendes Gift versprühen lassen und Kinder und Jugendliche sexuell Missbrauchen lassen. Dafür hat man auf der anderen Seite wahrlich katholische Hirten Gottes unseres Herrn bekämpft und verfolgt. Und daran war eben auch der Kleriker, Episkopat Ratzinger auch als PB XVI maßgeblich beteiligt er hat ja selber zumindest einen Häretiker zum Bock in Garten gemacht.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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CollarUri
Sollte etwa Jesus Christus daran Schuld sein, Der Petrus zum Papst gemacht hat und dessen viele Nachfolger per Sukzession?

Christus spricht: Habe Ich Unrechtes geredet, so weise es nach (Joh 18,23). Das wollen wir Benedikt nun auch zubilligen, bei all seinen problematischen Aussagen, die er übrigens, soweit bekannt, nicht als Papst tätigte.
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Er hätte die Häresien aber zurücknehmen und widerrufen müssen! Wir müssen ja auch unsere Sünden bekennen und wiedergutmachen. Erst Recht ein Papst, der für die ganze Herde verantwortlich ist.
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@CollarUri Ein Priester lebt doch aus der Wirklichkeit der Heiligen Messe, der Sakramente und der Lehre. Er kann Seelen zu Gott führen durch die Vergebung der Sünden.
Wenn er nun nicht daran glaubt, dass Christus uns durch seinen Sühnetod am Kreuz die Gnade der Vergebung erwirkt hat? Er glaubt nicht, dass der Tod Jesu ein Sühnetod für unsere Sünden ist. Ja, dann kann er auch nicht von den Sünden …More
@CollarUri Ein Priester lebt doch aus der Wirklichkeit der Heiligen Messe, der Sakramente und der Lehre. Er kann Seelen zu Gott führen durch die Vergebung der Sünden.
Wenn er nun nicht daran glaubt, dass Christus uns durch seinen Sühnetod am Kreuz die Gnade der Vergebung erwirkt hat? Er glaubt nicht, dass der Tod Jesu ein Sühnetod für unsere Sünden ist. Ja, dann kann er auch nicht von den Sünden lossprechen, weil er ja nicht daran glauben kann. Dann kann er auch nicht die heilige Messe als ein Sühnopfer ansehen, das aus dem Kreuzestode Jesu hervorgeht.

Wozu also ist ein solcher Priester, Bischof oder Kardinal dann noch in seinem Amt?
Die o.g. Häresie haben wir ja leider schriftlich. Sie wurde bis jetzt nicht zurückgenommen.
CollarUri
Wo-wann-wie haben wir sie. Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie vor Kurzem einmal gesagt, das stehe in der "Einführung in das Christentum". In welchem Zusammenhang eigentlich? Und selbst wenn er als Papst noch hinter der bösartigen Negierung des - alt- und neutestamentlich belegten - Sühnetodes Christi stünde, so könnte dies einem Missverständnis entspringen, das zwar in den Begriffen krass, …More
Wo-wann-wie haben wir sie. Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie vor Kurzem einmal gesagt, das stehe in der "Einführung in das Christentum". In welchem Zusammenhang eigentlich? Und selbst wenn er als Papst noch hinter der bösartigen Negierung des - alt- und neutestamentlich belegten - Sühnetodes Christi stünde, so könnte dies einem Missverständnis entspringen, das zwar in den Begriffen krass, jedoch in der Sache evtl. unbedeutend wäre. Z. B. könnte er meinen, Jesu Tod habe für uns die Schuld vor Gott bezahlt, jedoch nicht für diejenigen, die die Bezahlung gar nicht wollen; Jesus habe die Schuld z. B. etwa auch des Judas bezahlen wollen; da dieser die Bezahlung nicht abholte, sei sie aber nicht letztgültig geleistet worden. Dass man diese Sühne dann als unvollständig betrachtet, ist zwar schräg, mag einer defizitären oder unexakten Sprache entspringen, ist aber mit gewisser Ausdrucksweise immerhin möglich, ohne den Glauben im Herzen zu verwerfen.

Um Genaueres zu sagen, brauchen wir die zitierte Stelle und wenn möglich spätere Kommentare des Autors zum Thema Sühnetod Jesu.
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a.t.m
Erstaunlich, in der heutigen Zeit wird bei Häretikern (aber auch Irrlehrern) besonders wenn diese Kleriker oder Episkopaten sind, immer davon ausgegangen das deren HÄRETISCHE Aussagen nur auf Missverständnisse und so weiter beruhen. Und genau diesen Denken ermöglicht es diesen ihre Häresien (usw.) ungehindert zu verbreiten, und leider ist die katholische Glaubenslehre durch Häretiker, Schismatike…More
Erstaunlich, in der heutigen Zeit wird bei Häretikern (aber auch Irrlehrern) besonders wenn diese Kleriker oder Episkopaten sind, immer davon ausgegangen das deren HÄRETISCHE Aussagen nur auf Missverständnisse und so weiter beruhen. Und genau diesen Denken ermöglicht es diesen ihre Häresien (usw.) ungehindert zu verbreiten, und leider ist die katholische Glaubenslehre durch Häretiker, Schismatiker, Apostaten und Irrlehrer schon so geschwächte das Offensichtlichste Häresien nicht mehr als Häresie (Irrlehre) erkannt werden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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CollarUri
@a.t.m Es macht aber einen Unterschied, ob ich jemandem eine Pflicht auferlege, etwas zu widerrufen, oder ob ich ihn gleich auf dem Scheiterhaufen verbrenne, wenn ich ahne, er könnte etwas irgendwann ein bisschen anders ausgedrückt haben als meine Ohren gewöhnt sind.

Wenn es eine Häresie ist, so weise man sie nach, und dazu gehört auch die Hartnäckigkeit des Sünders; sollte es aber keine sein: …More
@a.t.m Es macht aber einen Unterschied, ob ich jemandem eine Pflicht auferlege, etwas zu widerrufen, oder ob ich ihn gleich auf dem Scheiterhaufen verbrenne, wenn ich ahne, er könnte etwas irgendwann ein bisschen anders ausgedrückt haben als meine Ohren gewöhnt sind.

Wenn es eine Häresie ist, so weise man sie nach, und dazu gehört auch die Hartnäckigkeit des Sünders; sollte es aber keine sein: "Warum schlägst du Mich?"
@CollarUri Hier ein paar Sätze. Es ist natürlich besser, wenn Sie die ganzen Kapitel lesen.
Lesen Sie zunächst unter dem Thema: Christologie und Erlösungslehre S. 217, 218.

Dann lesen Sie unter "Gelitten unter Pontius Pilatus..." S. 264, 265, 273, 274. Am Besten, wenn Sie das ganze Kapitel lesen.

Einige der Sätze Ratzingers lauten:
"Die unendliche Sühne" (gemeint ist die Wiedergutmachung der Beleidigungen Gottes durch unsere Sünden, Anmerkung von mir), auf der Gott zu bestehen …More
Lesen Sie zunächst unter dem Thema: Christologie und Erlösungslehre S. 217, 218.

Dann lesen Sie unter "Gelitten unter Pontius Pilatus..." S. 264, 265, 273, 274. Am Besten, wenn Sie das ganze Kapitel lesen.

Einige der Sätze Ratzingers lauten:
"Die unendliche Sühne" (gemeint ist die Wiedergutmachung der Beleidigungen Gottes durch unsere Sünden, Anmerkung von mir), auf der Gott zu bestehen scheint, rückt so in ein doppelt unheimliches Licht. Von manchen Andachtstexten her drängt sich dem Bewusstsein dann geradezu die Vorstellung auf, der christliche Glaube an das Kreuz stelle sich einen Gott vor, dessen unnachsichtige Gerechtigkeit ein Menschenopfer, das Opfer seines eigenen Sohnes, verlangt habe. Und man wendet sich mit Schrecken von einer Gerechtigkeit ab, deren finsterer Zorn die Botschaft der Liebe unglaubwürdig macht.
So verbreitet diese Bild ist, so falsch ist es.(S. 264)

"...ob es nicht ein unwürdiger Gottesbegriff sei, sich einen Gott vorzustellen, der die Schlachtung seines Sohnes verlangt, damit sein Zorn besänftigt werde. Auf eine solche Frage kann man nur sagen: In der Tat, so darf Gott nicht gedacht werden..." (S. 274).
Aus: Einführung in das Christentum , Josef Ratzinger.
CollarUri
Sorry, da sind gar viele Konjunktive, Wenns und Vielleichts. Das Sühnopfer Jesu bedeutet nicht, der Vater habe es aus Machtgier gefordert. Der Vater ist Gott, Jesus ist Gott, Gott bringt es Sich selber dar, bzw. der Mensch Jesus bringt es dar, um den umfassenden, allgemeinen Willen des Vaters, aber nicht Dessen Regieanweisung oder gar Erpressung, zu erfüllen. Der Anspruch, den der Vater stellt, …More
Sorry, da sind gar viele Konjunktive, Wenns und Vielleichts. Das Sühnopfer Jesu bedeutet nicht, der Vater habe es aus Machtgier gefordert. Der Vater ist Gott, Jesus ist Gott, Gott bringt es Sich selber dar, bzw. der Mensch Jesus bringt es dar, um den umfassenden, allgemeinen Willen des Vaters, aber nicht Dessen Regieanweisung oder gar Erpressung, zu erfüllen. Der Anspruch, den der Vater stellt, ist nicht darauf gerichtet, mehr Tod bzw. blutigen Tod bzw. mehr Schmerz und Leid in die Welt zu bringen, das hat Ratzinger völlig zu Recht gesagt. "Gott hat den Tod nicht gemacht." (Weish 1,13) Der Vater hat nicht Freude daran, dass der Sohn gequält wird. Vielmehr hat Er Freude, dass der Sohn auch Qualen und Gottverlassenheit erträgt, auf Sich nimmt, erduldet, die Regieanweisungen der Feinde nicht verschmäht und darauf vertraut, dass der Vater auch für dies alles am Ende die Verantwortung übernehmen wird, aber Er hat das Leiden nicht aktuell gewollt und gemacht. Mit der umfassenden Bitte: "Dein Wille geschehe!" ist der ewige Ratschluss gemeint, nach welchem auch Böses und alles, was nicht und in keiner Weise von Gott kommt, doch von Ihm beim ersten Schöpfungsakt mit verursacht, in Zukunft verantwortet, gesehen und herrlich hinausgeführt wird. Wenn also z. B. einer sagt, eine Religion des Teufels und des Kajaphas sei von Gott gewollt und gemacht, irrt er völlig, nämlich im Sinne des aktiven, aktuellen Willens Gottes; sagt er aber, er nehme auch die Existenz solcher Bosheit auf sich, weil sie in derjenigen Welt sei, die Gott gehört, bzw. vertraut er aber darauf, dass Gott auch daraus noch das Beste machen werde, hat er den wahren Glauben. Gott hat schon den Willen, dass alles geschieht, aber ist nicht an allem Schuld. Die Möglichkeit, Schuld auf sich zu laden, haben vielmehr die Geschöpfe, nicht der Schöpfer. Dieser kann allerdings Schuld vergeben und aus dem Geschehenen Besseres entstehen lassen. Das Papier, welches zwischen Benedikt und den Jesuiten passt, sagt es; es wird Heilige Schrift oder Bibel genannt und hat unter belesenen Christen einen hohen Bekanntheitsgrad!
Wann begreift man hier endlich, dass das II. Vatikanische Konzil Teil der katholischen Tradition ist? Ja, es gibt eine Hermeneutik der Kontinuität bis hin zu Benedikt XVI. Mit Franziskus kam ein klarer Bruch, zumindest in Fragen der Moral und der Pastoral.
«Bekanntlich wandte sich Papst Benedikt XVI am 22. Dezember 2005 in seiner denkwürdigen Weihnachtsansprache an die römische Kurie gegen eine weit verbreitete Interpretation des Zweiten Vatikanums, der gemäß die Kirche nach dem Konzil angeblich eine andere als die „vorkonziliäre“ Kirche sei. Benedikt nannte diese verfehlte Art, das Konzil zu interpretieren, „Hermeneutik der Diskontinuität und des …More
«Bekanntlich wandte sich Papst Benedikt XVI am 22. Dezember 2005 in seiner denkwürdigen Weihnachtsansprache an die römische Kurie gegen eine weit verbreitete Interpretation des Zweiten Vatikanums, der gemäß die Kirche nach dem Konzil angeblich eine andere als die „vorkonziliäre“ Kirche sei. Benedikt nannte diese verfehlte Art, das Konzil zu interpretieren, „Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruches“. Das Stichwort wurde von papsttreuen Katholiken mit Eifer aufgegriffen. Die Ansicht verbreitete sich, Benedikt habe in jener Ansprache der „Hermeneutik der Diskontinuität“ eine „Hermeneutik der Kontinuität“ entgegengestellt [...] Dem ist jedoch zu widersprechen. Papst Benedikt stellte in der erwähnten Ansprache der verfehlten Hermeneutik der Diskontinuität keinesfalls eine „Hermeneutik der Kontinuität“ entgegen.

Vielmehr erklärte er: Der Hermeneutik der Diskontinuität steht die Hermeneutik der Reform gegenüber “. Worin liegt die „Natur der wahren Reform“? Sie liegt, erklärt der Heilige Vater, „im Zusammenspiel von Kontinuität und Diskontinuität auf verschiedenen Ebenen.“»

www.kath.net/news/24068
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Leider.
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@Tradition und Kontinuität Ich weiß Sie sind ein totaler Benedikt-Fan und ich werde Sie nicht überzeugen. Dennoch erkläre ich es gerne für andere, damit diese sich ein Bild machen können. Dennoch würde ich auch Sie bitten folgende Zeilen wirklich mal offen und objektiv zu lesen und zu überdenken. Gerne tue ich dies dann auch mit ihrer Gegenrede. Ich stimme Ihnen sogar in der Frage zu, dass die …More
@Tradition und Kontinuität Ich weiß Sie sind ein totaler Benedikt-Fan und ich werde Sie nicht überzeugen. Dennoch erkläre ich es gerne für andere, damit diese sich ein Bild machen können. Dennoch würde ich auch Sie bitten folgende Zeilen wirklich mal offen und objektiv zu lesen und zu überdenken. Gerne tue ich dies dann auch mit ihrer Gegenrede. Ich stimme Ihnen sogar in der Frage zu, dass die Päpste in der Moral ziemlich treu und stark waren und Franziskus da nochmal einen Bruch darstellt. Er hat zwar tatsächlich auch vieles noch nicht gelockert, aber er redet viel schlechter darüber als seine Vorgänger. In der Glaubenslehre hingegen kann man da überhaupt nicht zustimmen. Diesen Bruch hat man früher oft geleugnet. Mittlerweile wird er ja sogar von vielen offen zugegeben und gar nicht mehr als Problem gesehen. Das Konzil und seine Folgen waren allerdings nicht nur die gleiche Lehre in heutiger Sprache dargelegt. Auch bin ich mit Ihnen wie Sie schon sagten, dass man manche Lehren des Konzils im Sinne der Tradition auslegen kann und muss. (Wobei es äußerst seltsam ist, dass ein Konzil so unklar redet und nichts wirklich verurteilen wull. Dennoch kämen wir da sicher überein). Allerdings gibt es einige Lehren und Aussagen, die der Tradition so komplett widersprechen: das betrifft die Religionsfreiheit, falsche Ökumene und Kollegialität der Bischöfe. So lehrt das Konzil auch Sätze die immer ganz klar und feierlich verurteilt waren (z. B. im Syllabus). Auch die Lehren des "subsistit in" haben nicht mit der Tradition der Kirche zu tun. Die große Idee der Öffnung zu Welt (Aggiornamento) war niemals christliche Lehre. Im Gegenteil! Gerne können wir da noch mehr in die Tiefe gehen, aber ein Beispiel aus einem Bereich möchte ich mal bringen. Das Konzil sagt z. B. über den Islam: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde". Das ist klar häretisch, widerspricht Christus und der kompletten Tradition der Kirche. Die Hl. Schrift ist voll davon, dass man ohne Sohn nicht zum Vater kommen und beten kann. Ich glaube, dass dies noch nicht mal mehr die Juden können, die wenigstens an damalige Offenbarungen des wahren Gottes beten! Und so war dies auch immer Lehre der Kirche. Und in der Folge haben sich die konziliaren Päpste alle mitschuldig gemacht an Taten, die das alleinstellungsmerkmal Christi (welches die Kirche immer verteidigt hat) in Frage stellt. Auch diese komplette Ökuemene (vor allem auch durch JP2, Benedikt, Franziskus befördert) wurde immer von der Kirche abgelehnt. Lesen Sie dazu z. B. mal die Enzyklika "Mortalium animos". Dort wird klar das abgelehnt, was heute Gang und Gäbe ist und durch das Konzil verkündet wurde. Ebenso haben sich alle nachkonziliaren Päpste Mitschuld gemacht an dem nachkonziliaren Bruch mit der Tradition, was die Liturgie angeht. Dies war nicht nur illegitim und eine Angriff gegen den katholischen Glauben, sondern sogar illegal. Man hat sich da gegen jegliche Verbote der früheren Päpste hinweg gesetzt den Ritus jemals ändern zu dürfen. Stattdessen setze man an die Stelle einer in der Tradition gewachsenen Liturgie eine gemacht Liturgie, die halb-protestantisch ist und vieles katholische usw. streicht. Hierzu gibt es etliche Beispiele, die Bücher füllen können. Dies war mal ein ganz kurzer Auszug, der einen klaren Bruch der mit der Tradition zeigt. Nicht zu sprechen von den ganzen Früchten dieser modernistischen Auswüchse. Es gab in der Geschichte der Kirche immer mal wieder Päpste, die in der Moral nicht so ganz treu waren. Das ist Franziskus nichts neue. Das neue und damit die größte Krise der Kirche ist der Angriff gegen den Glauben seit dem Konzil. (Werde den Beitrag zur Diskussion auch nochmal als eigenen Artikel einstellen)
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@Sascha2801 Stimmt schon, aber was würden Sie tun, wenn Sie im Kleinflugzeug auf einem festen Sitz sässen, an der Wand gut befestigt, es würde allerdings Bodenplatte für Bodenplatte herunterfallen, der Pilot würde rufen keine Gefahr, halten Sie schön durch, dann käme der Stewart und wollte Ihnen die Bank unter dem Hintern wegreissen! Das macht gerade der Jesuit!
@Tradition und Kontinuität Ergänzend zu meinen Worten oben habe ich nun einen Artikel dazu eingestellt: War das Konzil ein Bruch mit der Tradition? Oder gab es eine Kontinuität bis Benedikt?
catharina
Ganz im Geiste Benedikts XVI.: Hermeneutik der Kontinuität - von Paul VI. bis zu Franziskus.
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@catharina Genau das sage ich auch immer! Man sieht Franziskus als so krass anderen Papst, obwohl er nur klarer die selben Irrtümer vertritt. Einige scheinen vergessen zu haben (oder nicht zu wissen) was auch Benedikt, JP2 taten und in Enzykliken schrieben. Ebenso vergleicht man Franziskus mit Benedikt und meint F. wäre der große Antichrist oder falsche Prophet. Was soll man da erst im …More
@catharina Genau das sage ich auch immer! Man sieht Franziskus als so krass anderen Papst, obwohl er nur klarer die selben Irrtümer vertritt. Einige scheinen vergessen zu haben (oder nicht zu wissen) was auch Benedikt, JP2 taten und in Enzykliken schrieben. Ebenso vergleicht man Franziskus mit Benedikt und meint F. wäre der große Antichrist oder falsche Prophet. Was soll man da erst im Vergleich vom rechtgläubigen Pius XII. auf Paul VI sagen der die neue Messe und die ganzen Irrtümer brachte. Auch dies überlebte die Kirche ohne, dass dies der Antichrist war. Wäre mal interessant was die Endzeitpropheten und Verschwörungstheoretiker zur damaligen Zeit in GTV geschrieben hätten. Und heute ärgert man sich, weil ein Papst Muslimen die Füße küsst und sein Vorgänger dies zwar nicht tat, aber im schlimmeren mit ihm eins ist, dass sie den Islam auch als Heilsweg beschreiben. Dies nur ein Beispiel von vielen. Das einzige was ich den Vorgängern von Franziskus zugute halte ist, dass sie in der Moral noch etwas klarer waren als er. Die Glaubenslehre aber haben sie leider modernistisch verraten
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Da hat er Recht.
Wir brauchen einen katholischen Papst, der ohne Wenn und Aber die ganze Lehre Christi und der Apostel, der Konzilien und früheren Päpste glaubt und verkündet und verteidigt. Genau bis aufs I-Tüpfelchen! Durch kleine Fehler in der Lehre entstehen grosse Dammbrüche.

Das letzte unselige Konzil hat neben der Wahrheit Irrtümer zugemischt. Diese Irrtümer wurden bewusst eingestreut, …More
Da hat er Recht.
Wir brauchen einen katholischen Papst, der ohne Wenn und Aber die ganze Lehre Christi und der Apostel, der Konzilien und früheren Päpste glaubt und verkündet und verteidigt. Genau bis aufs I-Tüpfelchen! Durch kleine Fehler in der Lehre entstehen grosse Dammbrüche.

Das letzte unselige Konzil hat neben der Wahrheit Irrtümer zugemischt. Diese Irrtümer wurden bewusst eingestreut, um eine Revolution, eine Zerstörung des Glaubens und der wahren Kirche herbeizuführen. Es hat genug warnende Stimmen gegeben im Vorfeld und danach.

Jetzt ist der Trümmerhaufen da und wir müssen zusehen, dass wir selbst den wahren Glauben gut kennen und ihn dann vertreten, verkünden, soweit möglich.

Sollte die Züchtigung nach den Vorhersagen von Fatima und La Salette eintreten, dann müssen wir fähig sein, auf der Strasse und überall zu predigen, denn die Menschen werden offen sein und nach der Wahrheit suchen.
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ExNavi
Was bei Franzikus die Lage noch verschärft hat, ist seine sozialistische-süd-amerikanische Theologie. Wer sich mit Sozialisten auseinandergesetzt hat, dem ist die "moralische Überlegenheit" der sozialistischen Menschenfreunde nicht unbekannt, immer in Verbindung mit einem harten Kampf gegen den Klassenfeind, der selbstverständlich traditioneller Katholik bei Franziskus ist.
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Mir genügt schon allein die eindeutige Ablehnung der überlieferten Messe, die ja für uns traditionstreue Katholiken das Zentrum unseres geistlichen Lebens ist. Wenn auch die Päpste diese Messe loben oder fördern. Sie lesen sie nicht. Und das zeigt ihre Gesinnung. Mögen sie das Konzil so oder so interpretieren, ihre sog. Reform ist eine zerstörende Reform, hin zum Protestantismus, hin zu Luther, …More
Mir genügt schon allein die eindeutige Ablehnung der überlieferten Messe, die ja für uns traditionstreue Katholiken das Zentrum unseres geistlichen Lebens ist. Wenn auch die Päpste diese Messe loben oder fördern. Sie lesen sie nicht. Und das zeigt ihre Gesinnung. Mögen sie das Konzil so oder so interpretieren, ihre sog. Reform ist eine zerstörende Reform, hin zum Protestantismus, hin zu Luther, hin zur Welteinheitsreform. Dafür haben wir als Beweise die wiederholten Verfehlungen von Assisi, die ökumenischen Gottesdienste mit Protestanten uvm.
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a.t.m
Wo er Recht hat, hat er nun einmal Recht, und Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche arbeiten eben Zusammen am Ziel die Kirche Gottes unseres Herrn zu vernichten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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O bitte... Meint er das ernst? Bekommt er es bezahlt? Kann er deswegen herumreisen, um solche Statements abzugeben? Fragen über Fragen... Aber irgendwie hat er recht. Franziskus ist die bisherige Krönung der nachkonziliaren Kirche und Benedikt hat ihm den Weg dahin geebnet. Wenn am Ende Häresie und Apostasie stehen sollte, dann ist Franziskus unser Mann.
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Nicolaus
Nun, unter Papst Benedikt war der Modernismus traditioneller und barocker verbrämt, er konnte nicht, wie er wollte.
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@Nicolaus Glaubst du denn wirklich, dass er keine falsche Ökumene wollte, aber gezwungen wurde? Don Hesse sagt dazu: "Das ist ein Schwachsinn. Und wenn mir jemand die Knarre an die Brust hebt und sagt ich soll den Islam auch als wahren Weg verkünden sage ich: "Drück ab!". Leichter kann man ja garkein Märtyrer werden, wenn man die ganzen Folter usw. der Geschichte betrachtet" :D Und ich halte …More
@Nicolaus Glaubst du denn wirklich, dass er keine falsche Ökumene wollte, aber gezwungen wurde? Don Hesse sagt dazu: "Das ist ein Schwachsinn. Und wenn mir jemand die Knarre an die Brust hebt und sagt ich soll den Islam auch als wahren Weg verkünden sage ich: "Drück ab!". Leichter kann man ja garkein Märtyrer werden, wenn man die ganzen Folter usw. der Geschichte betrachtet" :D Und ich halte auch dagegen, weil diese Päpste bereits schon als Bischof und ganz früher als Priester diese Gedanken hatten und predigten
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Dazu würde ich sagen: Jaein! Es ist schon ein Unterschied da den Müller leugnet. Benedikt war noch um einige Dinge bemüht. Allerdings ist der Unterschied doch kleiner als es hier manche weismachen wollten: Auch Benedikt hielt an den Irrtümern des Konzils und des Modernismus fest. Auch er betete in Moscheen, Synagogen & prot. Gebetshäusern. Auch er hielt ein Assisi-Treffen ab. Franziskus ist in …More
Dazu würde ich sagen: Jaein! Es ist schon ein Unterschied da den Müller leugnet. Benedikt war noch um einige Dinge bemüht. Allerdings ist der Unterschied doch kleiner als es hier manche weismachen wollten: Auch Benedikt hielt an den Irrtümern des Konzils und des Modernismus fest. Auch er betete in Moscheen, Synagogen & prot. Gebetshäusern. Auch er hielt ein Assisi-Treffen ab. Franziskus ist in vielem radikaler und Benedikt war etwas gemäßigter. Dennoch hatten sie beiden den gleichen modernistischen Konzilsgeist, welcher der Ursprung des Übels ist. Das Konzil muss revidiert werden. Die Päpste seither sind einfach in der Art anders, aber halten am gleichen Übel fest
ExNavi
Die Übereinstimmungen von Papst Benedikt XVI und Franziskus erkennen eigentlich nur echte Gläubige der Tradition, die sich mit der Theologie von B XVI befasst haben. Die oberflächlichen angeblichen Tradis haben sich durch das Auftreten von B XVI täuschen lassen, und leben oft in ihrer ganz eigenen Welt, ohne Bezug zur theologischen Realität von Ratzinger.
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Franziskus sagt es direkt. Er kann es sich erlauben, weil das Volk im Laufe der Zeit eben in den Haeresien "umgeschult" wurde. Papst Benedikt hat es auf vornehme Weise gemacht und wirkte daher in seiner ganzen Art sehr sympathisch. Darum haben mich seine Haeresien total geschockt, als ich mich mit ihnen beschäftigen musste. Dieser Schock sitzt bei mir immer noch tief. Ich kann es einfach nicht …More
Franziskus sagt es direkt. Er kann es sich erlauben, weil das Volk im Laufe der Zeit eben in den Haeresien "umgeschult" wurde. Papst Benedikt hat es auf vornehme Weise gemacht und wirkte daher in seiner ganzen Art sehr sympathisch. Darum haben mich seine Haeresien total geschockt, als ich mich mit ihnen beschäftigen musste. Dieser Schock sitzt bei mir immer noch tief. Ich kann es einfach nicht fassen.

@ExNavi: Falls Sie mal Zeit haben: Literaturempfehlung: Anselm von Canterbury "Warum Gott Mensch geworden". 90 Seiten. Der Lehre des heiligen Anselm hat B.XVI heftig widersprochen.
Eine erregende Sache!
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@Eugenia-Sarto : Mir erging es genauso...
Haben Sie schon einmal die Bulle "Cum ex apostolatus"von Papst Pius IV. genau gelesen?
Besonders §6 und§7?
Vielleicht kommt dann der nächste Schock.
Bei mir kam er.
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@matermisericordia Habe die Bulle eben überflogen. Meinen Sie vielleicht diesen Satz:
Bei offenkundigen Zeichen wahrer Reue und Anzeichen gebührender Buße sollen sie (die Häretiker) aufgrund der Nachsicht und Güte des Heiligen Stuhls in ein Kloster oder an einen anderen Ort mit klösterlicher Ordnung gebracht werden, um für immer beim Brot des Leides und beim Wasser der Trauer Buße zu tun.

Heut…More
@matermisericordia Habe die Bulle eben überflogen. Meinen Sie vielleicht diesen Satz:
Bei offenkundigen Zeichen wahrer Reue und Anzeichen gebührender Buße sollen sie (die Häretiker) aufgrund der Nachsicht und Güte des Heiligen Stuhls in ein Kloster oder an einen anderen Ort mit klösterlicher Ordnung gebracht werden, um für immer beim Brot des Leides und beim Wasser der Trauer Buße zu tun.

Heute ist es ja noch viel schlimmer. Sie tun keine Busse mehr, sondern beharren auf ihren Irrtümern und werden nicht verurteilt und nicht bestraft. Und so merken sie ihre Fehler nicht. Sehr gefährlich für die eigene Seele.
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@Eugenia-Sarto : nicht ganz - obwohl das auch nicht unerheblich ist, dass sie ihre früheren Ämter unter gar keinen Umständen wieder erlangen können. Auch nicht bei Reue und Buße.
Ich meinte:
§ 6
(Inhaltsangabe: Prälaten und Bischöfe, die vor ihrer Erhebung offenkundig
vom katholischen Glauben abgefallen sind, verlieren automatisch alle Autorität und jegliches Amt.
Ihre Erhebung ist nichtig …
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@Eugenia-Sarto : nicht ganz - obwohl das auch nicht unerheblich ist, dass sie ihre früheren Ämter unter gar keinen Umständen wieder erlangen können. Auch nicht bei Reue und Buße.
Ich meinte:
§ 6
(Inhaltsangabe: Prälaten und Bischöfe, die vor ihrer Erhebung offenkundig
vom katholischen Glauben abgefallen sind, verlieren automatisch alle Autorität und jegliches Amt.
Ihre Erhebung ist nichtig und kann in keiner Weise gültig gemacht werden.)


Wir fügen hinzu, daß, wenn zu irgendeiner Zeit es offenkundig werden sollte, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch - wie vorbemerkt - ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos. Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme der Leitung und Verwaltung, auch nicht durch die "Inthronisation des Römischen Pontifex" selbst oder durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden. Man muß dafürhalten, daß allen, die auf solche Weise zu Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen oder Primaten befördert wurden, in geistlichen und zeitlichen Angelegenheiten eine nichtige Verwaltungsbefugnis zuerteilt worden ist oder zuerteilt wird. Alles und jedes, das durch sie wie auch immer ausgesprochen, geschaffen, vollzogen und verwaltet wurde, und alles, was daraus folgte, entbehrt der Gültigkeit und kann überhaupt keine Sicherheit und auch niemandem ein Recht verleihen. So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso und ohne irgendeine Erklärung jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht verlustig, selbst wenn alle und jeder einzelne so Beförderte oder Gewählte vorher vom Glauben nicht abgewichen wären und nicht Häretiker gewesen wären und nicht ins Schisma verfallen wären oder es hervorgerufen oder veranlaßt hätten.

§ 7
(Inhaltsangabe: Ihren Untergebenen ist es erlaubt,
den Gehorsam und die Ergebenheit ungestraft zu verweigern.)


Untergebene Personen, umd zwar sowohl Weltgeistliche und Ordensgeistliche als auch Laien, auch Kardinäle auch solche, die an der Wahl des Papstes, der zuvor vom Glauben abgefallen oder Häretiker oder Schismatiker war, teilgenommen oder sonstwie zugestimmt und ihm das Gehorsamsversprechen geleistet und ihm gehuldigt haben, dies gilt auch für Kastellane, Präfekten, Hauptleute und Beamte unserer hehren Stadt (= Rom) und des ganzen Kirchenstaates, auch diesen Beförderten oder Gewählten, die durch Huldigung oder Eid oder Schuldbriefe gebunden und verpflichtet sind, ist es gestattet, sich von der Gehorsamspflicht und Ergebenheit gegenüber den so Beförderten oder Gewählten jederzeit ungestraft loszusagen und diese wie Zauberer, Heiden, Zöllner und Häresiarchen zu meiden. Doch bleiben diese Untergebenen der Treue und dem Gehorsam gegenüber künftigen Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen, Primaten und dem Römischen Papst, der kanonisch-rechtmäßig nachfolgt, nicht desto weniger weiter verpflichtet. Zur größeren Beschämung der so Beförderten und Erwählten, wenn diese ihre Leitung und Verwaltung weiter fortführen wollen, ist es gestattet, gegen diese so Beförderten und Erwählten die Hilfe des weltlichen Arms anzurufen. Des-wegen dürfen solche, die sich von der Treue und dem Gehorsam gegenüber den so Beförderten und Gewählten nach Maßgabe des Vorgenannten lossagen, nicht als Zerreißer der Tunika des Herrn gelten und Zensuren oder rächender Bestrafung unterliegen.
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Oh ja, das sind sehr deutliche Worte. Darum fragt man sich ja auch: Wie konnte ein Häretiker Bischof werden, dann Kardinal und schliesslich das höchste Amt überhaupt erreichen?
Weil man nicht mehr geurteilt und Recht gesprochen hat. Das alles ist unfasslich. Bis auf Erzbischof Lefebvre hatte keiner den wahren Durchblick.
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@Eugenia-Sarto, @Pazzo : Genaugenommen sind sie schon öffentlich vom Glauben abgefallen, als sie, bis auf EINEN TREUEN, Bischof Castro-Mayer, die häretischen V2- Dokumente unterschrieben haben - wahrscheinlich um ein Schisma zu vermeiden, das ihnen wahrscheinlich die Modernisten angedroht haben - so meine Vermutung.

Aber was man definitiv weiß: Ratzinger gehörte mit zu den Rädelsführern …More
@Eugenia-Sarto, @Pazzo : Genaugenommen sind sie schon öffentlich vom Glauben abgefallen, als sie, bis auf EINEN TREUEN, Bischof Castro-Mayer, die häretischen V2- Dokumente unterschrieben haben - wahrscheinlich um ein Schisma zu vermeiden, das ihnen wahrscheinlich die Modernisten angedroht haben - so meine Vermutung.

Aber was man definitiv weiß: Ratzinger gehörte mit zu den Rädelsführern des V2...und war somit nicht wählbar und nie gültig. Sie haben ja selber seine häretischen Aussagen hier eingestellt.

Wer das nicht akzeptieren will, hat ein Prolem mit der manchmal sehr harten Wahrheit.
Es ist der große Abfall, der vor der Wiederkunft Christi kommen wird, von dem der Hl. Paulus spricht.
Auch die 3. Botschaft von Fatima handelt wohl davon, wie durchgesickert (Malachy) ist.

Ich weiß, es ist furchtbar - ich mochte diesen scheinbar so gütigen älteren Herren auch.
Aber das ist kein Kriterium.
Ältere gütige, oder scheinbar gütige Herren gibt es auch in allen falschen Religionen .Es geht bei uns nur um die Treue zum wahren, katholischen Glauben.
Liebe Augen, eine sanfte Stimme - das ist leider kein Maßstab. Nur die Treue zur Lehre.
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@Pazzo : Habe eben hier die Übersetzung der §6 und §7 der Päpstlichen Bulle: "Cum ex Apostolato" von Papst Paul IV. von 1559 in diesem Threat eingestellt - dann müssen Sie nicht mehr suchen.
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Die Bulle: "Wenn es offenkundig werden sollte" - es ist offenkundig geworden - und wie!
Aber es ist zu spät.
ExNavi
danke liebe @Eugenia-Sarto für den Hinweis und @matermisericordia für das Einstellen der Bulle
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Pazzo
Ich gebe zu bedenken, daß - wohlweislich seitens der Häretiker -
der Anti-Modernisteneid, 1417 im Konzil zu Konstanz begründet, abgeschafft wurde,
die Zugehörigkeit zur Freimaurerei nicht mehr zur Exkommunikation führt,
die Tiara abgelegt (verkauft) wurde,
und am 29.6.1963 die Kirche Satan übergeben wurde.
Allen Übeln ist hierdurch Tür und Tor geöffnet. Es ist eine andere Kirche geworden, in …More
Ich gebe zu bedenken, daß - wohlweislich seitens der Häretiker -
der Anti-Modernisteneid, 1417 im Konzil zu Konstanz begründet, abgeschafft wurde,
die Zugehörigkeit zur Freimaurerei nicht mehr zur Exkommunikation führt,
die Tiara abgelegt (verkauft) wurde,
und am 29.6.1963 die Kirche Satan übergeben wurde.
Allen Übeln ist hierdurch Tür und Tor geöffnet. Es ist eine andere Kirche geworden, in der man der Apostolizität nicht mehr Genüge tut. Man hat sich befreit von den Fesseln des Gehorsams gegenüber dem wahren Glauben. Und das oben Gesagte war die Voraussetzung dazu. VII mit seinen Auswirkungen war nur die Folge alles dessen. Und eine Bulle eines verstorbenen Papstes hinterläßt heute keinen Eindruck mehr, wenn man sich - mehr oder weniger - der Unterwelt zugewandt hat, mit ihrem Gedankengut spielt.

@matermisericordia @Sascha2801 @ExNavi @Ministrant1961 @Mk 16,16 @Eugenia-Sarto @Sunamis 46 @CollarUri @Tradition und Kontinuität @Santiago74
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CollarUri
Mir las eine Stimme einst vor:
"Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen." (Mt 16,18).

Frage an die lieben Mitkommentierenden: Darf ich das noch glauben?
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Pazzo
@CollarUri Ja freilich, das ist unsere Hoffnung! Was ich geschrieben habe, gilt ja nicht für die wahrhaft Glaubenden, die sich nicht beirren lassen. Es gilt für die After-Kirche (AKE), über die hier laufend so heftig diskutiert wird.
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Die heilige Kirche wird natürlich überleben, ganz klar. Aber ihre Leiden werden gross sein. Wie immer!
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Ja der mystische Leib Christi befindet sich nun auch in der Phase des Kreuzwegs oder gar der Kreuzigung. und ist teilweise bis zur Unkenntlichkeit entstellt. So sprachen auch die Leute von Christus er könne nicht Gott sein und dennoch war er es. Wenige folgten ihm! Und doch sollte er später glorreich auferstehen! Vertrauen wir darauf und bleiben wir standhaft in den schweren Stunden! Darauf …More
Ja der mystische Leib Christi befindet sich nun auch in der Phase des Kreuzwegs oder gar der Kreuzigung. und ist teilweise bis zur Unkenntlichkeit entstellt. So sprachen auch die Leute von Christus er könne nicht Gott sein und dennoch war er es. Wenige folgten ihm! Und doch sollte er später glorreich auferstehen! Vertrauen wir darauf und bleiben wir standhaft in den schweren Stunden! Darauf kommt es an! @Eugenia-Sarto @CollarUri @Pazzo @ExNavi @matermisericordia
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