Die beliebteste "Frucht" des Konzils war der Oekumenismus.

So sieht es Prof. Georg May. Die Katholiken, die zugleich gläubig, fromm und intelligent sind, haben in den letzten Jahren häufig die Klage erhoben, in der Kirche gehe eine ungeheure Protestantisieru…
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liabchrist
Katholisch aufgeweichter Glaube& Bekenntnis führt zu - > ökumenismus -> protestantismus -> freikirchdenken -> abtreibung -> genderismus -> todenverbrennung was bleibt dann teuflisch ! Wer widersetzt sich dem noch ?!
Saarländerin
Gefordert ist Respekt vor der Person, aber kein Bückling vor dem Zeitgeist.

In seinem Schreiben „Amoris Laetitia“ (Die Freude der Liebe) bekennt sich Papst Franziskus eindeutig zur schöpfungsgemäßen Geschlechterpolarität und erteilt allen Bestrebungen, die Verbindungen von gleichgeschlechtlichen Paaren mit der Ehe gleichzustellen, eine eindeutige Absage. Zugleich weist er auf die Lehre der …More
Gefordert ist Respekt vor der Person, aber kein Bückling vor dem Zeitgeist.

In seinem Schreiben „Amoris Laetitia“ (Die Freude der Liebe) bekennt sich Papst Franziskus eindeutig zur schöpfungsgemäßen Geschlechterpolarität und erteilt allen Bestrebungen, die Verbindungen von gleichgeschlechtlichen Paaren mit der Ehe gleichzustellen, eine eindeutige Absage. Zugleich weist er auf die Lehre der Kirche hin, Menschen wegen ihrer homosexuellen Orientierung nicht zu diskriminieren. Gleichstellung oder Verwischung der Unterschiede sind deswegen zu vermeiden – auch in der Sprache. Das gilt vor allem für Personen, die aufgrund ihrer Position die öffentliche Meinung beeinflussen.
Der Leiter des Katholischen Büros in Berlin und Verbindungsmann der Kirche zur Politik, Prälat Karl Jüsten, sprach im ökumenischen Trauergottesdienst für den früheren Außenminister Guido Westerwelle in der St.- Aposteln Kirche „viel von dem Privatmenschen Westerwelle“. Jüsten kannte Westerwelle seit der gemeinsamen Kinderzeit in Bad Honnef. Prälat Jüsten sagte bei der Trauerfeier in der Kirche u.a.: „Er (Westerwelle) suchte Anerkennung, Liebe und Geborgenheit. Diese hat er bei seinem Ehemann Michael Mronz gefunden.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung 4.4.16).
Das war nicht nur eine sprachliche Fehlleistung des Prälaten Jüsten, sondern auch ein devoter Bückling vor den Anwesenden und vor dem Zeitgeist. Eine Aufwertung von Fehlleistungen erwarten wir nicht von führenden Leuten der Kirche. Sie hätten eigentlich eine andere Aufgabe. Wenn Leute der Kirche nicht das nötige Rückgrat für die Wahrheit haben, sollten sie Aufgaben, die Mut erfordern, besser nicht übernehmen.
Hubert Gindert
alfredus
Ein sehr guter, zutreffender Beitrag über die Ökumene ! Die Ökumene hat somit und das weiterführend, der katholischen Kirche nur geschadet. Der Glaube wurde protestantischer und gab den Freimaurern die Möglichkeit, ihren bösen Einfluss in Kirche und Klerus weiter voran zu treiben. Nach den Vorgaben der Freimaurer an die freimaurerischen Bischöfe und Priester, kann man sagen, dass diese zu 90 % …More
Ein sehr guter, zutreffender Beitrag über die Ökumene ! Die Ökumene hat somit und das weiterführend, der katholischen Kirche nur geschadet. Der Glaube wurde protestantischer und gab den Freimaurern die Möglichkeit, ihren bösen Einfluss in Kirche und Klerus weiter voran zu treiben. Nach den Vorgaben der Freimaurer an die freimaurerischen Bischöfe und Priester, kann man sagen, dass diese zu 90 % in der katholischen Kirche umgesetzt worden sind. Wenn unsere geistlichen Autoritäten das weiterhin nicht erkennen, womöglich noch fördern, wird Gott eingreifen und jedem dieser Diener Gottes, den ihm zustehenden Lohn übergeben, jedem nach seinen Talenten und Werken.
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