Der Name Jesu, vor dem sich jedes Knie beugen wird.

Das wird die wahre Kirche nie verlernen, sondern das ist ihre Grundhaltung. Wenn es nun irgendeine Ermunterung in Christus gibt, wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft des …
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rose3
Jedes Knie muss sich beugen ,jede Zunge muss bekennen das Jesus ist der Herr.
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Eine Erklärung zum Verständnis der Person Jesu Christi schrieb Papst Pius XII. in seiner Enzyklika Sempiternus rex :

Auszug:


Mit dem Glaubensbekenntnis von Chalzedon durchaus im Widerspruch steht auch eine außerhalb der Katholischen Kirche weitverbreitete ausgeklügelte Ansicht, der eine leichthin und falsch ausgelegte Stelle des Philipperbriefs des Apostels Paulus[26] eine scheinbar berechtigt…More
Eine Erklärung zum Verständnis der Person Jesu Christi schrieb Papst Pius XII. in seiner Enzyklika Sempiternus rex :

Auszug:


Mit dem Glaubensbekenntnis von Chalzedon durchaus im Widerspruch steht auch eine außerhalb der Katholischen Kirche weitverbreitete ausgeklügelte Ansicht, der eine leichthin und falsch ausgelegte Stelle des Philipperbriefs des Apostels Paulus[26] eine scheinbar berechtigte Handhabe bot - die sogenannte Kenosislehre -, nach der in Christus eine «Entäußerung» der Gottheit des Verbum willkürlich behauptet wird: eine ruchlose Erdichtung, die, ebenso wie der ihr entgegengesetzte verwerfliche Irrtum des Doketismus das ganze Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung zu einem blutlosen und nichtigen Schemen macht. «In der ganzen und vollständigen Natur eines wahren Menschen (so lehrt feierlich Leo der Grosse) wurde der wahre Gott geboren, ganz in dem, was ihm, ganz in dem, was uns zusteht».

30 Gewiss steht nichts im Wege, die Menschheit Christi auch psychologisch tiefer zu erforschen; doch fehlt es bei diesen höchst schwierigen Studien nicht an solchen, die über Gebühr das Alte beiseite lassen, um Neues aufzubauen, und die sich mit Unrecht der Autorität und Definition des Konzils von Chalzedon bedienen, um zu rechtfertigen, was sie sich erdacht haben.

31 Sie betonen die Stellung und Aufgabe der menschlichen Natur Christi in einer Weise, dass diese als eine Art Subjekt eigenen Rechtes betrachtet zu werden scheint, als ob sie nicht in der Person des Verbum selber subsistiere. Aber die Kirchenversammlung von Chalzedon behauptet klar, in völliger Übereinstimmung mit der von Ephesus, dass die beiden Naturen unseres Erlösers «in eine Person und Subsistenz» zusammengehen, und verbietet, zwei Individuen in Christus anzunehmen in einer Weise, dass ein homo assumptus, der völlig selbständig wäre, neben das Verbum gestellt würde. Der heilige Leo vertritt die gleiche Ansicht, ja er gibt auch genau die Quelle an, aus der er diese reine Lehre schöpft: «Alles, was wir geschrieben habe ». sagt er, «ist nachweislich der Lehre der Apostel und des Evangeliums entnommen».

DIE LEHRE DES EVANGELIUMS UND DER APOSTEL

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In der Tat bekennt die Kirche von den ältesten Zeiten her in ihren schriftlichen Urkunden, in ihren Predigten und gottesdienstlichen Gebeten klar und ohne jede Einschränkung, dass unser Herr Jesus Christus, der aus der Substanz des Vaters eingeborene Sohn Gottes, das fleischgewordene Wort, auf Erden geboren wurde, gelitten hat, gekreuzigt worden ist und nach der Auferstehung aus dem Grabe zum Himmel auffuhr. Weiterhin legen die Worte der Heiligen Schrift dem einen Christus, dem Sohn Gottes, menschliche und ebendemselben, dem Sohn des Menschen, göttliche Eigenschaften bei.

33 So sagt der Evangelist .Johannes: «Das Wort ist Fleisch geworden»; Paulus aber schreibt von Christus: «Er, der in Gottesgestalt war, ... erniedrigte sich ... und wurde gehorsam bis zum Tode»; oder: «Als die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, gebildet aus einer Frau»; und der göttliche Erlöser selbst erklärt unmissverständlich: «Ich und der Vater sind eins» und wiederum: «Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen». Der Ursprung unseres Erlösers aus dem Himmel erhellt ebenso aus dem Wort des Evangeliums: «Ich bin vom Himmel herabgestiegen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat». Ebenso aus dem folgenden: «Er, der herabgestiegen ist, ebenderselbe ist auch hinaufgestiegen über alle Himmel ». Diese Stelle erklärt und erläutert der heilige Thomas von Aquin folgendermaßen: «Er, der herabgestiegen ist, eben derselbe ist auch hinaufgestiegen. Damit wird die Einheit der Person Gottes und des Menschen ausgedrückt. Es steigt nämlich... der Sohn Gottes herab, indem er die Menschennatur annimmt, und es steigt der Sohn des Menschen nach seiner menschlichen Natur hinauf zur Erhabenheit des unsterblichen Lebens. Somit ist ein und derselbe der Sohn Gottes, der herabsteigt, und der Sohn des Menschen, der hinaufsteigt ».

entnommen von kathpedia
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