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Erzbischof: "Christus wird Brot" [anstatt: "Brot wird Christus"]

Die Transsubstantiation ist "das Geheimnis des Herrn, der Brot für uns wurde", schwafelte Limas Pachamama-Erzbischof Carlos Castillo Mattasoglio, Peru, während einer Diözesanversammlung im …
CSc
Christus spricht: "Ich bin das Brot des Lebens." (Joh 6,48) "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist." (Joh 6,51)
Vates
"Querida Amazonia"

In QA wurde der Zölibat weder angetastet noch bekräftigt; er blieb unerwähnt. Ebensowenig wurde darin ein unmöglicher weiblicher Diakonat erwogen oder verworfen. Das ist wohl nur eine taktische Suspendierung für diese Themen, die auf der neomodernistischen Agenda bleiben. Also kein Grund zur "Entwarnung"; denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Spekulativ muß´vielmehr befür…More
"Querida Amazonia"

In QA wurde der Zölibat weder angetastet noch bekräftigt; er blieb unerwähnt. Ebensowenig wurde darin ein unmöglicher weiblicher Diakonat erwogen oder verworfen. Das ist wohl nur eine taktische Suspendierung für diese Themen, die auf der neomodernistischen Agenda bleiben. Also kein Grund zur "Entwarnung"; denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Spekulativ muß´vielmehr befürchtet werden, daß Bergoglio, seine Hofclique und seine Hintermänner mit der bevorstehenden "Kurienreform" durch "Dezentralisierung" und "Delegierung" von Bischofskonferenzen bzw. -synoden den Zölibat torpedieren und "Diakoninnen" einführen lassen.

Dies würde jeweils wohl von Rom mit einem "Jein" abgenickt - nicht nur für den Amazonas und den deutschsprachigen Bereich, mindestens unter dem Vorwand, nur so ein offenes Schisma vermeiden zu können.
Vates
Replik V (Exkurs)

.....Es kann doch nicht behauptet werden, daß die das II. Vatikanum beherrschende verhängnisvolle in vielem neomodernistische - päpstlich geförderte - "Nouvelle Théologie" aus Deutschland stammt! Ihre franz. Hauptvertreter waren de Lubac SJ, Congar OP u. vor allem ihr "Superstar" Teilhard de Chardin SJ (+1955). Dieser (zumindest Liebling der Freimaurerei), vor dem Konzil noch …More
Replik V (Exkurs)

.....Es kann doch nicht behauptet werden, daß die das II. Vatikanum beherrschende verhängnisvolle in vielem neomodernistische - päpstlich geförderte - "Nouvelle Théologie" aus Deutschland stammt! Ihre franz. Hauptvertreter waren de Lubac SJ, Congar OP u. vor allem ihr "Superstar" Teilhard de Chardin SJ (+1955). Dieser (zumindest Liebling der Freimaurerei), vor dem Konzil noch pflichtgemäß von Rom zensiert, später fatalerweise quasi rehabilitiert, jetzt vielleicht für die Erhebung zu den Altären vorgesehen, verseuchte durch seinen kosmologistischen Pseudopantheismus u. andere kryptische Fundamentalirrtümer bis jetzt schon mehr als zwei Generationen von Seminaristen, die seine quasi New-Age-Werke regelrecht verschlangen (zunächst heimlich).

Die Genannten fußten phil. insbesondere auf den franz. Existenzialisten Maritain, Bergson, Gabriel Marcel u. a. Die Deutschen wie z. B. Rahner SJ, Ratzinger u. Vorgrimler sowie der Deutschschweizer Küng perfektionierten bzw. systematisierten die "Nouvelle Théologie" lediglich mit dt. Gründlichkeit. So hatten es einst auch Kant und Hegel bzgl. der vorangehenden engl. u. franz. agnostizistischen bzw. atheistischen "Aufklärung" getan, auf den Schultern von Hobbes, Locke, d'Alembert, Voltaire stehend. Auch die überaus unheilvolle moderne Bibelkritik, die sog. Entmythologisierung, stammt nicht von den Deutschen Bultmann u. Co., sondern geht auf den Juden Strauß und den Franzosen Renan zurück.

Allerdings kam mit Chateaubriand, de Maistre u. a. auch die kath. Reaktion aus Frankreich, die aber von den Deutschen mit dem genialen Joseph v. Görres an der Spitze zur die "Aufklärung" ideell überwindenden Romantik eigenständig weitergeführt wurde. Zugleich wurde mit letzterer die unsägliche Frankophilie der dt. Intelligenz u. des dt. Adels des 17./18. Jahrhunderts, die fast nur noch "parlierten", über Bord geworfen (u. zugleich auch der franz. Imperialismus des Schlächters Napoleon besiegt).

Ausgerechnet eine dt. Mystikerin, d. sel. A. K. Emmerick, übte auf den guten franz. Katholizismus (wie z.B. eines Lacordaire und Ozanam) einen mächtigen Einfluß aus u. war maßgeblich an der Überwindung des Rationalismus in den Herzen vieler beteiligt. Die positive Aufnahme ihres allerdings übernatürlichen Werkes im deutschfeindlichen Frankreich war jedoch eine ganz große Ausnahme..........
Mir vsjem
Die Deutschen haben sehr wohl ihren Anteil an der Misere und zwar ausgiebig und das bereits seit dem Konzil. Sie waren es in der Hauptsache, dass das Konzil auf eine andere Bahn, auf ihre Bahn, gelenkt wurde.

Nicht umsonst wurde das Buch geschrieben "Der Rhein fließt in den Tiber"!
Schon damals waren die deutschen Bischöfe Handlanger des Bösen mit den Führungsköpfen Kardinal Joseph Frings …More
Die Deutschen haben sehr wohl ihren Anteil an der Misere und zwar ausgiebig und das bereits seit dem Konzil. Sie waren es in der Hauptsache, dass das Konzil auf eine andere Bahn, auf ihre Bahn, gelenkt wurde.

Nicht umsonst wurde das Buch geschrieben "Der Rhein fließt in den Tiber"!
Schon damals waren die deutschen Bischöfe Handlanger des Bösen mit den Führungsköpfen Kardinal Joseph Frings und Kardinal Döpfner, die sich schändlich hervortaten, als es um die Wahl der Mitglieder der Konzilskommission ging. Sie sträubten sich gegen die von der Römischen Kurie vorgelegte zweite Liste mit Kandidaten, die bereits in der Vorbereitungskommission tätig waren. Frings erhob sich (neben Liénart) und sie erreichten schon zu Beginn, dass die Wahl verschoben wurde und sie ihre schäbigen Pläne durchsetzen konnten und das sich dann fortsetzte mit der Verwerfung der mit viel Eifer entworfenen Vorbereitsschematas. Sie stellten dann mit anderen deutschsprachigen Ländern eine Liste auf und hier kam Kardinal Franz König aus Wien, ein Liberaler in Person, als Spitzenkandidat auf die Liste und eben jene aus ihrer Sorte.

Nicht umsonst prophezeit Anna Katharina Emmerick:
"Sie wollen dem Hirten die eigene Weide nehmen! Sie wollen einen eindrängen, der den Feinden alles zugibt! Oh, ihr deutschen Spitzbuben! Wartet! Es soll euch nicht gelingen! Der Hirte steht auf dem Felsen. Ihr Priester, ihr rührt euch nicht. Ihr schlaft und der Schafstall brennt an allen Ecken!
Hättet ihr doch nur ein Vaterunser gebetet! Ihr tut nichts! Oh, wie werdet ihr es einst beweinen! Die ganze Nacht musste ich es mit ansehen, wie die Feinde den Herrn Jesus auf dem Kalvarienberg herumgeschleppt und misshandelt haben. Ich sehe so viele Verräter! Sie können es nicht ertragen, dass man sagt, es stehe schlecht. Alles ist ihnen recht, wenn sie nur mit der Welt florieren können!"
(Aus: Anna Katharina Emmerick - Visionen, von Karl Erhard Schmöger, Pattloch 1970)
Moselanus
Die Aussage ist insofern richtig als ohne die Akzidentien des Brotes Jesus in der hl. Kommunion nicht unsere Speise werden könnte.
Mir vsjem
"Die Aussage ist insofern richtig als ohne die Akzidentien des Brotes Jesus in der hl. Kommunion nicht unsere Speise werden könnte."

Seid ihr auch schon alle vom Giftbecher der Neuzeit trunken? Ist nicht zur Genüge bekannt, dass die Transsubstantiation in der Sekte verneint wird?

Die Aussage ist eben auch nicht "insofern" richtig. Sie ist grundsätzlich falsch und spricht gegen die Glaubenslehre…More
"Die Aussage ist insofern richtig als ohne die Akzidentien des Brotes Jesus in der hl. Kommunion nicht unsere Speise werden könnte."

Seid ihr auch schon alle vom Giftbecher der Neuzeit trunken? Ist nicht zur Genüge bekannt, dass die Transsubstantiation in der Sekte verneint wird?

Die Aussage ist eben auch nicht "insofern" richtig. Sie ist grundsätzlich falsch und spricht gegen die Glaubenslehre. CHRISTUS wird nicht Brot, sondern das Brot ist bereits da, dieses Brot hört nach der Wandlung auf, Brot zu sein und es ist nur noch CHRISTUS gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit mit Fleisch und Blut.
Das geschieht in jeder Tridentinischen Messe, das wahre Heilige MESSOPFER.

Bei der Sekte dagegen geschieht in der Neuen "Messe" keine Wandlung. Das Brot bleibt nach der "Wandlung" Brot, weil keine Konsekration erfolgt, denn die "Messe" stammt nicht von der Katholischen Kirche, sie ist durch die wahren Päpste vor dem Konzil verboten und somit wird auch nicht getan was die Kirche tut.
Moselanus
De facto wird die Transsubstantiation von den Modernsten weithin aufgegeben, das ist offensichtlich. Ebenso offensichtlich ist jedoch, dass Paul VI. das de iure mit dem NOM nicht tut. Vgl. sein Lehrschreiben Mysterium Fidei, @Mir vsjem!
Mangold03
Naja so ganz von der Hand möchte ich diese Aussage nicht weisen. Denn man sagt ja auch: "Jesus, das Brot des Lebens", also wär ich da kein Buchstabenreiter! Denn es stimmt beides! Auch im Vaterunser sagen wir: "Gib uns unser täglich Brot .... was im weiteren Sinne ja auch wieder den Jesu-Bezug herstellt.