TimorDomini
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Falsches Signal: Papst verheiratet unzüchtige Verbindungen

Heute vermählte Papst Franziskus zwanzig Ehepaare aus seiner Diözese Rom. In der Predigt sagte er: „Der Mann hat die Aufgabe, seiner Frau zu helfen, mehr Frau zu sein, und die Frau hat die Aufgabe, …
Iacobus
@Sodann77:
Neo-Kon = Fake-Kon.
HedwigvonSchlesien
Carlus: Franziskus leistet sich bei der Terminwahl einen liturgischen neuen Stilbruch. Die Kirche hat an diesem Tag das Hochfest "Kreuzerhöhung" gefeiert!
Mit seinem Aktionismus hat er gewollt den Blick der Menschen, der Kirche und der ganzen Welt vom Erlösungswerk unseres Erlöser weggeführt.

sic est. Die Kirche mit ihren Strukturen wird jetzt in eine horizontale Institution überführt, eine …More
Carlus: Franziskus leistet sich bei der Terminwahl einen liturgischen neuen Stilbruch. Die Kirche hat an diesem Tag das Hochfest "Kreuzerhöhung" gefeiert!
Mit seinem Aktionismus hat er gewollt den Blick der Menschen, der Kirche und der ganzen Welt vom Erlösungswerk unseres Erlöser weggeführt.

sic est. Die Kirche mit ihren Strukturen wird jetzt in eine horizontale Institution überführt, eine Kirche, in welcher der Mensch im Zentrum steht und nicht der Herr. Noch sprechen sie dort von Jesus Christus, aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann der HERR auf Bruder Jesus reduziert wird, oder gar nicht mehr erwähnt wird. P. Franz hat in einer Predigt ja selbst schon gesagt, daß Jesus ein ganz normaler Mensch war und jetzt im Himmel beim Vater für uns betet.

www.youtube.com/watch (min. 2:45)
Iacobus
@Carlus:
...wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!), alsdann fliehe auf die Berge...
Carlus
Was gestern eine Sünde war ist heute eine Spünde und wird diese auch morgen und in alle Ewigkeit sein.
Christus ist die Mensch gewordene Wahrheit, vom Anbeginn der Welt. An der Menschwerdung dieser Wahrheit ist (Luzifer) Satan zerbrochen. An dieser Wahrheit werden alle zerbrechen, die sich an ihr versündigen, ob es Menschen, Gläubige, Kleriker, Bischöfe oder sich Papst nennen lassende Personen …More
Was gestern eine Sünde war ist heute eine Spünde und wird diese auch morgen und in alle Ewigkeit sein.
Christus ist die Mensch gewordene Wahrheit, vom Anbeginn der Welt. An der Menschwerdung dieser Wahrheit ist (Luzifer) Satan zerbrochen. An dieser Wahrheit werden alle zerbrechen, die sich an ihr versündigen, ob es Menschen, Gläubige, Kleriker, Bischöfe oder sich Papst nennen lassende Personen sind.

Mit großer Freude und Sehnsucht im Herzen erwarte ich den Tag, der nicht mehr allzulange auf sich warten läßt, an dem unsere Herr und Gott die ewige Wahrheit Gottes Sohn und ewiger Hoherpriester in sein Eigentum kommt und von einem jeden von uns auch vom Klerus der Kozilskirche die Rechenschaft verlangt, "was habt ihr mit den Talenten gemacht?".
"Was habt ihr aus der anvertrauten Herde gemacht? wo ist die anvertraute Herde?"


Bibiana
Ich hätte es auch besser gefunden, wenn der Papst gestern dem Fest KREUZERHÖHUNG gehuldigt hätte. Gerade in diesen Tagen, in denen Christen durch fanatische Moslems, (mal wieder), immens leiden müssen, weil sie von denen ganz offen verfolgt, gefoltert, geköpft und auch gekreuzigt werden.
Pompöse Eheschliessungen vor einem Papst brauchts wahrlich nicht, und was waren denn da im Petersdom für …More
Ich hätte es auch besser gefunden, wenn der Papst gestern dem Fest KREUZERHÖHUNG gehuldigt hätte. Gerade in diesen Tagen, in denen Christen durch fanatische Moslems, (mal wieder), immens leiden müssen, weil sie von denen ganz offen verfolgt, gefoltert, geköpft und auch gekreuzigt werden.
Pompöse Eheschliessungen vor einem Papst brauchts wahrlich nicht, und was waren denn da im Petersdom für Totalverschleierungen bei einigen zu sehen? Solche Bräute bewundere ich nicht.

Aber genug zu allen Äusserlichkeiten. Irrungen und Wirrungen gehen wir alle wohl oft genug auf vielerlei Weise, entscheidend ist aber die gute Umkehr. Und sollte dann auch Vergangenes ruhen.

Jacobus
Iacobus
Richtiges Signal: Unzucht beendet / ungeordnete Verhältnisse geklärt
RellümKath
Man sollte doch froh sein, dass die unzüchtigen Eheleute jetzt nicht mehr in dieser Beziehung sündig sind. Wenn sie gebeichtet haben und durch die Hochzeit ihre Sünde beendet haben, was soll dann das Nachtreten in der Überschrift? Das machen nur Protestanten, die sich als etwas besseres fühlen!
Carlus
Franziskus leistet sich bei der Terminwahl einen liturgischen neuen Stilbruch. Die Kirche hat an diesem Tag das Hochfest "Kreuzerhöhung" gefeiert!
Mit seinem Aktionismus hat er gewollt den Blick der Menschen, der Kirche und der ganzen Welt vom Erlösungswerk unseres Erlöser weggeführt.

Die Feier diente dazu, der kommenden Bischofskonferenz, in der über die Zulassung zu Kommunion, in der gewünscht…More
Franziskus leistet sich bei der Terminwahl einen liturgischen neuen Stilbruch. Die Kirche hat an diesem Tag das Hochfest "Kreuzerhöhung" gefeiert!
Mit seinem Aktionismus hat er gewollt den Blick der Menschen, der Kirche und der ganzen Welt vom Erlösungswerk unseres Erlöser weggeführt.

Die Feier diente dazu, der kommenden Bischofskonferenz, in der über die Zulassung zu Kommunion, in der gewünschten Eigenverantwortung der Menschen, federführend durch den Kasper von Rom in Verbindung mit Franziskus wohnhaft in Rom entschieden werden wird.

Was sich bereits 2x in der Gründonnerstag Liturgie ereignete, über das Friedensgebet im Staat der Vatikanstadt ereignete geht gezielt und vorbereitet weiter.

Jedem liturgischen Stilbruch folgt eine erneute häretische neue Gipfelbildung, zum Schaden für Kirche und Menschen und zur Vergrößerung des Unheils in der welt.

Die Freimaurer grüßen und hatten gestern ein großes Fest zu feiern, nach dem Motto der Sieg ist unser Dank an Franziskus
HedwigvonSchlesien likes this.
Albertus Magnus
@romanpoc

bitte hören Sie unverzüglich auf Galahad zu beflegeln. Sündhaft ist jeder. Und niemand gefeit vor der Anfechtung des Stolzes. Galahad nicht, ich nicht und Sie auch nicht.

Inhaltlich hat Galahad recht. Die Unzucht wird mittlerweile leider auch in weiten katholischen Kreisen als normaler Bestandteil des Lebens hingestellt und die anderen, die die sich dem nicht hingeben als …More
@romanpoc

bitte hören Sie unverzüglich auf Galahad zu beflegeln. Sündhaft ist jeder. Und niemand gefeit vor der Anfechtung des Stolzes. Galahad nicht, ich nicht und Sie auch nicht.

Inhaltlich hat Galahad recht. Die Unzucht wird mittlerweile leider auch in weiten katholischen Kreisen als normaler Bestandteil des Lebens hingestellt und die anderen, die die sich dem nicht hingeben als lächerlich, verzopft und verkorkst dargestellt.

Sexualität ist aber im Gegensatz zu Trinken, Schlafen und Essen kein Trieb, der obligatorisch ausgeübt werden muss. Genau das will man uns aber heute weißmachen. Die Sünde ist keine Sünder mehr angeblich. Und wer die Sünde trotzdem noch als solche benennt gilt als zu bekämpfender Reaktionär über dem man steht (Stolz!)

Die Sünde hassen! Den Sünder lieben!
romanpoc
@Galahad
"solche Unzucht als normalen Bestandteil des Lebens darzustellen"

Ihre Überheblichkeit kennt offensichtlich keine Grenzen!

Ja, die Sünde (auch die Inzucht) ist mal ein Bestandteil des Lebens. Sündigen werden wir, solange wir am Leben sind.
Leider. Das liegt mal in unserer verdorbenen Natur.
Auch Heilige haben gesündigt.

Der Unterschied: Diese "unzüchtigen" Frischvermählten haben …More
@Galahad
"solche Unzucht als normalen Bestandteil des Lebens darzustellen"

Ihre Überheblichkeit kennt offensichtlich keine Grenzen!

Ja, die Sünde (auch die Inzucht) ist mal ein Bestandteil des Lebens. Sündigen werden wir, solange wir am Leben sind.
Leider. Das liegt mal in unserer verdorbenen Natur.
Auch Heilige haben gesündigt.

Der Unterschied: Diese "unzüchtigen" Frischvermählten haben sich bereits erfolgreich - wie man sieht- bekehrt, Sie aber noch nicht.

Also lassen Sie lieber Ihre sündhafte Schreiberei hier und kehren Sie jetzt mal um!

Und noch Eines auf den Weg: Ungehorsam und Stolz kommen direkt vom Teufel.

P.S
Ich bin echt froh, dass sich Papst Franziskus so intensiv mit Sündern umgibt.
Irgendwie erinnert mich das an eine Person, die viele vor lauter Frömmigkeit und Latein lernen vergessen haben: J...S
Albertus Magnus
@Intellego

wieviele Ehepaare kennen Sie, die vorher schon den Haushalt miteinander geführt haben, die miteinander gekocht haben etc und die sich dann voneinander scheiden ließen?
Ich jedenfalls sehr viele.
Bezeichnenderweise sind gerade jene Ehen in meinem Umfeld, die ohne vorheriges Zusammenleben geschlossen wurden bis heute noch nicht geschieden, dafür Kinderreich.
Es geht hier nicht um die …More
@Intellego

wieviele Ehepaare kennen Sie, die vorher schon den Haushalt miteinander geführt haben, die miteinander gekocht haben etc und die sich dann voneinander scheiden ließen?
Ich jedenfalls sehr viele.
Bezeichnenderweise sind gerade jene Ehen in meinem Umfeld, die ohne vorheriges Zusammenleben geschlossen wurden bis heute noch nicht geschieden, dafür Kinderreich.
Es geht hier nicht um die banalen Fragen Haushalt und Kochen, sondern darum, wie man das Sakrament der Ehe sieht. Und wenn es einem im Prinzip egal ist, dann nutzt einem das Kochen miteinander in der Phase der Verliebtheit auch nichts. Die Verliebtheit ist in ein paar Jährchen vorbei. Wenn sie dann nicht der Liebe abseits der Hormone Platz macht und die Schwierigkeiten , die in jeder Ehe auftauchen, geduldig getragen werden im Verständnis des Sakraments, dann ist die Scheidung mittlerweile eine traurige Selbstverständlichkeit.
Albertus Magnus
diese Überschrift ist mehr als entbehrlich.
Allenfalls könnte man schreiben: Der Papst BEENDET unzüchtige Verbindungen. Denn mit der sakramentalen Eheschließung ist die Unzucht beendet. Punkt. Man sollte meinen, dass vor der Eheschließung eine gute Beicht vorangegangen ist. Aber darüber weiß man nichts, und das steht auch niemandem zu etwas zu wissen.

Eine andere Sache ist, dass der Beigeschmack…More
diese Überschrift ist mehr als entbehrlich.
Allenfalls könnte man schreiben: Der Papst BEENDET unzüchtige Verbindungen. Denn mit der sakramentalen Eheschließung ist die Unzucht beendet. Punkt. Man sollte meinen, dass vor der Eheschließung eine gute Beicht vorangegangen ist. Aber darüber weiß man nichts, und das steht auch niemandem zu etwas zu wissen.

Eine andere Sache ist, dass der Beigeschmack solcher Aktionen irgendwie seltsam ist.
Wer die Sache tatsächlich ernst nimmt, sich bekehrt hat und nun die Sache heilen will, wird wohl eher schlicht heiraten, wenn die Verbindung schon Jahre gedauert hat, Kinder vorhanden sind und so alles sehr offenkundig ist. Weiß und vielleicht gar noch mit Myrthenkranz im Haar (Zeichen der Jungfräulichkeit) passt hier absolut nicht. Aber da wir ja wissen, dass die Zeiten des Wissens über den Anstand vorbei ist....übrigens gab es das "früher" ja auch, dass sozusagen nachträglich geheiratet wurde und da war die Zeremonie dann auch schlicht gehalten, was dem Sakrament keinen Abbruch tut.

Ansonsten: Richtet nicht, aufdass ihr nicht gerichtet werdet.
Eremitin
danke für den link liebe Eli, jetzt finde ich das ganze noch seltsamer: so ein schaulaufen der Damen da, mit riesiger Schleppe, ausgeschnittenen Kleidern . Nee, gefällt mir nicht das ganze....Lisi Sterndorfer sagt es ganz richtig: alles wieder ne Nummer zu groß und zu viel. Und das eigentliche bleibt dabei wieder mal auf der Strecke. Ja lieber TuK so sehe ich das auch mit Papst Franziskus, …More
danke für den link liebe Eli, jetzt finde ich das ganze noch seltsamer: so ein schaulaufen der Damen da, mit riesiger Schleppe, ausgeschnittenen Kleidern . Nee, gefällt mir nicht das ganze....Lisi Sterndorfer sagt es ganz richtig: alles wieder ne Nummer zu groß und zu viel. Und das eigentliche bleibt dabei wieder mal auf der Strecke. Ja lieber TuK so sehe ich das auch mit Papst Franziskus, leider...irgendwie grenzwertig, ohne es fassen zu können. Weniger wäre da manchmal mehr.
ST
Es war halt eine lange Verlobungszeit; "...drum prüfe ewig, wer.... "
Also...soooo unzüchtig sind die gar nicht gekleidet...
www.kathtube.com/player.php
CollarUri
Die Frage, die sich ältere deutsche Kardinäle stellen mögen (nenne keine Namen), lautet: Wie bringen wir bei der Kirchenspaltung die andern dazu, dass sie die Kirche verlassen und nicht wir? Die Antwort lautet: Wir müssen sie provozieren. Wenn es gelingt, dass die Modernisten auf der Synode Teilerfolge verbuchen, dann kommt es zu einer Spaltung von Rechts, ohne dass die Modernisten erkennbar die …More
Die Frage, die sich ältere deutsche Kardinäle stellen mögen (nenne keine Namen), lautet: Wie bringen wir bei der Kirchenspaltung die andern dazu, dass sie die Kirche verlassen und nicht wir? Die Antwort lautet: Wir müssen sie provozieren. Wenn es gelingt, dass die Modernisten auf der Synode Teilerfolge verbuchen, dann kommt es zu einer Spaltung von Rechts, ohne dass die Modernisten erkennbar die Kirche verlassen müssen. Das wäre für sie immerhin eine bequeme Perspektive.
HedwigvonSchlesien likes this.
Lisi Sterndorfer
@Dolfi,

Gut, dass sie heiraten. Klar. Aber es müsste keine Päpstliche Zeremonie sein. Man kann diesen Status auch ohne weißes Kleid und Riesen-Theater "heilen".

Ein Vergleich: Die Beerdigung auch problematischer Politiker ist durchaus verständlich, aber es muss nicht immer mit einem Kardinal sein.
LeoStratz
Die Ehe ohne den Segen Gottes entbehrt der besonderen Gnaden Gottes. Die sakramentale Gnade Gottes ist die geheimnisvolle Quelle mit der die Eheleute in der Lage sind die ausdauernde und tiefe Liebe ein Leben lang zu erlernen, die die Menschen näher zu Gott bringt.

Wenn die „Amtskirche“ nicht mehr daran glaubt und deswegen dieses Geheimnis nicht mehr vermitteln kann, so ist diese „Amtskirche“ …More
Die Ehe ohne den Segen Gottes entbehrt der besonderen Gnaden Gottes. Die sakramentale Gnade Gottes ist die geheimnisvolle Quelle mit der die Eheleute in der Lage sind die ausdauernde und tiefe Liebe ein Leben lang zu erlernen, die die Menschen näher zu Gott bringt.

Wenn die „Amtskirche“ nicht mehr daran glaubt und deswegen dieses Geheimnis nicht mehr vermitteln kann, so ist diese „Amtskirche“ tot.

Wer sich aber das Gegenteil von Heiligkeit, also die Kultur des Todes, zu eigen macht, führt die Ihnen anvertrauten Menschen ins Unheil.
Elista
Irgendwie hat es schon ein "G´schmäckle" (eine Ahnung davon, dass es nicht ganz korrekt ist), auch wenn man es nicht genau weiß!) Dass dies ausgerechnet vor der Synode so medienwirksam inszeniert wird, ist sicher auch kein Zufall!
Galahad
@T.K

Na ja, ich bin der Ansicht, daß soetwas in einem großen Teil der Pfarreien in den Volkkirchen in einer bestimmten Weise aufgenommen wird. Gut wäre es, wenn jetzt gesagt wäre bzw. herüberkäme: Das ist eine besondere Gnade Gottes für REUIGE Sünder. Das hätte man dann aber von Rom aus BETONEN müssen. So wird es meiner Ansicht nach hauptsächlich in die Richtung der heute sooft angewandten (…More
@T.K

Na ja, ich bin der Ansicht, daß soetwas in einem großen Teil der Pfarreien in den Volkkirchen in einer bestimmten Weise aufgenommen wird. Gut wäre es, wenn jetzt gesagt wäre bzw. herüberkäme: Das ist eine besondere Gnade Gottes für REUIGE Sünder. Das hätte man dann aber von Rom aus BETONEN müssen. So wird es meiner Ansicht nach hauptsächlich in die Richtung der heute sooft angewandten (falschen) protestantischen Barmherzigkeit interpretiert werden.

Dann wird es in den Gemeinden möglicherweise noch überboten. Wer weiß? Wer würde heute schon noch einschreiten (welcher Bischof würde es tun? Würde der Papst selbst es tun?), wenn dann in einer kleinen Pfarrei in Stadt X auf einmal nicht nur ein Päärchen mit Kindern aus "einer früheren Beziehung" getraut würde, sondern auch eines aus einer bereits gültig verheirateten Ehe ("Zweitehe")? Ich frage mich ist das dem Hl. Vater nicht bewußt? Das kann nicht sein, denn dann müßte man ihn für dumm halten, was ferne sei! Also kann man davon ausgehen, daß er schon die Folgen seines Tuns begreift.

Aber was heißt das? Und was für ein Impuls ist das für die Synode? Ein versteckter Wink? Ein indirektes Zeichen an Se. Em. Kardinal Kasper und Gesinnungsgleiche? Man kann es nicht behaupten, aber man weiß es auch nicht. Und ich kann leider auch nicht darauf vertrauen, daß es nicht so ist. Nicht bei dem Kurs von Se. Hl. Papst Franziskus I.

Herzlichen Gruß und Gottes reichlichen Segen,

Galahad
intellego1
@TUK
einverstanden.
@Galahad

Nur das der Papst hier wieder, (wenn auch diesesmal vllt. latentere) Impulse setzt, solche Unzucht als normalen Bestandteil des Lebens darzustellen.

Sic est.
@ intellego 1
Darauf können wir uns einigen!
Galahad
@Eremitin

Da hast Du völlig recht.

@Dolfi

Chabis!Freut euch doch lieber darüber, DASS sie jegtzt in sakramentaler Ehe weiter leben. Ws soll dieser unmögliche Titel über der Mitteilung? Unzüchtig WAR die Verbindung.

Sie haben ja gar nicht mal ganz unrecht. Nur das der Papst hier wieder, (wenn auch diesesmal vllt. latentere) Impulse setzt, solche Unzucht als normalen Bestandteil des Lebens …More
@Eremitin

Da hast Du völlig recht.

@Dolfi

Chabis!Freut euch doch lieber darüber, DASS sie jegtzt in sakramentaler Ehe weiter leben. Ws soll dieser unmögliche Titel über der Mitteilung? Unzüchtig WAR die Verbindung.

Sie haben ja gar nicht mal ganz unrecht. Nur das der Papst hier wieder, (wenn auch diesesmal vllt. latentere) Impulse setzt, solche Unzucht als normalen Bestandteil des Lebens darzustellen. Man erhält sogar noch die Ehre vom Papst getraut zu werden. Die Frage von Eremitin, wer die Paare ausgesucht hat stellt sich mir aus. Was der Papst da getan hat mag ja nicht eigentlich falsch sein, aber dennoch setzt es wie gesagt Impulse. Vor allem vor dem Hintergrund seines sonstigen Wirkens und Lehrens. Das ist leider nicht von der Hand zu weisen. Daher ist es schon korrekt hier von einem eindeutig falschen Signal zu sprechen. Außerdem ist auch der Zeitpunkt sehr bedenklich und (hoffentlich nicht!) richtungsweisend: KURZ VOR DER SYNODE ZUR FAMLIE.

Herzlichen Gruß und Gottes reichlichen Segen,

Galahad
Libertas Ecclesiae likes this.
intellego1
Eine wilde Ehe verbietet nicht, das man sich ändert(umkehrt) und dann heiratet. über Beichte wissen wir nicht Bescheid. Also hat Papst Franziskus richtig gehandelt. Jesus sagt: "sündige von jetzt an nicht mehr"
@Eremitin
Das ist es ja, was manche bei diesem Papst sozuagen in die Verzweiflung teit, nämlich, dass man diese Fragen überhaupt stellen muss. Man spürt, vieles was Franziskus tut ist grenzwertig. Aber man bekommt ihn nie so richtig zu fassen. Dieser Mann ist unglaublich schlau.
Eremitin
mich würde es interessieren, wer diese Paare ausgesucht hat und wie sie in den Genuss der päpstlichen Trauzeremonie gekommen sind---gab es Ehevorbereitungen mit Beichte ?

Ich halte auch nichts vom vorehelichen Zusammenleben.
@ intellego 1
Sie sind vermutlich noch sehr jung, dass Sie diese Frage stellen. Früher war es selbstverständlich, mit dem gemeinsamen Haushalt bis nach der Eheschließung zu warten. Und ich kann Ihnen garantieren: es klappt. Es gab auch weniger Scheidungen als heute. Wir kennen doch alle Geschichten von Paaren, die Jahre lang zusammen gelebt haben, dann heirateten und kurz darauf geschieden …More
@ intellego 1
Sie sind vermutlich noch sehr jung, dass Sie diese Frage stellen. Früher war es selbstverständlich, mit dem gemeinsamen Haushalt bis nach der Eheschließung zu warten. Und ich kann Ihnen garantieren: es klappt. Es gab auch weniger Scheidungen als heute. Wir kennen doch alle Geschichten von Paaren, die Jahre lang zusammen gelebt haben, dann heirateten und kurz darauf geschieden wurden. Natürlich sollen Verlobte gemeinsame Aktivitäten haben, gemeinsam planen, usw. Aber ein Zusammenleben ist konträr zur katholischen Doktrin. Dass es schwer ist keusch zu bleiben, leuchtet mir ein, mit Gottes Hilfe ist aber auch das sehr gut möglich. Zumindest sollte man die Preisgabe der Jungfräulichkeit vor der Ehe nicht als unausweichliche oder empfehlenswerte Praxis hinstellen. Das tun selbst viele "Heiden" nicht.
cyprian
Wollen wir nur hoffen, dass keine Geschiedenen "wiederverheiratet" wurden. Wenn wilde Ehen durch diese Trauung beendet wurden, dann haben diese Leute doch wohl vorher aufrichtig gebeichtet?! Immerhin war das wilde Zusammenleben Sünde. Und die wird nicht einfach durch eine Trauung, durch das Ehesakrament, vergeben sondern zuallerst mal durch eine aufrichtige und reuevolle Beichte. Oder habe ich …More
Wollen wir nur hoffen, dass keine Geschiedenen "wiederverheiratet" wurden. Wenn wilde Ehen durch diese Trauung beendet wurden, dann haben diese Leute doch wohl vorher aufrichtig gebeichtet?! Immerhin war das wilde Zusammenleben Sünde. Und die wird nicht einfach durch eine Trauung, durch das Ehesakrament, vergeben sondern zuallerst mal durch eine aufrichtige und reuevolle Beichte. Oder habe ich da die ganzen Jahre was falsch verstanden..?!
a.t.m
Jungfräulichkeit und Keuschheit wird vom Widersacher Gottes unseres Herrn bekämpft und so darf es einen nicht wundern das die "Konzilskirche" die diese beiden so wertvollen Tugenden ebenfalls mit Füßen tritt, geistig vor die Hunde geht.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
intellego1
Frage?
Wie soll man sich kennenlernen, wenn man nicht mal gemeinsam den Haushalt besorgt, die Erledigungen macht, kocht und putzt. Nur wo Weingläser zusammenstoßen im Cafe, davon halt ich wenig.
@ intellego 1
"Eine Zeitlang, bis zur Verehelichung sollen alle mal zusammenleben, das geht ja nicht anders."
Aha! Ich hoffe aber aber bei Ihnen geht es noch (ich meine, in Bezug auf Ihre Katholizität).
Im Ernst! Zusammenleben vor der Ehe ist fast immer eine schwere Sünde.
Andererseits, wenn sie gebeichtet haben, ist die Aktion des Papstes o.k., mehr aber auch nicht, denn sie wird selbstvertändli…More
@ intellego 1
"Eine Zeitlang, bis zur Verehelichung sollen alle mal zusammenleben, das geht ja nicht anders."
Aha! Ich hoffe aber aber bei Ihnen geht es noch (ich meine, in Bezug auf Ihre Katholizität).
Im Ernst! Zusammenleben vor der Ehe ist fast immer eine schwere Sünde.
Andererseits, wenn sie gebeichtet haben, ist die Aktion des Papstes o.k., mehr aber auch nicht, denn sie wird selbstvertändlich von interessierten Gruppen wissentlich falsch gedeutet werden. Sollte Franziskus dem in wilder Ehe lebenden Paar das Beichten ihrer sündhaften Beziehung nicht nahe gelegt haben, wäre das sehr schlimm, weit "schlimmer" als die Fußwaschung an dem muslimischen Mädchen zum Beispiel. Glücklihrweise werden wir das wohl nie efahren und so können wir immer noch das Beste hoffen.
intellego1
Eine Zeitlang, bis zur Verehelichung sollen alle mal zusammenleben, das geht ja nicht anders. Kinder aus einer früheren Verbindung sind auch kein Hindernis , solange es vorher keine sakramentale Ehe gegeben hat, zu heiraten.
Dolfi
Chabis!Freut euch doch lieber darüber, DASS sie jegtzt in sakramentaler Ehe weiter leben. Ws soll dieser unmögliche Titel über der Mitteilung? Unzüchtig WAR die Verbindung. Sollen sie dafür so bestraft werden, dass sie nich getraut werden? Sie werden ja wohl gebeichtet haben!!! Der Papst traut also keine "unzüchtigen Verbindungen", sondern er BEENDET diese durch die Trauung!!!
Josephus likes this.
cyprian
Eine kleine Einstimmung auf Kommendes (!).