Meldung aus dem Jahr 2010
kath.net
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Seligsprechung Pius XII. – Wunder wird untersucht

Im Seligsprechungsverfahren für Papst Pius XII. (1939-58) wird ein mutmaßliches Wunder in der süditalienischen Diözese Sorrent untersucht. Dort soll …
Ich wünsche mir auch die Heiligsprechung von Pius XII. Da die Gebetsnovene stattgefunden hat, kann man durchaus von einem Wunder ausgehen. Aber dass der HL JP II gesagt haben soll Ich kann nichts machen gehört definitiv in den Bereich der Märchen! Als ob ein Heiliger, Gott nicht um ein Wunder bitten könnte. Erinnert mich ein bisschen an einen Besuch bei einer Behörde. "Wenden Sie sich bitte an …More
Ich wünsche mir auch die Heiligsprechung von Pius XII. Da die Gebetsnovene stattgefunden hat, kann man durchaus von einem Wunder ausgehen. Aber dass der HL JP II gesagt haben soll Ich kann nichts machen gehört definitiv in den Bereich der Märchen! Als ob ein Heiliger, Gott nicht um ein Wunder bitten könnte. Erinnert mich ein bisschen an einen Besuch bei einer Behörde. "Wenden Sie sich bitte an Schalter 4, die sind dafür zuständig". Aber wie ich vorher schon schrieb: es ist ein Kampagne im Gange, die Verdienste der Päpste JP II und Benedikt XVI zu schmälern.
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es ist ein Kampagne im Gange, die Verdienste der Päpste JP II und Benedikt XVI zu schmälern.
Die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. standen im Zeichen der Zerstörung der Kirche, da sie von einer falschen Doktrin (II. Vatikanum), einer unwürdigen Liturgie (NOM) und einer schädlichen Disziplin (CIC/1983) geprägt waren.

Aber dass der HL JP II gesagt haben soll Ich kann nichts mach…More
es ist ein Kampagne im Gange, die Verdienste der Päpste JP II und Benedikt XVI zu schmälern.
Die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. standen im Zeichen der Zerstörung der Kirche, da sie von einer falschen Doktrin (II. Vatikanum), einer unwürdigen Liturgie (NOM) und einer schädlichen Disziplin (CIC/1983) geprägt waren.

Aber dass der HL JP II gesagt haben soll Ich kann nichts machen gehört definitiv in den Bereich der Märchen! Als ob ein Heiliger, Gott nicht um ein Wunder bitten könnte.
Ist Papst Johannes Paul II. denn ein Heiliger? Johannes Paul II. hat sicher wenigstens einmal in seinem Leben die Herz-Jesu-Freitage oder Herz-Mariä-Sühnesamstage eingehalten - womöglich schon in seiner Jugend, als er noch von wahrhaft katholischem (= vorkonziliarem) Geist beseelt war. Wenn er das getan hat, wurde er gemäß den mit diesen Andachten verbundenen Verheißungen trotz seiner schrecklichen Verirrungen vor der Verdammnis bewahrt. Jeder der der Verdammnis entkommt, wird aber früher oder später ein Heiliger, da es im Himmel nur Heilige gibt und jeder, der der Hölle entronnen ist, im Fegfeuer so lange geläutert wird, bis er ein Heiliger ist. Wenn Johannes Paul II. als Marienverehrer überdies mit dem braunen Skapulier gestorben ist, dann wurde er der damit verbundenen Verheißung gemäß bereits am ersten Samstag nach seinem Tod aus dem Fegfeuer befreit. Es ist also durchaus denkbar, dass Johannes Paul II. schon längst zur Gemeinschaft der Heiligen im Himmelreich zählt. Dennoch wäre es wohl irreführend, wenn auf seine Fürsprache hin Wunder geschähen. Die Gläubigen könnten darin fälschlich eine Bestätigung seiner Verirrungen sehen. Vielleicht wollte Gott aus diesem Grund, dass Johannes Paul II. die Fürsprache, auf die hin eine Wunderheilung geschehen sollte, dem engelgleichen Pius XII. überlasse.
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In der süditalienischen Diözese Sorrent soll sich folgende Begebenheit zugetragen haben: "Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung «Il Giornale» (Dienstag) soll dort 2005 eine junge Mutter auf medizinisch unerklärliche Weise von einem Krebsleiden geheilt worden sein. Ihr Mann habe zunächst den soeben verstorbenen Johannes Paul II. um Hilfe angerufen. Kurz darauf habe er von dem Wojtyla-…More
In der süditalienischen Diözese Sorrent soll sich folgende Begebenheit zugetragen haben: "Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung «Il Giornale» (Dienstag) soll dort 2005 eine junge Mutter auf medizinisch unerklärliche Weise von einem Krebsleiden geheilt worden sein. Ihr Mann habe zunächst den soeben verstorbenen Johannes Paul II. um Hilfe angerufen. Kurz darauf habe er von dem Wojtyla-Papst geträumt, der gesagt habe: «Ich kann nichts machen. Ihr müsst diesen Priester bitten.» Dazu habe er auf die Fotografie eines hageren Geistlichen gewiesen. Tage später sei dem Mann der Patientin die Ähnlichkeit des Traumbildes mit Pius XII. bewusst geworden. Nach einer Gebetsnovene zu diesem Papst sei die Spontanheilung erfolgt."