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Weltgebetsoktav – unverleugnet katholisch

In den 20er Jahren beteten Katholiken die Weltgebetsoktav mit folgender Meinung: • Rückkehr aller Außenstehenden in den einzigen Schafstall Petri • Rückkehr der Orientalen zur katholischen Einheit • …More
In den 20er Jahren beteten Katholiken die Weltgebetsoktav mit folgender Meinung:
• Rückkehr aller Außenstehenden in den einzigen Schafstall Petri • Rückkehr der Orientalen zur katholischen Einheit • Rückkehr aller Protestanten Europas zur hl. römischen Kirche • Rückkehr und Unterwerfung der Anglikaner unter die Autorität des Hl. Vaters • Daß alle Christen Amerikas eins werden im Glauben und in der Vereinigung mit dem Stellvertreter Christi • Bekehrung der Juden • Bekehrung aller Heiden
@Alexander VI.: Bei Kohelet musste ich ein paarmal ganz schön schlucken. Nicht einfach und oft schon fast grenzwertig (erinnert mich an die Stoiker) - so empfand ich es zumindest.
Es ist auch noch keinerlei Bezug zu Jesus Christus darin - somit wurde das Rad ja nicht neu erfunden.
Dieses Buch hatte ich in meiner Abschlussprüfung in AT an der Fakultät und ich gebe zu, dass AT nicht direkt mein Spezialgebiet war, das aber hatte ich gut auf dem Schirm, aus verschiedenen Gründen und es hat Eingang gefunden in einen wichtigen Bereich meines Lebens....
Welch nette Formulierung, sorry about it, das Rad ist schon erfunden, haben manche noch nicht geschnallt, ich rate zur Lektüre von Kohelet im AT, ist ein kurzes Buch.
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Im diesen Monat ausliegenden Gebetszettel zum Missionsmonat Oktober wird darum gebetet "neue Formen zu entdecken".....
Auch so eine entzückende, nicht mehr ganz neue, Formulierung. Es heißt auch heute nicht mehr jemand wurde entlassen, nein!, er wurde "freigesetzt" und wenn jemand was tun soll, dann wurde er "eingeladen" zu... Ich überlege mir gerade, wie das imperativische wienerische "Herst oida streck die potschn" wohl auf Neudeutsch heißen würde?
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