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: Die Amazonas-Synode, das Trojanische Pferd in der katholischen Kirche

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Thomas Stark zählt zu den schlausten und gebildetsten Philosophen im gegenwärtigen Europa.
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alfredus
Als das III. Vatikanum muss die Amazonas-Synode gesehen werden. Da werden die alten Forderungen die nach dem Vatikanum II. aufkamen, als Neuauflage de facto beschlossen und dann in die Praxis umgesetzt. Das Kirchenvolk das weitaus weniger Glaubenswissen hat als nach dem letzten Konzil, wird bedenkenlos zustimmen, besonders beim Thema " verheiratete Priester " ! Was die Oktoberrevolution in …More
Als das III. Vatikanum muss die Amazonas-Synode gesehen werden. Da werden die alten Forderungen die nach dem Vatikanum II. aufkamen, als Neuauflage de facto beschlossen und dann in die Praxis umgesetzt. Das Kirchenvolk das weitaus weniger Glaubenswissen hat als nach dem letzten Konzil, wird bedenkenlos zustimmen, besonders beim Thema " verheiratete Priester " ! Was die Oktoberrevolution in Russland war, das wird die Oktober-Amazonas Synode für die Kirche sein !
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Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes“ (2. A., 1968) des katholischen Philosophen Dietrich von Hildebrand (von Papst Pius XII. „Kirchenlehrer des 20. Jahrhunderts“ genannt) sieht das Konzil als solches. Die verborgenen Truppen schlichen allerdings bereits im Laufe der 70er Jahre heraus und verwüsteten Gottes Weinberg (dazu: „Der verwüstete Weinberg", 2. A., 1973, vom selben Autor).

Die …More
Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes“ (2. A., 1968) des katholischen Philosophen Dietrich von Hildebrand (von Papst Pius XII. „Kirchenlehrer des 20. Jahrhunderts“ genannt) sieht das Konzil als solches. Die verborgenen Truppen schlichen allerdings bereits im Laufe der 70er Jahre heraus und verwüsteten Gottes Weinberg (dazu: „Der verwüstete Weinberg", 2. A., 1973, vom selben Autor).

Die Amazonassynode dürfte von der Auswirkung eher eine Art „3. Vatikanum“ werden, welches man aber aus rein taktischen Gründen anders nennt, um in den eigenen Reihen keine unüberlegten, störenden Triumphausbrüche samt irrationaler Erwartungshaltungen und bei den Skeptikern keinen Argwohn und Widerstand zu provozieren.

Vermutlich werden aufgrund der Synodenergebnisse, die anschließend selbstverständlich „vertieft geprüft“ und „sorgfältig ausgewertet“ werden müssen, in D langfristig der Zölibat wegfallen (vir probati als Einstieg, Zölibat als theoretische Option, bei der allerdings Zölibatäre im Gemeindealltag als potentielle Kinderschänder stigmatisiert werden) und Frauen zumindest de-facto-Pfarrerinnen (heißt: Wort-Gottes-Feier und Begräbnisse abhaltende, Einzelseelsorge betreibende Pastoralreferentin). Die jeweiligen kirchenrechtlichen Normen müssen gar nicht abgeschafft, sondern nur durch einzelne neue Formulierungen „etwas elastischer“ gemacht werden - selbst treue Kirchgänger haben hier weder Kenntnis noch Interesse.
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a.t.m
Wenn schon etwas in der Kirche mit dem Trojanischen Pferd verglichen werden kann und soll, dann wäre dies das Unselige VK II die Amazonas Synode ist eher mit dem herausschleichen der Soldaten aus den trojanischen Pferd zu vergleichen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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