Eugenia-pia
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Die Kirche Christi ist (und bleibt) die katholische Kirche.

Das Verwirrspiel mit dem neuen Begriff "subsistit in". Ein neuer Begriff des letzten Konzils ersetzte das Wort "est" ( = ist) mit dem Begriff "subsistit in " ( existiert in). Papst Pius XII. sagte: …
Raffi2211
Theresia Katharina
@-David-. Das ist ja höchst erfreulich, da hatte ich bisher andere Informationen. Also dann gehören die messianischen Juden auch zur Ecclesia, sobald sie sich taufen lassen.
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Theresia Katharina
Bei der katholischen Taufe wird beim Übergießen des Kopfes mit Taufwasser auf den Dreifaltigen Gott getauft: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl.Geistes taufe ich dich auf den Namen... Danach Salbung mit Chrisam und Exorzismus: Der böse Geist möge den Täufling verlassen und dem Hl. Geist Platz machen.

Die alten Taufgelübde habe ich aus meinem alten Gesangbuch, mit dem ich einst zur …More
Bei der katholischen Taufe wird beim Übergießen des Kopfes mit Taufwasser auf den Dreifaltigen Gott getauft: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl.Geistes taufe ich dich auf den Namen... Danach Salbung mit Chrisam und Exorzismus: Der böse Geist möge den Täufling verlassen und dem Hl. Geist Platz machen.

Die alten Taufgelübde habe ich aus meinem alten Gesangbuch, mit dem ich einst zur ersten hl. Kommunion gegangen bin.

Erneuerung der Taufgelübde bei der ersten heiligen Kommunion.

V. Widersagt ihr demTeufel? A. Wir widersagen.

V. Und all seiner Pracht? A. wir widersagen.


V. Und all seinen Werken? A. wir widersagen.

V. Glaubt ihr an Gott, den allmächtigen Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde?

A. Wir glauben.

V. Glaubt ihr an Jesus Christus, Seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, der für uns Mensch geworden ist und gelitten hat?

A. Wir glauben.

V. Glaubt ihr auch an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Nachlass der Sünden, Auferstehung des Fleisches und das ewige Leben?

A. Wir glauben.

V. Glaubt ihr alles, was die katholische Kirche lehrt?

A. Wir glauben.

V. Glaubt ihr insbesondere, dass Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament zugegen ist mit Fleisch und Blut, mit Leib und Seele, mit Gottheit und Menschheit?

A. Ja, wir glauben.

V. Gelobt ihr dieser heiligen Kirche Gehorsam und Treue bis zum Tode?

A. Das versprechen und geloben wir.

V. Wollt ihr als wahre katholische Christen leben und sterben?

A. Das wollen und geloben wir.


V. So lasst uns niederknien und beten:

Gebet der Kinder

Wir danken dir, Gott, himmlischer Vater, /dass du uns zum wahren Glauben/ und zu Deiner heiligen unfehlbaren Kirche berufen hast./ Vor dir , o Gott/ vor allen Engeln und Heiligen/ und vor dieser katholischen Gemeinde/ erneuern wir das Versprechen ewiger Treue, / das andere einst bei unsere Taufe/ in unserem Namen gaben./ Stärke uns durch deine Gnade./ Schütze uns in allen Versuchungen und Gefahren./ Lass uns eher sterben, als Dir jemals untreu zu werden.

Gebet für die Kinder:

V. Gott, himmlischer Vater, Du hast diese Kinder nach Deinem Ebenbilde erschaffen. Darum nimm sie unter Deinen besonderen Schutz, gib, dass sie nach dem Beispiel des Jesuskindes zunehmen an Alter, so an Weisheit und Gnade vor dir und den Menschen.

Gott Heiliger Geist, Du hast sie in der Taufe geheiligt, erhalte sie nun in Deiner Gnade und beschütze sie vor dem Verderben der Welt.

Seligste Jungfrau Maria, deinem liebevollen Herzen empfehlen wir diese Kinder; sei ihnen eine treue Mutter und beschirme ihre Unschuld.

Ihr heiligen Schutzengel, begleitet sie auf allen Wegen, und ihr heiligen Schutzpatrone, bittet für sie, dass sie euch treu nachfolgen auf Erden und mit euch im Himmel sich freuen in Ewigkeit. Amen.


Die alten Fragen sind besser:

Teufel statt Satan, denn das ist leichter fassbar von der Vorstellungskraft

Pracht statt Verlockungen des Bösen, denn Pracht bedeutet Reichtum und der besitzt einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, Verlockungen des Bösen ist zu allgemein.

Werken statt Bosheit Satans, denn die Bosheit Satans manifestiert sich meistens in seinen Werken, die oft im harmlosen Gewande daherkommen, aber spätestens auf den 2.Blick ganz klar den Geboten Christi widersprechen. Der Bosheit Satans werden wohl die meisten widersagen, daher vermeidet der Teufel zunächst die direkte Konfrontation.

Auch die Gebete der Kinder und für die Kinder hatten eine Innigkeit, die heute fehlt! Diese Innigkeit wurde auch empfunden und gelebt.
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Theresia Katharina
@-David-. Zur Kirche gehört, wer gültig getauft ist nach den Maßstäben der katholischen Kirche (Minimum:Taufe auf den Dreifaltigen Gott und das Taufwasser muss über den Kopf laufen), weil diese die alleinige Kirche Jesu Christi ist. Protestanten sind auch gültig getauft, auch wenn ihre Taufe eine Art Nottaufe ist. Ungültig getauft sind die Zeugen Jehovas, da sie nicht auf den Dreifaltigen …More
@-David-. Zur Kirche gehört, wer gültig getauft ist nach den Maßstäben der katholischen Kirche (Minimum:Taufe auf den Dreifaltigen Gott und das Taufwasser muss über den Kopf laufen), weil diese die alleinige Kirche Jesu Christi ist. Protestanten sind auch gültig getauft, auch wenn ihre Taufe eine Art Nottaufe ist. Ungültig getauft sind die Zeugen Jehovas, da sie nicht auf den Dreifaltigen Gott taufen, sie sind keine Christen, auch wenn sie diesen Eindruck erwecken wollen.
Ebenso gehören Hindus in Indien, die massenhaft in katholische Gottesdienste strömen, nicht zur Ecclesia, da sie in der Gottesmutter eine Inkarnation einer Hindugöttin sehen und sich daher nicht taufen lassen.
Auch die messianischen Juden gehören nicht zur Ecclesia, da sie zwar Jesus Christus als Messias akzeptieren, aber sich nicht taufen lassen wollen. Der Alte Bund ist mit dem Zerreißen des Tempelvorhangs unwiderruflich zerbrochen, die Juden müssen jetzt schon dem Neuen Bund beitreten, es gibt keine Ausnahmeregelung. Auch für uns nicht, beten wir, dass wir als Christen unserer Erwählung als Neues Auserwähltes Volk gerecht werden, damit der Herr uns nicht aus dem Alten Ölbaum ausreißt, in den wir eingepflanzt wurden aufgrund seiner überreichen Gnade.
Das sind die Maßstäbe nach denen wir uns zu richten haben!
Wen unser Herr Jesus Christus dann noch retten will, die außerhalb der Ecclesia stehen, ist allein IHM anheimgestellt.
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Saarländerin
Die Kathedrale von Karaganda. – Was ein weltweites Netz von Helfern möglich macht

Kasachstan liegt in Zentralasien und grenzt im Westen an das Kaspische Meer, im Norden an Russland und im Osten an China. Bis zum Jahr 1990 gehörte der Staat zur Sowjetunion, seitdem ist das Land unabhängig. Die meisten Bewohner gehören dem Islam an, doch rund 26 Prozent der Bevölkerung sind Christen, zumeist …More
Die Kathedrale von Karaganda. – Was ein weltweites Netz von Helfern möglich macht

Kasachstan liegt in Zentralasien und grenzt im Westen an das Kaspische Meer, im Norden an Russland und im Osten an China. Bis zum Jahr 1990 gehörte der Staat zur Sowjetunion, seitdem ist das Land unabhängig. Die meisten Bewohner gehören dem Islam an, doch rund 26 Prozent der Bevölkerung sind Christen, zumeist orthodoxe, doch gibt es auch eine – allerdings sehr glaubensstarke – Minderheit von rund 200 000 Katholiken (im Jahr 2012). Das Christentum fasste wohl schon im Zweiten Jahrhundert durch römische Kriegsgefangene Fuß. Eine große Zahl an Katholiken kamen auch während der Zeit des Stalinismus nach Kasachstan, hatte Stalin doch in den 1930er-Jahren viele von ihnen hierhin aus dem Europäischen Teil der Sowjetunion umgesiedelt.
Nach der „Perestrojka“ in Russland konnte Papst Johannes Paul II. 1991 einen Apostolischen Administrator für Kasachstan ernennen, der darüber hinaus auch für Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und Turkmenistan zuständig war. Im Jahr 1999 wurde aus der Apostolischen Administratur das Bistum Karaganda als erste Diözese im Land gegründet, sie umfasste Zentral- und Ostkasachstan. Darüber hinaus entstanden drei weitere Apostolische Administraturen. Die Administratur Astana wurde 2003 zum Erzbistum erhoben.
In Karaganda entstand in der Zeit zwischen 2004 und 2012 die wohl beeindruckendste katholische Kathedrale in Kasachstan. Sie gibt einerseits Zeugnis für die Frömmigkeit des Volkes, verweist aber auch auf die brutale Unterdrückung der Menschen in der Sowjetunion, war doch gerade in Karaganda eines der schlimmsten Konzentrationslager des kommunistischen Regimes. So versteht sich die Kathedrale auch als eine Gebetsstätte der Sühne für diese Verbrechen.
Die Baugeschichte dieser Bischofskirche ist ein beredtes Beispiel dafür, wie viel mit einem wirklichen Eifer im Dienst für den Herrn erreicht werden kann. Es war ein langer Weg, bis am 9. September 2012 Kardinal Angelo Sodano als Legat des damaligen Papstes Benedikt XVI. in einem feierlichen Gottesdienst die Kathedrale einweihte.
Die Kathedrale ist der Gottesmutter von Fatima als Mutter aller Nationen geweiht, sie soll ein Ort sein, an dem sich die vielen Völker um den Herrn sammeln – und genau das wurde auch schon beim Bau der Kirche deutlich. Die frühere Bischofskirche von Karaganda aus dem Jahr 1980 war kaum als solche erkennbar. Sie befand sich am Rand der Stadt, jetzt aber wurde ein prachtvolles Gotteshaus errichtet, das sich am Kölner Dom orientiert und vom Baustil her neogotisch ist. Der damalige Generalvikar von Karaganda und jetzige Weihbischof der kasachischen Diözese Astana Athanasius Schneider, ein Bischof, der sich sehr um den Bau verdient machte, hatte das Grundstück für die Kirche erworben – am 13. Mai 2003, dem Fatima-Gedenktag. Mag das nicht ein Zeichen dafür sein, dass der Bau der Basilika dadurch unter dem besonderen Segen seiner Patronin stand, der Gottesmutter?
Der Rohbau wurde ab 2004 maßgeblich von Muslimen aus Daghestan, einer russischen Republik im Kaukasus, ausgeführt. Später waren Handwerker und Künstler aus Deutschland, Österreich und Südtirol am Werk, die nicht vor der großen Entfernung von 5000 Kilometern zurückschreckten, um – ohne großes Aufsehen zu erregen – die Basilika zu erbauen. Spenden für die Kirche gingen aus der ganzen Welt ein. All das ist ein schönes Zeichen dafür, dass Menschen aller Nationen und auch Religionen sich um die Gottesmutter und natürlich auch um Gott selbst scharen.
Die Kirche wurde so zu einem Bauwerk, das wirklich aus der Liebe der Menschen zu Gott entstanden ist; ganz liebevoll wurde alles bis ins Detail gestaltet. Erzbischof Jan Pawel Lenga, der bei der Errichtung der Kathedrale maßgeblich mitgewirkt hatte und bis zum Jahr 2011 Bischof von Karaganda war, lobte in einem Brief vom 8. September 2004, also zu Baubeginn, das Vorhaben des Kirchenbaus sehr und erinnerte daran, dass sich in Russland auch während des kommunistischen Regimes die Menschen „die Formen der echten Volksfrömmigkeit bewahrt“ haben. Sie sollen durch den Bau der Kathedrale weiterhin „gefördert werden.“ Als wahre Gebetsstätte ist die Kathedrale von Karganda so ein Gotteshaus, in dem Christen durch den gelebten Glauben Kraft fürs Leben bekommen und auch so manche Menschen anderer Bekenntnisse – gerade auch aus dem Islam, der ja in Kasachstan die dominierende Religion ist – das Christentum für sich entdecken.
Die Heizung und Erhaltung der Kathedrale wird vor allem durch Spenden finanziert. Über dieses Konto können Sie helfen:
Kontoinhaber: Andrè Charton, 5, chemin Cadet Rousselle, 88000 Epina, Frankreich, Bank; CIC Epinal
IBAN: FR76 3008 7336 5100 0692 7190 169, BIC: CMCIFRPP
Verwendungazweck: Kathedrale Kasachstan
Raymund Fobes
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Eugenia-pia
Man sieht allein schon hier den Bruch zwischen dem traditionellen Lehramt und der nachkonziliaren Theologie. Ich verstehe darum Erzbischof Lefebvre immer besser, dass er zu so deutlichen Worten gegenüber Rom kam, als man ihm vor den Bischofsweihen mit dem Schisma, der Exkommunikation drohte. Seine Worte:"Das Schisma? Wenn hier ein Schisma vorhanden ist, dann ist es weit mehr auf seiten des …More
Man sieht allein schon hier den Bruch zwischen dem traditionellen Lehramt und der nachkonziliaren Theologie. Ich verstehe darum Erzbischof Lefebvre immer besser, dass er zu so deutlichen Worten gegenüber Rom kam, als man ihm vor den Bischofsweihen mit dem Schisma, der Exkommunikation drohte. Seine Worte:"Das Schisma? Wenn hier ein Schisma vorhanden ist, dann ist es weit mehr auf seiten des Vatikans mit Assisi und ...: Das ist der Bruch der Kirche mit ihrem überlieferten Lehramt! Eine Kirche gegen ihre eigene Vergangenheit und gegen ihre Ueberlieferung, das ist nicht die katholische Kirche; deshalb berührt es uns nicht, durch diese liberale, ökumenische , revolutionäre Kirche exkommuniziert zu werden." (Zitat aus: Marcel Lefebvre, eine Biografie, Bernard Tissier de Mallerais S. 581)
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Eugenia-pia
Nein, leider ist es so, dass Kardinal Ratzinger nicht im Recht war.
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Eugenia-pia
Im Verlauf des Interviews kritisiert der Kardinal die ausschließliche Identifikation der Kirche Jesu Christi mit der katholischen Kirche, die Pius XII. in seiner Enzyklika Mystici corporis (1943) vorgenommen und wenige Jahre später in seiner Enzyklika Humani generis (1950) bekräftigt hatte:
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Es ist immer wieder erschreckend, was sich Nachkonzilspäpste …More
Im Verlauf des Interviews kritisiert der Kardinal die ausschließliche Identifikation der Kirche Jesu Christi mit der katholischen Kirche, die Pius XII. in seiner Enzyklika Mystici corporis (1943) vorgenommen und wenige Jahre später in seiner Enzyklika Humani generis (1950) bekräftigt hatte:
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Es ist immer wieder erschreckend, was sich Nachkonzilspäpste theologisch geleistet haben. Und wir Laien wissen ja darüber viel zu wenig Bescheid. Darum bin ich dankbar, werter @Rückkehr-Ökumene , dass sie diese Information hier gegeben haben.

Und selbstverständlich ist es, dass die katholische Kirche als die einzig wahre Kirche die absolut wahre Kirche ist, und dass in allen anderen relgiösen Gemeinschaften keine kirchlichen Elemente sein können, denen sich der Heilige Geist bedient, denn ansonsten würde er ja mit dem Irrtum zusammenarbeiten.

Dank an Papst Pius XII. für seine klaren Worte!
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Wer sich in theologischen Fragen an Josef Ratzinger hält, der liegt immer richtig.
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Rückkehr-Ökumene
Aufschlussreich zu dieser Problematik ist auch die umfangreiche Stellungnahme von Kardinal Ratzinger zu Reaktionen auf die Erklärung Dominus Iesus in einem Interview mit Chr. Geyer, das in der FAZ vom 22. September 2000 unter der Überschrift erschienen ist: „Es scheint mir absurd, was unsere lutherischen Freunde jetzt wollen.“
Im Verlauf des Interviews kritisiert der Kardinal die ausschließlich…More
Aufschlussreich zu dieser Problematik ist auch die umfangreiche Stellungnahme von Kardinal Ratzinger zu Reaktionen auf die Erklärung Dominus Iesus in einem Interview mit Chr. Geyer, das in der FAZ vom 22. September 2000 unter der Überschrift erschienen ist: „Es scheint mir absurd, was unsere lutherischen Freunde jetzt wollen.“
Im Verlauf des Interviews kritisiert der Kardinal die ausschließliche Identifikation der Kirche Jesu Christi mit der katholischen Kirche, die Pius XII. in seiner Enzyklika Mystici corporis (1943) vorgenommen und wenige Jahre später in seiner Enzyklika Humani generis (1950) bekräftigt hatte:

„Pius XII. hatte in seiner Enzyklika über die Kirche schlichtweg gesagt: Die römisch-katholische Kirche ‘ist’ die eine Kirche Jesu Christi. Das schien eine Totaldeckung auszudrücken, bei der außerhalb der katholischen Gemeinschaft nichts von Kirche übrigbliebe. Dies aber trifft nicht zu ..."
Hier behauptet also Kardinal Ratzinger im Widerspruch zur immerwährenden Lehre der Kirche, dass keine (ausschließliche) Identität zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche besteht.
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MilitiaAvantgarde
@schweizer
toll - geht beides
Das hab ich gar nicht gewusst. Danke. Endlich kann ich auch einer werden.
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MilitiaAvantgarde
Es gibt heute nur mehr ein Dogma in der "katholischen Kirche"
Werde Gutmensch
Und glaube was du willst
dann kommst in den Himmel

Halleluja preis dem Herrn
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Theresia Katharina
Durch die Konzilskirche kam ein unheilvoller Prozess in Gang: das alte "extra ecclesiam nulla salus"(=kein Heil außerhalb der Kirche, vom hl. Cyprian von Karthago) wurde beseitigt und durch die freimaurische Ringparabel ersetzt. Der wahre "Ring" ist verloren gegangen, keiner besitzt ihn mehr, die vorhandenen Ringe bilden zusammen die Wahrheit, falls es diese überhaupt gibt oder was man dafür …More
Durch die Konzilskirche kam ein unheilvoller Prozess in Gang: das alte "extra ecclesiam nulla salus"(=kein Heil außerhalb der Kirche, vom hl. Cyprian von Karthago) wurde beseitigt und durch die freimaurische Ringparabel ersetzt. Der wahre "Ring" ist verloren gegangen, keiner besitzt ihn mehr, die vorhandenen Ringe bilden zusammen die Wahrheit, falls es diese überhaupt gibt oder was man dafür hält.
Nur die katholische Kirche ist die "ecclesia"= die Herausgerufenen (aus dem Heidentum)/Kirche), das wurde sofort gekapert, andere christliche Denominationen bezeichnen sich heute auch als "ecclesia" z.B. die Protestanten und noch besser: sie bezeichnen sich als die wahre ecclesia, da sie ja die nötige Reformation durchgeführt haben, wir nicht!!!
Obwohl die wahre Kirche Jesu Christi die katholische Kirche ist, weil von IHM gegründet, daher Hüterin der vollen Wahrheit und es 1000 Jahre auch keine Spaltung gab, bis zur Abspaltung der Orthodoxen (von Untergruppen wie Arianern einmal abgesehen) und es nie einen Zweifel gab, wer die "ecclesia" ist, wurde durch die Häresie des "subsistit" das Scheunentor für sämtliche Irrlehren geöffnet, die nun für sich, aber mehr innerhalb ihres Zirkels den absoluten Wahrheitsanspruch für sich reklamieren, in der Öffentlichkeit aber herumposaunen, alle christlichen Konfessionen und Denominationen würden zusammen einen bunten Blumenstrauß bilden, dieser sei die Wahrheit. Eine unter diesen Blumen sei die Katholische Kirche, also "substistit".
Logischerweise empfiehlt nun P. Franziskus Andersgläubigen nicht zu konvertieren, Mutter Theresa empfahl Hindus, Buddhisten und Moslems noch bessere Hindus, Buddhisten und Moslems zu werden und der Pfarrer einer Gemeinde im Umkreis weigerte sich, einer evangelischen Frau vor der Hochzeit mit einem Katholiken Konvertitenunterricht zu geben, das wäre unnötig !!!!

Damit diese Häresie des "subsistit" ja auch "sacrosanct" (=unantastbar heilig) erscheint, wurden im Eilverfahren nun sämtliche Päpste, die irgendetwas mit den unseligen VK II zu tun hatten, heilig oder selig gesprochen, auch unter Umgehung der geltenden Vorschriften, auch ohne Wunder oder mit einem fragwürdigen Wunder!!
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Carlus
1. solche kleine Veränderungen in den Worten durch die Progressisten und Mietlinge im 1. Pastoral- und Gründungskonzil von Besetzter raum wurde und wird weiterhin der gesamte katholische Glauben der Heiligen Mutter Kirche zerstört .
2. das angebliche Kirchenvolk wird damit beruhigt, es hat sich nichts verändert und doch hat sich nach Johannes XXIII. (2ter) sie Struktur, die Moral, der Glaube und …More
1. solche kleine Veränderungen in den Worten durch die Progressisten und Mietlinge im 1. Pastoral- und Gründungskonzil von Besetzter raum wurde und wird weiterhin der gesamte katholische Glauben der Heiligen Mutter Kirche zerstört .
2. das angebliche Kirchenvolk wird damit beruhigt, es hat sich nichts verändert und doch hat sich nach Johannes XXIII. (2ter) sie Struktur, die Moral, der Glaube und die ganze Verwaltung der Heiligen Sakramente und Sakramentalien verändert,
3. diese Veränderung hat neben der Heiligen Mutter Kirche die der Lehre treu bleibt eine andere neue Glaubensgemeinschaft, die von Besetzter Raum durch Menschenhand gestiftet und gegründet,
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