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HerzMariae
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Vision an Brigitta von Schweden: Der Papst, der den Zölibat abschafft, fährt zur Hölle

Ein Erzbischof fragte sich, ob es nicht besser wäre, den Zölibat abzuschaffen, um die illegitimen Verbindungen von Priestern zu beenden.

Die heilige Visionärin Brigitta von Schweden erhielt von der Gottesmutter eine Antwort, die sie dem Erzbischof mitteilen solle.

Die Kirche habe auf Eingebung des heiligen Geistes den Zölibat eingeführt. Dann sagte die Muttergottes: „Ein Papst, der den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, wird von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, wie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, dass man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen und die Nase mit den Ohren abschneiden, die Hände und Füße abhauen, alles Blut seines Leibes vergießen und seinen blutlosen Leib den Hunden und anderen wilden Tieren zum Fraß vorwerfen würde. Ähnlich würde es jenem Papste ergehen, der eine solche Erlaubnis zum Eingehen der Ehe wider die Anordnung und den Willen Gottes den Priestern erteilen würde; eben dieser Papst würde des geistlichen Gesichtes und Gehöres, auch der geistlichen Werke und Worte von Gott gänzlich beraubt werden, seine ganze geistliche Weisheit würde durchaus erstarren und überdies nach seinem Tode seine Seele zu ewiger Pein in die Hölle gestoßen werden, um dort ewiglich und ohne Ende eine Speise der Teufel zu sein.“
„Ein Papst, der den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, wird von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, wie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, dass man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen und die Nase mit den Ohren abschneiden, die Hände und Füße abhauen, alles Blut …More
„Ein Papst, der den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, wird von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, wie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, dass man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen und die Nase mit den Ohren abschneiden, die Hände und Füße abhauen, alles Blut seines Leibes vergießen und seinen blutlosen Leib den Hunden und anderen wilden Tieren zum Fraß vorwerfen würde. Ähnlich würde es jenem Papste ergehen, der eine solche Erlaubnis zum Eingehen der Ehe wider die Anordnung und den Willen Gottes den Priestern erteilen würde; eben dieser Papst würde des geistlichen Gesichtes und Gehöres, auch der geistlichen Werke und Worte von Gott gänzlich beraubt werden, seine ganze geistliche Weisheit würde durchaus erstarren und überdies nach seinem Tode seine Seele zu ewiger Pein in die Hölle gestoßen werden, um dort ewiglich und ohne Ende eine Speise der Teufel zu sein.“
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Woidler
Es heißt nicht Brigitta von Schweden,
sondern richtig Birgitta von Schweden, also Birgitta von Schweden ist richtig
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Maria Katharina
Dann: Gute Fahrt, FP!
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Nein, wünsche ich ihm nicht, dazu ist die Hölle zu schlimm!!! Ein Glück, dass unser Herr Jesus Christus der Richter ist und nicht wir!
Schlimm genug, dass es mit der Kirche schon so weit gekommen ist!
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Wenn er der Falsche Prophet der Bibel ist, woran ich keinen Zweifel habe, ist ja alles schon "geklärt".
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Der Papst, den den Zölibat abschafft, fährt zur Hölle.
So, so. Was manche Leute nicht alles zu wissen glauben. Und dann gibt es immer welche, die das nachplappern, über Generationen hinweg.
Der Zölibat sollte dennoch nicht abgeschafft werden!
Das hat die heilige Birgitta von Schweden aufgrund einer Vision vor 700 Jahren gesagt, dass der Papst, der den Zölibat abschafft, zur Hölle fährt!!
Mit Nachplappern hat das nichts zu tun, denn die heilige Birgitta von Schweden hatte direkten Kontakt zum Herrn und zur Gottesmutter! Ihre Visionen sind kirchlich anerkannt!
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Vor 700 Jahren gab es den Zölibat (wie wir ihn heute kennen!) noch gar nicht; da waren Mönche die Glaubensboten... und es wird wohl wieder so werden, dass Mönche freischaffend durch die Lande pilgern und den kath. Glauben verkünden...weiß ja kaum jemand noch was davon. Die verheirateten Berufspriester*innen stehen halt etwas verloren zwischen beiden Tischen und warten auf dankbare …More
Vor 700 Jahren gab es den Zölibat (wie wir ihn heute kennen!) noch gar nicht; da waren Mönche die Glaubensboten... und es wird wohl wieder so werden, dass Mönche freischaffend durch die Lande pilgern und den kath. Glauben verkünden...weiß ja kaum jemand noch was davon. Die verheirateten Berufspriester*innen stehen halt etwas verloren zwischen beiden Tischen und warten auf dankbare Konsumenten...mehr wird sich nicht mehr abspielen!
Copertino
Faktisch hat Franziskus den Zölibat wohl bereits abgeschafft, indem er mindestens zwei chinesische Bischöfe der regimehörigen "patriotischen Vereinigung", welche dort als verheiratet allgemein bekannt seien - einer gar mit Kindern -, nicht nur als rechtmässig anerkannt, sondern diese auch zum Diözesanbischöfen ernannt und dafür die legitimen Hirten der Untergrundkirche ihnen als Weihbischöfen …More
Faktisch hat Franziskus den Zölibat wohl bereits abgeschafft, indem er mindestens zwei chinesische Bischöfe der regimehörigen "patriotischen Vereinigung", welche dort als verheiratet allgemein bekannt seien - einer gar mit Kindern -, nicht nur als rechtmässig anerkannt, sondern diese auch zum Diözesanbischöfen ernannt und dafür die legitimen Hirten der Untergrundkirche ihnen als Weihbischöfen untergeordnet hat.

Vgl. Kardinal Burke: Papst Franziskus hat mit der apostolischen Tradition gebrochen.

Dass Bischöfe verheiratet sind gibt es nicht einmal in der schismatischen Orthodoxie.
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CollarUri
Es gibt allerdings schon seit Längerem verheiratete Konvertiten, die Priester wurden.
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Copertino
@CollarUri: Konvertiten, die Priester wurden, ja, die gibt es immer wieder. Aber verheiratete Bischöfe mit Kindern gibt es nicht einmal in der schismatischen Orthodoxie. Auch eine Berufung auf die Apostel hilft nicht weiter, denn die hatten alles verlassen und waren dem Herrn nachgefolgt. Alles heisst alles, d.h. auch die praktizierte Ehe mit ihren Gattinen. Ob das bei jenen chinesischen …More
@CollarUri: Konvertiten, die Priester wurden, ja, die gibt es immer wieder. Aber verheiratete Bischöfe mit Kindern gibt es nicht einmal in der schismatischen Orthodoxie. Auch eine Berufung auf die Apostel hilft nicht weiter, denn die hatten alles verlassen und waren dem Herrn nachgefolgt. Alles heisst alles, d.h. auch die praktizierte Ehe mit ihren Gattinen. Ob das bei jenen chinesischen Bischöfen der Fall ist, darf bezweifelt werden.
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CollarUri
Wenn ein Witwer geweiht wird und Kinder hat, ist das kein Problem.
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Copertino
Das stimmt, das gab es immer wieder. Ich kenne auch solche Witwer, die damit noch eine neue Berufung im Alter gefunden haben.
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@CollarUri Der heilige Arnulf von Metz (* 582 und + 640) stammte aus der Linie der Arnulfinger, einem westfränkischen Adelsgeschlecht, war vor der Weihe verheiratet und hatte auch Kinder! Nachdem seine Frau Doda in ein Kloster eingetreten war, ließ er sich zum Priester weihen und wurde dann später Bischof von Metz (614-629) und später sogar heilig!
Später entsagte er dem Bischofsamt wegen dauer…More
@CollarUri Der heilige Arnulf von Metz (* 582 und + 640) stammte aus der Linie der Arnulfinger, einem westfränkischen Adelsgeschlecht, war vor der Weihe verheiratet und hatte auch Kinder! Nachdem seine Frau Doda in ein Kloster eingetreten war, ließ er sich zum Priester weihen und wurde dann später Bischof von Metz (614-629) und später sogar heilig!
Später entsagte er dem Bischofsamt wegen dauernder politischer Querelen und zog sich in ein Kloster zurück. Einer seiner beiden Söhne Chlodulf wurde 660 ebenfalls Bischof von Metz!
Der andere Sohn Ansegisel heiratete Begga, eine Tochter Pippins des Älteren und kam so in die Linie der karolingischen Hausmeier in Frankreich und wurde dadurch zum Vorfahr von Karl dem Großen! Ansegisel und Begga waren die Großeltern von Karl Martell, dem Großvater von Karl dem Großen!
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Woidler
Es gibt keine Brigitta von Schweden,

sondern

nur eine Birgitta von Schweden.

Diese Heilige Nonne heißt """Birgitta""" von Schweden
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Franziskus I wird später dort sein, wo auch Judas_der_Verräter und auch Luther ist sein.
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Maria Katharina
Der Papst, den den Zölibat abschafft, fährt zur Hölle.
__________________
Selbstredend. Und all jene gleich mit, die jenem folgen!
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Chris.Izaac
@S.Wolf
ECHTE PRIVATOFFENBARUNGEN SIND VON JEDEM KATHOLIKEN ANZUNEHMEN!

Stimmt mal wieder nicht. Sie stellen sich ihre eigene Religion zusammen, wie Luther, die Zeugen Jehovas & Co.

Katechismus 65 ,,Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn" (Hebr 1,1-2). Christus, …More
@S.Wolf
ECHTE PRIVATOFFENBARUNGEN SIND VON JEDEM KATHOLIKEN ANZUNEHMEN!

Stimmt mal wieder nicht. Sie stellen sich ihre eigene Religion zusammen, wie Luther, die Zeugen Jehovas & Co.

Katechismus 65 ,,Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn" (Hebr 1,1-2). Christus, der mensch gewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses. Das bringt der hl. Johannes vom Kreuz in seiner Auslegung von Hebr 1,1-2 lichtvoll zum Ausdruck:

,,Seit er uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen.
Denn was er ehedem nur stückweise zu den Propheten geredet, das hat er nunmehr im ganzen gesprochen, indem er uns das Ganze gab, nämlich seinen Sohn. Wer demnach jetzt noch ihn befragen oder von ihm Visionen oder Offenbarungen haben wollte, der würde nicht bloß unvernünftig handeln, sondern Gott geradezu beleidigen, weil er seine Augen nicht einzig auf Christus richten würde, ohne jegliches Verlangen nach anderen oder neuen Dingen" (Carm. 2,22).

67 Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.

Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.

---

Kurz gesagt: Der Katholik hat zu glauben, was die Lehre der Kirche ist. Botschaften an Privatpersonen gehören nicht zum Glaubensgut und kein Katholik ist verpflichtet daran zu glauben.
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Stimmt haargenau! Aufpassen!
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Carlus
für den Papst, der in der Heiligen Schrift Änderungen auch verbaler Art vornimmt, wird der geringste sein. Wo fährt der geringste aller geschaffenen Menschen hin?
was ändert Bergoglio, die göttliche Moral (Homosexualität, Ehebruch) die göttlichen Gebote u.v.a.m.
Bergoglio selbst spricht sich das Urteil selbst, da er in seinen ganzen Handlungen Gott den Heiligen Geist als Lügner hinstellt und …More
für den Papst, der in der Heiligen Schrift Änderungen auch verbaler Art vornimmt, wird der geringste sein. Wo fährt der geringste aller geschaffenen Menschen hin?
was ändert Bergoglio, die göttliche Moral (Homosexualität, Ehebruch) die göttlichen Gebote u.v.a.m.
Bergoglio selbst spricht sich das Urteil selbst, da er in seinen ganzen Handlungen Gott den Heiligen Geist als Lügner hinstellt und Sünden wider Gott dem Heiligen Geist erfahren keine Vergebung.
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Aquila
Die Kirche verpflichtet uns nicht, diese Vision oder Eingebung als göttliche Offenbarung anzunehmen! Es gibt kein Dogma und natürlich kein offizielles kirchliches Glaubensbekenntnis, das diese furchterregende Aussage zum Inhalt hat!
Einige grundlegende Überlegungen:

1.) Man sollte die zitierten Worte genau untersuchen. Zunächst ist die Frage, ob diese Worte wirklich von der hl. Birgitta so …More
Die Kirche verpflichtet uns nicht, diese Vision oder Eingebung als göttliche Offenbarung anzunehmen! Es gibt kein Dogma und natürlich kein offizielles kirchliches Glaubensbekenntnis, das diese furchterregende Aussage zum Inhalt hat!
Einige grundlegende Überlegungen:

1.) Man sollte die zitierten Worte genau untersuchen. Zunächst ist die Frage, ob diese Worte wirklich von der hl. Birgitta so gesagt wurden oder ihr nur zugeschrieben werden. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass vor mehreren Jahren eine Pilgerleiterin behauptete, die Muttergottes hätte in Medjugorje verlangt oder erbeten, dass man so und so viele Novenen bete (und dabei jeden Tag eine bestimmte Anzahl von Rosenkränzen), um etwas Schlimmes abzuwenden. Nun, eines Tages stellte sich heraus, dass die Frau das "gut meinend" erfunden hatte! So geht es nicht! Der Zweck heiligt nicht die Mittel! Die Frage, ob die Muttergottes selbst etwas gesagt hat oder ob jemand etwas als von ihr stammend ausgibt, ist entscheidend wichtig! Wenn man sich sicher sein kann, dass die heiligste Jungfrau selbst etwas gesagt hat, dann ist das ohne Frage wichtig und wertvoll und beherzigenswert; wenn aber jemand meint, Maria könnte wahrscheinlich das und das wollen, dann muss man sich nicht daran halten.

2.) Man weiß von manchen Heiligen, dass sie oft ihren eigenen Visionen misstraut haben. Sie waren sich bewusst, dass sich zu dem, was wirklich von Gott oder Heiligen kommt, eigene Vorstellungen, Wünsche, Ängste und Überlegungen gesellen könnten - oder aber sogar Täuschungen von unten, vom bösen Feind!

3.) Eine wirklich Botschaft kann in einigen Details falsch verstanden worden sein.

4.) Selbst eine echte Vision kann Fehler hinsichtlich des Inhalts der Botschaft oder des Bildes enthalten - aufgrund verschiedener möglicher Ursachen.

Mir liegt z.B. folgender Text vor, der aus einer Offenbarung an die hl. Birgitta stammen soll: "Unenthaltsamkeit ist mir so verächtlich, dass nicht einmal eine Jungfrau, die von unzüchtigen Gedanken versucht wird, vor mir eine reine Jungfrau ist, sofern sie nicht diese Gedanken bereut und sich bessert." Das ist ein Beispiel dafür, dass sich irgendwie ein Fehler eingeschlichen hat (sie es durch die Übersetzung, sei es aus einem anderen Grund), denn jemand von unzüchtigen Gedanken versucht wird, so ist das noch keine Sünde, sondern eben eine Versuchung!

5.) Jetzt noch einmal konkret zum Beitrag oben ("Vision an Birgitta von Schweden: Der Papst, der den Zölibat abschafft, fährt zur Hölle"):
Sollten diese Worte wirklich von der Muttergottes stammen, so kann ich nur sagen: Ich nehme sie demütig an, aber verstehen kann ich sie nicht, erstens deswegen, weil es nachgewiesenermaßen Heilige gibt, die Priester und Ehemänner waren (z.B. aus den ersten Jahrhunderten und auch im Bereich der unierten Ostkirchen) und auch, weil ich nicht begreifen kann, dass sich die Wortwahl der himmlischen Mutter bei den kirchlich anerkannten Erscheinungen von der Wortwahl im obigen Text doch sehr unterscheidet. Ehrlich gesagt, bitte ich die Himmelskönigin von Herzen, sie möge uns darüber volle Klarheit schenken!

6.) Schwere Sünde, Hölle, Gericht usw. sind sehr ernste Dinge und wir müssen alles dransetzen, um Gott nicht zu beleidigen und den Himmel zu erreichen, aber bei der obigen Höllenandrohung habe ich persönlich viele Fragezeichen, und ich denken, vielen anderen wird es auch so gehen.
Weiß eigentlich jemand von der Leserschaft, ob es zu dieser Höllenandrohung Aussagen von Heiligen oder von Päpsten gibt?
Wenn ja, bitte sich zu Wort melden!
Aber bitte nicht abstruse Texte aus offensichtlichen Falschbotschaften!
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Danke für den ausführlichen Text! Ähnliche Gedanken sind mir sofort gekommen und wollte sie gerade niederschreiben!
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intellego1
Pater Michael Wildfeuer zum "Zölibat: Die Schönheit der Frau und das Herz Jesu
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Ramazzotti
@Lutheraner.de
Aber, aber, mein lieber Lutheraner. Weshalb so empfindlich? Haben Sie niemals in der "sola scriptura" gelesen? Zefanja 1, 14-ff
Des HERRN großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr. Horch, der bittere Tag des HERRN! Da werden die Starken schreien. 15 Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trübsal und der Angst, ein Tag des Wetters und des Ungestüms, ein Tag der …More
@Lutheraner.de
Aber, aber, mein lieber Lutheraner. Weshalb so empfindlich? Haben Sie niemals in der "sola scriptura" gelesen? Zefanja 1, 14-ff
Des HERRN großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr. Horch, der bittere Tag des HERRN! Da werden die Starken schreien. 15 Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trübsal und der Angst, ein Tag des Wetters und des Ungestüms, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag der Wolken und des Nebels, 16 ein Tag der Posaune und des Kriegsgeschreis gegen die festen Städte und die hohen Zinnen. 17 Und ich will die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden, weil sie wider den HERRN gesündigt haben. Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub, und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.
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@provivoe Sie sehen nur die Extreme. Man braucht Privatoffenbarungen zwar nicht zu glauben und Sie also auch nicht. Aber das Wort von den falschen Christussen gegen sie loszuschicken, bringt niemandem geistlichen Gewinn, wenigstens in solchen Fällen wie bei diesem. Es geht um eine Warnung, Privatmeinung aber nichts Falsches. "Wenn Ich etwas Unrechtes gesagt habe, so weise es nach", sagt …More
@provivoe Sie sehen nur die Extreme. Man braucht Privatoffenbarungen zwar nicht zu glauben und Sie also auch nicht. Aber das Wort von den falschen Christussen gegen sie loszuschicken, bringt niemandem geistlichen Gewinn, wenigstens in solchen Fällen wie bei diesem. Es geht um eine Warnung, Privatmeinung aber nichts Falsches. "Wenn Ich etwas Unrechtes gesagt habe, so weise es nach", sagt Christus vor dem Hohenpriester.
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provivoe
Kirchen-Kater : Kitekat-Theologie. Zuerst RICHTIG die Quellen untersuchen, und dann demütig akzeptieren was im die Kirche lehrt : NIEMAND soll an einer Botschaft oder Erscheinung glauben, und begeht damit nicht einmal eine kleine Sünde. Aber in diesem Fall M U S S jeder glauben an Botschaften, sonst ist man Leprose für die königliche Elite, die denkt: desto mehr Botschaften, desto mehr heilig …More
Kirchen-Kater : Kitekat-Theologie. Zuerst RICHTIG die Quellen untersuchen, und dann demütig akzeptieren was im die Kirche lehrt : NIEMAND soll an einer Botschaft oder Erscheinung glauben, und begeht damit nicht einmal eine kleine Sünde. Aber in diesem Fall M U S S jeder glauben an Botschaften, sonst ist man Leprose für die königliche Elite, die denkt: desto mehr Botschaften, desto mehr heilig ich werde. Katholiken sind keine Gänser, die man vollstecken kann, um Botschaftengänseleber wachsen zu lassen. Hilfe, es macht uns geistig krank !!! Ich verachte nichts und niemanden. Ich lasse Botschaften beseite liegen, wenn Gott mir das Recht dazu gegeben hat. Christentum ist kein Totalitariusmus à la Hitler, Stalin und Mao. Skt Paulus : Wenn man euch dann sagen wird, der Christus ist hier, der Christus ist dort, GLAUBET SIE NICHT.
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Kirchen-Kater
@provivoe Die Kirche hat in der Vertiefung des Glaubens und des Willen Gottes einen Fortschritt gemacht, der nicht mehr rückgängig gemacht werden will und darf.
So wie man das Gute nicht mehr verwirft, nachdem man es erkannt hat - und doch unschuldig war, als man noch nicht darum wußte.
Sehr oft sind die Progressiven erstaunlich derart "rückschrittlich".
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SvataHora
@Theresia Katharina - Wenn die Hölle überhaupt noch erwähnt wird, dann wird behauptet, dass sie "LEER" sei!!
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Theresia Katharina
Heutzutage wollen doch die meisten Katholiken von der Hölle doch gar nichts mehr wissen! Wenn die Gottesmutter sagt, dass dem Papst die Hölle droht, der den Zölibat abschafft, dann ist das auch so!! Die Heilige Birgitta ist eine anerkannte Mystikerin, was sie sagt, hat Hand und Fuß!
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Theresia Katharina
Die Sache mit der Hölle gilt von dem Moment an, wo der Zölibat Pflicht in der katholischen Kirche wurde! Auf Anregung des Heiligen Geistes hin geschah dieses, wie die Gottesmutter sagte! Der Herr will den Zölibat für seine katholische Kirche, das ließ er doch durch seine heilige Mutter über die hl.Birgitta von Schweden ausrichten! Was gibt es daran zu deuteln? Die Orthodoxen haben sich doch …More
Die Sache mit der Hölle gilt von dem Moment an, wo der Zölibat Pflicht in der katholischen Kirche wurde! Auf Anregung des Heiligen Geistes hin geschah dieses, wie die Gottesmutter sagte! Der Herr will den Zölibat für seine katholische Kirche, das ließ er doch durch seine heilige Mutter über die hl.Birgitta von Schweden ausrichten! Was gibt es daran zu deuteln? Die Orthodoxen haben sich doch schon 300 Jahre vorher abgespalten und kochen ihr eigenes Süppchen, sie sind auch nicht die wahre Kirche Jesu Christi, das ist nur die eine Heilige Katholische und Apostolische Kirche! Auch in der Frage der Ehemoral sind die Orthodoxen eingeknickt und erlauben Zweit-und sogar Drittehen!!
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Aquila
Dass sich die Orthodoxen abgespalten haben, ist richtig, a b e r bitte bedenken Sie, dass es auch viele Priester unierter ostkirchlicher Gemeinschaften gab und gibt, die gültig und erlaubt verheiratet sind!
Darunter finden sich auch Heilige!!!
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Hans Eisen
@Theresia Katharina
Es ist nicht richtig, dass der Zölibat Pflicht in der katholischen Kirche ist. Der Zölibat ist nur in der lateinischen Kirche Pflicht, also im ehem. Patriarchat Rom. Das ist der Bereich, in dem heute der CIC gilt. Bei der griechisch-katholischen Kirche sowie anderen katholischen Kirchen (Ritenkreisen) gibt es für Priester keinen Pflichtzölibat, sondern nur für Bischöfe. …More
@Theresia Katharina
Es ist nicht richtig, dass der Zölibat Pflicht in der katholischen Kirche ist. Der Zölibat ist nur in der lateinischen Kirche Pflicht, also im ehem. Patriarchat Rom. Das ist der Bereich, in dem heute der CIC gilt. Bei der griechisch-katholischen Kirche sowie anderen katholischen Kirchen (Ritenkreisen) gibt es für Priester keinen Pflichtzölibat, sondern nur für Bischöfe. Das ist der Bereich, in dem heute der CCEO gilt. Dort gilt die Regel, dass Priester vor der Weihe heiraten sollten bzw. können, wobei ersteres heute immer noch erwünscht ist.
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Dass Priester heiraten können, sollen, wollen etc. pp ist hausgemacht - sprich - Menschenwerk.
Da es nicht mit dem Willen des HERRN übereinstimmt, ist es schlicht und ergreifend falsch.
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Eugenia-Sarto
Die heilige Birgitta ist eine grosse Heilige. Das zu verachten, was ihr der Herr gesagt hat, zeugt von Rationalismus. Zumindest davon, dass jemand nichts von Mystik versteht.
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Hans Eisen
Werte @Eugenia-Sarto
Wer verachtet das, was sie gesagt hat?
Hier verstehen viele nicht, das sie gesagt hat, was auch jeder sofort erkennt, der ein wenig über sie und Kirche inkl. des Zölibats bescheid weiß. Im übrigen können selbst "große Heilige" im Irrtum sein. Nur der Papst hat das Charisma der Unfehlbarkeit. Das sollten Sie auch einmal bedenken.
Ich glaube, dass leider hier wenige etwas …More
Werte @Eugenia-Sarto
Wer verachtet das, was sie gesagt hat?
Hier verstehen viele nicht, das sie gesagt hat, was auch jeder sofort erkennt, der ein wenig über sie und Kirche inkl. des Zölibats bescheid weiß. Im übrigen können selbst "große Heilige" im Irrtum sein. Nur der Papst hat das Charisma der Unfehlbarkeit. Das sollten Sie auch einmal bedenken.
Ich glaube, dass leider hier wenige etwas von Mystik verstehen, denn es reicht natürlich nicht irgendeinen Satz einer Heiligen zu zitieren, ohne ihn in den Kontext einzuordnen.
Eugenia-Sarto
Lieber @Hans Eisen. Es hat ein Kommentator verachtet. Deshalb schrieb ich das.
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provivoe
Als Befürworter des Zölibats : Und die Geschichte des ersten Milleniums? Wie in anderen katholischen Riten war auch im römischen Ritus vom Papst erlaubt, einen geweihten Mann zum Priester zu weihen. In den ersten 10 Jahrhunderten lehrten auch die Päpste das so. Nach diesen "Botschaften" würden dann alle Päpste von damals, auch viele Heilige, wie der hl. Gregor Papst, zur Hölle gehen? Und als der …More
Als Befürworter des Zölibats : Und die Geschichte des ersten Milleniums? Wie in anderen katholischen Riten war auch im römischen Ritus vom Papst erlaubt, einen geweihten Mann zum Priester zu weihen. In den ersten 10 Jahrhunderten lehrten auch die Päpste das so. Nach diesen "Botschaften" würden dann alle Päpste von damals, auch viele Heilige, wie der hl. Gregor Papst, zur Hölle gehen? Und als der hl. Papst Pius V., der Papst von der tridentinischen hl. Messe vor 400 Jahren konvertierte Hunderte von russisch-orthodoxen verheirateten Priestern in die katholische Kirche akzeptierte und sagte, ihre Liturgie und ihr eigenes Kirchenrecht soll in ihrem Ritus BEIBEHALTET werden... auch in anderen katholischen Riten, die unter dem Papst stehen, gibt es verheiratete Männer, die zum Priester geweiht werden. Auch heutzutage, und auch in der Zeit vom hl. Papst Pius X. Der Märtyrer Kardinal Slipij hat in seinem unierten Kirchenrecht auch verheiratete Männer geweiht, und so geht es noch immer in der uniierten Ukranisch Katholische Kirche. Kein Papst in 2.000 Jahren Geschichte fand dies "falsch". Umgekehrt ist dort nicht möglich: Ein zölibatärer Priester darf nie heiraten. Wenn es also in der kath. Geschichte Millionen von verheirateten Priestern gab, unter bestimmten Umständen, deren Söhne auch oft kath. Priester wurden, durch das Beispiel ihres Vaters, wer mißt sich dann die Autorität an, zu sagen: Die Päpste haben sich hier geirrt, und Jesus hat diese Männer nicht berufen? Man muß wirklich die Geschichte kennen und untersuchen, und nicht allzu schnell denken, man ist selber unfehlbar.

Ich kenne katholische Priester die im griechisch-katholischen Ritus als verheirateter Mann zum Priester geweiht wurden und ein großes Beispiel sind für alle: Mit mehr als 10 Kindern, alle Söhne Ministrant und später auch zum Seminar. Ja, das gibt es alles. In Westeuropa gibt es vor allem Ignoranz oder Besserwisserei. Und für die, die mich jetzt angreifen werden: Kümmert euch zuerst um ihre eigene Seele, bevor über andere, auch über heilige Päpste in der Vergangenheit zu urteilen. Leset mal die alten Kirchenväter, dann dürft ihr sprechen.
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SvataHora
@Lutheraner.de - Wenn Sie sich schon nach dem Erzketzer Martin Luther "nicken", wundert es mich nicht, dass Sie für die Worte der heiligen Brigitta keine Antenne haben.
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SvataHora
Heilige Brigitta, bitte für uns! Ach, würden Deine prophetischen Worte doch auch in unserer Zeit gehört werden!!
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@T.K Wenn Sie an das Wort unseres Erlösers und Heilandes über die Hölle nachdenken, wo "ihr Wurm nicht stirbt", was haben Sie dann noch an dieser Sprache auszusetzen? Oder stört Sie nur der Zusammenhang der Aussage mit dem Zölibat?
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Unfassbar, dass es heute noch Menschen gibt, die an solche "Visionen" glauben. ich bin auch für den Zölibat, aber diese Sprache sollte wirklich verboten sein!
intellego1
Was mehr als tausend Jahre als Ideal galt, wurde im 12. Jahrhundert Kirchengesetz. Unter Papst Innozenz II. wurde 1139 auf dem zweiten Lateran-Konzil beschlossen, dass der Zölibat für christliche Priester auf der ganzen Welt Pflicht wird. Bestehende Ehen von Geistlichen wurden für ungültig erklärt.

Die spirituelle Begründung für die Ehelosigkeit und Enthaltsamkeit lautete "um des Himmelreiches …More
Was mehr als tausend Jahre als Ideal galt, wurde im 12. Jahrhundert Kirchengesetz. Unter Papst Innozenz II. wurde 1139 auf dem zweiten Lateran-Konzil beschlossen, dass der Zölibat für christliche Priester auf der ganzen Welt Pflicht wird. Bestehende Ehen von Geistlichen wurden für ungültig erklärt.

Die spirituelle Begründung für die Ehelosigkeit und Enthaltsamkeit lautete "um des Himmelreiches willen".
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HerzMariae
@Lutheraner.de Die Sprache ist eine alte Übersetzung. Was zählt, ist der Inhalt.
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Deutlich genug.
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