Ganze Prophezeiung des Hepidanus von St. Gallen über Zeichen der Apokalypse
St.Gallus und St. Othmar
Wappen der Fürstäbte von St.Gallen
Es gibt eine Quelle für die Prophezeiung des Hepidanus von St.Gallen, das ist das Buch
'Prophezeiungen über das Schicksal Europas', P. Ellerhorst O.S.B./Dr. H. Arman, also eines Benediktiner Mönchs (Pater Ellerhorst).
Einführung Hepidanus von St. Gallen
Der Benediktinermönch Hepidanus lebte um 1070 im Kloster St. Gallen, wo er im Jahre 1088 starb. Seine Weissagungen aus den Jahren 1081 bis 1084 wurden in lateinischer Handschrift durch den Frater Bartholomäus des gleichen Klosters aufgezeichnet.
Ganze Prophezeiung:
Hepidanus von St. Gallen
5. Sonntag nach Ostern 1081. Fr. Bartholomäus schreibt: Ich war gestern nach den Vigilen mit dem Bruder Hepidanus zusammen und sprach mit ihm über die Ereignisse, welche in jüngster Zeit die ganze Christenheit in Schrecken und Aufruhr gebracht haben. (Investiturstreit zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII.?)
Da sprach Bruder Hepidanus zu mir: "Folge mir hinaus in den Klostergarten …More
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Prophezeiung des Hepidanus von St.Gallen 1081:
Als der Genius dies gesagt, verschwand plötzlich die weite Fernsicht, welche Bruder Hepidan gehabt, und als er die Augen erhob gegen die Decke seiner Zelle, erblickte er diese nicht mehr, sondern sah den blauen, sternbedeckten Himmel über sich.
Der Geist sagte: "Schau empor! Erkenne das Sternbild der himmlischen Krone dort mittagwärts von deinem Scheitelpunkte. In dieser Sternenkrone wird ein neues Juwel eingesetzt werden und ein Stern hellglänzend da erscheinen, wo du jetzt nur die unerforschte Bläue des Weltenraumes erblickst. Wenn dieser Stern als weithin leuchtendes Feuerzeichen erscheinen wird, dann ist die Zeit nahe, wo jene Tage über die Menschheit kommen werden, von denen ich zu dir gesprochen habe. Dann sind die Tage vieler gezählt wie die Tage der Ernte, wenn der Schnitter die Sichel wetzt.
Aber die Zeit, wann jenes Zeichen am Himmel erscheinen wird, vorher zu wissen ist keinem Sterblichen gegeben."
Israels rote Kuh: Countdown für Armageddon? - COMPACT
Steve Hadley (Harvest Family Fellowship) gibt viel details uber die rote Kuhe:
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Mann kann immer viel lernen von seine reden
Keiner der alten Astronomen wie Kopernikus spricht von einer Nova aus einem Doppelsternsystem oder von einer wiederkehrenden Nova im Sternbild Nördliche Krone. Das spricht dafür, dass diese Fackel nicht aufgeleuchtet ist, sondern sich erst später in der Neuzeit erstmalig entzündet hat. 1946 ist sicher dafür bekannt.
Muss mich korrigieren, es gibt wohl Mitteilungen von Augenzeugenberichten, dass diese Nova aufgeleuchtet ist z.B Burchard von Ursberg 1217. Dann weitere Mitteilungen ohne Namensangabe im Laufe des Mittelalters.
Im Dezember 1787 beobachtete der englische Astronom Francis Wollaston (1731–1815), den aufgehellten Stern, der damals mindestens eine scheinbare Helligkeit von 7,8 mag erreicht haben musste, damit er ihn feststellen konnte. Die Nova wurde am 12. Mai 1866 erneut von John Birmingham (1816–1884) beobachtet und beschrieben. Der englische Astronom William Huggins (1824–1910) konnte bei der spektrokopischen Beobachtung dieses Ausbruchs feststellen, dass die Hülle der hellen Nova aus Wasserstoff besteht. Der letzte beobachtete Ausbruch wurde kurz vorher von Pawel Petrowitsch Parenago und Boris Wassiljewitsch Kukark prognostiziert und begann am 9. Februar 1946.
Also doch ein Rhythmus von etwa 80 Jahren auch im Mittelalter, wenn man alle Mitteilungen auch von Nicht-Astronomen zusammennimmt, vorausgesetzt wikipedia stimmt, besonders bezüglich der anonymen Berichterstatter im Mittelalter.
4 more comments from Theresia Katharina
Dass es sich um ein Doppelsternsystem handelt, wurde 1826 erstmalig vom Astronomen Struve festgestellt, von einer Leuchtfackel sagte er nichts. Struve entdeckte noch weitere Doppelsternsysteme. Frühere Astronomen hatten wegen der fehlenden Technik keine Möglichkeit so weit entfernte Sternsysteme zu untersuchen. Auch war im Mittelalter von einer sich regelmäßig entzündenden Sternenfackel keine Rede, kein Astronom wie z.B. Kopernikus berichtete darüber.
Das letzte Mal leuchtete die Sternenfackel 1946, also vor knapp 80 Jahren. Das heißt nicht, dass die Fackel sich 1000 Jahre lange immer in 80 Jahres Abständen entzündet hat. Bei einem Roten Riesen gibt es keinen festen kalkulierbaren Rhythmus. Kann sein, dass die Fackel 1946 das erste Mal geleuchtet hat, aber wenig beachtet. Wahrscheinlich nicht besonders hell, da das Sternensystem 2700 Lichtjahre entfernt liegt.
In der Nördlichen Krone (Corona Borealis) gibt es ein Doppelsternsystem, das wie eine Fackel aufleuchten kann. Ein Roter Riese, eine sterbende Sonne wirft unter steigendem Druck äußere Schichten ab, die ein weißer Zwergstern auffängt und zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Leuchten bringt.
Prophezeiung des Hepidanus von St.Gallen 1081:
Als der Genius dies gesagt, verschwand plötzlich die weite Fernsicht, welche Bruder Hepidan gehabt, und als er die Augen erhob gegen die Decke seiner Zelle, erblickte er diese nicht mehr, sondern sah den blauen, sternbedeckten Himmel über sich.
Der Geist sagte: "Schau empor! Erkenne das Sternbild der himmlischen Krone dort mittagwärts von deinem Scheitelpunkte. In dieser Sternenkrone wird ein neues Juwel eingesetzt werden und ein Stern hellglänzend da erscheinen, wo du jetzt nur die unerforschte Bläue des Weltenraumes erblickst. Wenn dieser Stern als weithin leuchtendes Feuerzeichen erscheinen wird, dann ist die Zeit nahe, wo jene Tage über die Menschheit kommen werden, von denen ich zu dir gesprochen habe. Dann sind die Tage vieler gezählt wie die Tage der Ernte, wenn der Schnitter die Sichel wetzt.
Aber die Zeit, wann jenes Zeichen am Himmel erscheinen wird, vorher zu wissen ist keinem Sterblichen gegeben."