Kardinal Müller warnt vor Mediendruck im nächsten Konklave
Während des nächsten Konklaves sollten die Kardinäle nicht auf das Verhalten der Regime-Medien schauen, sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller gegenüber LifeSiteNews.com (3. März).
Er fügte in Bezug auf die nachchristliche Kirche hinzu: "Ich hoffe, dass es im Kardinalskollegium eine tiefere Reflexion über den Zustand und die Situation des Glaubens und der Kirche in dieser nachchristlichen oder antichristlichen Welt, der westlichen Welt, gibt."
Der Kardinal verweist auch auf die Herausforderungen wie den Islam und den weltweit wachsenden Marxismus in verschiedenen Formen, die 'Grüne Bewegung', die Gender-Ideologie und den 'Transhumanismus'.
Die Kirche brauche "keinen Papst, der in dieser Welt kommuniziert" oder nach zweitrangigen dummen Kriterien wie "Jetzt brauchen wir einen Afrikaner oder jetzt müssen wir zu einem Italiener zurückkehren".
Der nächste Papst sollte die Brüder im Glauben bestätigen, wie Christus es vom heiligen Petrus verlangt hat.
AI-Übersetzung
Bischof Gerhard Ludwig wurde am 22. Februar 2014 de facto nicht zum Kardinal kreiert!
Müller wies auf das wachsende antichristliche Klima in der westlichen Welt hin und stellte fest, dass „der Marxismus in verschiedenen Formen, die grüne Bewegung, der Generismus und der Transhumanismus“ ideologische Herausforderungen für den christlichen Glauben und die Lehre darstellen. Er warnte auch vor dem Einfluss von Organisationen wie der Open Society Foundation von George Soros und den Rockefellers, die seiner Meinung nach eine Ideologie fördern, die den christlichen Grundsätzen widerspricht.
Und um das zu erreichen bedarf es Gebet und nochmal Gebet .um Stärke , Glauben und Widerstandskraft.
Zu weit hat die Kirche sich von der "Welt" und deren Fürst, infiltrieren lassen.
Jetzt kommt irgendwann die allerletzte Chance , das noch zu heilen.
Zuerst könnte noch der Sofia-Loren-Effekt eintreten:
Ehedrache im Nest wegen krank, deckt die Untreue des Ehegötzen auf, springt gesund wieder heraus und bestraft ihn. Zuzutrauen wär' es ihnen.
Raymund Burke ("Dubia" )Kardinal gilt als einer der Papst Favoriten.
Frage angesichts dieses Sachverhalts:
"Kein einziger Kardinal, der bei dem Konklave, das Jorge Bergoglio zum Pontifikat wählte, (hat) auch nur subtil angedeutet (dass):
A) der Rücktritt Benedikts XVI. ungültig war, oder
B) die Wahl von Papst Franziskus ungültig, manipuliert oder betrügerisch war
Dazu gehört einer der führenden Kanoniker der Kirche, Kardinal Raymond Burke, ehemaliger Präfekt der Apostolischen Signatur." (gefunden bei Mark Mallett)
Er bürgt also für die Rechtmäßigeit des Pontifikates von Papst Franziskus, was Franziskushasser leugnen. Erlauben die selbsternannten" Oberen" diesem, R.B. dann seinen Papststatus im Falle seiner Wahl oder auch einem anderen, der Papst Franziskus bestätigt hat?
Übrigens: Pater Wallner, ordentlicher Priester der Hl. katholischen Kirche, in der heutigen Seelsorgesprechstunde: "Bergoglio" statt Papst zu sagen ist "Beichtmasse"!
Jakobus 1:12
"Wie glücklich ist der, der die Erprobung standhaft erträgt! Denn nachdem er sich so bewährt hat, wird er den Ehrenkranz des Lebens erhalten, den Gott denen versprochen hat, die ihn lieben." Besteht am Ende die Erprobung darin, dass man am Papst (Amt) treu festhält - trotz mancher Irritationen durch ihn?
@Christine Juhre S. E. Kardinal Burke und P. Wallner sind bewundernswerte Theologen. Ich ermuntere Sie, ihnen folgende Fragen vorzulegen und bin bei jeglichem Bekanntwerden befriedigender Antwort sofort bereit, alle meine Behauptungen des unechten Pontifikates zurückzunehmen und dafür Busse zu tun; die Fragen lauten:
1. Muss der Papst katholisch sein? (Ergänzung: Katholisch sei in diesem Zusammenhang, wer das Glaubensbekenntnis mit all seinen Konsequenzen und allgemein bekannten Voraussetzungen in Ehren halte, nichts hinzufüge und nichts wegnehme, und Gott in das Zentrum der Kirche stelle, also insbesondere Gott für katholisch halte)
2. Muss der Papst die katholische Religion wichtiger, heiliger und wahrer nennen als andere Glaubensrichtungen und Denksysteme, und verzichtet also jeder Papst auf den religiösen Pluralismus?
3. Muss der Papst dann und nur dann das Amt antreten, wenn der Vorgänger tot oder zweifelsfrei zurückgetreten ist, d. h. ohne Druck und ohne jeglichen Irrtum betreffend des Amtes?
4. Muss der Papst empfehlen, vor dem Allerheiligsten zu knien?
5. Muss der Papst, wenn er sich mit andern Religionsführern auseinandersetzt und dabei das Gemeinsame betont, zum Beispiel wenn er neben ihnen betet, sich persönlich auf die Verehrung des Einen wahren Gottes beschränken und es ablehnen, Zauberer/Schamanen und Erdgötzen zu verehren?
6. Muss der Papst die Lehre Christi und der Apostel ihrem Inhalte nach unverändert weitergeben?
7. Muss der Papst Christus für göttlich halten?
8. Muss der Papst die drei Evangelischen Räte hochhalten und daher den kontemplativen Orden und dem kontemplativen Leben einen eigenständigen Wert zugestehen?
9. Muss der Papst die Ehe in jeglichen Fallgruppen für unauflöslich halten?
10. Muss der Papst seine Autorität auch in liturgischen Fragen unter die Autorität Christi und der früheren Päpste stellen?
11. Muss der Papst, etwa in Moralfragen, die Urteile, die Christus bereits ausgesprochen hat, übernehmen?
12. Muss der Papst zwingend und immer, um der Papst zu sein, eingestehen, dass er nicht mit Sicherheit glauben kann, ein ungetauft verstorbener Atheist sei im Himmel?
Fragen sie sie doch selber! Haben sie ein Problem mit Papst Franzisus oder ich? Ich freue mich auf ihre Antworten, fürchte nur, die Realität wird uns beide überrollen.
"Ironischerweise sind einige von denen, die über Papst Franziskus weinen, dass er irgendwie ein Schisma schaffen wird, selbst zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung geworden, indem sie die Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters leugnen und ihre Zustimmung zu seiner richterlichen Autorität verweigern. [7]
Schisma ist die Verweigerung der Unterwerfung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den ihm unterstellten Mitgliedern der Kirche. -Katechismus des katholischen Glaubens, n. 2089
Wie viel Zeit wird damit verschwendet…um ihn schnell als „Modernisten“, „Freimaurer“ oder „Marxisten“ oder „Ketzer“ zu bezeichnen, anstatt mit der dringenden Arbeit der Evangelisierung fortzufahren und authentische Einheit aufbauen. Es ist manchmal…"
aus M.Mallett Die Prophezeiungen des hl. Franziskus
One more comment from Christine Juhre
"Es war der heilige Ambrosius, der sagte: "Wo Petrus ist, ist die Kirche." Das war im Jahr 397. AD - bevor es eine offizielle Bibel gab. …..Es ist Zeit für Katholiken, wieder auf unseren Herrn zu vertrauen, gefährliche Spekulationen loszulassen und für ihre Priester, Bischöfe und Papst zu beten, anstatt sie zu verleumden. was ich sehr schmerzhaft finde. Und wenn einer unserer Geistlichen - einschließlich des Heiligen Vaters - schwere Sünde begeht, ist es nicht unsere Aufgabe, sie über Bord zu werfen, sondern im Geiste kindlicher Liebe…
… Korrigieren Sie diesen in einem sanften Geist und schauen Sie auf sich selbst, damit Sie auch nicht in Versuchung geraten. Trage die Lasten des anderen, und so wirst du das Gesetz Christi erfüllen. (Gal 6: 1-2)" a.a.O.
@Christine Juhre Ich habe meinen nächsten Kollegen, meinen geistlichen Begleiter, einen Abt, zwei Generalvikare und einen Kardinal gefragt, sie gaben mir in allen Einzelheiten Recht, befahlen mir aber gleichzeitig ohne detailliertere Begründung, den Mann den Papst zu nennen; ebenso redete mein Bischof, in den Details schien er mir jeweils zuzustimmen, im Gesamtergebnis befahl er all seinen Priestern, im heiligen Kanon des Hochgebetes zu lügen bzw. zu schwindeln; d. h. insgesamt erfolgte so gut wie keine Antwort. Was ich einsehe, ist, dass die Kirche mit einer Stimme sprechen soll; was ich nicht einsehe, ist, dass sie dabei bis zur Verdunkelung des Glaubens gehen dürfe.
Mein Vorschlag: Beschränken wir uns auf das, was wir zweifelsfrei wissen. Nehmen wir zur Not die frappanteste Aussage, die Sie machen, und erlauben uns logisches Denken.
Sie sagen, ich bzw. wer auf meiner Seite steht verleugne die Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters. Sie sind damit in zwei Sackgassen:
A) Ich halte Bergoglio nicht für den Heiligen Vater, z. B. weil er selber erklärt, er wolle das politische Oberhaupt der Kirche sein. Der Papst aber, wenn wir in Wahrheit einen solchen haben, ist auch und hauptsächlich das geistliche Oberhaupt. Dieses wäre unter gewissen Voraussetzungen unfehlbar, das andere nicht, ich kann ihn also, wenn er nur politisch führt und führen will, Nichtpapst nennen und brauche ihn nicht für unfehlbar oder auch nur glaubhaft zu halten.
B) Wenn wir statt dessen annehmen, er sei nicht nur das politische, sondern auch das geistliche Oberhaupt, warum verkündet er dann über lange Zeit, wiederholt und hartnäckig schwerste Irrtümer in Bezug auf den Glauben, und was macht dann der Begriff der Irrtumsfreiheit des I. Vatikanums, das ist die Begründung dessen, was Sie wohl mit Recht Unfehlbarkeit nennen, überhaupt noch für einen Sinn? Oder seit wann legt etwa die Kirche Wert darauf, gestern etwas anderes zu lehren als heute?
Ausweg haben Sie allem Anschein nach keinen. Und Denken, das erlauben Sie mir doch, oder? Also, erklären Sie mir bitte, welchen Ausweg Sie haben, ausser dass Sie blinden Blindenführern folgen (vgl. Mt 15,14). Dass er grosse Irrtümer lehrt, können Sie z. B. mit Leichtigkeit anhand meines obigen Fragenkataloges ersehen. Wenn Sie eine Frage mit Ja beantworten, bedenken Sie jedesmal den frappanten Unterschied zu Herrn Bergoglio; sollten Sie etwas mit Nein beantworten, lösen Sie bitte das daraus folgende logische Problem. Dann kommen Sie genau auf meinen Standpunkt.
Meik Short Time Author Ich saß heute vor dem ausgesetzten Herrn. Das bringt mehr Frieden als Gott und die Welt abzurennen um Recht zu bekommen. Ich wünsche ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
Da wo unser „Gloria olivæ – Ruhm des Olivenbaums” bis zum letzten Atemzug war und alles was er seinerzeit gebunden oder gelöst hatte, da ist die Kirche jetzt!
gottes-warnung.de/…ben/malachias-prophezeiung-aus-dem-mittelalter.pdf
@Christine Juhre
Das stimmt. Trotzdem würde mich interessieren, ob Sie und andere auf meine Argumente eingehen könnten bzw. ihnen etwas entgegenkommen. Es sind Dinge, die mich ernsthaft beschäftigen, die nicht widerlegt werden aber die man regelmässig ignoriert. Wahrscheinlich glaubt man aus Bequemlichkeit, sich das leisten zu können. Ich habe mir schon genug geleistet. Ich glaube, man muss bei der Wahrheit bleiben, gelegen oder ungelegen.
Müller hat vieles nicht verstanden und ist ein typischer Konservativer.
Der angebliche Marxismus ist nur der für die Neue Weltornung benötigte Gegenspieler zum Kapitalismus. Der Transhumanismus wird von Kapitalisten wie dem WEF propagiert und auch Elon Musk. Die Lage ist also komplexer als er andeutet. Müller lässt sich in den Hegelschen These-Antithese-Prozess einspannen.
Vermutlich liegt das am Alter von Müller oder doch an dessen Intelligenz.
Beide handeln zwiespältig. Das ist schwer zu beurteilen.
Musk setzt sich einerseits für den Transhumanismus ein und andererseits für die Meinungsfreiheit.
Ähnliches gilt für Trump, Robert F. Kennedy, denn beide handeln ambivalent. Einerseits gut, andererseits sehr problematisch.
Erich Christian Fastenmeier Wie gut, dass sie Kardinal Müller alles erklären können was er nicht verstanden hat. Wie viele Bücher haben z.B. sie geschrieben, wieviel Professuren belegt, sich in wie vielen verantwortungsvollen kirchlichen Ämtern bewährt?
@Christine Juhre
Sie wissen nicht, was Sie sagen (vom richtigen Schreiben ganz abgesehen ), aber ein Wort zu Ihnen: Versuchen Sie doch ein wenig kritisch zu denken. Sie brauchen offensichtlich Idole, denen Sie folgen können. Versuchen Sie mal selbst zu denken, denn das ist das Wichtigste: Selbständig denken!