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Wiener Kardinal nimmt zu Kirchenaustrittszahlen Stellung

(gloria.tv/ PEW) Die Kirchenaustritte müssen auch auf dem Hintergrund der Entwicklung vom Traditionschristentum zum Entscheidungschristentum gesehen werden, sagte Kardinal Christoph Schönborn im Hinblick auf die Präsentation der "vorläufigen Eckdaten über die Entwicklung des kirchlichen Lebens 2010" im Gespräch mit dem "Pressedienst der Erzdiözese Wien". Die Austrittszahlen des Jahres 2010 seien zweifellos mitbedingt durch die Aufdeckung der Missbrauchskandale, "aber die eigentliche Ursache liegt tiefer" und habe mit gesellschaftlichen Entwicklungen zu tun. Die Bindung an Institutionen habe generell deutlich abgenommen, das gelte auch für Parteien und Interessenvertretungen. Im kirchlichen Bereich gebe es einen "noch viel umfassenderen Kontext": In Österreich sei die Kirche lange Zeit Staatskirche gewesen, aber die seit Kaiser Konstantin vorherrschende "Einheit von Kirche, Staat und Gesellschaft" sei vorbei. Kardinal Schönborn: "Daher wird immer deutlicher Zugehörigkeit zur Kirche eine Sache der Entscheidung und nicht mehr der Tradition".

Der Wiener Erzbischof verwies auf eine in Auswertung befindliche neue Untersuchung des Wiener Pastoraltheologen em. Prof. Paul Zulehner im Rahmen der Langzeitstudie "Religion im Leben der Österreicher 1970-2010". In dieser Studie werde deutlich, dass es vom Erlebnis von "Bindungskräften" und "Trennungskräften" abhängt, ob Menschen aus der Kirche weggehen, in der Kirche bleiben oder noch überlegen. "Trennungskräfte" oder "Irritationen" seien vordergründig Skandale und Personen, im Tieferen auch grundsätzliche Auffassungsunterschiede. Als "Bindungskräfte" oder "Gratifikationen" würden die Gestaltung der Lebenswenden, die großen Feste des Kirchenjahrs, das seelsorgliche Gespräch über Gott und über die Frage nach woher, wohin und wozu des Lebens, aber auch der Einsatz der Kirche für die Armen erlebt. Kardinal Schönborn: "Es gibt Menschen, die starke Bindung an die Kirche empfinden, für sie ist der Glaube in der Gemeinschaft der Kirche eine positive und wichtige Erfahrung. Sie sind auch bereit, Schwierigkeiten, die die Kirche durchzumachen hat, mit Kritik, vielleicht mit Murren, mit Leiden, aber doch zu ertragen. Bei anderen sind eher die Trennungskräfte stärker. Dort kann dann eine Irritation, ein Skandal, eine unerfreuliche Situation dazu führen, dass man den Austritt wählt". In der Zulehner-Untersuchung gebe es aber noch einen interessanten Hinweis: 44 Prozent der Personen, die im Lauf eines Jahres die Kirche verlassen, denken "unter bestimmten Umständen" ernsthaft daran, wieder einzutreten.

Jeder Kirchenaustritt sei "schmerzlich", betonte der Wiener Erzbischof. Auf der anderen Seite sei diese Situation auch "das Zeichen einer neuen Freiheit, mit der wir umzugehen lernen müssen, die auch ihre guten Seiten hat". Es sei ganz wichtig, nicht nur die Frage zu stellen, was Menschen bewegt, aus der Kirche auszutreten, sondern auch zu fragen, was Menschen motiviert, in der Kirche zu bleiben. Da könne man gerade von jungen Leuten "ganz interessante und lebendige Worte" hören: "Die jungen Menschen, die sich der Kirche verbunden wissen, tun das heute sehr bewusst". Sie seien zweifellos eine Minderheit, aber auch ein "gutes Element" für die Gesellschaft.

Im Hinblick auf die Antwort der Kirche verwies der Kardinal auf die missionarischen Initiativen der letzten Jahre. Diese Initiativen hätten eine Stärkung im Glauben bei vielen Menschen gebracht. Das Bewusstsein sei gewachsen, dass es sich lohnt, den eigenen Glauben zur Sprache zu bringen und mit anderen Menschen über deren religiöse Erfahrung ins Gespräch zu kommen. Der christliche Glaube gebe eine "sehr starke und klare Antwort" auf die Fragen, die sich jeder Mensch früher oder später im Leben stellt: Was ist der Sinn meines Lebens? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Man könne die Situation so sehen: "Wir sind jetzt im Winter. Bald einmal werden die ersten Krokusse aus dem Schnee kommen. Ich sehe überall solche Krokusse auch in der Kirche. Ich wage sogar zu sagen: Es gibt einen neuen Frühling in der Kirche. Wir werden sehen, ob ich recht habe".
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Pastoraltheologie D.

Quellensammlung zur späteren fachlichen Auswertung um eine Antwort auf die Frage zu gewinnen "Wie geht Neuevangelisierung" oder "Wie, auf welche weise, können wir heute und hier erfolgreich Mitmenschen, die der katholischen Religion und Kirche fernstehen, wenigstens etwas "näher" an unsere Religion, ihre Dogmatik, Moral und Liturgie heranführen - oder noch besser sie zum …More
Pastoraltheologie D.

Quellensammlung zur späteren fachlichen Auswertung um eine Antwort auf die Frage zu gewinnen "Wie geht Neuevangelisierung" oder "Wie, auf welche weise, können wir heute und hier erfolgreich Mitmenschen, die der katholischen Religion und Kirche fernstehen, wenigstens etwas "näher" an unsere Religion, ihre Dogmatik, Moral und Liturgie heranführen - oder noch besser sie zum Glauben an Jesus Christus finden lassen.
elisabethvonthüringen
Flagge zeigen: Rainhard Fendrich

Von Sabine Menkens
Neugierige Blicke ist der Musiker Rainhard Fendrich gewohnt. Regelrecht beäugt fühlt sich der bekennende Katholik allerdings beim Kirchgang. "Besonders komisch schauen sie mich an, wenn ich in eine Kirche komme, geh zum Weihwasser, mach mein Kreuz und knie vor einem Altar nieder." Man müsse sich inzwischen ja geradezu genieren, wenn man in …More
Flagge zeigen: Rainhard Fendrich

Von Sabine Menkens
Neugierige Blicke ist der Musiker Rainhard Fendrich gewohnt. Regelrecht beäugt fühlt sich der bekennende Katholik allerdings beim Kirchgang. "Besonders komisch schauen sie mich an, wenn ich in eine Kirche komme, geh zum Weihwasser, mach mein Kreuz und knie vor einem Altar nieder." Man müsse sich inzwischen ja geradezu genieren, wenn man in die Kirche gehe, sagt Fendrich, der in einem katholischen Internat erzogen wurde. Er selbst will die Fahne aber weiter hochhalten: "Jesus Christ ist für mich immer noch ein Superstar. Probleme hat der Fanklub."
a.t.m
Merkur: Die Kirche braucht nicht mehr Menschennähe, sie braucht in meinen Augen weit mehr Gottesnähe, und Hirten die das Evangelium Gottes unseres Herrn verbreiten. In meinen Augen ist eines an den Austrittszahlen zu erkennen, das die Verkündigung des Heiligen Willen Gottes unseres Herrn durch unsere Hirten gewaltig daneben gegangen ist. Die Zahlen belegen nur, das viele Personen der katholischen…More
Merkur: Die Kirche braucht nicht mehr Menschennähe, sie braucht in meinen Augen weit mehr Gottesnähe, und Hirten die das Evangelium Gottes unseres Herrn verbreiten. In meinen Augen ist eines an den Austrittszahlen zu erkennen, das die Verkündigung des Heiligen Willen Gottes unseres Herrn durch unsere Hirten gewaltig daneben gegangen ist. Die Zahlen belegen nur, das viele Personen der katholischen Kirche in Österreich kein Vertauen mehr haben. Und dies darf wahrlich keinen Wundern den das was die Bischöfe in letzter Zeit von sich gegeben haben ist ja auch alles andere als Vertauens erweckend, siehe em. Bischof Iby, Erzbischf Kothgasser, Kardinal Schönborn usw.. Und natürlich der em. Pastorlatheologe Zulehner, der so und so nichts anders möchte als die Kirche ihrer Heiligkeit zu berauben und nach menschlichen und nicht nach göttlichen Wünschen umzuformen versucht.
Wir brauchen eine Kirche die klar und deutlich sagt was Gott der Herr von uns wünscht damit unsere unsterblichen Seelen dereinst zu Ihn in den Himmel gelangen können. Und keine Gemeinschaft die sich den Zeitgeist beugt und nur weil es soviele Sünder gibt (siehe Ehescheidungen, Homos, usw. ) nur mehr im Sinne der "Neuheidnischen Spass und Wegwerfgesellschaft) ihr Wort erhebt. Eine Kirche die sich vor Gott dem Herrn hinkniet und nicht eine die sich den Willen der Menschen beugt. Wir brauchen Heilige Priester und keine Häretiker und Schismatiker.

Gott zum Gruße.
elisabethvonthüringen
Merkur...diese 44 % oder was auch immer,sollen bleiben, wo sie sind.
Diese "Wunschkirche" wird es nicht geben.
Dieses Projekt ist gescheitert, die 70er -Jahr- Tradis sind ein Auslaufmodell!!!!
Das merkt jetzt sogar der Kardinal, wenn er vom Traditionschristentum faselt, aber abgefallene Katholiken meint!!!
Merkur
Bis zu 44 Prozent jener Personen, deren Kirchenaustritt nicht länger als ein Jahr zurückliegt, halten „unter bestimmten Umständen“ einen Wiedereintritt für möglich. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Wiener Pastoraltheologen Prof. Paul Zulehner hervor.
Die Verantwortlichen in der Kirche müssten sich daher überlegen, wie sie neue Bindungskräfte zu den Kirchenmitgliedern (und …More
Bis zu 44 Prozent jener Personen, deren Kirchenaustritt nicht länger als ein Jahr zurückliegt, halten „unter bestimmten Umständen“ einen Wiedereintritt für möglich. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Wiener Pastoraltheologen Prof. Paul Zulehner hervor.
Die Verantwortlichen in der Kirche müssten sich daher überlegen, wie sie neue Bindungskräfte zu den Kirchenmitgliedern (und bereits Ausgetretenen) aufbauen können, so die Studie laut „Kathpress“. Das könne nur dann gelingen, wenn die Kirche den direkten Kontakt zu den Menschen suche und finde.
Es brauche Begegnungsmöglichkeiten und -angebote, wo sich diese Personengruppen nicht fremd sondern beheimatet fühlen können, damit ihr angeschlagenes kirchliches Wir-Gefühl gestärkt und neue Bindungskräfte wachsen können. Zulehner: „Die Kirche braucht eine höhere Menschennähe und das in vielfältigen Formen, sie muss den Menschen auch das Gefühl geben, dass man modern und zugleich Christ sein kann.“

religion.orf.at/…/ne110111_zulehn…
elisabethvonthüringen
In einer halben Stunde gehts los....Alfred...ich gebe es mir nicht... 🤐

Kirchenaustritte: Kardinal Schönborn zu Gast im Studio
Der römisch-katholischen Kirche in Österreich haben in einem turbulenten Jahr 2010 rund 87.400 Mitglieder den Rücken gekehrt. Die Zahl der Austritte ist um rund 64 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Laut Kardinal Christoph Schönborn geschieht die jüngste …More
In einer halben Stunde gehts los....Alfred...ich gebe es mir nicht... 🤐

Kirchenaustritte: Kardinal Schönborn zu Gast im Studio
Der römisch-katholischen Kirche in Österreich haben in einem turbulenten Jahr 2010 rund 87.400 Mitglieder den Rücken gekehrt. Die Zahl der Austritte ist um rund 64 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Laut Kardinal Christoph Schönborn geschieht die jüngste Austrittswelle vor dem Hintergrund der Entwicklung „vom Traditionschristentum zum Entscheidungschristentum“. Zugleich betonte er, dass jeder einzelne Austritt „schmerzlich“ sei. Kardinal Schönborn ist heute Gast in der ZIB2.<<

Wenn ich da dann wieder" Zulehnerquaksprech"...höre, wie dies<<
Das könne nur dann gelingen, wenn die Kirche 🤒 den direkten Kontakt zu den Menschen suche und finde.<<

...

ja Herrschaftsseiten noch einmal: Wer ist denn DIE Kirche?
Wir haben den väterlichsten Papst der letzten Jahrzehnte, der sich allen zuwendet, der sagt, woran es mangelt...der den Intellekt von 100 Theologen UND die Frömmigkeit eines Erstkommunionkindes hat (Kardinal Meisner) und trotzdem wird ihm immer ans Bein gepinkelt von den Ewiggestrigen!!

Ich wäre wirklich froh und dankbar, wenn Die Kirche endlich wieder den Kontakt zu Gott und SEINEM Sohn und dessen Stellvertreterherstellte, bevor ihr die letzten Papsttreuen noch davon laufen.

Irgendwie finde ich es überhaupt witzig, dass der Kardinal das Wort "Traditionschristentum " (Volxkirche?) ausspricht...aus seinem Munde meint es wohl die 70er Jahr Tradis und nicht die Piusbrüder!!!
😀
alfred_wien
@Eli!

Ich kann dir da nur rechtgeben. Wichtig ist es generell, dass man den Menschen Jesus Christus bringt und Jesus Christus ist überall dort, wo wir in bei ihm sind und ihn in unsere Mitte aufnehmen. Ihn loben und preisen und zu ihm rufen, wenn wir nicht mehr können. Generell müssen sich die Christen dringlicher als je zu vor in ihrem Glauben vertiefen und sich immer mehr der Liebe Gottes …More
@Eli!

Ich kann dir da nur rechtgeben. Wichtig ist es generell, dass man den Menschen Jesus Christus bringt und Jesus Christus ist überall dort, wo wir in bei ihm sind und ihn in unsere Mitte aufnehmen. Ihn loben und preisen und zu ihm rufen, wenn wir nicht mehr können. Generell müssen sich die Christen dringlicher als je zu vor in ihrem Glauben vertiefen und sich immer mehr der Liebe Gottes weihen. Wenn wir Gott nicht liebe und unserer Leben in ihn bauen, dann siehts bald schlecht für das Christentum aus. Egal für welche Konfession. In vielen Teilen der Welt werden wir schon verfolgt. Jesus sagt selbst, dass er der einzig wahre Weg zum Leben in Fülle ist.

Viele sagen gerne: Die Kirche soll, die Vertreter der Kirche soll, der soll, die soll... aber was wir wirklich sollen, dass ist Jesus Christus, als eingeborenen Sohn Gottes als Felsen im Leben nehmen! Und damit kann jeder sofort anfangen, ohne lange zu überlegen.

Außerdem stehen uns die Gottesmutter, die Engel und die Heiligen als besondere Mittler und Vorbilder im Glauben zu verfügung!

Raunzen braucht jetzt keiner mehr! Wir brauchen uns nur Jesus Christus weihen und zwar für immer und ewig und die wahre Liebe von ihm empfangen!
Monika Elisabeth
@Eli

Diese Predigt kann ich nur wärmstens empfehlen.

gloria.tv/post/1bxedsQs7pGx2HSSgxeCA7m36
elisabethvonthüringen
Nur der gute Zulehner tappt immer noch im Dunkeln...

<<Die Verantwortlichen in der Kirche müssten sich daher überlegen, wie sie neue Bindungskräfte zu den Kirchenmitgliedern (und bereits Ausgetretenen) aufbauen können, so die Studie laut „Kathpress“. Das könne nur dann gelingen, wenn die Kirche den direkten Kontakt zu den Menschen suche und finde.

Es brauche Begegnungsmöglichkeiten und -ange…More
Nur der gute Zulehner tappt immer noch im Dunkeln...

<<Die Verantwortlichen in der Kirche müssten sich daher überlegen, wie sie neue Bindungskräfte zu den Kirchenmitgliedern (und bereits Ausgetretenen) aufbauen können, so die Studie laut „Kathpress“. Das könne nur dann gelingen, wenn die Kirche den direkten Kontakt zu den Menschen suche und finde.

Es brauche Begegnungsmöglichkeiten und -angebote, wo sich diese Personengruppen nicht fremd sondern beheimatet fühlen können, damit ihr angeschlagenes kirchliches Wir-Gefühl 😲 gestärkt und neue Bindungskräfte wachsen können. Zulehner: „Die Kirche braucht eine höhere Menschennähe und das in vielfältigen Formen, sie muss den Menschen auch das Gefühl geben, dass man modern 🤒 und zugleich Christ sein kann.“ (Nicht Katholik, das ist pfui...)

Ich hätte gerne Begegnungsmöglichkeiten und-angebote mit dem "Allerheiligsten Altarsakrament", Herr Zulehner, nicht mit ein paar ewiggestrigen Assistenten. 🤬 😡
elisabethvonthüringen
Langsam dämmert es ... 👍 ...

Knapp 90.000 traten aus
Nach wochenlanger Spekulation steht nun offiziell fest: Die Kirchenaustritte des letzten Jahres haben einen neuen Rekord erreicht. 87.393 Menschen kehrten der römisch-katholischen Kirche den Rücken - das bedeutet einen Anstieg der Austritte um 64 Prozent gegenüber 2009. Zu dem neuen Rekord bei der Kirchenflucht dürften vor allem die …More
Langsam dämmert es ... 👍 ...

Knapp 90.000 traten aus
Nach wochenlanger Spekulation steht nun offiziell fest: Die Kirchenaustritte des letzten Jahres haben einen neuen Rekord erreicht. 87.393 Menschen kehrten der römisch-katholischen Kirche den Rücken - das bedeutet einen Anstieg der Austritte um 64 Prozent gegenüber 2009. Zu dem neuen Rekord bei der Kirchenflucht dürften vor allem die bekanntgewordenen Missbrauchsfälle geführt haben. Der Wiener Erzbischof Schönborn hatte die Austrittswelle bereits mit jener in der Nazi-Zeit verglichen. Er sieht nun eine Wende vom Traditionschristentum zum Entscheidungschristentum.

Endlich!
3 more comments from elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
Und der ganze Zirkus war umsonst, nutzlos, überflüssig ......hat aber viel Geld gekostet.
The Show must go on 😲 🤒
elisabethvonthüringen
Merkur, who is who..v.l.n.r.????????
elisabethvonthüringen
Sich umdrehen

Aus einem Trialog nach dem Hochamt am vergangenen Sonntag:

- "Oh, das ist aber ein schönes Meßgewand!"

- "Das ist von einer Künstlerin aus den 60er Jahren. Das haben wir restauriert und umarbeiten lassen. Vorne sieht man das Weihnachts- und hinten das Ostergeschehen. Das kann man dann umdrehen."

- "Oder Sie drehen sich einfach um."

www.traditioninaction.org/…/A399rBalle…More
Sich umdrehen

Aus einem Trialog nach dem Hochamt am vergangenen Sonntag:

- "Oh, das ist aber ein schönes Meßgewand!"

- "Das ist von einer Künstlerin aus den 60er Jahren. Das haben wir restauriert und umarbeiten lassen. Vorne sieht man das Weihnachts- und hinten das Ostergeschehen. Das kann man dann umdrehen."

- "Oder Sie drehen sich einfach um."

www.traditioninaction.org/…/A399rBallerinaP…

Für mich beginnt heute 11.1.11 die Busszeit...es wird Fasching! 🤒
a.t.m
Und auch zu diesen Thema gilt:

EvT
: Danke für ihren Kommentar, 👏 👍 🤗

Ja Traurig das die Austrittszahlen so hoch sind, aber dies ist in meinen Augen auch ein Zeichen dafür das sich viele Katholiken durch die Kirche im Stich gelassen fühlen. Und dies darf einen aber auch nicht wundern, den viele Gläubigen befinden sich in einer regelrechten Zwickmühle, den wenn sollen sie folgen und gehorchen?…More
Und auch zu diesen Thema gilt:

EvT
: Danke für ihren Kommentar, 👏 👍 🤗

Ja Traurig das die Austrittszahlen so hoch sind, aber dies ist in meinen Augen auch ein Zeichen dafür das sich viele Katholiken durch die Kirche im Stich gelassen fühlen. Und dies darf einen aber auch nicht wundern, den viele Gläubigen befinden sich in einer regelrechten Zwickmühle, den wenn sollen sie folgen und gehorchen? Gott dem Herrn und seinen Heiligen Willen der geschrieben steht in der Heiligen Bibel, der Heiligen Tradition der Kirche, den uns allen offenbarten Glaubenwahrheiten der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, und den Heiligen Vater Papst Bendikt XVI uns seinen wenigen getreuen.
Oder den Hirten die selber und ungesündt, den Heiligen Willen Gottes unseres Herrn sinnverzehrt und entgegen der Glaubenslehre der Kirche wiedergegeben? Die ständig Hetze gegen den Heiligen Vater betreiben oder ungesündt erlauben? Die die Gesetze der HRKK brechen und ungesündt brechen lassen. Die Häresien verbreiten und ungesündt verbreiten lassen? usw. usw. Viele Irrlehren werden in der heutigen Zeit auch mit Unterstützung der Kleriker verbreitet, und so darf es einen nicht wundern das viele Glaubensschwache Christen (die sogenannten Sonn und Taufscheinchristen) sich vom ProtestKatholischen Gift verführen lassen, welches von schismatisch häretisch Orientierten Vereinen wie WiSiKi, Pfarrer-Laieninitiative, POA, KFB usw, usw. verbreitet wird, nun in dieser Zwickmühle aufgerieben werden und so nur mehr den Weg aus der Kirche als einizge Lösung sehen. Schade das in meinen Augen die HRKKÖ sich zusehr in eine zeitgeistige "Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche" die den Götzen Mammon nachjagt, gewandelt hat.

Und dann auch noch diese Werbung seiner Eminenz für Zulehner. 😈 🤒 🤮 Wenn schon Werbung dann für die Heilige Bibel oder den KKK
🙏 🙏 🙏 🙏
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
elisabethvonthüringen
Gesellschaftsaustritt
11. Januar 2011
Heute ist der 11.1.11. Der Karneval beginnt.

Also, wenn Sie mich fragen – für mich ist Gesellschaft nicht mehr zeitgemäß. Ich meine, ich hab’ nichts gegen das Volk, nein, das nicht. Aber diese Politiker! Dass die aber auch alle geschieden sein müssen! Das ist ja dann kein Wunder, dass die mit der Zeit alle schwul werden. Ja, ist doch wahr! Wowereit, …More
Gesellschaftsaustritt
11. Januar 2011
Heute ist der 11.1.11. Der Karneval beginnt.

Also, wenn Sie mich fragen – für mich ist Gesellschaft nicht mehr zeitgemäß. Ich meine, ich hab’ nichts gegen das Volk, nein, das nicht. Aber diese Politiker! Dass die aber auch alle geschieden sein müssen! Das ist ja dann kein Wunder, dass die mit der Zeit alle schwul werden. Ja, ist doch wahr! Wowereit, Westerwelle, wie sie alle heißen. Alle schwul!
Und dann ständig diese Seelenfeindlichkeit der Gesellschaft! Wie Tiere werden die Menschen behandelt! Wir sind doch nicht mehr in der Antike! Also, wirklich!

Ich finde, Gesellschaft muss sich der Kirche öffnen. Aber darauf zu hoffen, bei den Politikern?! Ne, kannste vergessen!
Gut, wir wollen fair sein: Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich Gesellschaft schon etwas der Kirche angepasst, das muss man zugeben, ja. Die Soziallehre hat die Gesellschaft von der Kirche übernommen und sie in „Soziale Marktwirtschaft“ umbenannt. Aber davon ist man ja auch wieder abgekommen. Immer wieder geht’s halt einen Schritt zurück. Furchtbar!

Denken Sie bloß an die Sexualamoral der Gesellschaft. Das ist doch Irrsinn! Lebenslange Polygamie, das hält doch keiner aus! Und dann die Unterdrückung der Frau! Von Kindesbeinen an werden Frauen mit Hormonen voll gepumpt, alles wegen der gesellschaftlichen Sexualamoral! Das muss man sich mal vorstellen! Das ist schlimmer als in der Antike!

Also, ich glaube, das hat alles keinen Sinn mehr. Ich trete aus der Gesellschaft aus. War sowieso nur noch pro forma drin. Man spart auch ‘ne Menge Steuern, das kann ich Ihnen sagen! Das lohnt sich richtig! Kann mich doch niemand zwingen, drin zu bleiben!
(Josef Bordat) 👏 👍 🤗 😘 «Details»

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