Aufruhr im Volk Israel am Fuß des Sinai vor der Ankunft des Mose
Irgendwo zu Füßen eines Berges:
Der Auslandskorrespondent von Radio „Stimme des Pharao“ berichtet:
„Stimme des Pharao“: Die Stimmung unter den Migranten aus der Provinz Gosen ist am Tiefpunkt. Uns ist es gelungen mit drei Anführern zu sprechen, deren Meinung als repräsentativ für die Stimmung des Volkes gelten kann.
Kore, würden Sie noch einmal den Machtbereich des Pharao verlassen?
Kore: Ganz entschieden nein. Im Nachhinein muss ich sagen, wir haben gar nicht gewusst, wie gut es uns ging. Wir hatten zu essen und zu trinken und gingen einer Arbeit nach. Jetzt fehlt es an allem, und was uns versprochen wurde liegt in weiter Ferne. Staub, Sand und Hitze bringen uns um, und ob dahinter überhaupt noch was kommt ist mehr als fraglich.
„Stimme des Pharao“: Datan, haben Sie denn wenigstens die religiöse Freiheit gefunden, die Sie gesucht haben?
Datan: Auch das nicht, alles ist reglementiert. Wir sollen an einen Unsichtbaren glauben, der angeblich nur mit Mose spricht. Alle andere Form von Religion ist verboten. Wir dürfen nicht heiraten, wen wir wollen. Wir sollen ins Nichts hinein beten, dürfen keine Amulette, keine Bilder, keine Statuen, einfach nichts haben, was man sehen, anfassen und berühren kann. Wir dürfen nicht so feiern wie die anderen, keinen Wein trinken und auch nicht mit allen Frauen, die uns gefallen, einfach mal lustig sein. Man wird in seinem ganzen Leben und Handeln geknebelt und geknechtet, das hätten wir auch in Ägypten haben können und zwar mit Wein, Frauen und an Fleischtöpfen.
„Stimme des Pharao“: Abiram, was sagt denn eigentlich Ihr Anführer Mose dazu?
Abiram: Der ist seit Tagen verschwunden, oben auf dem Berg, betet, fastet und redet mit seinem unsichtbaren Gott. Der ist auch, wenn er mal hier ist, immer weit weg vom Schuss, redet lange ganz vergeistigt von seinem unsichtbaren Gott und verlangt von uns auch an Dinge zu glauben, die nicht gelebt werden können, die wir nicht verstehen, die wir einfach nicht wollen. In Ägypten war vieles, wahrscheinlich sogar alles besser. Nur sein Bruder Aaron hat Verständnis für unsere Situation, der ist an der Basis, der hat uns auch jetzt erlaubt ein goldenes Kalb herzustellen. Darum herum möchten wir tanzen, singen, beten und einfach fröhlich sein. Und wenn wir Wein hätten, würden wir denselben auch trinken. Der versteht uns. Moses, der hat den Kontakt zur Basis verloren. Aaron, das ist ein guter Führer, der nörgelt nicht ständig rum, macht keine Vorschriften, fordert nicht ständig eine Umkehr, dessen Gott ist wirklich menschenfreundlich. Da gibt es diesen Veränderungsdruck nicht. Jeder kann sein Leben leben wie er will, ohne diese Vorschriften wie aus einer anderen Welt, in der eben Mose lebt, oben auf dem Berg. Bei Aaron leben wir hier unten. Unter seiner Führung können wir leben wie wir wollen. Der hat den Kontakt zur Basis nicht verloren.
„Stimme des Pharao“: Hm, wenn das so ist, warum sind Sie dann eigentlich aus Ägypten ausgezogen?
Kore, Datan und Abiram: Ja, das fragen wir uns manchmal auch .kath.net/news/74549
und "Spatna Hora" jammert wieder mal....
Bzgl. Sonntagsarbeit: Heuarbeit ist bereits für viele zum Hobby geworden...sonntags Schönes Wetter, man geht zuerst zur Kirche, am Nachmittag fährt man das Heu ein, bevor Abends das Gewitter kommt. Und gerne hilft "Nichtbäuerliches" mit!!Früher saßen die frommen Bauern den ganzen Sonn-Tag im Wirtshaus, verprassten das Geld...War auch nicht grade die perfekte Sonntagsheiligung! Der Pfarrer in meiner Kindheit wetterte dagegen von der Kanzel...weil vor lauter "Frömmigkeit" niemand daheim bei der kalbenden Kuh war...beides "hin"...Kuh & Kalb...kein Einkommen etc...
Über die 10 Gebote
Grüß Gott,
Kann mir jemand sagen, warum die Auflistung der 10 Gebote manchmal variieren in ihrer Reihenfolge?
Tag der Erleuchtung …"Mir wird immer klarer, dass die momentanen Vorgänge in der ganzen Welt - die einen sind blind - die sehen nichts - erkennen nichts-...aber Leute, die beten, werden hellsichtig für das, was jetzt passiert. Und es hilft nichts, andere zu überzeugen, da hilft kein Reden...HELLSICHTIG werden --und ich glaube, dass uns das gegeben ist!"
Wie schrieben mir liebe Bekannte zu Weihnachten? "Elisabeth, wir haben das Beten entdeckt; seit wir nicht mehr in die Kirche können/dürfen, "lernten" wir erst richtig zu beten..."(ihnen war dabei Radio Maria die Hilfe, die "das Tor öffnete"...) Es war DAS Weihnachtsgeschenk: HELLSICHTIG/HELLHÖRIG geworden!!
Wie wahr, die die nicht beten sehen es einfach nicht ein, was auf uns zu kommt. Es sind aber auch meist die, die nach Geld, gutes Essen, sich amüsieren und Urlaub fahren sehnen. Traurig, einfach nur traurig.
So geht eine Predigt! Grandios!
Und so hat eine Kirche optisch auszusehen; nicht das, was man heute weitläufig "Kirche" oder "Gotteshaus" nennt.
Wo für viel Geld (deswegen: raus aus dem Kirchensteuer-Zahler-Verein!!), gotteslästerliche Bauten entstehen.
Werter Pfr. Roger Ibounigg, danke dass Sie den Keulennschwingern hier im Forum (irgendwelchen gottlosen Machern, die ihren Reset durchführen..." ) hier mal so richtig in die Schranken gewiesen haben- von wegen, alles Nazis und Verschwörungsthoeretiker! Diese Predigt ist Balsam für die Seele.
naja die Hand Gottes kann man nur daran sehen, daß die Herde der Macher des Great Reset ebenfalls mit drin sind im Zusammenbruch des weltweiten kollektiven Hirni. Dieser Great Reset ist das Ergebnis des weltweiten Wahnsinns und der ist nicht nur von ein paar Leuten gesteuert, sondern alle haben solang am Zeitgeist manipuliert, bis das kollektive Hirni zusammen bricht. Und das haben sie dann. Papst und Kirche sind keineswegs frei vom Hirni. Das Hirni ist eine öffentliche Fiktion von einer Gesellschaftsordnung, die nur in der Einbildung der Massen und ihrer Führungsherde existiert. Eine faktische Gesellschaftsordnung kann man gar nicht feststellen.