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5 Gebete, die in Fatima offenbart wurden

1) Fatima-Gebet
O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor den Feuern der Hölle und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen, Amen.
Maria sagte den Kindern, das sie dieses Gebet nach jedem Gesätz des Rosenkranzes beten sollten.

2) Sühne-Gebet um Verzeihung

Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.
Im Jahr 1916, vor den Marienerscheinungen, sahen die Hirtenkinder einen Engel, der ihnen dieses und das nächste Gebet anvertraute.

3) Gebet des Engels
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.
Als ihnen der Engel dieses Gebet schenkte, erschien der Leib Christ in Hostie und Kelch vor ihnen in der Luft, und der Engel leitete die Kinder an, davor niederzuknien und zu beten.

4) Das Eucharistische Gebet
Allerheiligste Dreifaltigkeit, ich bete dich an! Mein Gott, mein Gott, ich liebe dich im Allerheiligsten Sakrament.
Als Maria den Kindern zum ersten Mal erschien, am 13. Mai 1917, sagte sie: "Ihr werdet viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird Euer Trost sein." Lucia, eines der Kinder, erzählte, dass ein helles Licht überall um sie herum aufstrahlte, und ohne darüber nachzudenken, begannen sie gemeinsam, das Gebet zu sprechen.

5) Das Opfergebet
Oh Jesus, ich bete aus Liebe zu dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne der Sünden gegen das unbefleckte Herz Mariens.
Dieses Gebet gab Maria den Kindern zusammen mit dem Fatima-Gebet (Nr. 1) am 13. Juni 1917. Man soll es beten, wen man Gott sein Leiden aufopfert.
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5 Gebete, die in Fatima offenbart wurden
EinblindesHuhn
Vor einiger Zeit wurde hier die Frage nach dem Originaltext des Engel-Gebetes von Fatima aufgeworfen.

Er lautet, mit „Imprimatur“ und „Nihil obstat“:

„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, ... führe alle Seelen in den den Himmel und komm, uns vom Irrtum zu befreien!“

Da drängt sich natürlich die nächste Frage auf, welcher Irrtum inzwischen so manifest geworden ist, daß ihm kein Papst und …More
Vor einiger Zeit wurde hier die Frage nach dem Originaltext des Engel-Gebetes von Fatima aufgeworfen.

Er lautet, mit „Imprimatur“ und „Nihil obstat“:

„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, ... führe alle Seelen in den den Himmel und komm, uns vom Irrtum zu befreien!“

Da drängt sich natürlich die nächste Frage auf, welcher Irrtum inzwischen so manifest geworden ist, daß ihm kein Papst und kein Konzil , sondern nurmehr Jesus selbst abhelfen kann.

Die Antwort des bretonischen Sehers „Père Restaurateur“, von Marie-Julie Jahenny vorbezeichnet als „die Sonne der Bretagne“, lautete umgehend: „La Revelation close“, die „abgeschlossene Offenbarung“.

Demgegenüber wurde aber
a) bisher von der Kirche gelehrt, die Göttliche Offenbarung sei mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen,
b) von „Papst Franziskus“ kundgetan, die Göttliche Offenbarung sei mit der Bibel abgeschlossen, womit er dem „sola scriptura“-Prinzip Luthers „päpstliche“ Reverenz erwiesen hat, und
c) als größter „Hammer“ von Benedikt XVI. am Ende einer Mittwochaudienz, gehört auf Radio Vatikan, verlautbart: „Die Göttliche Offenbarung endet mit der Himmelfahrt Christi“. Damit sind geradezu revolutionär alle paulinischen Briefe und die Geheime Offenbarung summarisch aus dem Kanon entfernt.

Was für ein seltsames Dogma muß dies sein, zu dem eine Anzahl von Päpsten und schließlich durch den Mund von Père Restaurateur der Ewige Vater Höchstselbst mindestens viererlei Meinung sind?

Die Quittung dafür, daß man die Mystik lange wie Papageno und Papagena in der „Zauberflöte“ mit dem Vorhangschloß vor dem Mund behandelt hat, bekommt man jetzt präsentiert: Mit der Merkelbinde vor der „Goschn“, am Altar.

Und der Herr spottet ihrer (Ps. 2,4).

[ Und das Blut von 50 Millionen Kriegstoten des WK II, der bei gebührender Beachtung von Fatima hätte verhindert werden können, quillt den Verantwortungsträgern weiterhin aus den Schuhen, ohne daß es ihnen auffällt. ]
Rodenstein
Ja, an letztes muß ich jeden Mai immer wieder denken; an die Schuld der unterlassenen Weihe und die Schuld an allen Toten im Zuge des 2. WK ... manch einem Verantwortlichen mag es schon aufgefallen sein, soll doch Pius XII. am Ende seines Lebens große Angst vor der Hölle gehabt haben.
Lisi Sterndorfer
Am 13. Mai 609 wurde das Pantheon zur Kirche "Santa Maria ad Martyres" . Sie wird dennoch von jedermann weiterhin Patheon genannt."