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Leo XIV. setzt Franziskus' verzerrte Vision für die Kirche in der ersten Exhortation 'Dilexi Te' fort

Der Vatikan hat heute das erste Apostolische Schreiben von Papst Leo XIV, Dilexi Te ("Ich habe dich geliebt"), veröffentlicht.

Das Dokument bedient sich einer von der marxistischen Sozialtheorie beeinflussten Rhetorik und stellt die "Sorge für die Armen" als Hauptaufgabe der Kirche dar. Es ist in fünf Kapitel und 121 nummerierte Absätze unterteilt und damit deutlich kürzer als die meisten neueren päpstlichen Texte.

Leo XIV. schreibt, dass der Text von Franziskus begonnen wurde: "Ich freue mich, mir dieses Dokument zu eigen zu machen - und einige Überlegungen hinzuzufügen - und es zu Beginn meines eigenen Pontifikats herauszugeben, da ich den Wunsch meines geliebten Vorgängers teile, dass alle Christen die enge Verbindung zwischen der Liebe Christi und seiner Aufforderung, sich um die Armen zu kümmern, schätzen lernen."

Fragwürdige Zitate

Leo XIV:
"Jesus identifizierte sich mit den untersten Rängen der Gesellschaft." (§2)
Christus:, Nachfahre von König David: "Ich und der Vater sind eins."

Leo XIV.: "Es ist zu begrüßen, dass die Vereinten Nationen die Beseitigung der Armut zu einem ihrer Millenniumsziele gemacht haben." (§10)
Christus: "Die Armen werdet ihr immer bei euch haben."

Leo XIV: "Es ist leicht zu verstehen, warum wir auch theologisch von einer bevorzugten Option Gottes für die Armen sprechen können, ein Ausdruck, der im Kontext des lateinamerikanischen Kontinents und insbesondere in der Versammlung von Puebla aufkam." (§16)
Die Befreiungstheologie zielte darauf ab, den christlichen Glauben aus der Perspektive der "Armen" zu entstellen.

Leo XIV: "In jedem abgewiesenen Migranten ist es Christus selbst, der an die Tür der Gemeinschaft klopft." ($ 75)
Christus zu einer syrophönizischen Frau: "Es ist nicht richtig, das Brot der Kinder zu nehmen und es den Hunden vorzuwerfen".

Leo XIV: "Die Kirche stellt sich so dar, wie sie ist und wie sie sein will: die Kirche aller und insbesondere die Kirche der Armen. (§84)
Christus zu den Juden im Tempel: "Ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört."
Der heilige Paulus: "Nicht alle haben den Glauben."

Leo XIV: "Dies ist die Stunde der Armen... nicht einfach ein Thema unter anderen, sondern in gewissem Sinne das einzige Thema des [Zweiten Vatikanischen] Konzils als Ganzes." (§84)
Das Zweite Vatikanum zielte darauf ab, das innere Leben der Kirche durch die Liturgie und ihre äußeren Beziehungen durch Ökumene und interreligiösen Dialog zu erneuern. In keinem der 16 Dokumente ging es in erster Linie um "die Armen".

Leo XIV: "Wir müssen also weiterhin die Diktatur einer Wirtschaft anprangern, die tötet." (§92)
Eine rhetorische Übertreibung von Franziskus, die die Grenze zwischen moralischer Kritik und emotionalem Appell verwischt.

Leo XIV: "Wir müssen uns von den Armen evangelisieren lassen und die geheimnisvolle Weisheit anerkennen, die Gott durch sie mit uns teilen will." ($102)
Christus hat die Apostel - nicht die Armen - zu seinen Missionaren gemacht: "Gehet hin und machet zu Jüngern und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe".

Leo XIV: "Eine Kirche, die der Liebe keine Grenzen setzt, die keine Feinde kennt, die es zu bekämpfen gilt, sondern nur Männer und Frauen, die zu lieben sind, ist die Kirche, die die Welt heute braucht." (§120)
Christus: "Weil ihr nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt."

AI-Übersetzung
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Katja Metzger shares this

Verschiebung kirchlicher Lehre: Der Fokus geht weg vom Heil der Seelen auf soziale und wirtschaftliche Themen. Das Evangelium wird auf ein irdisches Sozialprogramm reduziert. Die „Option für die Armen“ wird als quasi dogmatisches Prinzip dargestellt, obwohl sie ihren Ursprung in der Befreiungstheologie der 1970er-Jahre hat

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Es steht geschrieben: Nicht vom Brote allein lebt der Mensch, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt (5 Mos 8, 3).

Linke Politik, welche Jesus Christus zum Mitglied des Proletariats degradiert und die Armen zum "Sakrament" erhöht. Wahre Nächstenliebe ist, die Seelen in den Himmel zu führen und Traditionis Custodis, Fiducia Supplicans, Amoris Laetitia, Laudato Sí, Abu Dhabi, Fratelli tutti usw. sofort und endgültig zu annullieren.

Werte

In dem Dokument ist wenig Bahnbrechendes. 99% sind gute Anregungen zum Thema „Dienste an den Armen“ in den Worten und im Leben der Heiligen. Davon gibt es hier wirklich jede Menge.

Sehr gute Einwände von @de.news ! Leo XIV. gibt mit diesem Dokument nur sentimentalen Unsinn von sich!

Illegale Einwanderung in den Vatikan streng bestraft! Seit dem 19. Dezember 2024 gibt es ein Dekret im Vatikan, nach dem es finanzielle Sanktionen bis zu 25.000 Euro und sogar Gefängnisstrafen bis zu 4 Jahren für diejenigen gibt, die illegal in den Staat der Vatikanstadt einreisen. Quelle: Härtere Strafen für Illegale Migranten im Vatikan - Wasser predigen und Wein trinken!

Matt 6, 24: Was werden wir essen, was werden wir trinken, was werden wir anziehen? Denn nach all dem trachten die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß ja doch, daß ihr dies alles brauchet. Suchet also zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dies alles wird euch dazugegeben werden. Sorget darum nicht ängstlich für den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner Plage.

Papst Leo : ... Arme sind die sakramentale Gegegenwart des Herrn ... ? ! Sakramentales Sein, ist nur Jesus Christus in der Brotgestalt ! Natürlich kann man in jedem Menschen Christus begegnen, besondern bei den Kranken, das ist aber nicht sakramental . Fehlte nur noch, dass man den Armen zum Sakrament macht . Gleichermaßen ist es unsinnig die Grenzen zu öffnen und alle Flüchtlinge herein zu lassen . Alles muss mit Verstand und Möglichkeiten getan und behandelt werden . Wenn die Länder mit Fremden überlaufen werden, ist eine Ordnung nicht mehr möglich und führt zu Bürgerkrieg mit Mord und Totschlag !

Es zeugt für die Qualität des päpstlichen Schreibens, wenn es auf diese Weise kritisiert wird! Danke, Papst Leo!

Danke Leo für die (Mutter-Erde-)Öko-Messe, Eis-Segen, das du geschwigen hast bei der LGBTQ-Pilgerreise🏳️‍🌈 nach Rom, Drohnenshow und Abtreibungsbefürwortet in Schutz nimmst!!

@kathvideo völlig richtig allein wenn man die wirklich dummen Einwende auch im Artikel liest

Ganz vergessen: die von muslimischen und fernasiatischen Diktaturen gefolterten Christen. Und die im Westen juristisch verfolgten Christen, die vor Abtreibungskliniken beten; aber für Leo XIV. sollten die wohl erst einmal gegen die Todesstrafe demonstrieren 🥴.

Seidenspinner shares this

Anscheinend hat sich die Kirche in den letzten Jahren nicht ausreichend auf die Armen konzentriert...

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Caritas internationalis, Misereor, Adveniat und anderes mehr. Leo XIV. hat davon wohl nichts mitbekommen.

Josefa Menendez

Prevost, als eifriger Aktivist der politischen Linke, missbraucht schon wieder das Hl Evangelium für seine marxistischen Interessen und degradiert Jesus Christus zum Mitglied des Proletariats und erhöht die Armen zum "Sakrament". Er reduziert den katholischen Glauben auf bloße Mitmenschlichkeit. Eine schlechte, verbogene Soziallehre, vermischt mit einer humanistischen Menschheitsliebe. Sentimentale, gefährliche Worte, die der katholischen Lehre widersprechen.
(1) Die Armen seien "die sakramentale Gegenwart Christi" - so Prevost.

Josefa Menendez

Wahre Nächstenliebe ist, die Seelen in den Himmel zu führen und Traditionis Custodis, Fiducia Supplicans, Amoris Laetitia, Laudato Sí, Abu Dhabi, Fratelli tutti usw. sofort und endgültig zu annullieren - Von "Pontifikat" kann er nicht sprechen: Prevost war ein Kompromisskandidat, deswegen von Bergoglio gezielt befördert und durch Parolin installiert. Quelle: "Sie (Bergoglio und R. Prevost) waren SEHR gute Freunde. SEHR eng." Der Bruder von Leo XIV: "Er stand Franziskus …

Papst Leo XIV. in „Dilexi Te“: Viele Christen „müssen zurückgehen und das Evangelium noch einmal lesen“, weil sie vergessen haben, dass Glaube und Liebe zu den Armen Hand in Hand gehen.
Aber: Einige der letzten Päpste sollten sich noch einmal die Schriftstellen zum Thema Ehebruch durchlesen und Amoris Laetitia überdenken.

Gast6

Noch ein Satz, der fraglich ist:
"Der Arme ist nicht nur ein Mensch, dem geholfen werden muss, sondern die sakramentale Gegenwart des Herrn."

Werte

Jeder Migrant? Auch diejenigen, die illegal in ein Land einreisen? Oder diejenigen, die nach ihrer Einreise Gewaltverbrechen begehen? Oder wie steht es mit den islamischen Horden, die Europa kolonisieren?

Vielleicht das einzig positiv Nennenswerte sind die genannten Heiligen, berühmte und weniger bekannte, die sich für die Armen eingesetzt haben.

studer

Es geht darum, alle liebevoll zu behandeln, auch jene, die man zurückweist oder zur Reemigration bringt. Man kann das eben auch liebevoll und verantwortungsvoll gestalten!

Die Kirche hat eine Mission, und zwar die Wahrheit Meiner Lehren zu lehren. Einen Aspekt Meines Wortes herauszugreifen, nämlich den Armen zu helfen, ist lobenswert, aber irreführend, da Meine Lehren deutlich aussagen, dass ihr den in der Seele Armen helfen müsst. Helft ihnen, ihre Seele zu heilen, bevor ihr ihnen helft, von den Nöten des Lebens frei zu werden.Das Buch der Wahrheit - 934. Euch wird bald …

1. Die Erkenntnis, arm zu sein und Gottes zu bedürfen, ist für jeden Christen notwendig. 2. Pfarrer Hans Milch (+): Der Millionär, den seine Ehefrau verlassen hat, gehört zu den Armen. 3. Wenn materielle Armut adelt, warum sie beseitigen?

Klaus Elmar Müler@ zu 3. Materielle Armut kann, vermutlich in wenigen Fällen, adeln. Trotzdem sind die Armen uns aufgegeben, von Jesus persönlich: "Arme habt ihr allezeit bei euch..." Das zu vernachlässigen ist gravierend, das überzubetonen unter Vernachlässigung anderer Themen ist auch nicht recht.