Einer der souvereignen, exzellenten Priester und Denker der Gegenwart- zum Leidwesen linksversiffter, konkordatsverseuchter schein"kirchlicher" Administration.
Heimerl: Franziskus sei verantwortlich für „Verwirrung, Häresie und Spaltung“ in der Kirche. Das Pontifikat stelle einen Bruch mit der bisherigen Lehre der Kirche dar. Die Einschränkung der traditionellen Messe (Traditionis Custodes) sei ein „Kampf gegen die Kirche“.
PATER HEIMERL: "Der Kampf Roms gegen die FSSPX ist letztlich natürlich nur ein „Stellvertreterkrieg“. Was man in der Kirche partout nicht mehr duldet, ist der traditionelle katholische Glaube (...) Dass die Beichten bei der Piusbruderschaft nun nicht mehr gültig sein sollen, ist jedoch absoluter Nonsens. Zwar ist es richtig, dass ein Priester die Erlaubnis seines Bischofs braucht, um Beichte zu hören. Das ist aber nur ein kirchenrechtlicher Aspekt, der weder die sakramentale Vollmacht des Priesters noch die Gültigkeit der Beichte umfasst".
Ich kenne den Priester und seine Schriften nicht und wie der Erzbischof vorgeht, ist vielleicht nicht die angebrachte Art. Aber dass der P. von Heimthal auf einem hohen Ross sitzt und arg von oben herab redet, wird im Interview offenkundig.
Keineswegs sitzt Pater Heimerl von Heimthal auf einem hohen Ross. Er spricht und handelt nach den Prinzipien des katholischen Glaubens. Alle Achtung vor seinem Mut und seiner klaren Argumentation. Kennt jemand seine E-Mail Adresse?