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Die Ereignisse und Botschaften der Muttergottes von Marienfried

Am 13. Mai 1940 erschien die Gottesmutter der erst 16-jährigen Bärbel Rueß in Marienfried/Pfaffenhofen a.d.Roth und lehrte ihr den Immaculata Rosenkranz. Dieser wird wie gewohnt und überliefert …More
Am 13. Mai 1940 erschien die Gottesmutter der erst 16-jährigen Bärbel Rueß in Marienfried/Pfaffenhofen a.d.Roth und lehrte ihr den Immaculata Rosenkranz. Dieser wird wie gewohnt und überliefert gebetet, aber nach der Anrufung "Jesus" der Zusatz: Durch Deine Unbefleckte Empfängnis 1.rette, 2.schütze 3. leite 4.heilige 5.regiere unser Vaterland!
Weitere Botschaften gab sie sechs Jahre später am 25. April 1946, am 25. Mai 1946 und am 25. Juni 1946.
Theresia Katharina
@DrMartinBachmaier Ich habe wegen des Textbestandteiles "du Feuerflut vom Vater zum Sohn" vor kurzem mit dem Pater einer traditionellen Bruderschaft gesprochen. Er meinte, das wäre nicht zu beanstanden, da nicht alle Bestandteile der Glaubenslehre in einem solchen Gebet erwähnt werden müssten. Er sieht das filioque nicht gefährdet und daher auch keine Häresie oder Häresieförderung!
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@Theresia Katharina: Meine Kritik am Ausdruck "Gottmensch" nehme ich zurück. Siehe books.google.de/books. Man muss nur im Gottmenschen die Vereinigung zweier Naturen in der einen Person Christi sehen, darf in ihm aber keine einzige gottmenschliche Natur (sozusagen eine Mischnatur) annehmen, was dem Monophysitismus entspräche.
@Theresia Katharina: Finde ich schon. Zumindest ist der Feuerstrom vom Vater zum Sohn häresiefördernd. Wenn nein, was sollen wir davon lernen?
Aber jetzt zu einem weiteren missglückten Ausdruck: Was soll der Ausdruck "Gottmensch"?
Siehe hierzu die de.wikipedia.org/wiki/Christologie:
Auf dem Konzil von Chalcedon wurde der Monophysitismus, wonach das Göttliche und das Menschliche eine ungete…More
@Theresia Katharina: Finde ich schon. Zumindest ist der Feuerstrom vom Vater zum Sohn häresiefördernd. Wenn nein, was sollen wir davon lernen?
Aber jetzt zu einem weiteren missglückten Ausdruck: Was soll der Ausdruck "Gottmensch"?
Siehe hierzu die de.wikipedia.org/wiki/Christologie:
Auf dem Konzil von Chalcedon wurde der Monophysitismus, wonach das Göttliche und das Menschliche eine ungeteilte und vermischte gott-menschliche Natur bilden, abgelehnt. Der Ausdruck "Gottmensch" scheint dieser Ablehnung nicht gerade Rechnung zu tragen.
@DrMartinBachmaier Damit wird das utroque nicht bestritten!
@Theresia Katharina: Wenn der Geist des Ewigen die - Zitat - "ewige Feuerflut vom Vater zum Sohn" ist, dann geht er doch ewig vom Vater aus. Beim Pange lingua des Thomas von Aquin dürfte aber doch wohl mit dem procedens ab utroque (der aus beiden Hervorgehende) der Heilige Geist gemeint sein.
Um den Geist welchen Ewigen geht es also dann hier?
Vered Lavan
Sehr wichtige Informationen. Danke für's Hochladen!
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