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Mit dem Papst gegen Homohäresie

P.Elia
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Sollte das Wohlergehen der homosexuellen Straftäter wichtiger sein als das Schicksal von Kindern und Jugendlichen und das Schicksal der Kirche im Ganzen? Sollte das bewusst geschehen, dann wäre das …More
Sollte das Wohlergehen der homosexuellen Straftäter wichtiger sein als das Schicksal von Kindern und Jugendlichen und das Schicksal der Kirche im Ganzen? Sollte das bewusst geschehen, dann wäre das kirchlicher Standesverrat, kirchlicher Verrat am jungen Menschen!

DDr. habil. Dariusz Oko

Dariusz Oko
, geb. 1960 in Auschwitz, ord. 1985 in Krakau, Priester der Erzdiözese Krakau, Dr. hab. Philosophie und Dr. Theologie, Dozent an der Philosophischen Fakultät der Päpstlichen Universität Johannes Paul II in Krakau. Hauptgebiete seiner Forschung sind Metaphysik, Philosophische Gotteslehre, moderne Theologie, Grenzgebiete zwischen Philosophie und Theologie, Kritik der atheistischen Ideologien. Insgesamt sechs Jahre studierte er an Universitäten in Deutschland, Italien und USA. Seit seiner Priesterweihe war er neben der wissenschaftlichen Arbeit immer in der Seelsorge als Aushilfepriester in verschiedenen europäischen und amerikanischen Pfarreien tätig. Sechzehn Jahre lang war er Studentenseelsorger. Seit 1998 ist er der Ärzteseelsorger der Erzdiözese Krakau. In Polen ist er sehr bekannt auch als Publizist, dessen Aufsätze große Beachtung fanden und mehrmals wichtige Debatten auslösten.
Delphina
Galahad
Vielen Dank fürs Einstellen. Diese PDF muß unbedingt in den richtigen Kreisen und an den richtigen Stellen verbreitet werden, denke ich.
loveshalom
"Dagegen gehörte die öffentliche Bekämpfung gesellschaftlicher Strukturen der Sünde bei den
Pharisäern zu einem der wichtigsten Tätigkeitsbereichen Christi.
Jede Wahrheit, sogar die schwierigste, sollte uns dazu führen, Gutes zu schaffen und um das Wohlergehen des Menschen und der Kirche zu ringen. Trotz aller ihrer Sünde und Schwäche ist das Beste und Schönste, was wir haben, immer noch die …More
"Dagegen gehörte die öffentliche Bekämpfung gesellschaftlicher Strukturen der Sünde bei den
Pharisäern zu einem der wichtigsten Tätigkeitsbereichen Christi.
Jede Wahrheit, sogar die schwierigste, sollte uns dazu führen, Gutes zu schaffen und um das Wohlergehen des Menschen und der Kirche zu ringen. Trotz aller ihrer Sünde und Schwäche ist das Beste und Schönste, was wir haben, immer noch die Kirche. Auch weil das Böse, u.a. das homosexuelle Böse, sich in viel größerem Ausmaß außerhalb der Kirche, in den anderen Einrichtungen befindet. Diejenigen, die uns kritisieren, sind oft wie Heuchler, die ,,den Balken in ihrem eigenen Auge nicht bemerken" (Mat 7, 15).
Die Kirche wird auch deshalb oft so gehasst und so heftig angegriffen weil sie al ein durch ihre Existenz bei vielen Gewissensbisse hervorruft, die in viel schlimmere Sünden verstrickt sind als so manche Mitglieder der Kirche.
Lasst uns die Proportionen bewahren. In der Kirche gab es, gibt es und wird es immer solche Getauften geben, die wie Kain oder Judas leben, aber man darf Abel nicht wegen Kain verurteilen oder wegen Judas die übrigen 11 Aposteln ablehnen und am Ende schließlich Christus selbst. Aber man darf auch Judas nicht erlauben, die Kirche zu unterwandern und zu beherrschen. Der Petrus unserer Zeit ist die wichtigste Person in der Kirche, auf ihn muss man hören. Benedikt XVI. ist ein großes Geschenk der Vorsehung, ähnlich wie sein verehrter Vorgänger Johannes Paul II. Stellen wir uns gemeinsam auf die Seite von Benedikt XVI., genauso wie wir uns auch auf die Seite des seligen Johannes Paul des Großen gestellt haben. Die beiden haben zusammen ein so kluges und mutiges, apostolisches Duo gebildet. Sie waren eines Geistes auch in dieser Angelegenheit."